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Das Buch von Blanche und Marie. 6 CDs
 
 
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Das Buch von Blanche und Marie. 6 CDs [Audiobook] [Audio CD]

Per Olov Enquist , Frank Arnold
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Audio CD: 490 Seiten
  • Verlag: Audiobuch; Auflage: 1., Aufl. (3. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899641140
  • ISBN-13: 978-3899641141
  • Größe und/oder Gewicht: 13,8 x 12,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 378.322 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Per Olov Enquist
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Buch von Blanche und Marie ist ein wundervolles Buch über die Liebe, oder doch zumindest eins, das über die Suche nach der Liebe erzählen will. Im Mittelpunkt steht unter anderem die nervenkranke Blanche Wittman, die zunächst bei ihrem geliebten Psychiater Charcot an der Pariser Salpétrière ihr Heil sucht. Doch dann stirbt Charcot, auf mysteriöse Weise -- und Blanche wird Assistentin von der französischen Chemikerin und Nobelpreisträgerin Marie Curie. Aber auch Blanche wird krank und zieht ganz zu ihrer neuen Freundin. Sie fängt an, in gelben, schwarzen und roten Notizbüchern (offen und hin und wieder auch zensiert) ein „Fragebuch“ zu verfassen, das nicht zuletzt von den Liebschaften Curies etwa zu Paul Langevin erzählt, aber auch von ihrer eigenen, gefährlichen Leidenschaft.

Der schwedische Autor Per Olov Enquist (Der Besuch des Leibarztes, Lewis Reise) hat sich halb-historischen Stoffen verschrieben, und die bewältigt er besser als jeder andere. Hier tut er es einmal mehr mit Hilfe des literarischen Tricks, eine ungefilterte Ich-Perspektive mit der kühl-sachlichen Distanz eines Erzählers zu verknüpfen. Als Das Buch von Blanche und Marie in Schweden erschien, war die heimische Presse begeistert. „Selten habe ich von einem männlichen Autoren ein so liebevolles und ebenbürtiges Frauenporträt gelesen“, lobte etwa die Rezensentin vom Svenska Dagbladet Enquists neuen Roman. Und tatsächlich ist dem Autor wieder ein grandioses Buch über die Suche nach Liebe gelungen: eine Liebe, die scheinbar alles überwinden hilft und ebenso wenig greifbar ist wie die Strahlung, die Curie schließlich entdeckt.

„Die Liebe kann man nicht erklären. Aber wer wären wir, wenn wir es nicht versuchten?“, heißt es einmal im Roman. Enquist hat es versucht. Und es ist ihm -- überaus lesbar -- auch ein Stück weit gelungen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Kurzbeschreibung

Blanche Wittman ist die Lieblingspatientin des Nervenarztes Charcot an der Pariser Salpetriere. Als er auf geheimnisvolle Weise stirbt, wird sie die Assistentin von Marie Curie. Noch ahnt niemand etwas von den Gefahren der radioaktiven Strahlung. Als Blanche erkrankt, lebt sie ganz bei Marie Curie und beginnt ein Buch über die Liebe zu schreiben, ein Buch, in dem sie von Marie Curies Affären erzählt, von ihrer eigenen Liebe zu Charcot und dem Geheimnis um seinen Tod. "Die Liebe kann man nicht erklären. Aber wer wären wir, wenn wir es nicht versuchten?"

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der schwedische Autor Enquist erzählt die tragischen Lebensläufe der zweimaligen Nobelpreisträgerin Marie Curie und ihrer Assistentin Blanche Wittmann, die ein Jahrzehnt früher Patientin im "Salpetiere" war. Beide Frauen lebten nach den Maßstäben ihrer Zeit untypisch. Beide waren sie Berühmtheiten. Beide wurden sie zu Strahlenopfern, hervorgerufen durch ihre Arbeit mit dem Mineral "Pechblende". Beide hatten eine Liebesbeziehung zu einem verheirateten Mann. Beide konnten die Beziehung in der Öffentlichkeit nicht ausleben, weil die gesellschaftliche Moral dagegen stand. Daran litten beide seelisch. Letztlich zermürbte dieser Umstand beide auf Dauer.

