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Das Burnout-Syndrom [Kindle Edition]

Matthias Burisch
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... Schreibstil, wissenschaftliche Exaktheit, Argumentation mit zahlreichen Quellennachweisen und Beurteilungen der Quellen sprechen ganz eindeutig das Fachpublikum an. ... Das Werk ist äußerst lesenswert für Wissenschaft, Forschung, Lehre. Auch Therapeuten und Coaches werden hier mit geballtem Fachwissen versorgt. ... Eine ausdrückliche Empfehlung für Profis!“ (in: ressourcenschmiede.de, 16.Juni 2014)

Kurzbeschreibung

Der Lehrer, der eines Tages keinen Schritt mehr in die Schule setzen kann, die Managerin, die sich morgens schon geschafft wie nach einem 12-Stunden-Tag fühlt, der Krankenpfleger, der nur noch zynisch über seine Patienten spricht – sie alle könnten unter Burnout leiden. Burnout ist ein Phänomen, das in jedem Beruf und in beinahe jeder Lebenslage auftreten kann: bei Lehrern und Pflegepersonal, bei Künstlern und Entwicklungshelfern, aber auch bei Ingenieuren und Professorinnen. Und die ersten Stadien haben fast alle schon einmal erlebt.Burisch hat als Experte für die Thematik eine umfassende Theorie des Burnout-Syndroms entwickelt, die er auf sehr lebendige und mit Fallbeispielen veranschaulichte Weise darstellt. Dabei spricht er sowohl Fachleute als auch Betroffene an – trotz hohen theoretischen Niveaus verliert er nie den Bezug zu Alltagserfahrungen aus dem Auge.Geschrieben für Betroffene und Interessierte, klinische Psychologen, psychologische und ärztliche Psychotherapeuten, Arbeits- und Organisationspsychologen, Mitarbeiter in Beratungsstellen.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach wie vor das fundierteste Fachbuch auf dem Markt 15. August 2014
Von StB
Format:Gebundene Ausgabe
Nach wie vor rollt die Burnout-Welle durch unser Land. Doch der Ton hat sich etwas verändert: das Ausbrennen nervt, wird lästig. Die Berichterstattung wird zunehmend zynisch. Das passt zum Thema Burnout wie die Faust aufs Auge: Zynismus ist eines der klassischen Burnout-Symptome. „Noch jemand ohne Burnout?“ lautete der Leitartikel der ZEIT vom 1. Dezember 2011. Und das Satire-Magazin TITANIC bietet im gleichen Monat Tipps und Selbsttests an, die gar nicht so weit entfernt von den Inhalten der ernstgemeinten Magazine sind.

Viele Coaches, Berater, Ärzte und Heilpraktiker entdecken einen riesigen neuen Markt für sich. Burnout-Fortbildungen und -Coachings werden angeboten. Alle sind plötzlich auf Burnout spezialisiert. Auch die, deren Spezialisierung noch vor einem Jahr eine ganz andere war.

Ich lese irritiert jeden neu erscheinenden Artikel über Burnout und wundere mich, wann mal die wirklichen Experten zu Wort kommen: die, die schon seit vielen Jahren zum Thema Burnout forschen und schreiben – und nicht erst in den letzten zwei, drei Jahren auf den Zug aufgesprungen sind.

Einer der wenigen wirklichen Burnout-Experten ist Prof. Dr. Matthias Burisch von der Uni Hamburg, dessen Buch ich als Fachbuch für Leser, die sich tiefer mit dem Thema Burnout beschäftigen wollen, uneingeschränkt empfehlen kann. Die erste Auflage dieses Titels erschien bereits 1989.

Wer weniger tief einsteigen möchte: als Ratgeber für Burnout-Gefährdete empfehlenswert sind die Bücher von Dr. med. Dagmar Ruhwandl - ebenfalls inhaltlich fundiert, mit einer Fülle an Anregungen - noch dazu gut geschrieben, leicht zu lesen.

