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Kommentar: Karl-May-Verlag Bamberg, sehr guter Zustand, Golddruck noch glänzend, Einband mit leichten Gebrauchsspuren, mit abgedruckter Karte/Reiseweg. Mit ordentlicher RECHNUNG. Aufgrund des Kleinunternehmerstatus gem. § 19 UStG erheben wir keine Umsatzsteuer und weisen diese daher auch nicht aus.
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Das Buschgespenst, Band 64 der Gesammelten Werke Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1954


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Karl-May-Verlag; Auflage: veränd. Aufl. (1. Januar 1954)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3780200643
  • ISBN-13: 978-3780200648
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 10 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 286.745 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Mays Werke wurden in mehr als 40 Kultursprachen übersetzt. Allein in Deutschland sind von seinen Büchern bis jetzt rund 100 Millionen Bände gedruckt worden, und seit vielen Jahrzehnten haben sie auch im In- und Ausland Bühnen und Freilichtbühnen, Leinwand und Bildschirm erobert. Die erfolgreichsten Bücher der Gesammelten Werke sind die drei Winnetou-Bände (7-9), dicht gefolgt von Der Schatz im Silbersee (36) und der berühmten Orientreihe (1-6).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1. Im Land der Armut

Es war Samstagmittag vor Fastnacht.

Draußen, hart am Waldrand und fast eine halbe Wegstunde vom Dorf Hohenthal entfernt, erhob sich auf steiler Halde eine finstere, rußgeschwärzte Gebäudemasse, in deren Mitte eine rauchende Esse zum Himmel ragte: das Kohlenbergwerk 'Gottes Segen'.

Eine Glocke läutete - die Schicht war zu Ende. Im Förderhaus wurde der Personenaufzug mit der Maschine gekoppelt, und bald entstieg dem schwarzen Schlund eine Schar kohlenstaubbedeckter Männer, die seit Mitternacht tief unter der Erde gearbeitet hatten, um an der Oberwelt ihr Leben fristen zu können. Andere fuhren an ihrer Stelle ein.

In den ärmlichen Dörfern des sächsischen Erzgebirges wohnen gläubige Leute. Die Männer der Feierschicht sammelten sich um den Steiger und falteten die Hände. Er sprach ein kurzes Dankgebet, daß Gott sie während der letzten zwölf Stunden gnädig beschützt hatte, und dann stimmten die rauhen Kehlen ein Kirchenlied an:

Was Gott tut, das ist wohlgetan -
so wollen wir stets schließen.
Ist gleich bei uns kein Kanaan,
wo Milch und Honig fließen,
so wird von Gott doch unser Brot
zur Genüge dem bescheret,
der ihm traut und ihn ehret.

Als das letzte Wort verklungen war, begaben sich die Leute zum Zahlmeister, um sich den Wochenlohn zu holen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. August 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman von Karl May handelt ausnahmsweise einmal weder im Wilden Westen, noch in der heißen Wüste, sondern in seiner sächsischen Heimat, und zwar in und um seinen Geburtsort Hohenstein-Ernstthal. Karl-May-Fans werden trotzdem auf ihre Kosten kommen, da das Buch sowohl unterhaltsam als auch aufregend geschrieben ist. Das Buschgespenst, eine sagenhafte Gestalt des Ortes, lehrt den Leser allzuoft das kalte Gruseln, und in der fast märchenhaften Erzählweise gerät das Buch zum richtigen „Schmöker". So ganz nebenbei flicht Karl May die Sorgen der Bergarbeiter Hohenthals, wie der Ort im Roman genannt wird, ein, und am Ende... hat das Buschgespenst sogar damit zu tun, soviel kann vielleicht verraten werden. Ansonsten sind wieder einmal alle Figürchen und Charakterbildchen vereint, deren kauzige Darstellung Karl May so beliebt haben werden lassen: knurrige Förster, schmierige Schmuggler, hartherzige Fabrikbesitzer, holde Mägde und so weiter... Ein echtes Genußstückchen für den lauschigen Abend allein bei Kerzenlicht, wenn möglich, noch bei dichter Schneedecke, und huuuundekalt muß es sein, bitteschön... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. März 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Es handelt sich um eine gelungene Bearbeitung des Kolportageromanes "Der verlorene Sohn". Der Roman ist sehr spannend geschrieben und zeigt gleichzeitig die sozialen Verhältnisse des 19. Jahrhunderts auf. Karl May geht m. E. für die damaligen Verhältnisse doch recht weit in der Gesellschaftskritik. Sie ist zwar gut verpackt in der Handlung des Romans, doch wer aufmerksam liest, kann so manches über jene Zeit lernen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Breeg am 8. Oktober 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Karl Mays Buschgespenst handelt mal nicht im Wilden Westen oder im Orient sondern im sächsischen Erzgebirge, ist deswegen aber nicht weniger spannend als andere seiner Werke. Lediglich in der Beschreibung der armen Weber trägt May etwas dick auf. Hier ist das Buch etwas langatmig. Ansonsten wird der Leser durch eine durchgehend packende Handlung bis zum Schluß des Buches gefesselt. Sehr gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Old Quill am 19. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman spielt in dem kleinen sächsischen Dorf Hohenthal, direkt an der Grenze zu Böhmen gelegen. In der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts ging es dort sehr ärmlich zu. Die darbenden Bewohner fristeten ihr Dasein durch die Weberei oder als Bergleute im nahegelegenen Bergwerk. Beides Tätigkeiten, die viel harte Arbeit für wenig Lohn versprechen. Der Leser taucht schnell in die anschaulich gezeichnete Atmosphäre ein und fühlt mit den fleißigen, ehrlichen Menschen.
Aus der Dorfgemeinschaft stechen zum einen die Seidelmanns hervor. Eine Familie, die mit den in Heimarbeit hergestellten Webereiprodukten handelt und es dabei auf Kosten der abhängigen Dorfbewohner zu Reichtum und Einfluss gebracht hat. Zum Anderen hält das titelgebende 'Buschgespenst' die Gegend in Angst und Schrecken. Dabei handelt es sich nicht um ein mystisches Geisterwesen, sondern um das Oberhaupt einer straff organisierten Schmugglerbande, die in der Grenzregion ihr Unwesen treibt und auch vor Mord nicht zurückschreckt.
Basierend auf diesem Hintergrund ist es Karl May gelungen, eine spannende Kriminalgeschichte ihren Lauf nehmen zu lassen. Ein heimlich im Forsthaus gastierender Detektiv hat es darauf abgesehen, dem Buschgespenst das schmutzige Handwerk zu legen. Er erhält tatkräftige Unterstützung von dem brummigen aber herzensguten Förster und anderen aufrechten Dorfbewohnern. Dass dabei auch die Seidelmanns nicht ungeschoren davon kommen, ist nicht zuviel verraten. Flüssig geschrieben, gewürzt mit dem typischen May`schen Humor folgt der Leser gerne der spannenden und kurzweiligen Handlung.
Auch ohne Winnetou und Old Shatterhand versteht es der 'Mayster' packende und berührende Geschichten zu schreiben. Ein wirklich gut zu lesender Heimatroman.
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