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Das Buch von Eden [Taschenbuch]

Kai Meyer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

15. August 2006
Winter 1257. Zwei Reisende kämpfen sich durch Eis und Schnee bis zu einem einsamen Kloster in der Eifel. Der Novize Aelvin erkennt in einem der Fremden den berühmten Albertus Magnus, begleitet von dem todkranken Mädchen Favola. Sie trägt ein begehrtes Gut bei sich: die sagenumwobene Lumina, die letzte Pflanze aus dem Garten Eden. Während Favola das geheimnisvolle Gewächs zurück an seinen rätselhaften Ursprungsort bringen will, hat ein machtgieriger Erzbischof andere Pläne. Seine Krieger sind den Fliehenden dicht auf den Fersen. Aelvin schließt sich den beiden an - und ahnt nicht, dass damit eine Odyssee bis ans Ende der bekannten Welt beginnt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 820 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Lübbe Taschenbuch); Auflage: Aufl. 2006 (15. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404155459
  • ISBN-13: 978-3404155453
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 224.901 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Kai Meyer ist ein literarisches Chamäleon: Sein Spektrum changiert zwischen großer Unterhaltung (Die Alchimistin), farbenprächtigen Jugendbüchern (Die fließende Königin), romantischen Kleinoden (Das Gelübde) und einer exotischen Fantasyserie (Mythenwelt. Sein neuster Roman richtet sich wieder ganz klar an ein breiteres Publikum, und Meyer gelingt es wie kaum einem anderen zeitgenössischen deutschsprachigen Schriftsteller, historische Fakten, ausgetüftelte Handlungsfäden und überbordende Phantasie zu einem Spannungsroman erster Güte zu verknüpfen.

Die Reise geht in die Mitte des 13. Jahrhunderts. Der Zisterziensernovize Aelvin wird von einem Tag auf den nächsten der Ruhe seines Mönchsdaseins beraubt: In Begleitung des weithin geschätzten Gelehrten Albertus Magnus sucht die junge Favola in dem abgelegenen Eifelkloster Schutz, in dem Aelvin -- nicht immer mit Erfolg -- den Weisungen seines gestrengen Abtes zu folgen sucht. Dicht auf den Fersen der beiden Gäste befindet sich ein Trupp unbarmherziger Meuchelmörder -- Gabriel und sein “Wolfsrudel” haben es auf die geheimnisvolle Pflanze abgesehen, die Favola bei sich trägt.

Im fernen Persien steuert unterdessen ein anderes Drama seinem Höhepunkt entgegen: Hunderttausende mongolischer Krieger überziehen das Land mit Schrecken und Tod. Sinaida, Schwägerin des Anführers, versucht durch die Hochzeit mit einem einheimischen Fürsten zwischen den Völkern zu vermitteln. Doch Missverständnisse und Machtgier lassen ihre Pläne scheitern, und alsbald befindet sie sich auf der Flucht vor ihren eigenen Leuten ...

Das Buch von Eden ist ein Buch, das aus dem Vollen schöpft: Die Ereignisse überschlagen sich und sind von nicht abzuschätzender Tragweite; auf die Protagonisten wartet ein Schicksal, dem sie nur unter Aufbietung all ihrer Kräfte gewachsen sind; die ganze Welt ist eine Bühne und die Leser das Publikum, das mit angehaltenem Atem zuschaut. Man wird von der Handlung mitgerissen und kann dabei beobachten, wie Kai Meyer sein groß angelegtes Drama orchestriert -- ein doppeltes Vergnügen, denn nie gleitet der Erzählton zu sehr ins Melodramatische ab, immer weiß der Autor das Gleichgewicht zwischen packender Story, menschlichen Details und historischer Wahrheit zu halten.

Dass es manchmal etwas derber zur Sache geht, entspricht der beschriebenen Zeit: Meyer schildert kein weichgespültes Mittelalter, sondern eine Welt der Armut, Gefahren und -- nicht immer -- alltäglichen Katastrophen. Von Verlagsseite wird Das Buch von Eden als “das historische Epos für das neue Jahrtausend” angepriesen. Dem kann man fast uneingeschränkt zustimmen. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spannende Mischung aus Historie und Phantasie 7. November 2006
Format:Taschenbuch
Kai Meyer legt mit diesem Roman eine gelungene Mischung aus Historie und Phantasie vor. Einen Roman dieser Art habe ich bis dato noch nicht gelesen. Den Vorwurf einiger Kritkier, dass dieses Buch nur ein billiger Abklatsch von "Der Herr der Ringe" ist, verfängt nicht. Zum einen ist "Der Herr der Ringe" ein reiner Phantasieroman, der in einer eigenen Welt spielt, zum anderen hat der Handlungsablauf mit Ausnahme der Tatsache, dass Meyer den Begriff "Gefährten" benutzt auch nichts mit dem "Herrn der Ringe" gemein.

