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Das Diamantenmädchen [Gebundene Ausgabe]

Ewald Arenz
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

12. September 2011

Liebe, Tod und das Geheimnis der Diamanten ...

Um Reparationsforderungen der Alliierten zu umgehen, erhält Diamantenschleifer Paul van der Laan von der deutschen Reichsregierung den Geheimauftrag, eine Reihe kostbarer Rohdiamanten für den verdeckten Verkauf auf dem internationalen Markt zu schleifen. Lilli Kornfeld, Journalistin für die Berliner Illustrirte und eng verbundene Freundin seit Kindheitstagen, hat den Kontakt vermittelt. Zu gleicher Zeit wird ein ermordeter Schwarzer auf dem Balkon des Theaters am Nollendorfplatz gefunden neben seiner Leiche liegt ein Rohdiamant. Die Berliner Kommissare Schambacher und Togotzes nehmen die Ermittlungen auf und stoßen schon bald auf das Diamantenmädchen ... Ewald Arenz zeichnet in seinem neuen Kriminal- und Liebesroman in duftig leichten Farben eine Kindheit im wilhelminischen Berlin der Zeppeline, der heilen bürgerlichen Welt des Grunewalds und der Matrosenanzüge. Als Gegenstück entfaltet sich das facettenreiche Bild des betriebsamen, glanzvollen Berlins der 20er-Jahre, das niemals schläft, in dem Politik und Verbrechen eng verflochten sind und das doch gleichzeitig kultureller Mittelpunkt Europas ist.

Die Fotografen brachten sich in Stellung. Die beiden Saaldiener huschten mit hastigen Verbeugungen von einem zum anderen und gaben sich vergeblich Mühe, die Herren zu bitten, den Boden zu schonen: Die großen Holzstative schurrten trotzdem mit ihren Stahlspitzen auf dem Parkett der Halle. Lilli sah den alten Männern in ihren viel zu großen Uniformen mit einem flüchtigen Mitleid zu. Denen steckte noch die alte Zeit in den Knochen, noch vor zehn Jahren hatte man wohl niemanden darauf aufmerksam machen müssen, wie man sich bei solchen Anlässen zu benehmen hatte. Sie hatte schon viel zu oft gesehen, wie nachlässig, überheblich und schnodderig sich die Bildreporter der großen Berliner Zeitungen gerne gaben. Es hatte auch kaum einer von ihnen die Mütze oder den Hut abgenommen, obwohl die Saaldiener mit lächerlich übertriebenen Handzeichen immer wieder vormachten, was die Höflichkeit eigentlich gebot. Auch die meisten ihrer Kollegen hatten den Hut noch auf. Vielleicht lag es einfach daran, dass sie neben Notizblock und Bleistift nicht noch etwas in der Hand halten wollten, aber wahrscheinlich waren es einfach die modernen Tage. Alles hastete, eilte, telefonierte; jeder war so beschäftigt, dass er keine Zeit mehr hatte, den Hut zu ziehen oder auf diese Weise wenigstens so tun konnte, als ob er wichtig sei. Berlin war zu einer Stadt geworden, in der die Uhren nicht mehr gemächlich gingen und gewichtig die Stunden schlugen, sondern nervös tickten und unruhig läuteten. Der Verkehr rauschte Tag und Nacht, die Straßenlaternen brannten bis zum Morgen, irgendein Café hatte immer auf. Es war wunderbar, aufregend, spannend und trotzdem war da etwas von der Gelassenheit des Kaiserreichs verloren gegangen. Lilli musste auf einmal über die Saaldiener lächeln, die so gar nicht aufgeben wollten. Es hatte etwas Rührendes, wie sie nicht wahrhaben wollten, dass Livree, Adel und Etikette nicht mehr galten, dass sie Überbleibsel einer alten, versunkenen Zeit waren. Sie sah sich um. An den Wänden entlang standen einige mit rotem Samt bezogene Stühle, es gab Porträts der großen Außenminister des alten Reichs; allen voran Bismarck, von dem es zwei Gemälde gab. Die hohen Fenster des Auswärtigen Amts standen der kühlen Vormittagsluft offen. Blendend weiß standen schiefe Vierecke auf dem hellen Holzboden. Eine leuchtende Herbstsonne stand an diesem klaren Morgen über der Wilhelmstraße und zeichnete sogar hier im Saal alle Konturen überscharf. Es war wunderbares Wetter, aber kein ideales Licht für Fotos, dachte sie flüchtig, die Fotografen würden dagegen blitzen müssen, und das machte die Konturen hart.


