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Kundenrezensionen

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am 2. November 2005
Die zugrunde liegende Erzählung "Who Goes There?" wurde von den `Science Fiction Writers of America' zum besten Kurzroman aus der Zeit vor 1965 gewählt. Als Howard Hawks 1948 die Story per Zufall entdeckte, erkannte er sofort deren filmisches Potenzial, auch wenn viele Elemente der Geschichte bei der Verfilmung 1951 verändert wurden. In manchen Punkten ist Carpenters Neuversion von 1981 durchaus näher an der literarischen Vorlage, denn dort konnte das Ding ebenfalls seine Gestalt verändern. Das "alte" Ding konnte dies nicht. Stattdessen machte man aus ihm ein Pflanzenmonster im Frankenstein-Look - was aber nicht schlimm ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, geht sie dadurch auch in eine ganz andere Richtung. Das Ding (gespielt von James "Matt Dillon" Arness aus "Rauchende Colts") ist bei jedem einzelnen Auftauchen furchterregend. Und wer den Film das erste Mal sieht, wird unweigerlich zusammenfahren, wenn das Monster ganz plötzlich hinter der Tür steht, die die Männer nichtsahnend aufmachen! Welch ein Schock-Moment! Andere Szenen, in denen sich alles auf das Ticken des Geigerzählers konzentriert, sind mustergültig und an Spannung kaum zu überbieten.
Obwohl der Film von Christian Nyby in Szene gesetzt wurde, ist der Einfluss des Produzenten Howard Hawks deutlich spürbar. Die Art, wie die Figuren angelegt sind, wie die Dialoge ablaufen und wie sie sich teilweise überlagern, um die Handlung und Spannung möglichst rasant voran zu treiben, sind typisch für Hawks. Der Film ist großartiges Spannungskino mit lebendigen Charakteren und anständig geschriebenen Texten.
Als der Film gedreht wurde, war die UFO-Hysterie gerade auf ihrem Höhepunkt. Meldungen über die Sichtung unbekannter Objekte am Himmel waren an der Tagesordnung, seit der Pilot Kenneth Arnold 1947 mit seinem Bericht bekannt wurde. So ist "Das Ding..." einer der ersten von vielen Filmen der Fünfziger, die sich mit einer Invasion von außerhalb der Erde befassen. Die warnenden Worte des Reporters am Ende des Films machen die unterschwelligen Ängste der Menschen besonders deutlich: "Beobachtet den Himmel!"
Eine persönliche Empfehlung: Für ein Double-Feature zusammen mit "Das Ding..." eignet sich hervorragend der nicht minder großartige "Der Tag, an dem die Erde stillstand", ebenfalls von 1951, in welchem es um eine UFO-Landung ganz anderer Art geht.
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am 17. Juli 2016
Der Film wurde Anfang der 50er Jahre gedreht und produziert wurde das Werk von keinem geringeren als HOWARD HAWKES. Während der Film mit KURT RUSSEL technisch aufwendig gedreht wurde, gibt es hier nichts dergleichen.Gruselig ist der Film kaum, aber spannend.Alle spielt sich in Holzbaracken ab.Ein Stück Filmgeschichte. gefällt mir sehr.
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Der Film aus einem anderen Ästhetik-Universum: ein Musterbeispiel an Spannungsaufbau und Spannungshaltung. Kammerspielhaft verdichtet, auf wenige Schauplätze beschränkt und ohne viele Special Effects erzählen Nyby/Hawks die Geschichte einer Begegnung der dritten Art. Und die ist wahrhaft unheimlich. Mit dem menschenähnlichen Pflanzenwesen, das da in der Arktis samt Untertasse abstürzt und menschliches Blut als Nahrung bevorzugt, ist nämlich nicht zu spaßen. Nicht viele Filmexperten werden bestreiten, dass der ebenso schnörkellose wie düstere Gruseltripp Szenen enthält, die bis heute zu den spannendsten der Filmgeschichte gehören. Es ist geradezu atemberaubend, wie die Regisseure mit völlig unspektakulären, stillen Mitteln schiere Angst erzeugen, um dann wohltemperierte Reißer-Schocks mit einzupflegen. Eine wahrhaft dämonische Mischung. Bild für Bild hat sich in unsere Erinnerung eingebrannt: Es beginnt schon im Vorspann. Das Label des Filmverleihs wird plötzlich von Lichtstrahlen zerfetzt, verbrennt förmlich. Der gloriose Tusch mündet in Moll-Dissonanzen und geht in die düstere Titelmelodie des Soundtracks über. Unvergessen auch, wenn die Männer sich im Eis aufstellen um zu sehen, welche Form das abgestürzte Objekt hat. Als sie dann einen Kreis bilden, ahnen wir schon schlimmes, ohne dass es ausgesprochen werden muss. Oder denken wir nur an die Samenkapseln des Dings, die in rasender Geschwindigkeit wachsen und unheimliche pulsieren als würden sie atmen. Wenn der Professor dann sein Stetoskop an die Setzlinge anlegt und gesagt wird: "Es klingt wie der Schrei eines neugeborenen Kindes", läuft einem die Gänsehaut rauf und runter. Kunst kommt eben von Können, nicht von Budgets. Dass der Film ein Kind seiner Zeit ist, und die Wissenschaftler schwach und untauglich skizziert, während die Soldaten als besonnene Männer der Tat erscheinen, überrascht nicht. Ufo-Hysterie, Fremden- und Kommunismusangst waren im geistigen Klima der damaligen USA omnipräsent. Das scheint im Film latent durch. Doch es stört nicht weiter. Gelegentlich steht Kunst über ideologischem Zeitkolorit. Was für ein wohltuend einfacher, direkter und unblutiger Spannungsfilm. Voller erzählerischer Tugenden wie Schnörkellosigkeit und Dramatikgespür - die wünscht man manchen heutigen Unterhaltungsregisseuren dringend.
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am 27. November 2014
Amerikanische Wissenschaftler entdecken in der Arktis ein abgestürztes UFO und ein im Eis
eingefrorene Kreatur.Sie schlagen einen großen Eisblock um die Kreatur heraus, und nehmen
in mit in ihre Station.
Der Eisblock schmilzt und die Kreatur entkommt.
Sie ernährt sich von Blut und so ist jeder Mann ein potenzielles Opfer für sie.
Ihre Zerstörungswut ist grenzenlos und so beginnt ein verzweifelter Kampf der Wissenschaftler
ums nackte Überleben.