Die Affäre der verwitweten Marie Curie - sie war einst eine von nur zwei Frauen unter 9000 Studenten an der Sorbonne!!! - mit dem Wissenschaftler Paul Langevin kam der Presse zu Ohren. Unaufhaltsam folgte der übliche Skandal. Fortan war die Chemikerin gesellschaftlich stigmatisiert und die Verleihung ihres zweiten Nobelpreises in Frage gestellt.

Blanche Wittmann, engste Vertraute der bedeutenden Wissenschaftlerin, schreibt über ihr gemeinsames Leben mit Marie und stellt Betrachtungen über das Wesen der Liebe an. Sie reflektiert insbesondere die Zusammenhänge zwischen Liebe und Schuld ,sowie Liebe und Tod.

Zu diesem Zeitpunkt hat man Blanche bereits in einen Kasten gepackt, weil man ihre Beine und einen ihrer Arme amputiert hat, sie nunmehr nur noch eine Miniatur ihrer selbst ist, wie sie sagt. Die Hände Maries sind auch schon verkrüppelt . Das Radium hat auch seine Entdeckerin nicht verschont. "Wann verschwand das Selbstbewußtsein des zwanzigsten Jahrhunderts, der Fortschrittsoptimismus, die Arroganz?", fragt der Autor an irgendeiner Stelle dieses Buches mit Blick auf diese beiden Frauen, die zum Schluss ihres Lebens die ersten Opfer gerade jener Geister waren, die man voller Sehnsucht herbeigerufen hatte.

Blanche Wittmann "die Königin der Hysterikerinnen" war zu Ende des vorvergangenen Jahrhunderts Patientin im berüchtigten Krankenhaus " Salpetiere" Der Neurologe Jean Martin Charcot behandelt die junge Frau dort wegen ihrer vermeintlichen Hysterie. Er unternimmt Experimente mit Hypnose. Sigmund Freud ist eine Zeitlang einer seiner Mitarbeiter. Erbärmlich, präziser, menschenunwürdig geht man mit den 6000 Frauen im "Salpetiere" um, dem "Schloss der verrückten Frauen". Man führt sie dem gebildeten, männlichen Bürgertum vor und ergötzt sich lüstern an deren "Veitstänzen". Wie Ratten sind die armen Frauen eingesperrt und wie Affen dressiert man sie. Der verklemmte Professor Charcot hat zu Ende seines Lebens eine Affäre mit seiner Patientin Blanche. Später gibt sich die nachdenkliche Schönheit die Schuld am Ableben des von ihr geliebten Mannes.

