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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein hartumkämpftes Buch - zum Glück doch noch erschienen!,
Rezension bezieht sich auf: Das Bush-Imperium: Wie Georg W. Bush zum Präsidenten gemacht wurde (Taschenbuch)
Ist es die Macht des Öls, sind es die Seilschaften in den Großkonzernen, in der US-Armee und in der CIA, die aus dem Ölspekulanten George W. Bush zunächst den Gourverneur von Texas und dann den Präsidenten der USA gemacht haben - oder welche Strukturen stecken hinter dieser Entwicklung und welche Ziele verfolgt das Machtzentrum, dem Bush entspringt? James H. Hatfield ist diesen Fragen seit Jahren nachgegangen. The Making of an American President. Der amtierende Präsident der USA ist nicht durch eine korrekt durchgeführte demokratische Wahl, sondern durch den politischen und ökonomischen Einfluß seiner Familie und eine politische Entscheidung des Obersten Gerichtshofes der USA an die Macht gekommen. Dieses Buch verfolgt den Werdegang von George W. Bush historisch und politisch und belegt alle Fakten und Hintergründe, die auch verstehen helfen, wieso dieser Mann, der noch vor kurzem wegen seines rhetorischen und politischen Dilettantismus verlacht wurde, nun als "Führer der freien Welt" anerkannt wird. Von James H. Hatfield erfahren wir, wie dieser Präsident "gemacht" wurde, der sich enthusiastisch für die Liberalisierung des Waffengesetzes, für die Ausweitung der Todesstrafe, die Einschränkung des Abtreibungsrechts, die Mißachtung des weltweiten Umweltschutzes und das Herunterspielen des Rassismus hervortut. Die Vorgeschichte des Buches. Nachdem 2 große Auflagen des Buches mit insgesamt 120.000 Exemplaren in den USA durch juristische Einsprüche aus dem Verkauf genommen und eingestampft werden mußten, ist der Titel nun seit Juni 2001 in den USA auf dem Markt. Der Autor hat sein Werk dafür noch einmal gründlich überarbeitet -ohne es in irgendeiner Weise zu entschärfen- und nach der Regierungsübernahme durch George W. Bush aktualisiert. Im Januar 2002, ein Jahr nach Bushs Amtsantritt, ist der der Titel auch in England erschienen. Der Autor James H. Hatfield hatte als Journalist während seiner Arbeit an diesem Buch Zugang zu allen Quellen und zu den Kreisen um die Familie Bush und das Beraterteam des Präsidentschaftskandidaten. Nachdem deutlich wurde, daß er die Recherchen mit professioneller Akribie und kritischer Distanz verfolgte, bekam er mehr und mehr Schwierigkeiten. Schließlich wurde eine Kampagne gegen ihn geführt, die ihn öffentlich bloßstellen sollte, und die Herausgabe des Buches juristisch zunächst verhindert. James H. Hatfield hat das Erscheinen seines Buches in den USA nur kurz überlebt. Unter starkem Druck und wirtschaftlich ruiniert nahm er sich im Sommer 2001 das Leben. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fortunate Son,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Bush-Imperium: Wie Georg W. Bush zum Präsidenten gemacht wurde (Taschenbuch)
Dieses Buch öffnet die Augen. Über Geoerge W. Bush und seine Karriere als Firmengründer, der Startkapital aus dem Umfeld der bin Ladins geniesst, und als Gouverneur von Texas über 1,5 Wahlperioden. Bush entpuppt sich nach den Schilderungen des Autors als lächelnder, die Schulter klopfender, beinharter Rechtsliberaler. Erschütternd sind die Kapitel, in denen über seine Begnadigungsmasstäbe bei zum Tode Verurteilten berichtet wird. Bush erwirbt sich einen Ruf nahe eines Rassisten und christilichen Extremisten (nach deutschen Masstäben, die texanischen sind wohl auch extremer).Hatfield schildert den Unterschied zwischen Bush senior und junior: Während Vater Bush als Ölunternehmer seine erste Million verdiente, legte der Junior mit einigen dubiosen Aktiengeschäften, die den Vorwurf des Insiderhandels trotz gegenteiligem Abschlussberichtes der SEC Behörde nicht völlig ausräumen, den Grundstein für seinen Reichtum. Wer wissen will, wesen Geistes Kind der derzeitig mächtigste Mann der Welt ist, sollte dieses Buch lesen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
47 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Die andere Seite der Medaille,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Bush-Imperium: Wie Georg W. Bush zum Präsidenten gemacht wurde (Taschenbuch)
Erschreckend brutal kommen in diesem Buch die Verknüpfungen zwischen Multi-Milliarden-Wirtschaft und Politik in Amerika zum Vorschein. Nicht nur die auf persönlichen Profit begründete Loyalität mehrerer Generationen der Bush Familie zu späteren Feinden des Landes wird offen gestellt, nein auch die Rigorosität, mit der in den höchsten Politikkreisen des Landes gegen Andersdenkende vorgegangen wird. Am Ende des Buches angelangt ist es schwer zu glauben, dass der Autor sich selbst das Leben genommen haben soll.Ein ganz besonders aufschlussreiches Dokument ist im Anhang des Buches beigelegt: der Versuch der Erläuterung des Urteils des Obersten Bundesgerichtes der USA, das, obwohl das Ergebnis der Wahl anders lautete, letztlich den heutigen Präsidenten des Landes ins Amt gehoben hat. Konfus, widersprüchlich und in erster Linie eine Ausheblung der geltenden Gesetze. Schon dieses Dokument ist es Wert, sich dieses Buch anzueignen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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