Altmeister Howard Hawks produzierte und führte auch Koregie. Er drehte diesen SF-Film mit
Regisseur Christian Nyby ,der zu einem Klassiker des Genres wurde.
Als Extras: Das Wendecover, Pressefotos, Nachrichtenblatt, Trailer, und Trailer aus anderen Filmen.

Das Bild ist sehr scharf und mit einem guten Ton.
Als The Thing wurde wegen seiner Größe James Arness verpflichtet,bekannt als Marshall Matt Dillon
von Rauchende Colts.

Ich bin der Meinung das ein Remake selten an das Original rankommt.
In Carpenders Remake ist das etwas anders. Dieses ist auf seine Art spannender,blutiger,gruseliger.
Ein würdiger Nachfolger des Originals.
Aber dennoch bleibt "Das Ding" von 1951 ein immer wieder gern gesehener Klassiker der sich bei mir einreiht
mit den Klassikern "Der Tag an dem die Erde stillstand, Kampf der Welten und Formicula.

Sehr sehenswert.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. April 2011
ZUM FILM:
Christian Nybys "Das Ding aus einer anderen Welt" gilt allgemein hin als Klassiker des Sci-Fi-Genres. Ich weiß nicht genau, wann er mit diesem Attribut versehen wurde, jedoch tu' ich mich im Jahr 2011 schwer, dieser Wertung uneingeschränkt zu folgen. Zu weit entfernt scheint die Zeit zu sein, in der der Film gedreht wurde; zu offensichtlich ist das begrenzte Budget, das zur Verfügung stand; zu hölzern agieren Regie und Darsteller. Zuletzt sorgt die nicht wirklich gelungene Synchronisation für Schmunzeln. Dass mich der Film trotzdem sehr gut unterhalten hat, liegt vermutlich daran, dass er heute eine teilweise unfreiwillig komische Wirkung erzielt, die zum Zeitpunkt seines Entstehens so sicher nicht geplant war.

