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Das David-Goliath-Prinzip: Selbstverteidigung gegen körperlich überlegene Gegner Taschenbuch – 29. Juli 2013

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Stefan Reinisch (Jahrgang 1970) hat im Alter von 10 Jahren mit Judo begonnen. Seit 1988 betreibt er Jujitsu. Er ist als Jujitsu-Lehrer am Universitäts-Sportinstitut Wien, seit 2002 als Berater im Bereich Verhaltens- und Sicherheitstraining für Unternehmen, als Personaltrainer zur persönlichen Sicherheit sowie an Schulen als Lehrer für Frauen-, Mädchen- und Burschenselbstverteidigung tätig. Leiter der Vereinssektion "Combative Academic Amateurs" des Shobukai Austria. Und er schreibt gerne Bücher...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stefan Reinisch ist Träger des 4. Dan JuJitsu. Judo und JuJitsu trainiert er seit 30 Jahren. Seit 15 Jahren ist er als Lehrbeauftragter des Universitäts-Sportinstituts Wien tätig. Im Verlag Pietsch hat er bereits zahlreiche Kampfsport-Titel veröffentlicht.

Maria Marek ist Diplom-Pädagogin, betreibt seit 1985 Jiu Jitsu und hält Lehrgänge für Frauenselbstverteidigung und dient als Beraterin einer privaten Sicherheitsfirma.


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Top-Kundenrezensionen

Von Lukas am 18. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Die Autoren stellen in diesem Buch einige meiner Meinung nach sehr realistische Techniken vor, um sich in einem Kampf gegen einen physisch überlegenen Angreifer durchsetzen zu können. Ich trainiere selbst schon seit einigen Jahren Selbstverteidigung und habe diesbezüglich auch schon sehr viel gelesen. Mit meinen Kollegen trainiere ich oft mit guter Schutzausrüstung, vollem Tempo und vollem Krafteinsatz. Eines, das ich dabei gelernt habe ist, dass in einem sehr stressigen Szenario nur mehr einfache, grobmotorische Techniken funktionieren. Von allen Selbstverteidigungs-Büchern, die ich kenne, ist dieses das erste, welches als „Techniksammlung“ den Fokus streng auf solche funktionalen Bewegungen legt.

Alle beschriebenen Techniken sind sehr schön mit Bilderserien dargestellt und genau beschrieben. Darüber hinaus werden auch die Vorkampfphase mit dem „Faktor Psyche“ sowie die möglichen Verletzungen der jeweiligen Techniken thematisiert.

Von allen mir bekannten Techniksammlungen ist diese mit ihrem realistischen Zugang bei weitem die praktischste. Das David-Goliath-Prinzip hat sich wie kein anderes Buch auf diesem Gebiet die fünf Sterne verdient.

Zur theoretischen Fundierung kann ich überdies „Budo-Prinzipien in Training und Kampf“ von den selbigen Autoren sehr empfehlen.
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Von Amy am 16. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Das David-Goliath-Buch habe ich (aktive Karateka mit Judo- und JuJitsu-Erfahrung) vor kurzem geschenkt bekommen. Eigentlich hätte ich mir auf amazon dazu schon einige gute Rezensionen erwartet. Nachdem das nicht der Fall ist, hole ich das mal einfach nach.
Mal ehrlich: welchem Kampfsportler kommen früher oder später nicht Zweifel daran, ob sich sein Stil im Ernstfall bewähren würde? Zu wettkampf- bzw. techniklastig, verstrickt in Traditionen, sind viele Trainingskonzepte. Vorliegendes Buch legt den Schwerpunkt aber auf Prinzipien, die auch im Chaos eines „echten“ Kampfes umsetzbar sind. Das erste Prinzip besteht in einer vermeintlich defensiven Armhaltung zur Schaffung eines Sicherheitsabstandes, um rechtzeitig reagieren zu können (egal, ob offensiv oder defensiv). Das zweite Prinzip basiert auf dem passiven Kopfschutz, wie er im „Crazy Monkey“ praktiziert wird. Erfahrungsgemäß ist der Kopf in einer Schlägerei das bevorzugte Ziel (da geht es nicht um Taktieren wie im Wettkampf). Auch in den sogenannten „Reality based“-Stilen wie in der Familie der Combatives ist dieses Prinzip absoluter Standard – und diese Leute wissen, wie's geht. Als drittes Prinzip wird eine Art „Mauern“ oder „Abblocken“ (wie es im Judo aus guten Gründen verboten ist) gegen alle möglichen Klammerangriffe beschrieben (wem der Name etwas sagt: Tony Blauer hat dieses Prinzip vor vielen Jahren zum Kern seines Systems gemacht). Gerade diese Prinzipien geben einem gute Chancen auch bei einem körperlich überlegenem Angreifer (nicht: Wettkampfgegner). In Verbindung mit den persönlich bevorzugten Folgetechniken (je nachdem, ob man aus einem „schlagenden“ oder „ringendem“ Stil kommt) erhöht sich definitiv das Selbstschutzpotenzial.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Absolut tolles Buch für jeden, der sich nicht unbedingt zu den größeren und stärkere in der Gesellschaft zählen kann. Ich habe Erfahrungen im Karate, Wing Chun und nun betreibe ich Krav Maga.

Zwischen Kampfsport und Selbstverteidigung sind wirklich Welten dazwischen. Mein Ziel ist es, die Selbstverteidigung so gut es geht zu beherrschen. Aus diesem Grund, bin ich vom eher sport- und traditionslastigen Karate zum traditionslastigen Wing Chun und schließlich zum eher effektiveren und primitiveren (nicht negativ gemeint) Krav Maga gewechselt.

Die Techniken in dem Buch sind ebenfalls eher primitiv und lassen sich in Stresssituationen wenn man körperlich im Nachteil ist, noch am ehesten anwenden!

Die Bilder sind in Farbe und gut beschrieben, von mir gibts 5 Sterne für dieses tolle und sehr gelungene Buch zum Thema Selbstverteidigung.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch macht schon ab der Einleitung Spaß am Weiterlesen und am Mehr lernen wollen. Jede Übung wird von Farbbildern als Einzel oder als Serie begleitet. Die Tipps sind ausgewogen und belasten nicht mit Kompliziertheit. Einfache Tipps die von Jedermann auch umgesetzt werden können. Natürlich reicht das Lesen nicht. Man sollte schon auch ein wenig üben. Das Buch verfügt über 111 Seiten. Kaufempfehlung.
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Von siegfried am 21. November 2013
Format: Taschenbuch
Bin enttäuscht. Auf grundlegene Dinge beim Kampf gegen Größere und schwerere(kräftigere) Gegner wurde nicht oder zu wenig eingegangen, so zb. der Reichweitennachteil oder wie man diese zum Gegner sicher überbrückt. Der macht bei agressiven Angreifern schon die Strategie 1 zunichte, Strategie 2 ist sehr einseitig was die Defensive betrifft (Thema Mitte) und bei agressiven Angreifer ebenso unbrauchbar. Die anderen Strategien funktionieren bei Laien relativ gut, wenn der Gegner jedoch Kampfsport/kunst Erfahrung hat sind viele vorgeschlagene Techniken zu gefährlich und riskant bzw. benötigen lange Ausführungszeit und intensives Training. Nicht das alle Techniken schlecht wären, es sind auch einige wirklich brauchbare Techniken im Sinne der Selbstverteidigung im Buch beschrieben.Für Anfänger vielleicht noch interessant, würde ich jedoch passionierten Kampfsportlern/Künstlern andere Werke empfehlen. Deshalb von mir zwei Sterne.
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