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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 4. Juni 2016
Eine Freundin schenkte mir dieses Büchlein - in der Annahme, dass hier eine ansprechende Auseinandersetzung mit der Frage nach dem Sinn des Lebens stattfinde.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Ein gestresster Manager verfährt sich in der Einöde. In einem abgelegenen Café wird er auf der Speisekarte mit drei Fragen konfrontiert: Warum bist Du hier? Hast Du Angst vor dem Tod? Führst Du ein erfülltes Leben? Es folgen Gespräche mit der Bedienung und dem Besitzer.

Der Stil des Büchleins wirkte auf mich sehr amerikanisch, leider im negativen Sinne. Ständig werden in der wörtlichen Rede die Vornamen eingebaut. Dadurch musste ich unweigerlich an gruselige, schlecht synchronisierte Teleshopping-Sendungen denken: "Wie schmeckt es Ihnen, John?" - "Danke, gut, Casey."

Ein leicht sektenhafter Touch entsteht durch die exzessive Verwendung der Abkürzung ZDE, was für "Zweck der Existenz" steht. Wir lernen: Menschen verbringen zu viel Zeit mit Dingen, die ihnen nicht dabei helfen gemäß ihrem Zweck der Existenz zu leben. Ein solcher ZDE könne zum Beispiel der Bau von Unterkünften in einer armen Region sein. Aber Obacht, wir erfahren auch, dass der ZDE individuell und verschieden ist. Aha.

Was ist mir inhaltlich noch in Erinnerung geblieben? Ein nettes Gleichnis von einem Fischer und einem Manager, das sich so zusammenfassen lässt: Ein Fischer tut jeden Tag das, was ihn erfüllt (fischen), wodurch er sein Auskommen und gleichzeitig Zeit für seine Familie hat. Eines Tages trifft er auf einen Geschäftsmann, der ihn prompt fragt, warum er nicht noch mehr Fische fängt, um reich und mächtig zu werden. Auf die Frage des Fischers, warum er das tun solle, antwortet der Geschäftsmann, dass er dadurch eine Menge Geld verdiene und tun könne, was er wolle - was der Fischer aber bereits jetzt macht.

Soweit so platt. Außerdem werden wir darüber aufgeklärt, dass ein "Keine Werbung"-Aufkleber am Briefkasten einem wertvolle Lebenszeit zurückgibt. Wow.

Ich hätte gern die wertvolle Lebenszeit zurück, die ich mit dem Lesen dieses Quarks verbracht habe. Es waren nur anderthalb Stunden - aber trotzdem 90 Minuten zu viel.

FAZIT: Oberflächliche Denkanstöße in einem für mich unerträglichen Stil.
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11 Kommentar| 32 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
John, ein überspannter Manager musst dringend Urlaub machen, gerät in einen Stau, den er umfahren möchte und verirrt sich dabei vollkommen. Er landet in einem abgelegenen Café, welches ihm von Anfang an seltsam anmutet. Auf der Speisekarte werden drei Fragen gestellt:

Warum bist du hier?
Hast du Angst vor dem Tod?
Führst du ein erfülltes Leben?

Über diese essentiellen Fragen entsteht ein Austausch zwischen John und Casey der Bedienung, sowie Mike dem Besitzer.

Das Buch ist ganz nett aufgemacht, die Gestaltung der Kapitel mit den Bildern hat mir gut gefallen. Wenn ich das Buch mit 16 gelesen hätte, wäre mein Urteil bezüglich des Inhaltes sicherlich anders ausgefallen. Als Mensch mit ein wenig Lebenserfahrungen und kleiner Beschäftigung mit den Fragen unseres Daseins, wurde ich jedoch umfassend enttäuscht. Die genannten Fragen werden zwar gestellt, es entsteht jedoch ein mitunter recht zäher Dialog zwischen John und den Leuten im Café, aber zu mehr als zu allgemeingültigen Binsenweisheiten führt das nicht: Werbung ignorieren, etwas Sinnvolles mit seiner Lebenszeit anstellen, nicht zu lange damit warten.
Zudem ist der Schreibstil des Autors überraschend schlecht.