Gemalte Hintergrunde (habe ich dort sogar einen Knick im Material gesehen?), künstlicher "Schnee", ebenso künstliche Eiszapfen und eine recht komfortabel eingerichtete Arktisstation (deren Schalldämmung ist übrigens perfekt, da man das Heulen des Schneesturms wirklich nur dann hört, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird; ansonsten herrscht absolute Stille). Dies ist die Umgebung, in der "Das Ding..." spielt.
Natürlich frage ich mich, ob der Zuschauer des Jahres 1951 weniger kritisch war als ich es im Jahr 2011 bin. Mir fällt es jedenfalls schwer, den Film mit weniger kritischen Augen zu betrachten und die Mängel werden offensichtlich. Weitere Kostproben gefällig? Das Ding selbst taucht eigentlich immer nur auf, um wild zu brüllen, ein wenig Chaos anzurichten und dann wieder in der dunklen Polarnacht zu verschwinden. Kein Wunder also, dass das Forscherteam der Arktisstation der Bedrohung durch das Ding recht entspannt begegnet. So bleibt immer Zeit für einen Flirt oder einen geschmeidigen Joke. Was dem Zuschauer der Gegenwart sofort auffällt: Bei jeder sich bietenden Gelegenheit werden Zigaretten angezündet. Sehr ämusant in der deutschen Fassung ist die Übersetzung von "seat belt" als Sitzriemen... *smile*

Doch trotz aller Unzulänglichgkeiten und Auffälligkeiten macht es einfach Spaß, den Film anzuschauen. Zwar kommt Grusel so gut wie nie auf; dafür jedoch auch keine Langeweile, weil ständig eifrig diskutiert, gebalzt, geraucht oder gekämpft wird. ;-) Meiner Freundin gefällt das Original sogar besser als John Carpenters Remake aus dem Jahre 1982. Dem kann ich mich zwar nicht anschließen aber ich werde den Film sicher irgendwann wieder einmal gerne anschauen.

ZUR DVD:
Logischerweise ist der Film, da er aus der Prä-Cinemascope-Ära stammt, nur im 4:3-BildFormat vorhanden. Das s/w-Bild ist annehmbar, scheint jedoch keine nachträgliche Restauration erfahren zu haben. Der Ton wird in Mono geboten, ist jedoch jederzeit gut verständlich und klar. Die Boni könnten deutlich umfangreicher sein. Ein paar Trailer und ein paar Texte sind einfach zu wenig - gerade, weil es sich bei "Das Ding aus einer anderen Welt" um einen Klassiker handelt. Ich vermisse daher einen Audiokommentar oder eine retrospektive Doku zum Film.

FAZIT:
Ein sehr stark gealterter Sci-Fi-Klassiker, der eher belustigt als zu gruseln, der jedoch trotzdem kurzweilig ist und viel Spaß bereitet. Für Klassiker-Freunde eine klare Kaufempfehlung!
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am 25. April 2001
Der Film ist zu Beginn des Kalten Krieges entstanden und das merkt man auch, wenn man ein wenig Geschichtskenntnisse hat. Trotzdem oder gerade deshalb ist er für mich einer der besten Filme, die es überhaupt gibt. Habe ihn 1973 als 15-jähriger DDR-Schüler zum ersten Male im (West)Fernsehen gesehen und war reinweg begeistert. Klar, die Tricks erscheinen nach heutigen Maßstäben etwas fade, aber das tut der Spannung überhaupt keinen Abbruch. Mit sehr wenig Technik, aber einer genialen Dramaturgie (allein die gezielt eingesetzten Musiksequenzen lassen Schauer über den Rücken laufen) steigert sich die Spannung bis zum Showdown im Keller der Polarstation, wo das Monster sein Ende durch den elektrischen Strom findet. Der Film ist absolut empfehlenswert! Wer jedoch auf viel Action und Gemetzel aus ist, dürfte allerdings hier enttäuscht werden. Diesen Film sollte man sich durchweg von Anfang bis zum Ende ansehen. Er ist meiner Meinung nach auch kein Beitrag im heutigen Privatfernsehen. Die Werbeblöcke würden die Spannung geradezu zerschlagen.
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TOP 500 REZENSENTam 28. Juli 2015
In der Arktis entdecken Forscher ein UFO und bergen einen im eis eingefrorenen Körper.
Sie lagern ihn in ihrer Station ohne zu ahnen was dieses Ding überhaupt ist.
Als das Eis schmilzt beginnt der Horror, denn der Pflanzenartige Organismus ist gegen Kugel gefeit und höchst aggressiv.

