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Das Dämonenkind Bd.3: Kind des Schicksals (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe)
 
 
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Das Dämonenkind Bd.3: Kind des Schicksals (Heyne-Bücher Allgemeine Reihe) [Broschiert]

Jennifer Fallon , Horst Pukallus
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Broschiert, 11. Oktober 2006 --  


Produktinformation

  • Broschiert: 763 Seiten
  • Verlag: Heyne (11. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453530349
  • ISBN-13: 978-3453530348
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der abschließende Band in Jennifer Fallons großem Fantasy-Epos: Eine grausame Schwesternschaft herrscht über das Reich Medalon. Nur ein Dämonenkind, das Kind eines Gottes und eines Menschen, könnte sie stürzen. Ein Bote der Götter macht sich auf, dieses Kind zu finden. Bei seiner Suche trifft er auf eine Gruppe tapferer Rebellen, die den Unterdrückern den Kampf angesagt haben. Unter ihnen ist auch die temperamentvolle R'shiel. Ist sie die Auserwählte?

Klappentext

"Ein wunderbares Abenteuer voller Gefahr, Magie und Liebe."
Publisher's Weekly

"Dieses Buch kann man nicht aus der Hand legen - ein echter Pageturner!"
Altair


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mal etwas anderes ... 30. Oktober 2005
Format:Broschiert
Als ich den ersten Teil von Jennifer Fallons "Demonchild Trilogy" aus dem Regal gezogen habe, hab ich die Autorin automatisch mit Sara Douglass und Elizabeth Haydon verglichen, was mich in eine Zwickmühle brachte. Denn obwohl mich Sara Douglass' "Unter dem Weltenbaum" sehr überzeugt hat, konnte ich mich mit Elizabeth Haydons "Rhapsody-Saga" einfach nicht anfreunden.
Dennoch hat mich die "Demonchild Triology" überzeugt. Zwar war Teil 1 des öfteren etwas langatmig, da R'shiel und Tarja bei jedem Plan geschlappt und fasst aufgehängt wurden, doch am Ende von Band 1 ging es zum ersten Mal richtig zur Sache und es wurde verdammt spannend. Außerdem danke ich der Autorin viele Male für Adrina und Damin, die die Story ab Band 2 ordentlich aufgemöbelt haben. Ohne diese beiden Nebenrollen würde die Trilogie wahrscheinlich ziemlich langweilig werden.
Diese Buchreihe hat aber vor allem das, was ich an Elizabeth Haydons Werk vermisst habe: sympatische Charaktäre. Die Intrigenspinnende R'shiel, die eigentlich nicht weiß, wofür sie Göttern und Menschen helfen sollte, die ja auch nie für sie etwas getan haben, ist für mich westentlich einfacher zu verstehen als Rhapsody, die einfach Gutes tut, weil sie muss. R'shiel braucht lange, um in ihre Aufgabe hineinzuwachsen und wirkt deshalb auch nicht so Superfrau mäßig wie Elizabeth Haydons Hauptperson.
An der Demon Child Triology gibt es Kleinigkeiten, die mich stören, doch die Bücher lesen sich flüssig und ohne langatmige Kapitel. Die Personen wirken autentisch und menschlich und so kann ich dieses Buch vor allem den Lesern weiterempfehlen, die nicht immer nur über perfekte Helden und Heldinnen lesen wollen!

Gäbe es noch einen Teil, würde ich ihn sofort lesen!

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlechtes Ende 8. Oktober 2005
Format:Broschiert
ICh bin der Meinung, dass dieses Buch ein schlechtes Ende einer solchen Triologie ist. Das Buch umschreibt Umstände viel zu lange, als ob der Autorin nichts weiteres eingefallen. Grundsätzlich gefällt mir die Idee mit den Harschini recht gut, doch ist sie zu wenig ausgearbeitet. Wie ein Großteil der Fantasyliteratur so hat auch diese Buch einen starken Einfluss durch Tolkien erhalten, z.B. die Harschini, die in etwa Tolkiens' Elben entsprechen. Ich weiß auch das es wahrscheinlich schwierig für Autoren ist, sich von einem solchen Vorbild zu lösen. Aber es gibt Beispiele wie "Die letzte Rune" von Mark Anthony. Abgesehen davon jedoch, reicht Jennifer Fallon bei weiten nicht an Tolkien heran. Dem Buch fehlt das Feingefühl. Während des ganzen Buches wartet man auf das große Finale und dann kommt es ganz unscheinbar auf ein paar Seiten dahin. Zu dem ist mir das Ende viel zu einfach. Typisches Hollywood-Ende.
Eines jedoch muss ich der Autorin zu gute halten. Jedes Buch bekommt von mir schon einen Pluspunkt, wenn es eine Karte des Fantasywelt enthält, obwohl die ruhig etwas mehr ausgearbeitet
hätte werden können.
Ein Tip für Autoren von mehrteiligen Büchern: Ändert KArten und Personenlisten, wenn in der Story etwas passiert.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Blick
Format:Broschiert
Was im ersten Band sehr schwach begann, wurde im zweiten Teil weitaus spannender und temporeicher fortgeführt und ich hoffte, dass der dritte Teil diese aufsteigende Tendenz beibehielte. Leider wurde ich mit dieser Hoffnung enttäuscht.

Der Beginn dieses Buches geht zwar vielversprechend los und gegen die Mitte war ich auch richtig gefangen in der Story, aber das Ende und der lang erwartete Showdown ist dann so mickrig und so extrem langwierig vorbereitet, dass ich am Ende das Buch weglegte und mich richtig geärgert habe die ganze Trilogie gelesen zu haben. Nichtmal der Tod einer der Hauptpersonen hat mich irgendwie berührt, und das obwohl ich eine passionierte Heulsuse bin. Ab der Mitte des Buches wird die Geschichte sehr glatt, sehr gradlinig, sehr langweilig und statt eines fulminanten Endes, gibts dann einerseits Friede Freude Eierkuchen und andererseits eine absolut unausgegorene Persönlichkeitsentwicklung. Das ist ein furchtbar schwaches Ende für eine Reihe von drei so dicken Wälzern.

Und irgendwie lässt mich der Verdacht nicht los, dass da noch was kommen muss. Die Geschichte kann SO nicht enden. Aber es scheint so zu sein. Und von daher kann ich diese Trilogie absolut nicht weiterempfehlen!!!

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