Ich möchte ja niemanden zu nahe treten, nicht falsch verstehen. Es gibt unterschiedliche Lebenswege und je nach Standpunkt interpretiert man anders. Sicherlich gibt es Menschen, die das Buch genau an der richtigen Stelle trifft. Mich nicht.

"Dienstags bei Morrie" ist diesbezüglich schon ernsthafte Philosophie. Wer sich tiefgehender mit der Fragestellung auseinandersetzen möchte, dem sei "Der wunderbare Weg" von M. Scott Peck ans Herz gelegt (wenn auch manche Kapitel etwas arg spirituell angehaucht sind).

Fazit: Bei mir hat das Buch nichts berührt, außer der Erkenntnis, dass man bei angepriesenen Bestseller vorsichtig sein sollte und ich mir überlege, ob ich nicht doch jemand kenne, dem ich dieses Buch unterjubeln könnte.
44 Kommentare| 74 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Seit Wochen spricht meine Freundin von diesem Buch, ich müsse es unbedingt mal mitnehmen, es wäre einfach unglaublich. Allein mein ständig wachsender Noch-zu-Lesen-Bücher-Stapel hinderte mich bisher daran, es dann einzupacken. Als sie aber nach einem langen Abend voller Gespräche dieses Büchlein herausholte und mir die Geschichte vom glücklichen Fischer vorlas, hatte sie mich überredet.

In dieser Erzählung geht es um einen Fischer, der jeden Tag das tut, was ihn erfüllt, dem nichts zu fehlen scheint. Eines Tages trifft ein Geschäftsmann auf diesen Fischer und fragt ihn, warum er nicht noch mehr Fische fängt, um reich und mächtig zu werden. Auf die Frage des Fischers, warum er das tun solle, antwortet der Geschäftsmann, dass er dann eine Menge Geld verdienen könne und tun könne, was er wolle. Diese Erzählung hat mich sehr beeindruckt.

Insgesamt sind die kleinen Begebenheiten in der Geschichte nichts Unbekanntes. Nette Anekdoten und Lebensweisheiten sind eingebettet in eine Erzählung über einen gestressten Geschäftsmann. Das Büchlein ist nicht besonders groß und schnell durchgelesen, regt aber zum Nachdenken an, über das, was wirklich wichtig ist. Die Freunde der Tiefenpsychologie werden hier allerdings enttäuscht sein, es geht eher um das Basiswissen. Auch wirken die Übergänge zwischen den einzelnen Erzählungen manchmal etwas unecht und unbeholfen.

Eins habe ich mir nach dem Zuklappen des Buches jedoch fest vorgenommen: Morgen mache ich einen Zettel an meinen Briefkasten: "Bitte keine Werbung einwerfen". Schade um die Zeit, die sowieso schon viel zu knapp ist.
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am 10. Juni 2016
Der Titel dieses Buches ist sehr ansprechend und vielversprechend. John, ein gestresster Manager ist im Urlaub und will einen Stau umfahren. Er verirrt sich und kommt zu einem kleinen Ort mit dem Cafe am Rande der Welt, das auch Cafe der Fragen heißt. Drei Fragen befinden sich auf der Speisekarte, die er dann mit der Kellnerin, dem Koch und einem anderen Gast bespricht.
Es werden Lebensweisheiten besprochen und John verlässt das Cafe als anderer Mensch.
An sich keine schlechte Idee. Das Buch ist in seiner Sprache sehr flach, floskelhaft und abgedroschen. Viele wirklich altbekannte Lebensweisheiten und Aufgewärmtes. Ich wollte es während dem Lesen schon weglegen, habe es aber dennoch bis zum Schluss gelesen und siehe da, eine Website mit entsprechendem Werbematerial. Absolut keine Kaufempfehlung
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am 26. Januar 2014
Zum Glück hat man dieses Buch schnell gelesen. Wer sich für das Thema interessiert, für den gibt es gar nichts Neues. Von allem etwas zusammengeschrieben, die Sprache hölzern, unsinnig verschachtelte Sätze, die Geschichte absolut uninteressant. Für mich stellt das Buch eine nur nervige "Seminarlektüre" dar und das Einzige, was mir in Erinnerung bleiben wird, ist die sympathische Meeresschildkröte und dass der Protagonist John entschieden zu viel gegessen hat.
Den einen Stern würde ich gern löschen.
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am 30. Juni 2016
alte Hüte in einem Essay, dass durch Illustration und Großdruck auf ca. 120 Seiten gestreckt ist.