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Das Diamantenmädchen + Ein Lied über der Stadt + Der Teezauberer: Roman
Preis für alle drei: EUR 44,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Ars Vivendi; Auflage: 1 (12. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869130954
  • ISBN-13: 978-3869130958
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,5 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ewald Arenz wurde 1965 in Nürnberg geboren, studierte englische und amerikanische Literatur sowie Geschichte und publiziert seit Beginn der neunziger Jahre. Er gehört zu den profilierten Autoren im süddeutschen Raum und wurde für sein literarisches Werk vielfach ausgezeichnet. In seinen Romanen und Erzählungen wahrt er "bemerkenswert die Balance zwischen Anspruch und Unterhaltung", wie die Süddeutsche Zeitung schreibt. Seine literarischen Neigungen sind vielfältig: Er liebt die großen romantischen Begebenheiten wie in "Der Duft von Schokolade" ebenso wie die heiter-ironischen Geschichten aus "Meine Kleine Welt" oder in dem Familienroman "Ehrlich & Söhne".

Seine Lesungen sind immer ein besonderes Bühnenerlebnis - ob er alleine in der kleinsten Buchhandlung in Baden-Baden liest oder zusammen mit Konstantin Wecker auf der Bühne einer Stadthalle steht.

Neben seiner literarischen Tätigkeit moderiert er die Sendung "Aus dem FF - das Feiertagsfeuilleton" auf Bayern 2, organisiert zahlreiche literarische Veranstaltungen wie etwa die jährlichen Parklesungen im idyllischen Fürther Stadtpark mit Krimiautoren und Freiluftklavieren, Sopranistinnen und Schauspielern.

Als Dramatiker ist er vor allem mit der in drei Spielzeiten stets ausverkauften Erfolgsrevue "Petticoat&Schickedance" hervorgetreten. Auch die Boulevardkomödie "Die Odaliske" wurde von Publikum und Kritik mit großem Beifall bedacht. Am 15. Oktober 2010 hatte sein neues Eisenbahnmusical "Bahn Frei" im Stadttheater Fürth eine begeistert aufgenommene Premiere!

Er leitet am Stadttheater Fürth in dieser und der kommenden Spielzeit die Schreibwerkstatt - eine von vier Semesterwerkstätten im Rahmen des Projekts "Brückenbau" unter der Leitung von Jutta Czurda.

Ewald Arenz ist mit einer Reihe von Preisen ausgezeichnet worden, darunter etwa der Leserpreis von lovelybooks, der Bayerische Staatsförderpreis und der Literary Award der Handelskammer von Neapel.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ihm gelang ein Roman, der wie ein Diamant daherkommt: erst unscheinbar, dann funkelnd wie ein Diamant!« »Am Diamantenmädche n überzeugt das stimmige Lokalkolorit. Die Beschreibungen wirken wie aus Billy Wilders Aufzeichnungen, wie er als junger Reporter zu dieser Zeit in Berlin tätig war. Der Berliner Dialekt ist sparsam verwendet, Milljöh-Ausdrücke stimmen und sind nicht aufgesetzt. Das Buch ist anregend in seinen geschichtlichen Bezügen, gut ausbalanciert und mit leicht melancholischem Happyend - und bestens zu lesen.« Bayerischer Rundfunk (Bayerisches Fernsehen/Bayerischer Rundfunk)

»Liebe, Verrat, Mord, ein Staatsgeheimnis und eine wie könnte es anders sein überraschende Wende am Schluss.« (Nürnberger Nachrichten)

»Was den Roman zu einem Lesevergnügen macht, ist der kenntnisreiche Blick auf das pulsierende Berlin jener Jahre. Die Zeit zwischen den großen Kriegen war prägend Arenz hat den Esprit ebenso wie die Verzweiflung dieser Zeit mit einer Leidenschaft eingefangen, als wäre er dabei gewesen.« (Fürther Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ewald Arenz, geboren 1965 in Nürnberg, studierte Geschichte, amerikanische und englische Philologie. Im ars vivendi verlag erschienen seine erfolgreichen Romane »Der Teezauberer« (2002), »Die Erfindung des Gustav Lichtenberg« (2004), »Der Duft von Schokolade« (2007), »Ehrlich und Söhne« (2009) und »Das Diamantenmädchen« (2011) sowie mehrere Bände mit humorvollen Kurzgeschichten. Für sein literarisches Werk wurde er u.a. 2004 mit dem Bayerischen Staatsförderpreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht, luftg und erstaunlich spannend 16. September 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Im Berlin der Zwanziger Jahre wird ein "Neger" ermordet. Schambacher und Togotzes, die beiden auf den Fall angesetzten Ermittler der Polizei, finden ihn auf dem Balkon des Theaters am Nollendorfplatz, aber bei dem Toten liegt nicht nur ein kleiner Smaragdanhänger, sondern auch einen ziemlich wertvoller Rohdiamant.

