Das Ding 1982

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Im Winter 1992 entdeckt ein zwölfköpfiges Wissenschaftlerteam in einer entlegenen Forschungsstation am Südpol einen Außerirdischen, der über 100.000 Jahre im Schnee begraben war. Als er aufgetaut ist, tritt der Alien in immer wieder neuer Gestalt auf, verbreitet Panik unter den Forschern und wird schliesslich einer von ihnen.

Darsteller:
Adrienne Barbeau, Jerry Wills
Laufzeit:
1 Stunde 48 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Das Ding

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Horror
Regisseur John Carpenter
Darsteller Adrienne Barbeau, Jerry Wills
Nebendarsteller Rock A. Walker, Ken Strain, Clint Rowe, Denver Mattson, Eric Mansker, Melvin Jones, Larry Holt, Kent Hays, Anthony Cecere, William Zeman, Nate Irwin, Larry J. Franco
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

142 von 157 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 23. März 2010
Format: Blu-ray
John Carpenter hat zwar in seiner Karriere eine ganze Menge Filme geschaffen, aber die richtig guten Klassiker kann man meiner Meinung nach an einer Hand abzählen. Neben den Filmen HALLOWEEN, DIE KLAPPERSCHLANGE, THE FOG und CHRISTINE ist einer dieser Klassiker für mich Carpenters Remake von THE THING. Ein paar Filme wie FÜRSTEN DER DUNKELHEIT oder DAS DORF DER VEDAMMTEN sind ordentlich, erreichen aber nicht die Qualität der genannten Klassiker.
Es war Ende der 80er als ich mir THE THING auf gute alter VHS aus der Videothek geholt habe und ich gebe zu dass mein Magen damals eine Achterbahnfahrt hinter sich gebracht hat. In Zeiten wo Filme wie SAW II-VI oder HOSTEL zum Alltag gehören, sind die grandiosen Effekte von Rob Bottin aber nicht mehr so weltbewegend wie damals. Was THE THING aber hier gewaltig von denn genannten Streifen unterscheidet ist der Faktor Spannung. Carpenters DING hat zumindest mich beim ersten mal gefesselt bis zum bitteren Ende. Wobei ich gestehen muss dass für mich die heftigste Szene des Films jene ist, in der sich die Männer zwecks Blutkontrolle in den Daumen schneiden.

Kurz zur Handlung von Carpenters Klassiker: In der frostigen Antarktis wird die US-Forschungsstation von den benachbarten Norwegern besucht. Die beiden sind aber nicht wirklich friedlich gesonnen, sondern jagen, mit Gewehren bewaffnet, einem Hund hinterher. Einer der beiden jagt sich selbst in die Luft während der andere erschossen wird. Der gejagte Schlittenhund wird daraufhin bei den Amerikanern aufgenommen. Per Hubschrauber macht man sich auf den Weg zur Station der Norweger und entdeckt dort, dass hier ein Raumschiff im Eis freigesprengt wurde. Leider hat man damit auch eine außerirdische Lebensform freigesetzt.
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75 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sirenqueen Kia am 21. März 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
John Carpenters THE THING war leider sehr lange Zeit auf dem Index, also nur in Ab 18 Abteilungen von Videotheken oder unterm Ladentisch zu bekommen, lief im Fernsehen geschnitten oder sehr, sehr spät. Als ich gelesen habe, dass die FSK den Film neu geprüft und in der ungeschnittenen Fassung ab 16 Jahren freigegeben hat, habe ich mich echt gefreut. Die FSK lernt und das ist schön, weiter so!

Kurz zum Inhalt des Films:
Der Film basiert auf dem Buch "Who goes there" und hält sich (im Gegensatz zur ersten Verfilmung aus den 50ziger Jahren, die auch genial ist) sehr eng an das Buch, mit Ausnahme des Fehlens sämtlicher weiblicher Characktere.
Die Truppe einer amerikanischen Forschungstation (u.A. Kurt "It's all in the reflexes" Russel) verhindern das Töten eines Huskies, der von zwei Leuten der norwegischen Nachbarstation verfolgt worden ist. Jeder Versuch, dieses bizarre Vorkommnis (und den Tod der zwei Norwegener) zu melden, schlägt fehl und man geht erst einmal seiner Dinge nach, während McReady (Kurt Russel) und Doc sich die Station der Norweger ansehen und sie in total zerstörtem Zustand finden und auch eine Leiche, sowie ein verbranntes Etwas im Schnee, was sie mitnehmen. Wieder zurück stellt sich raus, dass dieses "Etwas" ein Mensch gewesen sein muss, oder mehrere. Als dann der Huskie anfängt zu mutieren, und sich herausstellt, dass dieses Ding jedes Lebewesen infzieren und nachahmen kann, beginnt ein Kampf ums überleben...

John Carpenter versteht es geschickte Urängste der Menschen mit einer extrem spannenden Story zu verbinden und setzt gezielt auf Effekte als Schocker.
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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Mittwollen am 2. November 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die zugrunde liegende Erzählung "Who Goes There?" wurde von den `Science Fiction Writers of America' zum besten Kurzroman aus der Zeit vor 1965 gewählt. Als Howard Hawks 1948 die Story per Zufall entdeckte, erkannte er sofort deren filmisches Potenzial, auch wenn viele Elemente der Geschichte bei der Verfilmung 1951 verändert wurden. In manchen Punkten ist Carpenters Neuversion von 1981 durchaus näher an der literarischen Vorlage, denn dort konnte das Ding ebenfalls seine Gestalt verändern. Das "alte" Ding konnte dies nicht. Stattdessen machte man aus ihm ein Pflanzenmonster im Frankenstein-Look - was aber nicht schlimm ist und der Geschichte keinen Abbruch tut, geht sie dadurch auch in eine ganz andere Richtung. Das Ding (gespielt von James "Matt Dillon" Arness aus "Rauchende Colts") ist bei jedem einzelnen Auftauchen furchterregend. Und wer den Film das erste Mal sieht, wird unweigerlich zusammenfahren, wenn das Monster ganz plötzlich hinter der Tür steht, die die Männer nichtsahnend aufmachen! Welch ein Schock-Moment! Andere Szenen, in denen sich alles auf das Ticken des Geigerzählers konzentriert, sind mustergültig und an Spannung kaum zu überbieten.
Obwohl der Film von Christian Nyby in Szene gesetzt wurde, ist der Einfluss des Produzenten Howard Hawks deutlich spürbar. Die Art, wie die Figuren angelegt sind, wie die Dialoge ablaufen und wie sie sich teilweise überlagern, um die Handlung und Spannung möglichst rasant voran zu treiben, sind typisch für Hawks. Der Film ist großartiges Spannungskino mit lebendigen Charakteren und anständig geschriebenen Texten.
Als der Film gedreht wurde, war die UFO-Hysterie gerade auf ihrem Höhepunkt.
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