Die beiden tüchtigen Frauen Blanche und Marie wurden Opfer einer prüden, unduldsamen, doppelmoraligen Gesellschaft. Nie hätte man Albert Einstein, aufgrund seiner zahllosen Liebesaffären mit gesellschaftlichen oder gar beruflichen Sanktionen belegt. Für Männer galten andere Maßstäbe! Marie Curie kannte Einstein persönlich, kannte Becquerel und viele andere Wissenschaftler auch. Trotz ihrer Nobelpreise hat man sie in ihrer Zeit nie auf die gleiche gesellschaftliche Stufe mit ihren männlichen Kollegen gestellt. Sie war eben eine Frau! Die mutige Emmeline Pankhurst - eine britische Frauenrechtlerin- war befreundet mit Madame Curie. Doch die Bewegung steckte noch in den Kinderschuhen. Noch war man nicht soweit, Mann und Frau die gleichen Rechte zuzubilligen. Vielleicht ist man es ja heute immer noch nicht....!
Ein zutiefst berührendes Buch!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Liebe überwindet alles? 22. Dezember 2008
Von Lesegern
Format:Broschiert
"Amor Omnia Vincit - die Liebe überwindet alles". Mit diesen Worten beginnt Enquists nur stellenweise biografisch belegter Roman über Blanche Wittman, Ende des 19. Jahrhunderts "Medium" des berühmten Nervenarztes Charcot, später Assistentin Marie Curies, und eben jene zweifache Nobelpreisträgerin Marie Curie.
Der nicht namentlich erwähnte Erzähler, aber offensichtlich Schwede wie der Autor Enquist, reflektiert auf sehr empathische Weise Aufzeichnungen Blanche Wittmans, in denen sie sich auf die Suche nach der Natur der Liebe begibt. Dabei werden dem Leser Leben und Liebesbeziehungen der beiden Hauptpersonen in einer Zeit enormer wissenschaftlicher Umbrüche, teils durch Erzählerbericht und -reflexion, teils durch Blanche Wittman selbst in ihren "Erinnerungen" erfahrbar gemacht.
Alles in diesem Roman dreht sich um das Phänomen der Liebe. Wer jedoch auf Grund des ersten Satzes auf die Bestätigung der These wartet, wird sehr schnell eines Besseren belehrt: "Die Liebe überwindet alles, als Arbeitshypothese, oder innerster Schmerzpunkt." (S.9)Von Anfang an wird klar gestellt, dass Blanches Fragen (Sie selbst nennt ihre aus drei Teilen bestehenden Aufzeichnungen "Fragebuch".) zum Wesen der Liebe nicht beantwortet werden können - und wiederholt darauf bestanden, es doch wenigstens versuchen zu müssen: "Als ich ein Kind war, wie ein Kind sprach und kindliche Gedanken hatte [...],war das Evangelium eine Liebesbotschaft, und alle Liebe war teils geboten, teils verboten. Das schuf die Verlockung, die explosiv war und daher tödlich. Die Liebe und der Tod waren verknüpft, wir konnten uns nicht befreien. Alle sprachen von der Liebe, doch niemand erklärte sie. Sie war auch die größte Sünde. Da darf man nicht aufgeben.[...]wer wären wir, wenn wir es nicht versuchten?" (S.41)Diese letzte Frage wiederholt Blanche mehrmals. Liebe und Schmerz, Liebe und Tod - in Blanches Liebesgeschichte mit ihrem Arzt Prof. Charcot spiegeln sich diese Motive genauso wider wie in Marie Curies (Liebes)Leben. Erfüllte Liebe ist nicht Thema des Romans. In Enquists Roman wird das Motiv der Liebe jedoch nicht nur an den schmerzlichen individuellen Liebeserfahrungen der Curie und der Wittman "analysiert", sondern gleichsam übertragen auf die Liebe, die Leidenschaft zur Wissenschaft. Beide Frauen leben in einer Zeit der wissenschaftlichen "Revolution", des Umbruchs zur Moderne und sind verantwortlich/beteiligt für/an die/der Entdeckung des Radiums.Beide Frauen bezahlen für ihre Arbeit mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben.
Enquists Roman liefert darüber hinaus Einblicke in eine spannende und widersprüchliche Zeit, in der Wissenschaft und Fortschritt zu gesellschaftlichen "Stars" avancierten, z. T. und auf schlimmste Weise auch auf Kosten von Frauen. Der Feminismus steckte noch in den Kinderschuhen. An beiden Frauen, Blanche und Marie, wird auch diese Geschichte erzählt.
Es ist die Geschichte zweier unkonventioneller, mutiger und starker Frauen, die in einer für sie widrigen Zeit ihren Anspruch auf ihre Art zu leben und zu lieben auf schmerzlichste Weise durchleben müssen. Aber sie geben nie auf und sie zerbrechen nicht. Und also scheint die anfangs aufgestellte These in gewisser Weise doch bewiesen? Das muss der Leser wohl selbst entscheiden oder hinterfragen.
Für mich ein bemerkenswertes Buch!, das sehr komplexe Themen sensibel, berührend und überhaupt nicht sentimental anspricht. Wer sich die Mühe macht, sich auf diese anspruchsvolle (auch stilistisch!)Lektüre einzulassen, wird wahrscheinlich mit mehr Fragen zurückbleiben, als er sie vor dem Lesen hatte, auf jeden Fall aber auch um unzählige Anstöße und Eindrücke reicher sein!
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Verschenktes Potential 20. Dezember 2007
Von Valentine TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Die Besetzung ist hochinteressant: Marie Curie, die als einzige Frau zwei Nobelpreise erhielt, und Blanche Wittman, berühmtestes "Medium" des Pariser Nervenarztes Charcot und spätere Assistentin von Marie Curie bei der Erforschung des Radiums.

Als Blanche bei Marie einzieht, sind beide vom Schicksal schwer gebeutelt. Blanche mussten wegen der fortschreitenden Strahlenschäden sukzessive beide Beine und ein Arm amputiert werden, Marie hat ihren Mann bei einem Verkehrsunfall verloren und mit dem Bekanntwerden ihrer Affäre mit dem verheirateten Forscher und Familienvater Paul Langevin trotz ihrer großen Forschungserfolge jegliches Ansehen bei der Bevölkerung verloren.