Die Gefährten dieses Buches begeben sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen Garten Eden. Auf dieser abenteuerlichen Reise lauern - sonst wäre es auch eine langweilige Geschichte - eine Menge Gefahren und Aufgaben, die es zu lösen gilt. Alles ist sehr gut in den historischen Kontext des 13. Jahrhunderts eingebunden. Bei dieser Gelegenheit kann man auch Einiges über die Geschichte Vorderasiens lernen, stehen ansonsten in den historischen Romanen Gables, Follets, Schweikerts, Jennins' und co. doch eher die Geschichte Nord-, West- und Mitteleuropas bzw. Amerikas im Vordergrund.

Im Hinblick auf die Route erinnert das Werk etwas an den Medicus. Aber auch nur etwas. Meyer hat einen spannenenden eigenständigen Roman geschaffen, der absolut fesselnd und lesenswert ist.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Buch von Eden 3. Dezember 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach Themen wie der Alchimie, den Gebrüdern Grimm und dem Mythos der afrikanischen Kulter, wendet Kai Meyer sich in seinem neuesten Werk einer ganz neuen Materie zu: dem Paradies, der Garten von Eden, den nach Adam und Eva niemand mehr betreten haben soll - bis zum Jahre 1257, in welchem der Zisterziensernovize Aelvin vom Magister Albertus Magnus aus seinem friedlichen Mönchsdasein gerissen wird, hinein in eine Reise voller Abenteuer, die er gemeinsam mit einem alten Ritter, dessen kriegerische Tochter und einer Novizin erleben wird. Mitten ins Herz des Orients führt sie ihre Wanderung, dort, wo sich der Garten Gottes befunden haben soll. Doch nicht grundlos treten sie diese nicht gerade ungefährliche Reise an; in ihrem Gepäck befindet sich die "Lumina" - die letzte Pflanze aus dem Paradies.
Verfolgt werden sie von Gabriel, dem Handlanger des Erzbischofs von Köln, und seinem blutrünstigem Rudel von Wolfskriegern, die es ebenfalls auf die Lumina abgesehen haben.
Auch im fernen Persien spitzt sich die Lage zu. Dort zieht ein gigantisches Heer von Mongolen gegen eine Hand voll Nizaris zieht und nur die Hochzeit zwischen Mongolenprinzessin und Nizariherrscher kann dieses Massaker noch verhindern, wäre da nicht der hinterlistige Shadan, der im Hintergund heimlich seine Fäden zieht...
Alles in allem ist "Das Buch von Eden" ein herrausragendes Werk für alle Geschmacksrichtungen. Unvorhersehbar schlittern die Figuren von einem Abenteuer ins nächste, müssen sich ihnen nicht gewachsenen Gefahren stellen, die sie nur gemeinsam und in Verbindung all ihrer Kräfte bestehen können. Eine Reise in die Welt der Vergangenheit, unzensiert und ausführlich geschildert. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei Mönche, ein alter Mann & zwei Mädchen... 14. März 2007
Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
machen sich auf die spannende, gefahrvolle Suche nach dem Paradies.

Das Hardcover schlummerte seit kurz nach Erscheinen der Erstausgabe in meinem Stapel ungelesener Bücher vor sich hin und ich dachte mir, dass ich es nach Erscheinen der TB-Ausgabe wohl doch langsam einmal lesen könnte. Anfänglich etwas skeptisch, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass "Das Buch von Eden" eben nicht (nur) ein historischer Roman sei, sondern auch viel Fantasy und Mystik beinhalte (beides so gar nicht mein Ding), war ich schon ziemlich schnell in der Geschichte um Aelvin, Albertus Magnus, Libuse, Favola, Corax v. Wildenburg und deren gemeinsame Suche nach dem Paradies gefangen:

M.E. ist es Kai Meyer wunderbar & handwerklich geschickt gelungen, nicht nur Fantasy, Mystik, Magie, History , sondern auch zwei parallele Handlungsstränge miteinander zu verbinden und in eine spannende Geschichte um eine gefahrvolle Reise mit sympathischen Protagonisten zu verpacken.

