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Das Ding aus einer anderen Welt


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Produktinformation

  • Darsteller: Margaret Sheridan, Kenneth Tobey, Robert Cornthwaite, James Arness, Robert Nichols
  • Regisseur(e): Christian Nyby, Howard Hawks
  • Komponist: Dimitri Tiomkin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Schwarz-Weiß
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1951
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (217 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000766XNU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.354 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Gruppe Wissenschaftler stößt am Nordpol auf die Trümmer eines außerirdischen Flugobjekts. Nach einer Explosion finden die Forscher eine seltsame Kreatur, eingeschlossen in einem Eisblock. Kaum ist das Ding" zum Leben erwacht, startet es einen Vernichtungskampf gegen alles, was sich regt. Ein unverwundbares Wesen ohne Herz und Seele, dem nichts und niemand etwas anhaben kann: weder Waffen, noch Feuer oder Wasser. Droht das Ende der Menschheit?"

Movieman.de

Einer der großen Science- Fiction-Klassiker. Kernige, zeitweise herrlich plakative und pseudophilosophische Dialoge und eine selten erreichte Atmosphäre des Klaustrophobischen definieren die Stärken des Schwarz/Weiß-Filmes. Wirken auch viele Momente des Werkes etwas hölzern und klischeebelastet, so darf man nicht vergessen, daß zur Produktionszeit von "The Thing" (so der prosaische Originaltitel) einige dieser Klischees erst erfunden wurden. Die dramaturgische Dynamik hingegen ist zeitlos und läßt den Film nur selten gealtert erscheinen. Grandioses Handwerk. Fazit: Absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Solides Bild, sauberer Sound, nette, aber etwas zu wenig Extras hinsichtlich des historischen Stellenwertes des Filmes.

Bild: Bei hohen Kontrastwerten entwickelt das Bild eine insgesamt ordentliche Performance. Die 4:3-Abtastung hantiert mit maßvollen Rauschwerten und die Schärfe ist nicht über-Prägnant, zeichnet aber doch noch passable Konturen (00.37.01, Gesicht). Etwas gehemmt ist die Schärfe durch leichte Konturenschatten und die Artefakte zeigen sich auch als sanfte Mattscheibeneffekte.

Ton: Die Musik wird recht sauber und übersteuerungsarm präsentiert (00.16.55). Insgesamt weisen beide Sprachfassungen einen sehr fundierten Bass auf und die Stimmen sind vorbildlich volumisiert: weder aufdringlich bassig, noch zu dünn. Die Kulisse bleibt frontal und entfaltet trotz einer 2.0-Surround-Matrix, die im Menü als Mono bezeichnet wird, in der Tat nur minimale räumlich-atmosphärische Qualitäten

Extras: Die Nachrichten-Blätter der RKO-Filmgesellschaft sind ein nettes Extra, leider fährt die Kamera aber zu schnell über sie hinweg. Ausgezeichnet: jemand hat wirklich den deutschen Trailer ausgegraben, hätte man auch noch den englischen aufgetrieben, wäre die Begeisterung noch größer. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

142 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 23. März 2010
Format: Blu-ray
John Carpenter hat zwar in seiner Karriere eine ganze Menge Filme geschaffen, aber die richtig guten Klassiker kann man meiner Meinung nach an einer Hand abzählen. Neben den Filmen HALLOWEEN, DIE KLAPPERSCHLANGE, THE FOG und CHRISTINE ist einer dieser Klassiker für mich Carpenters Remake von THE THING. Ein paar Filme wie FÜRSTEN DER DUNKELHEIT oder DAS DORF DER VEDAMMTEN sind ordentlich, erreichen aber nicht die Qualität der genannten Klassiker.
Es war Ende der 80er als ich mir THE THING auf gute alter VHS aus der Videothek geholt habe und ich gebe zu dass mein Magen damals eine Achterbahnfahrt hinter sich gebracht hat. In Zeiten wo Filme wie SAW II-VI oder HOSTEL zum Alltag gehören, sind die grandiosen Effekte von Rob Bottin aber nicht mehr so weltbewegend wie damals. Was THE THING aber hier gewaltig von denn genannten Streifen unterscheidet ist der Faktor Spannung. Carpenters DING hat zumindest mich beim ersten mal gefesselt bis zum bitteren Ende. Wobei ich gestehen muss dass für mich die heftigste Szene des Films jene ist, in der sich die Männer zwecks Blutkontrolle in den Daumen schneiden.