Jahre nach Blanches Tod beschäftigt sich der namenlose Erzähler mit den Papieren aus Blanches sogenanntem "Fragenbuch", drei Notizbüchern mit Aufzeichnungen über Dinge, die sie in ihrem Leben beschäftigt haben: ihre Hassliebe zu Charcot, der bei öffentlichen Sitzungen an ihrem Beispiel die Psyche der Frau erforschen wollte, indem er sie in Trance versetzte; ihre Arbeit bei und Freundschaft mit Marie Curie; Fragen der Liebe und des Lebens im allgemeinen.

Eine wunderbare Idee und faszinierendes Personal, nicht nur die beiden Hauptpersonen, sondern auch zahlreiche andere Größen der Medizin und Naturwissenschaft aus jener Zeit, über die ich noch einiges nachlesen möchte.

Leider konnte ich mit dem Stil überhaupt nicht warmwerden. Ungeordnet scheinende Zeit- und Gedankensprünge, vage Andeutungen und ein Übermaß an Satzfetzen, die durch hingestreute Ausrufezeichen aneinandergereiht werden und deren Sinn sich mir oft nicht erschlossen hat, wie etwa diese Passage:

"Der Punkt! von dem aus die Geschichte betrachtet wurde und wirklich wurde! einen Meter von dem Tisch entfernt, an dem sie einst! als Pierre noch lebte! den geheimnisvollen Stoff entdeckt hatte, der! und das blaue radioaktive Licht! war dies denn nicht der richtige Punkt, um die Angst zu überwinden!"

Als sparsam verwendetes Stilmittel sicher nicht schlecht, aber in der Häufung für mich irgendwann nur noch ärgerlich.

Leider von mir keine Empfehlung, hier wurde durch den seltsamen Stil Potential für einen wunderbaren Wissenschaftsroman verschenkt.
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eine sehr interessante Geschichte ...
Mit der Lektüre "Das Buch von Blanche und Marie" hat Per Olov Enquist eine wunderbare Geschichte die das Leben schrieb, auf Papier gebracht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von nha veröffentlicht
"Was ist die chemische Formel für Begierde?"
So heißt es an einer Stelle in diesem Roman. Und diese Frage könnte so etwas wie das Motto des Buches sein. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
Super Idee, schwach umgesetzt
Erzählt aus den Aufzeichnungen der Blanche Wittman, die zuerst Patientin des bekannten Nervenarztes Professor Charcot war und dann die Assistentin von Marie Curie. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Diesch veröffentlicht
Amor omnia vincit
Der Gesang vom Schmetterling: "Du bist wie ein Schmetterling, der vom Himmel geflohn, hast dich gelangweilt dort oben, willst spielen mit mir. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2009 von Kaivai
Ein wenig hysterisch
Enquist, Per Olov, Das Buch von Blanche und Marie, 2004 (SZ-Bibliothek)

Ein Buch von einem Mann, der den Feminismus zu seiner Sache gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2008 von Diethelm Thom
Amor Omnia Vincit-die Liebe überwindet alles, so beginnt ein...
Ich habe dieses Buch in der Bibliothek unter Biographien gefunden und hatte es mir entsprechend vorgestellt und mich darauf gefreut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2007 von Ebba
Hmm...
Gekauft habe ich mir das Buch, weil ich den Klappentext interessant fand. Von den 240 Seiten habe ich aber trotz mehrmaliger Versuche nur knapp mehr als die Hälfte geschafft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2007 von Jupp
Ein sehr berührendes Buch.
Blanche und Marie - 2 Frauen, die nicht den gesellschaftlichen Konventionen Ihrer Zeit entsprachen. Blanche, die durch die gemeinsame Arbeit mit Marie Curie im Laboratorium wie sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2007 von L. Buchner
Warum die Sufragettenbewegung so wichtig war!
Der schwedische Autor Enquist erzählt die tragischen Lebensläufe der zweimaligen Nobelpreisträgerin Marie Curie und ihrer Assistentin Blanche Wittmann , die ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. März 2007 von Helga König
Fesselnd
Ich hatte mir das Hörbuch aus der Bücherei geliehen und bin ganz begeistert. Zugegeben, nach anfänglichen Schwierigkeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2007 von Natascha
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