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Das Ding aus einer anderen Welt
 
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Das Ding aus einer anderen Welt

Margaret Sheridan , Kenneth Tobey , Christian Nyby , Howard Hawks    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,58 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Margaret Sheridan, Kenneth Tobey, Robert Cornthwaite
  • Regisseur(e): Christian Nyby, Howard Hawks
  • Komponist: Dimitri Tiomkin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1951
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000766XNU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.782 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Einer der großen Science- Fiction-Klassiker. Kernige, zeitweise herrlich plakative und pseudophilosophische Dialoge und eine selten erreichte Atmosphäre des Klaustrophobischen definieren die Stärken des Schwarz/Weiß-Filmes. Wirken auch viele Momente des Werkes etwas hölzern und klischeebelastet, so darf man nicht vergessen, daß zur Produktionszeit von "The Thing" (so der prosaische Originaltitel) einige dieser Klischees erst erfunden wurden. Die dramaturgische Dynamik hingegen ist zeitlos und läßt den Film nur selten gealtert erscheinen. Grandioses Handwerk. Fazit: Absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Solides Bild, sauberer Sound, nette, aber etwas zu wenig Extras hinsichtlich des historischen Stellenwertes des Filmes.

Bild: Bei hohen Kontrastwerten entwickelt das Bild eine insgesamt ordentliche Performance. Die 4:3-Abtastung hantiert mit maßvollen Rauschwerten und die Schärfe ist nicht über-Prägnant, zeichnet aber doch noch passable Konturen (00.37.01, Gesicht). Etwas gehemmt ist die Schärfe durch leichte Konturenschatten und die Artefakte zeigen sich auch als sanfte Mattscheibeneffekte.

Ton: Die Musik wird recht sauber und übersteuerungsarm präsentiert (00.16.55). Insgesamt weisen beide Sprachfassungen einen sehr fundierten Bass auf und die Stimmen sind vorbildlich volumisiert: weder aufdringlich bassig, noch zu dünn. Die Kulisse bleibt frontal und entfaltet trotz einer 2.0-Surround-Matrix, die im Menü als Mono bezeichnet wird, in der Tat nur minimale räumlich-atmosphärische Qualitäten

Extras: Die Nachrichten-Blätter der RKO-Filmgesellschaft sind ein nettes Extra, leider fährt die Kamera aber zu schnell über sie hinweg. Ausgezeichnet: jemand hat wirklich den deutschen Trailer ausgegraben, hätte man auch noch den englischen aufgetrieben, wäre die Begeisterung noch größer. --movieman.de

Produktbeschreibungen

In der Arktis stößt eine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler auf ein UFO mit einer unbekannten, im Eis konservierten Lebensform. Als der Eisblock in der Forschungsstation schmilzt, wird sein tot geglaubter Inhalt freigesetzt: eine groteske Kreatur, höchst intelligent und voll von unglaublicher Zerstörungswut. Bald saugt sie nicht nur den Schlittenhunden das Blut aus, sondern greift auch die Forscher an. Ein verzweifelter Kampf ums nackte