Dieser Schwarz-Weiß Klassiker aus dem Jahr 1951 ist die erste Verfilmung des Buches Who goes there? von John W. Campbell Jr.
Auf Selbigem basiert auch einer meiner absoluten Lieblingsfilme, nämlich John Carpenter's Das Ding aus einer anderen Welt aus dem Jahr 1982.
Vergleicht man beide Filme fällt eines auf: Wo Carpenter Ekel technisch aus dem Vollen schöpft und somit näher am Buch ist, übt sich diese Fassung hier in dezenter Zurückhaltung.
Das Ding sieht aus wie ein zu groß geratener, klobiger Mensch mit seltsamen Händen.
Nichtsdestotrotz ist dieser Film zurecht ein Klassiker.
Die Spannung baut sich langsam aber beharrlich auf, die Dialoge sind stimmig, der Zwist zwischen Wissenschaftlern und Armee gut eingefangen und die Atmosphäre schlicht grandios.
Das Setting ist recht eintönig aber es ist ja schließlich auch eine Arktische Forschungsstation.
Da ich versuche Filme immer aus dem Blickwinkel der Zeit zu schauen in der sie gedreht wurden kann ich nur schreiben: Hut ab!
Für die damalige Zeit ein Meilenstein.
Mit dabei sind u.a.: Kenneth Tobey, Robert Cornthwaite, James Arness und Margaret Sheridan.
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am 17. September 2000
Dieser Film ist einer der besten klassischen Sci-Fi Filme, die es gibt. Klar, die Trickeffekte fallen heute durch, und das Alien ist, nunja, nicht wirklich gruselig. Aber deshalb sieht man's auch nicht staendig. Der Film als ganzes ist hervoragend gemacht - Perfekt aufgebaute Spannung, coole stereotype Charactere, die man einfach lieben muss, und zum Teil wunderschoene Dialoge. Mein Tip: An einem ruhigen, dunklen Freitagabend wirklich spaet in der Nacht angucken unbd sich von der Atmosphaere des Films einfangen lassen. Sein Geld allemal wert.
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am 22. April 2015
Die 50er Jahre sind die Zeit der Sience-Fiction Filme. Es entstand viel Trash und einige große Klassiker.
Dieser Film gehört zweifelfrei zu Letzteren.
Eine spannende Geschichte mit guten Darstellern.
EMPFEHLUNG!
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am 20. Mai 2015
DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT oder Der Beginn der Alien-Invasionsfilme auf der Kinoleinwand!

Howard Hawks SF-Film aus den 1950er-Jahre prägte wie kein anderer das Genre!
Unzählige Ableger dieses Originals sind seitdem entstanden – und ein Ende ist nicht abzusehen!
Horror-Regisseur John Carpenter wagte sich Anfang der 1980er-Jahre an ein extrem blutrünstiges Remake des Ursprungstoffes.
30 Jahre später entstand ein weiteres Remake.
Wahrscheinlich hat jeder je gedrehte Alien-Invasionsfilm seine filmische Wurzeln in Hawks Schwarzweiß-Klassiker.

Mit heutigen Augen betrachtet, ist der Klassiker ein recht brav inszeniertes Filmstück, das mehr durch seine Berühmtheit glänzt als durch unvergessliche Szenen. Natürlich muss man eine Nostalgiebrille auf den Augen haben, um DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT aus dem Jahr 1951 auch im Jahre 2015 noch gut zu finden.
Prägend für jene frühen SF-Filme ist der naive Charme, vermengt mit einem immer vorhandenen Gute-Laune-Feeling bei der Besetzung. Selbst in höchster Gefahr werden hier noch Scherze gemacht. So will es uns jedenfalls die deutsche Synchro glauben lassen.
Spannungstechnisch hat man damals nichts falsch gemacht.
DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT hatte früher wie heute seine spannenden Augenblicke. Die kleine Actionsequenz mit dem Kerosinfeuer und dem Monster war damals bestimmt ein hektisches Highlight in den Kinosälen. Doch heute muss man die Nostalgiebrille blank geputzt haben, um das wirklich als reißerisch zu empfinden.

Doch ich will Hawks Film nicht schlecht darstellen!
Ich finde ihn sauber inszeniert. Phantasievolle Hingucker, wie bei dem 20 Jahre älteren KING KONG aus dem Jahre 1933, sieht man keine. Die wenigen Effekte sind eher schlicht gehalten. Die Maske des Monsters sieht kostengünstig aus, passt allerdings zum Nostalgie-Touch.
Hat man sich an die stets gute Stimmung der Polarforscher-Mannschaft (Frauen sind auch dabei!) gewöhnt und die nervigen Witzeleien des Reporters verkraftet, kann man DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT auch heute noch betrachten, ohne wertvolle Zeit vergeudet zu haben.

Unterm Strich kann ich Hawks Film heute nicht mehr jedem Filmfan empfehlen.
Nostalgiefans und Cineasten haben den Streifen eh im Regal.
Für die Jungen unter uns ist der 1951er wahrscheinlich genauso altbacken wie der 1982er.
Es ist Zeit, dass ich mir mal den 2011er anschaue – allein wegen der Vollständigkeit!
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