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Das Christentum: Was man wirklich wissen muss Taschenbuch – 1. November 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499622351
  • ISBN-13: 978-3499622359
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 183.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

?Christian Nürnberger ist einer, der das Christentum ernst und beim Wort nimmt (Süddeutsche Zeitung)

?Nürnberger erzählt in unterhaltsamem Ton, in einer eher alltäglichen Sprache, ohne dabei die Provokationen der biblischen Aussagen herunterzuspielen (NDR) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Nürnberger, geboren 1951, studierte Theologie, war Reporter der «Frankfurter Rundschau», Redakteur bei «Capital», Textchef bei «Hightech» und arbeitet seit 1990 als freier Autor. Er lebt mit seiner Frau Petra Gerster und zwei Kindern in Mainz. 2005 erschien «Die Bibel», 2007 «Das Christentum. Was man wirklich wissen muss».

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mara am 2. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin Religionslehrerin an einer Realschule und wie jedes Jahr sollen meine Schüler selber Fragen formulieren und es sind immer dieselben: Stammen wir von Affen ab oder von Adam und Eva? Wie soll das mit Adam und Eva überhaupt gewesen sein? Haben da irgendwann Bruder und Schwester miteinander...? Wie war das mit der Arche Noah? Hat es die gegeben? Wie groß muss die gewesen sein? Wie hat Noah alle Tiere der Erde versammelt? Wie hat er die Löwen eingefangen? Was hat er gemacht, damit sich die Tiere nicht gegeseitig auffressen? Und die Fische, die leben ja im Wasser, die sind gar nicht bei der Sintflut gestorben! Und überhaupt gibt es Gott? Woher weiß man das? Und wie sieht er aus? Wo wohnt er? Und Jesus? Hat er Wunder gewirkt? Woher weiß man, wie er aussah? Hatte Jesus Kinder? Ist er wirklich auferstanden? Und wann ist er nach der Auferstehung endgültig gestorben?
Auch Jugendliche der Klassen 10 (!) stellen diese Fragen und es ist einfach unglaublich, wie wenig wir über unsere Religion wissen. Gar nichts! Wirklich gar nichts! (Abgesehen von oben genannten netten Geschichten, die gerne im Kindergarten und Grundschule erzählt werden.)Aber ich frage mich: Woher sollen wir etwas darüber wissen? Sowohl im Religionsunterricht als auch in meinem Theologiestudium hat man die heißen Eisen nie angefasst. Auch ich blieb immer mit meinen Fragen und Zweifeln allein. Man hat einfach niemanden, der einem einen Denkanstoß geben kann. Am allerwenigsten die Kirche (die treibt jeden selbstständig denkenden Menschen noch mehr in den "Unglauben"). Ja, ich muss sagen in den letzten Jahren bin ich immer mehr an meinen Zweifeln verzweifelt. Denn irgendwann fängt der Verstand an unablässig zu arbeiten.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Steinfeld am 4. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist ein sehr modernes Buch über sehr alte Texte, die heute kaum noch jemand versteht, wenn er nicht Theologie studiert hat. Oder Christian Nürnberger gelesen hat. Es ist faszinierend, wie der Autor es schafft, klar, verständlich, präzise und in einer modernen, erzählenden Sprache immer wieder Brücken von den sperrigen Texten der Bibel in die heutige Zeit zu schlagen. Dabei missioniert er nicht, sondern erzählt tatsächlich, was zu wissen sich auch heute noch lohnt, und er erzählt Dinge, die ich - Jahrgang 1983 - in der Kirche und im Religionsunterricht so noch nie gehört habe, und wahrscheinlich haben es die meisten anderen auch nicht gehört.
Nürnberger bezeichnet sich selbst als "protestantischen Agnostiker", aber über das "Volk Gottes", die Propheten, Jesus und den jüdisch-christlichen Glauben schreibt er mit einer Leidenschaft und Liebe, dass er einem frömmer erscheint als mancher Pfarrer und Kirchenchrist, obwohl er nie die kritische Distanz zu seinem Gegenstand verliert und nichts von dem verschweigt, was Christen im Verlauf zweier Jahrhunderte angerichtet haben. Manche Passagen - seine Interpretation der Beinahe-Opferung von Isaak beispielsweise oder seine Deutung der Abendmahlsgemeinschaft - sind geradezu genial und gehören eigentlich in jeder Kirche und im Religionsunterricht vorgelesen.
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Paul am 26. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
An sich bin ich schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten und habe mich auch nicht mehr um sie gekümmert. Wenn dann aber doch Interesse für das Christentum aufkommt, dann ist dieses Buch der richtige Einstieg. Schon der erste Satz lautet: "Dieses Buch ist all den Randständigenund kirchlich Fernstehenden gewidmet, die mit Kirche und Christentum nichts mehr anfangen können, aber gerne wieder anfangen würden." Und so erklärt er im weiteren Verlauf die Bibel und die Kirchengeschichte.

Im ersten Teil des Buches, welches mit "Das Fundament des Christentums" überschrieben ist, erklärt er dem Leser das Alte Testament. Er konzentriert sich dabei aber nicht auf die Tatsache, daß Jahwe als Schlächtergott dargestellt wird, beeindruckt aber in seiner Herangehensweise mit kompetenten Fragen an das AT. Diesen Stil behält er dann auch noch das ganze Buch über bei.

In Teil zwei geht es um den "Siegeszug und Verrat der christlichen Botschaft: 2000 Jahre Christentum". Dieses Großkapitel fängt beim Warten auf den Messias an, schreitet fort bis Jesu Wirken und bringt im Schnelldurchlauf die Geschichte des Christentums.

Im dritten Teil dann geht es um "die Essenz der christlichen Botschaft", also, was das Christentum an Werten zu bieten hat.

Im letzten Teil schließlich, welches sich nennt "Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt: Christentum im 21. Jahrhundert", geht es um die Zukunftsfähigkeit des Christentums bzw. um die Frage, ob man die Kirche mit modernen Managementmethoden wieder fit kriegt.

Alles in allem finde ich, daß es ein gelungenes Buch ist, welches sich sehr spannend liest. Störend finde ich nur, daß er solche Begriffe wie "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" schon bei Abraham sieht. Dies kann man aber verschmerzen. Vier bis fünf Sterne sind also für das Buch angemessen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Aurbach am 12. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch ist in drei Teile gegliedert. Die ersten beiden Teile behandeln die Vorgeschichte - das Alte Testament - und die eigentliche Geschichte - das Neue Testament und die ersten zwei Jahrtausende des Christentums. Diese beiden Teile sind sehr reichhaltig und sprühen vor Lebendigkeit. Sie sind in der Sprache des 21. Jahrhunderts geschrieben und vermitteln dem Leser wichtige Zusammenhänge. Sie machen deutlich, worin das Wesentliche und das Einzigartige der christlichen Lehre besteht. Dagegen hat der dritte Teil, bestehend aus nur zwei Kapiteln mit Betrachtungen über die Situation des Christentums im 21. Jahrhundert, mich eher enttäuscht. Die Überschrift des vorletzten Kapitels weckt die Erwartung von praktischen Vorschlägen zur Gestaltung eines tätigen christlichen Lebens auch im Zeitalter der Globalisierung. Leider bietet der Autor hier, neben durchaus berechtigten kritischen Einschätzungen, nur abstrakte Begriffe, deren praktische Umsetzung offen bleibt. Das letzte Kapitel ist Melancholie pur.
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