Wer sich auch jemals schonmal eigene Gedanken gemacht hat, wer belesen und gebildet - selbst im Sinne des deutschen Schulwesens - ist und ein wenig Lebenserfahrung hat, findet hier gar nichts, nur Langeweile.

Vom Stil am Anfang wie einige der schlechteren Murakami Werke, die noch aus Kostengründen aus dem Amerikanischen ins Deutsche übersetzt wurden, hatte ich zu Beginn (bis ca. S. 50) noch Hoffnung. Doch dann kam - nichts.

Schade.

Unbedingt meiden.

(Es sei denn, sie haben gerade Ihr Leben satt, Urlaub genommen und sich so verfahren, dass Sie nicht mehr ein noch aus wissen)
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am 14. August 2015
Typischer us-amerikanischer Hokuspokus - eine Geschichte über Selbstfindung und Lebenssinn, die wirklich überhaupt keine Erkenntnis bietet. Abgedroschene uralt Geschichten vom glücklichen Fischer, langatmige Beschreibungen von Nichts verpackt in eine vollkommen langweilige, unrealistische Rahmenhandlung, die so nie passiert ist und auch nie passieren wird. Als dann auch noch in eher neutralem bis positivem Kontext allen Ernstes der Begriff "Kettenbrief" fällt, hätte ich das Buch am liebsten direkt im Müll entsorgt. Zum Glück liest es sich jedoch so schnell, dass man die vergeudetet Zeit halbwegs verkraften kann. Nichtsdestotrotz ist Werbung im Briefkasten (die im
Buch des öfteren thematisiert wird) wesentlich spannender. Dass auf der letzten Seite auf die Seminare etc. des Autors verwiesen wird, rundet den negativen Gesamteindruck bestens ab. Wenn es ginge: Null Sterne!!!!!
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am 20. Dezember 2015
Dieses Buch gehört für mich in die Kategorie "Ärgerlich, dass ich auf die Werbemaschinerie hereingefallen bin und es gekauft habe".
Jahrelang bin ich erfolgreich daran vorbeigegangen, aber vor einigen Tagen war meine Stammbuchhandlung mit Stapeln des Buches vollgestopft, und "Eine Erzählung über den Sinn des Lebens" wanderte auch in meine Einkaufstasche, die schon mit anderen Büchern gefüllt war.
Normalerweise lese ich Bücher im Laden erst mal an. Das habe ich bei "Das Café am Rande der Welt" nicht getan. Böser Fehler.
Zuhause ist mir gleich ins Auge gefallen, dass der Autor dieses Buch vermutlich gar nicht aus Nächstenliebe geschrieben hat, sondern einfach Kohle machen will. Eins seiner weiteren Bücher heißt nämlich "Reich und glücklich! Wie Sie alles bekommen, was Sie sich wünschen."
Allein schon dieser Titel widerspricht der ganzen sog. "Lehre" aus dem Café am Rande der Welt.
Zugegeben, ich ärgere mich in erster Linie über mich selbst, weil ich Geld für einen weiteren unnötigen Lebensratgeber ausgegeben habe.
Was das Buch verspricht, hält es für mich nämlich in keinster Weise.