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Kundenrezensionen

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28 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Keep watching the skies!" 2. November 2005
Die zugrunde liegende Erzählung "Who Goes There?" wurde von den `Science Fiction Writers of America' zum besten Kurzroman aus der Zeit vor 1965 gewählt. Als Howard Hawks 1948 die Story per Zufall entdeckte, erkannte er sofort deren filmisches Potenzial, auch wenn viele Elemente der Geschichte bei der Verfilmung 1951 verändert wurden. In manchen Punkten ist Carpenters Neuversion von 1981 durchaus näher an der literarischen Vorlage, denn dort konnte das Ding ebenfalls seine Gestalt verändern. Das "alte" Ding konnte dies nicht. Stattdessen machte man aus ihm ein Pflanzenmonster im Frankenstein-Look - was aber nicht schlimm ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, geht sie dadurch auch in eine ganz andere Richtung. Das Ding (gespielt von James "Matt Dillon" Arness aus "Rauchende Colts") ist bei jedem einzelnen Auftauchen furchterregend. Und wer den Film das erste Mal sieht, wird unweigerlich zusammenfahren, wenn das Monster ganz plötzlich hinter der Tür steht, die die Männer nichtsahnend aufmachen! Welch ein Schock-Moment! Andere Szenen, in denen sich alles auf das Ticken des Geigerzählers konzentriert, sind mustergültig und an Spannung kaum zu überbieten.
Obwohl der Film von Christian Nyby in Szene gesetzt wurde, ist der Einfluss des Produzenten Howard Hawks deutlich spürbar. Die Art, wie die Figuren angelegt sind, wie die Dialoge ablaufen und wie sie sich teilweise überlagern, um die Handlung und Spannung möglichst rasant voran zu treiben, sind typisch für Hawks. Der Film ist großartiges Spannungskino mit lebendigen Charakteren und anständig geschriebenen Texten.
Als der Film gedreht wurde, war die UFO-Hysterie gerade auf ihrem Höhepunkt. Meldungen über die Sichtung unbekannter Objekte am Himmel waren an der Tagesordnung, seit der Pilot Kenneth Arnold 1947 mit seinem Bericht bekannt wurde. So ist "Das Ding..." einer der ersten von vielen Filmen der Fünfziger, die sich mit einer Invasion von außerhalb der Erde befassen. Die warnenden Worte des Reporters am Ende des Films machen die unterschwelligen Ängste der Menschen besonders deutlich: "Beobachtet den Himmel!"
Eine persönliche Empfehlung: Für ein Double-Feature zusammen mit "Das Ding..." eignet sich hervorragend der nicht minder großartige "Der Tag, an dem die Erde stillstand", ebenfalls von 1951, in welchem es um eine UFO-Landung ganz anderer Art geht.
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22 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Klaus Stocker VINE™-PRODUKTTESTER
Der Film aus einem anderen Ästhetik-Universum: ein Musterbeispiel an Spannungsaufbau und Spannungshaltung. Kammerspielhaft verdichtet, auf wenige Schauplätze beschränkt und ohne viele Special Effects erzählen Nyby/Hawks die Geschichte einer Begegnung der dritten Art. Und die ist wahrhaft unheimlich. Mit dem menschenähnlichen Pflanzenwesen, das da in der Arktis samt Untertasse abstürzt und menschliches Blut als Nahrung bevorzugt, ist nämlich nicht zu spaßen. Nicht viele Filmexperten werden bestreiten, dass der ebenso schnörkellose wie düstere Gruseltripp Szenen enthält, die bis heute zu den spannendsten der Filmgeschichte gehören. Es ist geradezu atemberaubend, wie die Regisseure mit völlig unspektakulären, stillen Mitteln schiere Angst erzeugen, um dann wohltemperierte Reißer-Schocks mit einzupflegen. Eine wahrhaft dämonische Mischung. Bild für Bild hat sich in unsere Erinnerung eingebrannt: Es beginnt schon im Vorspann. Das Label des Filmverleihs wird plötzlich von Lichtstrahlen zerfetzt, verbrennt förmlich. Der gloriose Tusch mündet in Moll-Dissonanzen und geht in die düstere Titelmelodie des Soundtracks über. Unvergessen auch, wenn die Männer sich im Eis aufstellen um zu sehen, welche Form das abgestürzte Objekt hat. Als sie dann einen Kreis bilden, ahnen wir schon schlimmes, ohne dass es ausgesprochen werden muss. Oder denken wir nur an die Samenkapseln des Dings, die in rasender Geschwindigkeit wachsen und unheimliche pulsieren als würden sie atmen. Wenn der Professor dann sein Stetoskop an die Setzlinge anlegt und gesagt wird: "Es klingt wie der Schrei eines neugeborenen Kindes", läuft einem die Gänsehaut rauf und runter. Kunst kommt eben von Können, nicht von Budgets. Dass der Film ein Kind seiner Zeit ist, und die Wissenschaftler schwach und untauglich skizziert, während die Soldaten als besonnene Männer der Tat erscheinen, überrascht nicht. Ufo-Hysterie, Fremden- und Kommunismusangst waren im geistigen Klima der damaligen USA omnipräsent. Das scheint im Film latent durch. Doch es stört nicht weiter. Gelegentlich steht Kunst über ideologischem Zeitkolorit. Was für ein wohltuend einfacher, direkter und unblutiger Spannungsfilm. Voller erzählerischer Tugenden wie Schnörkellosigkeit und Dramatikgespür - die wünscht man manchen heutigen Unterhaltungsregisseuren dringend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Dr. Carringtons (Robert Cornthwaite) Worte tragen nicht einmal den Anschein von Klugheit, denn ohne etwas, das lebt, kann es auch nichts geben, das weiß. Freilich meint der Wissenschaftler seine Aussage etwas anders, nämlich so, daß die Möglichkeit, Wissen zu erwerben, durchaus das Opfer des einen oder anderen Menschenlebens rechtfertigen könne - und auch dies ist eine überaus verwerfliche Einstellung, wenn nämlich der Wissenschaftler andere Menschen als sich selbst opfert. Oder wenn das von ihm erschlossene Wissen in letzter Konsequenz dazu beiträgt, Waffen und andere Technologien zu erschaffen, die Leben vernichten.

