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Das Dornenhaus: Roman Taschenbuch – 11. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 5 (11. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349230298X
  • ISBN-13: 978-3492302982
  • Originaltitel: In Her Shadow
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Spannend geschriebene Geschichte, mit einem gelungenen Mix aus Gegenwart und Flashbacks in die Vergangenheit.«, TOP Magazin Dortmund

»Eine dramatische Handlung, fesselnd erzählt.«, Lahn-Dill-Anzeiger, 08.08.2013

»Ein spannendes Buch um eine tiefe Mädchenfreundschaft. Lesley Turney versteht es (...) sehr gut, die Leser bis zum Schluss bestens zu unterhalten.«, Wochenspiegel (CH), 14.08.2013

»Ein spannendes Buch um eine tiefe Männerfreundschaft, die ein trauriges Ende findet. Lesley Turney versteht es mit ihrem Schreibstil sehr gut, die Leser bis zum Schluss bestens zu unterhalten.«, Stadt-Anzeiger, 15.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lesley Turney, geboren in Sheffield, arbeitet als Texterin und lebt mit ihren drei Söhnen und ihrem Partner in Bath. Nach »Die fremde Frau« und »Das Dornenhaus« und ist »Das Flüsterhaus« ihr dritter Roman bei Piper.

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ladybug am 12. Juli 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hannah arbeitet in einem Museum in Bristol als Paläontologin und eines Tages steht dort ihre Freundin aus Jugendtagen, Ellen, vor ihr. Doch das ist eigentlich unmöglich denn Ellen starb im Alter von 18 Jahren. Dieses Ereignis verstört Hannah und sie beginnt von ihrer Freundin zu träumen, das Ganze wird unerträglich und Hannah beschließt nach Haus ins schöne Cornwall zu fahren um der Vergangenheit auf die Spur zu kommen. Denn direkt in ihrer Nachbarschaft liegt Thornhill-House, das ehemalige Zuhause von Ellen. Was geschah vor vielen Jahren wirklich im "Dornenhaus"?

Der Klappentext ließ mich auf eine spannende und mysteriöse Familiengeschichte hoffen, aber meine Erwartungen an den Roman wurden leider nicht ganz erfüllt. Zuerst einmal ließ sich "Das Dornenhaus" wirklich gut lesen, die Sprache war eingängig und man hatte sehr schnell ein Bild der einzelnen Charaktere vor sich. Auch die Idee, dass Hannah die Erzählerin abwechselnd aus heutiger Sicht und aus der Vergangenheit erzählt empfand ich als gelungen. So weiß man als Leser genauso viel wie Hannah und kann sich ganz in die Geschichte vertiefen.

Aber mir fehlte etwas die Spannung in "Das Dornenhaus", natürlich war der Handlungsverlauf dramatisch und lief auf ein Geheimnis hinaus. Nur irgendwie fand ich den Verlauf, den die Geschichte nahm etwas unbefriedigend und die Auflösung kam mir unvollständig vor, nach dem Lesen dachte ich mir wirklich, dass hier doch wohl noch ein paar Seiten fehlen müssen. Und auch wirklich entwickeln konnte Hannah sich nicht, sie findet zwar etwas heraus aber dann ist der Roman leider auch schon zu Ende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hexe VINE-PRODUKTTESTER am 30. Juli 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Als Hannah eines Tages Ellen sieht, ist sie total geschockt und bricht zusammen. Es kann unmöglich ihre beste Freundin Ellen Brecht sein, denn diese ist vor 20 Jahren gestorben.
Um Klarheit über die Vergangenheit und ihre Geschehnisse zu erlangen reist Hannah zurück in ihren Heimatort Cornwall. Sie muss um jeden Preis herausfinden was damals wirklich passiert ist, was geschah im Thornfield Haus die Suche nach der Wahrheit beginnt.

Als ich den Klappentext las habe ich mich auf eine Familiengeschichte eingestellt, jedoch beim Lesen merkte ich schell das es nicht wirklich darum ging. Es werden zwar 2 Familien angesprochen aber es ging Hauptsächlich um die Hauptperson Hannah. Sie ist auch die Erzählern der Geschichte in der Vergangenheit und Gegenwart. Dies wechselt immer bei lesen ins hier und damals. Manchmal fand ich das schon störend denn gerade wenn etwas Interessant wurde, wechselte es wieder in die andere Zeit. Oft fand ich das die Geschichte damit nicht ganz erzählt wurde und man lückenhaft zurück blieb.
Ellen kommt in der Darstellung sehr unsympathisch rüber, finde das sie der totale Gegensatz zu Hannah ist. Leider wurde ich beim lesen mit ihr nicht wo warm.

Ein richtige Spannung kam irgendwie nicht so auf, war zwar ganz nett zu lesen aber nicht so das man unbedingt ständig nach dem Buch greifen will.

Einmal lesen reiht mir hier voll ein zweites mal muss echt nicht sein.

Daher liebe 3 Punkte
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kubine am 31. Juli 2013
Format: Taschenbuch Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Hannah Brown arbeitet als Paläontologin in einem Museum in Bristol und traut ihren Augen kaum, als plötzlich ihre alte Jugendfreundin Ellen Brecht vor ihr steht. Denn Ellen ist vor vielen Jahren in Cornwall ertrunken. So plötzlich, wie Ellen auftauchte, ist sie auch wieder verschwunden. Für Hannah ist klar: entweder sie hat einen Geist gesehen oder sie steht wieder kurz vor einem Nervenzusammenbruch, so wie damals, nach Ellens Tod. Als sie immer öfter Visionen von Ellen hat, macht sich Hannah auf die Spurensuche. Erst reist sie nach Cornwall, später zu Ellens Wurzeln. Wird Hannah es gelingen, die Geister der Vergangenheit zu vertreiben und mit ihr abzuschließen?

Ein Herrenhaus in Cornwall, eine junge Frau, die im Meer ertrunken ist, ein Geist, der die Überlebenden nicht ruhen lassen will - das gab es doch in der Literatur schon mal. Wer hier aber eine Neuerzählung des Klassikers "Rebecca" von Daphne Du Maurier erwartet, der liegt falsch. Zwar sind durchaus Anklänge zu erkennen, aber es gibt auch Unterschiede. Und um es gleich vorweg zu sagen: Schlecht ist es nicht geschrieben, konnte mich aber auch nicht wirklich überzeugen.

In einander abwechselnden Erzählsträngen bekommt der Leser einen Eindruck in Hannahs Kinder- und Jugendzeit als auch in Hannahs Leben heute.Obwohl ich Rückblenden in Romanen eigentlich nicht schlecht finde, hat es mich hier nur genervt. Denn die Geschichten werden fortlaufend erzählt, jeweils nur unterbrochen, durch entsprechende Kapitel der Vergangenheit oder Gegenwart. Um den Anschluss nicht zu verpassen, war ich also immer gezwungen zurück zu blättern. Und kaum ist man in den Erzählstrang eingetaucht, wird man wieder unterbrochen.
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