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Das Ding aus einer anderen Welt

4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Margaret Sheridan, Kenneth Tobey, Robert Cornthwaite, James Arness, Robert Nichols
  • Regisseur(e): Christian Nyby, Howard Hawks
  • Komponist: Dimitri Tiomkin
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Schwarz-Weiß
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2005
  • Produktionsjahr: 1951
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 43 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000766XNU
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

s/w
Eine Gruppe Wissenschaftler stößt am Nordpol auf die Trümmer eines außerirdischen Flugobjekts. Nach einer Explosion finden die Forscher eine seltsame Kreatur, eingeschlossen in einem Eisblock. Kaum ist das "Ding" zum Leben erwacht, startet es einen Vernichtungskampf gegen alles, was sich regt. Ein unverwundbares Wesen ohne Herz und Seele, dem nichts und niemand etwas anhaben kann: weder Waffen, noch Feuer oder Wasser. Droht das Ende der Menschheit?

Movieman.de

Einer der großen Science- Fiction-Klassiker. Kernige, zeitweise herrlich plakative und pseudophilosophische Dialoge und eine selten erreichte Atmosphäre des Klaustrophobischen definieren die Stärken des Schwarz/Weiß-Filmes. Wirken auch viele Momente des Werkes etwas hölzern und klischeebelastet, so darf man nicht vergessen, daß zur Produktionszeit von "The Thing" (so der prosaische Originaltitel) einige dieser Klischees erst erfunden wurden. Die dramaturgische Dynamik hingegen ist zeitlos und läßt den Film nur selten gealtert erscheinen. Grandioses Handwerk. Fazit: Absolut sehenswert

Moviemans Kommentar zur DVD: Solides Bild, sauberer Sound, nette, aber etwas zu wenig Extras hinsichtlich des historischen Stellenwertes des Filmes.

Bild: Bei hohen Kontrastwerten entwickelt das Bild eine insgesamt ordentliche Performance. Die 4:3-Abtastung hantiert mit maßvollen Rauschwerten und die Schärfe ist nicht über-Prägnant, zeichnet aber doch noch passable Konturen (00.37.01, Gesicht). Etwas gehemmt ist die Schärfe durch leichte Konturenschatten und die Artefakte zeigen sich auch als sanfte Mattscheibeneffekte.

Ton: Die Musik wird recht sauber und übersteuerungsarm präsentiert (00.16.55). Insgesamt weisen beide Sprachfassungen einen sehr fundierten Bass auf und die Stimmen sind vorbildlich volumisiert: weder aufdringlich bassig, noch zu dünn. Die Kulisse bleibt frontal und entfaltet trotz einer 2.0-Surround-Matrix, die im Menü als Mono bezeichnet wird, in der Tat nur minimale räumlich-atmosphärische Qualitäten

Extras: Die Nachrichten-Blätter der RKO-Filmgesellschaft sind ein nettes Extra, leider fährt die Kamera aber zu schnell über sie hinweg. Ausgezeichnet: jemand hat wirklich den deutschen Trailer ausgegraben, hätte man auch noch den englischen aufgetrieben, wäre die Begeisterung noch größer. --movieman.de