Der Doktor Carrington in Christian Nybys Science-Fiction-Klassiker "The Thing from Another World" (1951) ist indes so fanatisch, daß er auch selbst in den Tod zu gehen bereit ist, nur damit dem außerirdischen Wesen, dessen Raumschiff nahe einer Forschungsstation in der Arktis gestrandet ist, nichts geschieht. Allerdings gestaltet sich das Zusammenleben zwischen den versehentlich aus einem Eisblock aufgetauten Ding (gespielt von James Arness, den die meisten von uns wohl am liebsten als Gesetzeshüter Matt Dillon gesehen haben) recht spannungsreich, denn der Außerirdische ist eine hochentwickelte pflanzliche Lebensform - trotz seines menschenähnlichen Aussehens -, die uns etwa die gleichen Eß-ich's-oder-eß-ich's-nicht-Skrupel entgegenbringt wie wir einer Tomate. Nun ist es an Captain Hendry (Kenneth Tobey) von der US Air Force, zusammen mit seinen Männern dafür zu sorgen, daß das "Ding" nicht nach und nach alle Anwesenden auf der Forschungsstation auf seinen Diätplan setzt.

"The Thing from Another World" hat seinerzeit sicherlich Filmgeschichte geschrieben und ein ganzes Genre beeinflußt, wenngleich es heute ein wenig vom Zahn der Zeit angenagt sein dürfte. Nichtsdestotrotz hat dieser Film für mich nur wenig von seinem Zauber verloren, was zum einen an der ihm inhärenten Spannung, zum anderen aber auch an der bedrohlich-düsteren Filmmusik von Dimitri Tiomkin liegt, die durchgängig auf hohem Niveau ist, aber besonders in einer Szene Gänsehaut heraufbeschwört, nämlich dann, wenn die Männer den Umriß des im Eis begrabenen Flugobjekts mit ihren Positionen nachbilden und erkennen, daß es sich um eine fliegende Untertasse handelt.

Richtig gruselig ist der Film eigentlich nicht, dafür aber spannend und auch nicht ohne ironische und kritische Seitenhiebe, wenngleich alles in allem der Einfluß des Kalten Krieges nicht ganz von der Hand zu weisen ist - etwa in dem den Abschluß des Filmes bildenden Ausruf "Watch the skies!", der natürlich weniger irgendwelchen Außerirdischen als vielmehr den Russen gilt, die - zu Beginn des Filmes wird's vermeldet - wie die Fliegen den Nordpol umschwirren. Ironisch wird "The Thing" vor allem dann, wenn es um das Militär und seinen Regelwahn geht. So hatte Produzent Howard Hawks im Vorfeld die US Air Force um Unterstützung bei den Dreharbeiten gebeten, jedoch einen Korb bekommen, da man in höheren Kreisen zu denken schien, eine Kooperation des Militärs bei einem solchen Film würde schlecht mit der offiziell vertretenen Meinung, daß es nämlich gar keine UFOs gebe, vereinbar sein. Hawks scheint sich für die ihm gezeigte kalte Schulter revanchieren zu wollen, indem er einen der Offiziere eine mit ellenlanger Referenznummer versehene Vorschrift vorlesen läßt - die Referenznummer gleich zweimal -, die besagt, daß UFOs in der Welt, so wie die Air Force sie wahrnimmt, nicht existieren. Ein anderer Offizier gratuliert daraufhin Captain Hendry, dessen Bergungsversuch das Flugobjekt zerstört hat, dazu, dieser Vorschrift nun wieder zur Durchsetzung verholfen zu haben. Trotz dieser augenzwinkernden Bosheiten wird das Militär insgesamt allerdings als positiv dargestellt, vor allem wenn es am Ende heißt, eine Handvoll amerikanischer Soldaten habe die Welt vor einem großen Unheil gerettet.

Kritischer hingegen werden die Töne, die der Film für die Wissenschaft findet, wird doch der leitende Kopf der Forschungsstation, Carrington, als ein verblendeter Va-banque-Spieler dargestellt, der sogar die Blutkonserven, die für Notfälle gedacht sind, opfert, um eigens aus den Ablegern des "Dinges" weitere Monsterpflanzen heranzuzüchten. Auch der Tod eines seiner Kollegen durch die Hand des Außerirdischen scheint ihn nicht zu rühren, und es wird klar, daß Hendry all seinen Erfindungsreichtum und Durchsetzungskraft aufwenden muß, um die anderen Wissenschaftler auf seine Seite zu ziehen. Nein, die Wissenschaft kommt insgesamt nicht zu gut weg in diesem Film, in dem der Hinweis eines Gelehrten, man habe immerhin gelernt, Atome zu zertrümmern, von einem Journalisten mit der sarkastischen Beobachtung abgetan wird, daß dies die Welt auch sehr glücklich gemacht habe.