Nachdem John einen Stau umfahren muss, irrt er mit dem Auto stundenlang durch die Einöde. Kurz vor Tank leer entdeckt er endlich ein mystisches Café.
In dem Café arbeitet selbstverständlich eine vor Lebensweisheit strotzende Kellnerin und ein ebensolcher Koch, die Johns Leben von Grund auf verändern, indem sie mit ihm die drei Fragen durchgehen, die auf der Speisekarte vermerkt sind:
- Warum bist du hier?
- Hast du Angst vor dem Tod?
- Führst du ein erfülltes Leben?
Und John, vermutlich jahrzehntelang mit Blindheit geschlagen, geht plötzlich eine ganze Beleuchtungsindustrie auf, die sein ganzes Leben verändern wird.
Is' klar.

Natürlich ist es ganz einfach, einfach nur noch das zu tun, was einem wirklich Spaß macht und womit man glücklich wird. Dann klappt alles wie von alleine. Börks.

Die Umsetzung ist sprachlich wie sachlich unterirdisch. Vielleicht noch erträglich für ganz junge Leser, aber nicht für Leute, die schon etwas Lebenserfahrung mitbringen und sich schon mehr als einmal Gedanken über das Leben gemacht haben.
Der Erzählstil ist öde und langweilig und spricht mich überhaupt nicht an.

Fazit: Hokuspokus, der des Autors Kassen klingeln lässt. Weiter nichts.
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am 21. Juli 2016
Der Inhalt des Buches ist nach meiner Interpretation eine Therapiesitzung bei einem amerikanischen Psychologen.
Und weil kaum jemand einfache Therapiegespräche hören mag, ist der Ort dafür halt das erfundene Cafe.

Dieser Psychologe gibt gerne einfache Antworten zu komplexen Fragen. So wie ein Big Mac ein einfaches Essen für einen komplizierten menschlichen Körper ist. Aber ohne jeglichen Nährwert und mit eher negativen Folgen nach dem Genuss.

Wie dumm das Buch ist, merkt man sehr schnell, wenn man sich mit dem Thema Psychologie schon mal befasst hat oder nicht mehr 15 ist.

Die Wortwahl ist simpel. Die Seiten stecken voller kindlich geschriebener, oberflächlicher Floskeln. Typisch für schlechte amerikanische Autoren.

Es ist nicht spannend. Es ist nicht lehrreich. Es ist nicht überraschend.

Es ist einfach nur ein seichtes Werk eines neuen, selbsternannten Gurus aus den USA.
Ich schäme mich, dass ich wieder mal auf so einen Schwachsinn reingefallen bin und ich frage mich, wie dieses Buch seinen Weg in die Bestseller-Listen fand. Ob da Scientology hintersteckt?

Absolute Geld-und Zeitverschwendung. Das Buch hat minus fünf Sterne verdient.

Wenn bei amazon intelligente, und dennoch sozial denkende Leute arbeiten, dann zahlen sie jedem unzufriedenen Kunden, dessen negative Rezension nachvollziehbar ist, das Geld zurück und entschuldigen sich bei ihm für den Mist, den sie hier vertreiben.
Liebe leitende amazon-Angestellte, zur Strafe müsst ihr dieses Buch lesen.

Und noch was: Ich entschuldige mich schon mal vorab für meinen nächsten Satz: Wie muss man drauf sein, um diesem Buch überhaupt nur einen Stern zu vergeben?
Verzeihung. Aber ich bin immer noch wütend wegen des hirnlosen Geschreibsels von diesem John Strelecky.
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am 7. September 2015
Ich habe es gekauft, weil als Spiegel Bestseller angepriesen wird und mich der Titel....Eine Erzählung über den Sinn des Lebens.... sehr angesprochen hat. Nun habe ich es durchgelesen und bin eigentlich enttäuscht. Ich finde es langweilig und langatmig geschrieben, die Botschaft lässt sich eigentlich auf wenigen Seiten zusammen fassen. Sicher, es hat auch mich angesprochen, denn ich denke über mich und meine Lebensvorstellung nach. Aber das hätte ich auch ohne dieses Buch hinbekommen. Ich finde es so langweilig, dass ich niemanden raten kann,es zu kaufen.
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