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zugrunde liegende Erzählung "Who Goes There?" wurde von den `Science Fiction Writers of America' zum besten Kurzroman aus der Zeit vor 1965 gewählt. Als Howard Hawks 1948 die Story per Zufall entdeckte, erkannte er sofort deren filmisches Potenzial, auch wenn viele Elemente der Geschichte bei der Verfilmung 1951 verändert wurden. In manchen Punkten ist Carpenters Neuversion von 1981 durchaus näher an der literarischen Vorlage, denn dort konnte das Ding ebenfalls seine Gestalt verändern. Das "alte" Ding konnte dies nicht. Stattdessen machte man aus ihm ein Pflanzenmonster im Frankenstein-Look - was aber nicht schlimm ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, geht sie dadurch auch in eine ganz andere Richtung. Das Ding (gespielt von James "Matt Dillon" Arness aus "Rauchende Colts") ist bei jedem einzelnen Auftauchen furchterregend. Und wer den Film das erste Mal sieht, wird unweigerlich zusammenfahren, wenn das Monster ganz plötzlich hinter der Tür steht, die die Männer nichtsahnend aufmachen! Welch ein Schock-Moment! Andere Szenen, in denen sich alles auf das Ticken des Geigerzählers konzentriert, sind mustergültig und an Spannung kaum zu überbieten.
Obwohl der Film von Christian Nyby in Szene gesetzt wurde, ist der Einfluss des Produzenten Howard Hawks deutlich spürbar. Die Art, wie die Figuren angelegt sind, wie die Dialoge ablaufen und wie sie sich teilweise überlagern, um die Handlung und Spannung möglichst rasant voran zu treiben, sind typisch für Hawks. Der Film ist großartiges Spannungskino mit lebendigen Charakteren und anständig geschriebenen Texten.
Als der Film gedreht wurde, war die UFO-Hysterie gerade auf ihrem Höhepunkt.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
ZUM FILM:
Christian Nybys "Das Ding aus einer anderen Welt" gilt allgemein hin als Klassiker des Sci-Fi-Genres. Ich weiß nicht genau, wann er mit diesem Attribut versehen wurde, jedoch tu' ich mich im Jahr 2011 schwer, dieser Wertung uneingeschränkt zu folgen. Zu weit entfernt scheint die Zeit zu sein, in der der Film gedreht wurde; zu offensichtlich ist das begrenzte Budget, das zur Verfügung stand; zu hölzern agieren Regie und Darsteller. Zuletzt sorgt die nicht wirklich gelungene Synchronisation für Schmunzeln. Dass mich der Film trotzdem sehr gut unterhalten hat, liegt vermutlich daran, dass er heute eine teilweise unfreiwillig komische Wirkung erzielt, die zum Zeitpunkt seines Entstehens so sicher nicht geplant war.

Gemalte Hintergrunde (habe ich dort sogar einen Knick im Material gesehen?), künstlicher "Schnee", ebenso künstliche Eiszapfen und eine recht komfortabel eingerichtete Arktisstation (deren Schalldämmung ist übrigens perfekt, da man das Heulen des Schneesturms wirklich nur dann hört, wenn eine Tür oder ein Fenster geöffnet wird; ansonsten herrscht absolute Stille). Dies ist die Umgebung, in der "Das Ding..." spielt.
Natürlich frage ich mich, ob der Zuschauer des Jahres 1951 weniger kritisch war als ich es im Jahr 2011 bin. Mir fällt es jedenfalls schwer, den Film mit weniger kritischen Augen zu betrachten und die Mängel werden offensichtlich. Weitere Kostproben gefällig? Das Ding selbst taucht eigentlich immer nur auf, um wild zu brüllen, ein wenig Chaos anzurichten und dann wieder in der dunklen Polarnacht zu verschwinden. Kein Wunder also, dass das Forscherteam der Arktisstation der Bedrohung durch das Ding recht entspannt begegnet.
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Von Frank79 TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2015
Format: DVD
In der Arktis entdecken Forscher ein UFO und bergen einen im eis eingefrorenen Körper.
Sie lagern ihn in ihrer Station ohne zu ahnen was dieses Ding überhaupt ist.
Als das Eis schmilzt beginnt der Horror, denn der Pflanzenartige Organismus ist gegen Kugel gefeit und höchst aggressiv.

Dieser Schwarz-Weiß Klassiker aus dem Jahr 1951 ist die erste Verfilmung des Buches Who goes there? von John W. Campbell Jr.
Auf Selbigem basiert auch einer meiner absoluten Lieblingsfilme, nämlich John Carpenter's Das Ding aus einer anderen Welt aus dem Jahr 1982.
Vergleicht man beide Filme fällt eines auf: Wo Carpenter Ekel technisch aus dem Vollen schöpft und somit näher am Buch ist, übt sich diese Fassung hier in dezenter Zurückhaltung.
Das Ding sieht aus wie ein zu groß geratener, klobiger Mensch mit seltsamen Händen.
Nichtsdestotrotz ist dieser Film zurecht ein Klassiker.
Die Spannung baut sich langsam aber beharrlich auf, die Dialoge sind stimmig, der Zwist zwischen Wissenschaftlern und Armee gut eingefangen und die Atmosphäre schlicht grandios.
Das Setting ist recht eintönig aber es ist ja schließlich auch eine Arktische Forschungsstation.
Da ich versuche Filme immer aus dem Blickwinkel der Zeit zu schauen in der sie gedreht wurden kann ich nur schreiben: Hut ab!
Für die damalige Zeit ein Meilenstein.
Mit dabei sind u.a.: Kenneth Tobey, Robert Cornthwaite, James Arness und Margaret Sheridan.
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