Pressestimmen
'Poetisch und pornographisch, sinnlich und sensibel: ein schamlos schönes Buch.' (Henry Miller)
Kurzbeschreibung
"1940 lebten Anais Nin und Henry Miller in New York und waren arm wie die Kirchenmäuse. Eines Tages bot ein Privatsammler Henry Miller einen Dollar für eine Seite Erotika und Anais Nin übernahm den Auftrag, um den Lebensunterhalt für Henry Miller und sich zu verdienen. Die dabei entstandenen fünfzehn erotischen Episoden, die Anais Nin erst kurz vor ihrem Tode zur Veröffentlichung freigab, sind auch heute noch unübertroffen in ihrer sinnlichen DirektheitIn Das Delta der Venus erschafft Anais Nin ihre eigene"Sprache der Sinne", meisterlich beherrscht sie einen Bereich, der bis dahin männlichen Schriftstellern vorbehalten war, und vervollkommnet ihn durch ihre einzigartige Wahrnehmungs- und Darstellungskraft. Ihre lebenssprühende, leidenschaftliche Prosa feiert die weibliche Sexualität und die Liebe."
Über den Autor
Anaïs Nin wurde 1903 als Tochter eines katalanischen Musikers und einer Dänin in Paris geboren. Der Vater verließ die Familie, als Anaïs Nin elf Jahre alt war, die Mutter siedelte daraufhin mit ihren drei Kindern nach New York um. Verheiratet mit dem Bankier Hugh Parker Guiler, war Nin gleichzeitig Gefährtin und Muse berühmter Zeitgenossen wie Henry Miller. Neben Romanen, Kurzgeschichten und Erotika wurde sie vor allem durch ihre Tagebücher weltberühmt. Anaïs Nin starb 1977 in Los Angeles.