Trotz historischer Ungenauigkeiten - Meyer gibt z.B. in einem Interview Fehler zu, die mir vor lauter Spannung gar nicht aufgefallen sind (wie z.B., dass die Reisenden an Karlsruhe vorbeikommen. Karlsruhe war zu dem Zeitpunkt aber noch gar nicht gegründet worden)- fand ich "Das Buch von Eden" abwechslungsreich und stimmig!

Fazit: Ein toller Schmöker für lange Abende!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar! 28. April 2007
Von David
Format:Taschenbuch
Dies ist weder ein purer historischer Roman, noch ist es eine platter Fantasy-Story. Vielmehr ist es ein mittelalterliches Abenteuer, basierend auf wahren Begebenheiten, mit einem leichten Mystik-Touch.

Doch gerade das macht das Buch so interessant: Alles wirkt glaubhaft, dennoch ist es gerade durch die mystischen Einflüsse besonders interessant.

Was mich aber letztendlich am Meisten ans Buch gefesselt hat, sind die ungewöhnlichen, wunderbar gestalteten Charaktere. Dazu möchte ich aber nicht zu viel sagen, und ich rate den Interessierten auch nicht, alle Kundenrezensionen zu den Charakteren durchzulesen, denn es ist sicherlich besser, Charaktere im Buch auf sich wirken zu lassen und nicht die Meinungen anderer Leser im Buch wiederzuerkennen!

Am Ende des Buches war ich, wie schon ein anderer Leser hier, sehr betrübt über das Ende der Reise um Aelvin, Favola, Libuse, Corax und Albertus (und jemand, den ich nicht nennen möchte). Ein intelligentes, spannendes, einfühlsames, jedoch nicht ganz gewaltloses Buch.

Absoluter Kauftipp! Ich werde mir übrigens demnächst weitere Bücher von Kai Meyer zulegen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen I ♥ it!
Es ist ein so wundervolles Buch.
Einfach unbeschreiblich.
Das lesen lohnt sich hierbei besonders,
aber das ist bei Kai Meyer ja auch nichts neues. ♥
Vor 18 Monaten von kumikolicious veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Von allem etwas, aber nichts richtig
Das "Buch von Eden" ist für mich eine seltsam unausgegorene Geschichte. Kai Meyers historischer Roman mit Fantasy-Elementen bietet von Allem etwas: ein wenig Standard-Fantasy... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Peter Keulertz
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Werk - unnötige Grausamkeiten
Ich bin auf Kai Meyer vor einem halben Jahr durch seine neue Trilogie "Arkadien" aufmerksam geworden und habe mit ihm einen neuen Lieblingsschriftsteller gefunden, allerdings mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von A. Prinz
5.0 von 5 Sternen Toller historischer Roman mit gelungenen Fantasy-Elementen
Bei "Das Buch von Eden" handelt es sich um einen typischen Kai-Meyer-Roman: spannend, interessante Charaktere, abwechslungsreiche Handlung und die ein oder andere Überraschung... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2011 von Krümel
4.0 von 5 Sternen Historische Fantasy vom Feinsten!
Zum Inhalt: In den ruhigen Alltag des Klosternovizen Aelvin kommt im Jahr 1257 ungeahnter Schwung, als der ihm verhaßte Albertus Magnus, der ihn einst aus seinem eigenen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Oktober 2010 von tabby
4.0 von 5 Sternen Historisch mit einem Touch Fantasy
Aelvin - ahnungsloser Klosternovize und Held der Geschichte - wird ohne Vorwarnung in ein Abenteuer gerissen, das das Schicksal der Welt und deren Bewohner verändern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2009 von Philia Libri
3.0 von 5 Sternen Das Buch der Ungereimtheiten
Aelvin, 16-jähriger Novize, hat nur Flausen im Kopf. Das äußert sich u.a. durch das Herumstreunen in den Wäldern um das Kloster in der Eifel, um heimlich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2009 von ccheesy
5.0 von 5 Sternen Aneinandergereihte Spannung
Ich war schon verleitet abzulehnen, als mir meine Frau dieses Buch zu lesen gab, nachdem sie damit fertig war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2009 von Boethius
4.0 von 5 Sternen spannend
Sehr lesenswert und spannend geschrieben. Eine Reise durch die Zeit und Kulturen. Ferne Länder werden greifbar und man glaubt selbst dabei zu sein, einfach wundervoll.
Veröffentlicht am 6. Oktober 2008 von Leserin
5.0 von 5 Sternen Toll!
Kai Meyer hat einen wirklich hervorragenden Roman geschrieben, der Lust auf mehr Kai Meyer Bücher macht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2008 von Nanni "fantasie-und-traeumerei"
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