Auch Buch hat eine wunderbare Schreibe: leicht verständlich, oftmals mit einem Augenzwinkern. Immer ehrlich: auch gerade dann, wenn es um die Klarstellung geht, was sich in den letzten Jahren im Thema Burnout verändert hat - und was nicht. Sehr empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist mit Sicherheit das tiefgehendste, das ich bisher zum Thema Burnout gelesen habe - es braucht aber den richtigen Leser.
Der „Über“titel ist leider irreführend, denn “Hilfen zur Selbsthilfe“ gibt es hier so gut wie gar nicht und ist auch überhaupt nicht die Intention des Autors, der in der Vorbemerkung schreibt: “Nicht beabsichtigt: Lebenshilfe“. Desweiteren gibt es zwar tatsächlich Fallbeispiele, unter “zahlreich“ stelle ich mir aber doch etwas anderes vor. Aber: “Theorie der inneren Erschöpfung“ trifft den Nagel auf den Kopf.

Matthias Burisch nähert sich dem Thema von allen denkbaren Seiten; so nimmt er sich viel Zeit für die Definition des Begriffes Burnout, was gar nicht so einfach ist - Burisch stellt unterschiedlichste Annäherungen ausführlich vor, beleuchtet sie kritisch und schlägt eine Brücke zur Vergangenheit. Vorgestellt werden aktuelle Forschungsergebnisse, auch zu benachbarten Forschungsgebieten wie z.B. die Psychosomatik.
Wie kommt es zu Burnout, gibt es konkrete Auslöser? Lässt sich eine allgemeingültige Burnout-Theorie formulieren? Welche Bewältigungsstrategien konnten in Studien überzeugen? Burisch berichtet auch von seinen persönlichen Erfahrungen und stellt einige ausgewählte Therapieformen vor, die nach seiner Auffassung besonders geeignet sind, um Burnout zu überwinden.

Für wen ist also nun dieses Buch geeignet bzw. nicht geeignet?
Das Buch ist sprachlich wie inhaltlich anspruchsvoll, sehr umfangreich und sehr fundiert - ein schnelles Lesen ist hier kaum möglich, da die Informationsdichte unwahrscheinlich hoch ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ist Burnout nur eine Modeerscheinung? 27. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Um das Thema „Burnout“ wurde ein großer Hype gemacht, der zurzeit gerade wieder etwas abflacht. Letztendlich handelt es sich angeblich ja doch „nur“ um eine Erschöpfungsdepression, die den Betroffenen den Ruf verleiht, DIE LEISTUNGSTRÄGER unserer Gesellschaft zu sein. Es wird viel Geld damit verdient, Unternehmen dahingehend zu beraten, wie sie präventiv dagegen vorgehen und ihre Mitarbeiter vor einer langfristigen Krankschreibung bewahren können. Dass dabei auch viel Unsinn gemacht wird und falsche Annahmen über dieses Phänomen weit verbreitet sind, wird schnell deutlich, wenn man sich eingehender mit der Thematik befasst. Wer dies tun möchte, dem sei das bereits 1989 und nun in der 5. Auflage erschienene Buch von Prof. Dr. Matthias Burisch empfohlen, das einen sehr fundierten Überblick über den aktuellen Forschungsstand gewährt sowie alles Wissenswerte über dieses komplexe Störungsbild beinhaltet. Insbesondere ätiologische Aspekte, die im ICD-10 (International Classification of Diseases) nicht berücksichtigt werden, spielen bei der Unterscheidung zu anderen Krankheiten eine wesentliche Rolle und geben Hinweise, worauf eine therapeutische Behandlung abzielen sollte. Obwohl anzunehmen ist, dass dieses Störungsbild weit verbreitet ist, taucht es dort bislang lediglich als Zusatzdiagnose (Z73.0) mit der lapidaren Erläuterung „Zustand der totalen Erschöpfung“ auf. Die Unterschiede zu einer Depression sind aber beachtlich: Während sich die Auslöser bei depressiven Menschen oftmals schwer finden lassen, sind sie beim Burnout relativ klar ersichtlich. Ausbrenner (vor allem im Endzustand) kämpfen und neigen dazu, Ihre Kräfte zu überschätzen. Lesen Sie weiter... ›
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