Kurz zur Handlung von Carpenters Klassiker: In der frostigen Antarktis wird die US-Forschungsstation von den benachbarten Norwegern besucht. Die beiden sind aber nicht wirklich friedlich gesonnen, sondern jagen, mit Gewehren bewaffnet, einem Hund hinterher. Einer der beiden jagt sich selbst in die Luft während der andere erschossen wird. Der gejagte Schlittenhund wird daraufhin bei den Amerikanern aufgenommen. Per Hubschrauber macht man sich auf den Weg zur Station der Norweger und entdeckt dort, dass hier ein Raumschiff im Eis freigesprengt wurde. Leider hat man damit auch eine außerirdische Lebensform freigesetzt.
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76 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirenqueen Kia am 21. März 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
John Carpenters THE THING war leider sehr lange Zeit auf dem Index, also nur in Ab 18 Abteilungen von Videotheken oder unterm Ladentisch zu bekommen, lief im Fernsehen geschnitten oder sehr, sehr spät. Als ich gelesen habe, dass die FSK den Film neu geprüft und in der ungeschnittenen Fassung ab 16 Jahren freigegeben hat, habe ich mich echt gefreut. Die FSK lernt und das ist schön, weiter so!

Kurz zum Inhalt des Films:
Der Film basiert auf dem Buch "Who goes there" und hält sich (im Gegensatz zur ersten Verfilmung aus den 50ziger Jahren, die auch genial ist) sehr eng an das Buch, mit Ausnahme des Fehlens sämtlicher weiblicher Characktere.
Die Truppe einer amerikanischen Forschungstation (u.A. Kurt "It's all in the reflexes" Russel) verhindern das Töten eines Huskies, der von zwei Leuten der norwegischen Nachbarstation verfolgt worden ist. Jeder Versuch, dieses bizarre Vorkommnis (und den Tod der zwei Norwegener) zu melden, schlägt fehl und man geht erst einmal seiner Dinge nach, während McReady (Kurt Russel) und Doc sich die Station der Norweger ansehen und sie in total zerstörtem Zustand finden und auch eine Leiche, sowie ein verbranntes Etwas im Schnee, was sie mitnehmen. Wieder zurück stellt sich raus, dass dieses "Etwas" ein Mensch gewesen sein muss, oder mehrere. Als dann der Huskie anfängt zu mutieren, und sich herausstellt, dass dieses Ding jedes Lebewesen infzieren und nachahmen kann, beginnt ein Kampf ums überleben...

John Carpenter versteht es geschickte Urängste der Menschen mit einer extrem spannenden Story zu verbinden und setzt gezielt auf Effekte als Schocker.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 2. November 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zugrunde liegende Erzählung "Who Goes There?" wurde von den `Science Fiction Writers of America' zum besten Kurzroman aus der Zeit vor 1965 gewählt. Als Howard Hawks 1948 die Story per Zufall entdeckte, erkannte er sofort deren filmisches Potenzial, auch wenn viele Elemente der Geschichte bei der Verfilmung 1951 verändert wurden. In manchen Punkten ist Carpenters Neuversion von 1981 durchaus näher an der literarischen Vorlage, denn dort konnte das Ding ebenfalls seine Gestalt verändern. Das "alte" Ding konnte dies nicht. Stattdessen machte man aus ihm ein Pflanzenmonster im Frankenstein-Look - was aber nicht schlimm ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, geht sie dadurch auch in eine ganz andere Richtung. Das Ding (gespielt von James "Matt Dillon" Arness aus "Rauchende Colts") ist bei jedem einzelnen Auftauchen furchterregend. Und wer den Film das erste Mal sieht, wird unweigerlich zusammenfahren, wenn das Monster ganz plötzlich hinter der Tür steht, die die Männer nichtsahnend aufmachen! Welch ein Schock-Moment! Andere Szenen, in denen sich alles auf das Ticken des Geigerzählers konzentriert, sind mustergültig und an Spannung kaum zu überbieten.
Obwohl der Film von Christian Nyby in Szene gesetzt wurde, ist der Einfluss des Produzenten Howard Hawks deutlich spürbar. Die Art, wie die Figuren angelegt sind, wie die Dialoge ablaufen und wie sie sich teilweise überlagern, um die Handlung und Spannung möglichst rasant voran zu treiben, sind typisch für Hawks. Der Film ist großartiges Spannungskino mit lebendigen Charakteren und anständig geschriebenen Texten.
Als der Film gedreht wurde, war die UFO-Hysterie gerade auf ihrem Höhepunkt.
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John Carpenters "Das Ding..." auf DVD??? 3 30.08.2009
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