Dann läuft das "Diamantenmädchen", eine junge Berliner Klatschreporterin, den Kommissaren über den Weg, plus ihre Jugendliebe Paul, und der ist nicht nur Diamantenschleifer. Er soll auch - streng geheim! - für die Reichsregierung eine dicke Handvoll Rohdiamanten in weit wertvollere Schmucksteine verwandeln. Ohne dass sie zur Deckung der immensen Schulden, die Deutschland nach dem verlorenen Weltkrieg an Frankreich und England bezahlen muss, von den "Feinden" eingezogen werden können.

Die Zwanziger in Berlin. Hektisches, wildes Leben ein knappes Jahrzehnt nach dem so vernichtend verlorenen Weltkrieg, kurz nach der heftigen Inflation, in der der Brötchenpreis auf Millionen Mark stieg, nach den Hungerwintern der Wirtschaftskrise. Lili Kornfeld hat zwar im Krieg den älteren Bruder verloren, in der Krise das elterliche Haus, aber jetzt will sie leben, die Reichen und Schönen interviewen, Champagner trinken, "Negerbands" hören, tanzen. Und Diamantschleifer Paul, ihrer Kinderliebe, wieder näherkommen. Bis er als Mörder verdächtigt wird ...

"Das Diamantenmädchen" ist ein "luftiger" Roman, sozusagen hingetupft auf den Hintergrund der wilden Berliner Jahre, kurz bevor die Nazis sich an die Macht drängten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stephan Seither TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Geschichte spielt in Berlin, während den 20er Jahren der sog. Zwischenkriegszeit - ein farbiger Musiker wird ermordet aufgefunden, Zweck und Umstände der Tat geben den Ermittlern Schambacher und Togotzes Rätsel auf - die Reichsregierung versucht sich über Umwege den Bedingungen des Versailler Vertrages (Reparationszahlungen)zu entziehen, Rohdiamanten sollen der Regierung unbemerkt Devisen einbringen - einzelne Figuren hadern mit unverarbeiteten Kriegserlebnissen - Rückblenden, bis hinein in die Jahre vor dem Ersten Weltkrieg, gewähren interessante Einblicke in die Lebensläufe der handelnden Figuren.

Der Autor trifft immer den richtigen Ton - sicherlich hat die Recherchearbeit, z.B. bzgl. Informationen zu berühmten Diamanten und den alltäglichen Dingen / Kleinigkeiten jener Tage (Polizeiarbeit der 20Jahre, Kleidung, Möbel, Musik etc. pp.) viel Zeit gekostet, umso wohltuender ist der Roman geraten - die Handlung wirkt zu keinem Zeitpunkt konstruiert - der Autor präsentiert keine Fakten, belehrt nicht, Ewald Arenz u n t e r h ä l t ganz einfach mit seinem gesammelten Wissen - so behält die Geschichte jene Glaubwürdigkeit und Leichtigkeit, welche es mir letztlich so schwer gemacht hat, das Buch zwischendurch aus den Händen zu legen und in mir zugleich die Hoffnung geweckt hat, das interessante Duo der ermittelnden Kriminalisten möge man, neben der ein oder anderen Randfigur, in einem Fortsetzungsroman, erneut durch die Stadt Berlin begleiten dürfen - hin zu Tatorten, über berühmte und weniger bekannte Plätze, in Amtsstuben und Clubs hinein.