In Anbetracht der Tatsache, daß das Militär stets einer der größten Nutznießer der Wissenschaft war und sicher auch bleiben wird, kann sich diese Darstellung - allein aufgrund der recht positiven Zeichnung der Air Force - sicher nicht ganz dem Vorwurf der Heuchelei oder zumindest Schönfärberei entziehen. Vielleicht liegt aber auch hierin ein Schlüssel für die Anziehungskraft des Filmes, fand er doch in Zeiten des Kalten Krieges einerseits einen Verantwortlichen für das Unbehagen, das viele Menschen an der Moderne empfanden, und gelang es ihm andererseits, das Bild des Militärs - aus begreiflichen Gründen - nicht allzu sehr zu trüben.

Wie dem auch sein mag, "The Thing" ist ein ungemein atmosphärischer Film - für den Nostalgiker, während die 3D-Generation wohl nur müde gähnen wird. Soll sie doch, denn damit könnte sie mir mein Wiedersehen mit diesem Film nicht annährungsweise vermiesen.

Übrigens gehen die Zeugnisse darüber auseinander, inwieweit Howard Hawks als Produzent auch in die Regiearbeit an diesem Science-Fiction-Klassiker involviert gewesen sein mag.

Die vorliegende DVD-Ausgabe verfügt zwar über keine nennenswerten Extras - ein Audiokommentar aus Expertenmund wäre bei diesem Film sicher interessant gewesen -, doch gibt es sowohl die englische als auch die deutsche Sprache. Erstere ist sicher vorzuziehen, auch wenn es keine englischen, sondern nur deutsche Untertitel gibt, denn zuweilen geht die deutsche Synchro recht eigenmächtig zu Werke. So wird aus dem Satz "It's the biggest story since the parting of the Red Sea" doch tatsächlich "Das ist die größte Geschichte seit der Schlacht am Teutoburger Wald."
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Die neuesten Kundenrezensionen
klasse
gerade im vergleich mit den neueren adaptionen der thematik gefällt mir dieser film deutlich am besten. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von Tick veröffentlicht
Klassischer Klassiker
Nur wenige Filme altern in Würde - "Das Ding aus einer anderen Welt" ist einer davon. Auch an heutigen Standards gemessen bietet der Film ein sattes Spannungpotenzial. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von BlackUmbrella veröffentlicht
klassiker
hallo !
einer meiner lieblingsfilme.
da passt einfach alles.
anschauen es lohnt sich.
verraten zur handlung wird hier mal gar nichts.

mfg stänk
Vor 5 Monaten von stänk veröffentlicht
Das Ding aus einer anderen Welt
Der Film ist ein Glanzstück der frühen Zukunftgeschichten. Die Handlung ist zwar einfach und Primitive aber klasse. Mein Urteil 5 Sterne.
Vor 13 Monaten von Bernd Jäkel veröffentlicht
Stark gealterter Genre-Klassiker mit viel Charme!
ZUM FILM:
Christian Nybys "Das Ding aus einer anderen Welt" gilt allgemein hin als Klassiker des Sci-Fi-Genres. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von H. Weisser veröffentlicht
Wer schleicht da durch die kalte Nacht?
Wissenschaftler einer Forschungsstation in der Arktis beobachten den Absturz eines unbekannten Flugobjekts. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von M. Bähre veröffentlicht
für die damalige Zeit: SPITZE
also für die damalige Zeit (1951) - erste Klasse. Auch noch heutzutage sind einige Szenen im Film dabei (Ding unter Starkstrom / Ding brennt / Kreis auf dem Eis, etc. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von Jack779
Ja damals......
Ein guter Horror aus der guten alten Zeit. Den hab ich in den 70ern auf WDR kennengelernt. Klassiker
Veröffentlicht am 24. April 2008 von Chiuzo
Starker Sci-Fi/Horror Klassiker!
Einen Film wie "Das Ding aus einer anderen Welt" zu beurteilen ist schon so eine Sache. Einige packen direkt die fünf Sterne aus, da es sich um einen Klassiker handelt, andere... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2008 von TheWatcher1986
Köstlicher Sci-Fi Spaß aus vergangenen Zeiten
Dieser Film ist amüsant, unterhaltsam und eine kleine Perle des frühen Sci-Fi-Kinos.
Ähnlich wie Ed Woods Filme ist auch dieser hier gespickt mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2007 von Leonidas
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John Carpenters "Das Ding..." auf DVD??? 3 30.08.2009
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