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Das Dorn-Projekt: Der frühe Homanx-Zyklus, Bd. 3
 
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Das Dorn-Projekt: Der frühe Homanx-Zyklus, Bd. 3 [Taschenbuch]

Alan Dean Foster , Beke Ritgen
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag); Auflage: DE (12. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404243404
  • ISBN-13: 978-3404243402
  • Originaltitel: Diuturnity's Dwan
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 221.920 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alan Dean Foster
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Thranx und Menschen haben vielleicht doch mehr gemein, als sie zunächst geglaubt hatten. Zumindest erfreuen sich beide an den schönen Dingen des Lebens, und so kommt es, dass sie auf dem Planeten Dorn eine Art von interkulturellem Basar abhalten. Derweil entdeckt ein Archäologenteam aus Thranx, Menschen und AAn auf einem Grenzplaneten die gut gehüteten Geheimnisse einer untergegangenen Zivilisation: der Saun. Nach einer Reihe von merkwürdigen Unfällen vermutet der leitende Thranx-Wissenschaftler eine Anti-Thranx-Verschwörung. Auf Dorn scheint eine solche Verschwörung bereits in vollem Gange, denn Terroristen planen, das noch junge Commonwealth mit Gewalt zu zerschmettern.Der dritte, in sich abgeschlossene Roman über den frühen Homanx-Zyklus

Über den Autor

Alan Dean Fosters Arbeiten sind breit gefächert und reichen von Science Fiction und Fantasy über Horror und Krimis bis zu Western. Er schrieb Star Wars-Romane und die Romane zu den ersten drei Alien-Filmen, sowie Vorlagen für Hörbücher, Radio und die Story des ersten Star Trek Films. Alan Dean Foster lebt heute zusammen mit seiner Familie in Prescott, Arizona.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mit der Hoffnung auf Mehr 18. August 2005
Format:Taschenbuch
Lang ruhte das Homanx-Universum in einem früher belebten, heute nur noch wehmütig erinnerten Spiral-Arm der Galaxis. ADF hatte wohl die Lust verloren, all die wunderbaren Geschichten etwas der "Eissegler von Tran-ky-ky", von "Flinx", dem "Tar-Aiym Krang" und den "Denkenden Wäldern" endlos weiter zu variieren, bis ihm seine Verleger auf die Synapsen stiegen und und "Mehr" von ihm verlangten (dies nur eine, wenn auch berechtigte, Vermutung). Das Ergebnis waren Geschichten aus dem "Vorher": wie finden Thranx und Menschen zueinander - ein beliebter Kunstgriff, der uns auch von anderen Serien bekannt ist. Also "Der frühe Homanx-Zyklus", und man merkt den ersten beiden Bänden mehr als deutlich an, dass sich der gute ADF erst einmal wieder einschreiben bzw. in sein selbst geschaffenes Universum einfinden musste.
Jetzt aber "Das Dorn-Projekt", und wenn es auch vom neuen Verlag mitunter dilettantisch übersetzt und gewohnt schlampig ediert wurde, so ist es doch ein absolut lesenswertes Buch; ein "Muss" für alle ADF-Fans im allgemeinen und für "Angehörige" des Homanx-Commonwealth im besonderen. All die fein ausgearbeiteten Charaktere, die sozial und historisch durchstrukurierten Rassen und Arten, ihre individuellen Verhalten, die vielen Bezüge und Anspielungen auf längst gelesene "zukünftige" Geschichten und Ereignisse (z. B. Cachalot, Long Tunnel), die leise Ironie und der sanfte Humor, die zwischen fast jeder Zeile durchschimmern - das ist ADF at his best und hat von mir absolute fünf Sterne verdient.
Dass etwa die Geheim- und Geschehnisse um die entdeckten Artefakte einer verschollenen Rasse im Roman nicht weiter verfolgt werden, möchte ich hier nicht als Minuspunkt angekreidet wissen, sondern macht m. E. Hoffnung darauf, dass es noch einen weiteren, 4., 5. oder gar 6. Band (etwa: Der junge Truzenzuzex) des frühen Homanx-Zyklus geben möchte - soo alt ist ADF ja noch nicht, und Geld kann man immer gebrauchen ...