Zum Autor: "Ewald Arenz - Schriftsteller, 1965 in Nürnberg geboren..." - nie gehört? Ging mir vor diesem Buch ebenso - nur, nachdem ich diese Woche das Vergnügen hatte, vorliegenden Roman zu lesen, werde ich mir den Namen ganz bestimmt merken und sicherlich bald wieder etwas aus seiner Feder lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mordehe 30. Oktober 2011
Von walli
Format:Gebundene Ausgabe
Für mich ging die Reise mal wieder nach Berlin in die Zeit der Weimarer Republik. Die Folgen des ersten Weltkrieges sind noch lange nicht überwunden. Dem Reich mangelt es an Geld. Die Menschen leiden unter dem, was der Krieg aus ihnen gemacht hat, wie er sie zurückgelassen hat. Viele versuchen jedoch das Beste aus der Situation zu machen. So auch die junge Journalistin Lilli Kornfeld, die für eine Berliner Zeitschrift berichtet. Als der Staatssekretär von Schubert Lilli bittet ihm einen Kontakt mit Paul von Laan zu verschaffen, übernimmt Lilli die Aufgabe gerne. Sie hat Paul große Vorwürfe gemacht, weil ihr Bruder Wilhelm im Krieg geblieben ist, und seitdem ist der Kontakt so gut wie eingeschlafen. Doch Lilli bereut ihr damaliges Verhalten und ist sehr dankbar, einen Anlaß zu haben, Paul zu besuchen.
An dem Buch ist mir zunächst der der Einband aufgefallen, der mir sehr gut gefallen hat. Und bereits nach den ersten gelesenen Seiten wußte ich, das ist was für mich. Die Zeit nach dem ersten Weltkrieg wird eindringlich geschildert. Eine zarte Liebesgeschichte, eine Männerfreundschaft, kombiniert mit einem Kriminalfall - für mich genau die richtige Mischung. Der Autor war mir bisher nicht bekannt, doch ich bin froh, dass ich dieses Buch kennenlernen durfte. Obwohl es leicht zu lesen ist, regt es doch zum Nachdenken an, darüber was der Krieg aus Menschen macht. Das ist ja gerade heute auch wieder sehr aktuell. Heute wie damals könnte man vielleicht sagen, jeder der da war, hat genug davon. Warum nur machen dennoch so viele mit? Die Folgen beeinflussen den Rest des Lebens.
Berlin der Zwanziger, einen Lebenshunger gibt es da, wie selten.
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3.0 von 5 Sternen "Der Kommissar und das Mädchen" im Jahr 1925
Wie der geneigte Leser meiner Rezensionen wohl schon mitbekommen hat, bin ich besonders dem Zeitalter der Weimarer Republik angetan - sogar so sehr, dass mich auch ein auf... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Jens Neumann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zwischenkriegsgeschichte mit Charme
Lili Kornfeld stellt den Kontakt zwischen Paul van der Laan und dem Staatssekretär, von Schubert her. In welchen Sumpf der Intrige sie sich damit begibt, ahnt sie noch nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Heane veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ich hatte mir mehr versprochen von diesem Buch
Zum Inhalt:

Lilly Kornfeld arbeitet bei der florierenden Berliner Illustrierten und lernt auf einem Empfang den Staatssekretär von Schubert kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Oehler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr nette Geschichte und wunderschöne Sprache
Ich mag dieses Buch sehr gerne und kann es jederzeit weiterempfehlen. Ich habe es selbst bereits öfter verschenkt und auch schon positive Rückmeldung erhalten.
Vor 15 Monaten von sds Tiger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartiger Berlinkrimi aus den 20er Jahren
Berlin in den 20er Jahren: Die Reparationszahlungen machen der Regierung zu schaffen. Auf einer Pressekonferenz wird Lilli Kornfeld von der 'Berliner Illustrirten' von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2012 von Buchrezensent aus-erlesen
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne historische Kriminalliteratur
Es war der erste geschliffene Diamant ihres Lebens, und sie sah ihn im Juninachmittags in der wunderbaren Unendlichkeit eines Kindheitssommers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von SabrinaK1985
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über das Leben
Berlin in den zwanziger Jahren. Der Erste Weltkrieg ist noch nicht lange vorbei und der schwarze Freitag wirft seine Schatten vorraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2011 von arwen008
5.0 von 5 Sternen Diamonds are a states best friends ...
Sie werden mit klingende Namen wie Blue Hope, Grüner Dresdner oder Excelsior Diamant bedacht, sind nicht nur a girls best friend und haben meist eine blutige Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2011 von BvF
5.0 von 5 Sternen Schillernd, funkelnd, brillierend... - Das ist "Das...
Zitat:
Der Mann ohne Gesicht. Lilli hatte schon Kriegsversehrte auf den Straßen gesehen, aber dieser Mann war grauenhaft entstellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. November 2011 von Charlousie LeseLust & LeseLiebe
5.0 von 5 Sternen Das Diamantenmädchen
Das Diamantenmädchen ist mein zweites Buch aus dem Genre `Kriminalroman' und wieder konnte ich feststellen, dass es bei Büchern aus dieser Rubrik keineswegs nur um... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2011 von Tamaril
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