(Ein Hinweis noch für die Kurzbeschreibung der amazon-Redaktion: Es handelt sich zwar um das sogenannte Dorn-Projekt, der Schauplatz des Geschehens ist aber der Planet Dawn, die untergegangene Zivilisation nannte sich Sauun, und die Reptiloiden sind die AAnn. Es langt eben nicht immer, einfach nur den Klappentext abzuschreiben - schon gar nicht, wenn der Verlag Bastei-Lübbe heißt und seine Heftchen-Herkunft immer noch nicht verleugnen kann. Nix für ungut!)

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verschmelzung 17. Juli 2005
Von Sci-Fi Fan TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nach den für mich enttäuschenden ersten beiden Romanen des frühen Homanx Zyklus ist Alan Dean Foster mit "Das Dorn-Projekt" wieder ein großer Wurf gelungen, der durchaus an die Qualität von Romanen wie "Cachalot" und "Long Tunnel" heranreicht.

Geschildert wird der unmittelbar der Verschmelzung, der Vereinigung der Thranx und der Menschheit, vorangehende Zeitraum. Die Story spielt auf mehreren Planeten und mehreren Ebenen. Gerade bei der Schilderung der diversen planetaren Umgebungen hat Foster seine besonderen Stärken, die Welten entstehen geradezu bildlich vor dem inneren Auge.

Während auf der einen Seite Diplomaten und geheime Aktivitäten die Verschmelzung vorantreiben, versuchen auf der anderen Seite Terroristen dies durch Anschläge zu verhindern. Auf einer dritten Ebene spielen dann auch noch die AAnn mit hinein, die die Vereinigung natürlich verhindern wollen. Und irgendwie hineinverwoben wird auch noch die weitere Entwicklung der vereinigten Kirche. Die Spannung steigt unaufhörlich, obwohl gerade die Vorgänge im Zusammenhang mit den AAnn irgendwie vorhersehbar sind; bis auf den unerwarteten Abschluß...

Ein paar Schwächen hat der Roman aber auch. So wird beispielsweise nicht nur im Umschlagtext dem Fund von Artefakten einer untergegangen Rasse breiter Raum eingeräumt; auch im Roman selbst ist das der Fall, ohne das dies mehr als "Füllmasse" wäre.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Hardi21
Format:Taschenbuch
Wenn man sich die Rezensionen zur Reihe "Der frühe Homanx-Zyklus" anschaut, dann gewinnt man schnell den Eindruck, daß diejenigen, die die Bücher dieser Reihe positiv bewerten, nicht soviel von ADF (kurz für Alan Dean Foster) kennen, während diejenigen, die sich enttäuscht äußern, wohl zur "alten Garde" der Kenner des Homanxuniversums gehören...wie ich selbst auch. Insofern schließe ich mich mit meinem Urteil auch eben den vielen (nun wohl schon älteren) Lesern an, die im vorigen Jahrtausend atemlos und mit unersättlicher Neugier die "Flinx"-Romane verschlungen haben. Die über weitere, genial geschriebene Bücher wie "Cachalot" oder "Die Eissegler von Tran-Ky-Ky" u.a. weitere Aspekte des Homanxuniversums kennenlernen durften. Und die jetzt - als treue alte Fans - mit viel Erwartung, aber sich daran anschließender Enttäuschung die bisherigen drei Bücher der o.a. Reihe gelesen haben. Zwar routiniert geschrieben, aber ohne die Brillanz und Tiefe der "alten" Bücher von ADF, lautet die kurze Bilanz. Wie schon ein anderer Rezensent zutreffend anmerkte, gibt es nur ein Buch zu dieser Thematik, das die Erwartung erfüllt; es trägt den Titel "Keine Tränen aus Kristall" und ist wirklich lesenswert...bezeichnenderweise auch ein Roman, dessen Erscheinungsdatum schon länger zurück liegt. Schade!
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