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Das Buch der verschollenen Geschichten: 1. & 2. Teil
 
 

Das Buch der verschollenen Geschichten: 1. & 2. Teil [Kindle Edition]

J.R.R. Tolkien , Christopher Tolkien , Hans J. Schütz
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Einst landete Eriol der Seefahrer im fernen Westen auf Tol Eressa, der Einsamen Insel, wo die Elben wohnen. Gastfreundschaft wurde ihm gern gewährt, denn selten fand ein Sterblicher den verborgenen Weg und keiner kennt die Wunder, welche seit Anbeginn der Welt geschahen. Am abendlichen Feuer lauschte er begierig den Geschichten von Ilúvatar und seinem Weltplan, von der Musik der Ainur, von der Ankunft der Valar und der Gründung ihres Segensreiches, von Melko, der sich mit der Spinnerin der Nacht verbündete und großes Leid über die Welt gebracht hat, von der Ankunft der Elben und der Erbauung Kôrs, der glänzenden Stadt, von den Noldoli und ihrer Unzufriedenheit, von Aules großer Arbeit, von der Verhüllung Valinors und der Ankunft der Menschen. Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten. Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören. Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher - ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.

Klappentext

Einst landete Eriol der Seefahrer im fernen Westen auf Tol Eressa, der Einsamen Insel, wo die Elben wohnen. Gastfreundschaft wurde ihm gern gewährt, denn selten fand ein Sterblicher den verborgenen Weg und keiner kennt die Wunder, welche seit Anbeginn der Welt geschahen. Am abendlichen Feuer lauschte er begierig den Geschichten von Ilúvatar und seinem Weltplan, von der Musik der Ainur, von der Ankunft der Valar und der Gründung ihres Segensreiches, von Melko, der sich mit der Spinnerin der Nacht verbündete und großes Leid über die Welt gebracht hat, von der Ankunft der Elben und der Erbauung Kôrs, der glänzenden Stadt, von den Noldoli und ihrer Unzufriedenheit, von Aules großer Arbeit, von der Verhüllung Valinors und der Ankunft der Menschen.

Unzählige Geschichten hat Tolkien erdacht, als er die Götter- und Heldensagen von Mittelerde niederschrieb. Und oft finden sich nur Spuren von ihnen, oft nur fremdklingende Namen wie ferne Echos vergangener Zeiten im »Herrn der Ringe«, der einzigen großen Geschichte, die er vollendet hat. Es waren Geschichten, die damals, als die Hobbits auf Mittelerde lebten, bereits als verloren galten.

Im legendären »Buch der verschollenen Geschichten«, dem ältesten Weltentwurf Tolkiens, älter noch als »das Silmarillion«, sind sie aufgezeichnet. Der Zugang ist schwierig, denn die Textsituation ist, da Tolkien die Geschichten häufig mehrfach überarbeitet hat, nicht immer eindeutig. Doch die Mühe, die der Herausgeber Christopher Tolkien auf die Entzifferung und Rekonstruktion verwendet hat, wird reichlich belohnt. Einige der schönsten Geschichten aus Mittelerde werden so zum erstenmal zugänglich, und zum letztenmal kann man die Stimme J.R.R. Tolkiens hören.

Der Herausgeber dieses auf zwei Bände angelegten Geschichtsbuches ist der jüngste Sohn J.R.R. Tolkiens, Christopher - ein Mittelerde-Kenner, wie es keinen zweiten gibt. In jahrelanger Arbeit hat er die teilweise fragmentarischen, teilweise nur mühsam zu entziffernden handschriftlichen Notate geordnet, mit ausführlichen Kommentaren (vor allem zur Etymologie der Elbensprachen) versehen und nach dem Plan des Vaters zusammengestellt. Zwei ausführliche Register machen den Band zu einem unentbehrlichen Nachschlagewerk; zwei bisher unveröffentlichte Weltskizzen illustrieren die Erzählungen.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 4207 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 964 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 1 (1. August 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00ET54J9A
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #60.128 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen The History of Middle-earth Vol. 1 & 2 27. Juni 2011
Von Abraxas
Format:Gebundene Ausgabe
Beim zweiteiligen Buch der Verschollenen Geschichten handelt es sich um die ersten beiden von insgesamt 12 Bänden, die Christopher Tolkien nach dem Tod seines Vaters J. R. R. veröffentlicht hat. Gleichzeitig sind es auch die beiden einzigen, die auf deutsch erschienen sind.

"Das Buch der Verschollenen Geschichten" enthält eine frühere Fassung vom "Silmarillion". D. h. es wird eigentlich das gleiche erzählt wie in "Das Silmarillion". Nur sind in den Lost Tales die Sagen noch nicht so detailreich ausgearbeitet, auch der Erzählstil ist ein ganz anderer (die einzelnen Geschichten sind viel länger, während im Silmarillion alles in kompakter, kurzer Form vermittelt wird). Außerdem ist alles in eine Rahmenhandlung eingebunden: eine Hauptfigur bekommt die einzelnen Geschichten von verschiedenen Personen erzählt; wohingegen "Das Silmarillion" als Kompilation von Sagen und Legenden konzipiert ist. Auch finden sich in dieser Urform noch Bezüge auf England und seine Geschichte, welche später, als Tolkien seine imaginäre Welt immer weiter entwickelte, komplett weggefallen sind.

Teil 1 enthält hierbei die Legenden von der Erschaffung und Einrichtung der Welt und aus Aman, Teil 2 die Heldensagen von Beleriand/Mittelerde.

Nun stellt sich wie bereits bei "Nachrichten von Mittelerde" die Frage, ob die Veröffentlichung so eines Werkes überhaupt nötig war, oder ob man nur den Leser mit dem berühmten Namen Tolkiens abzocken wollte. Interessant ist das Book of Lost Tales allenfalls für Leute (wie mich), die sich dafür interessieren, wie Tolkien seine fiktionale Welt über die Jahre entwickelt hat. Alle anderen werden wohl weniger damit anfangen können. Zudem sollte man "Das Silmarillion" vorher gelesen haben, sonst kennt man sich nicht aus.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen FÜR FANS 14. November 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ich habe beide Teile gelesen und wer das Simarillion gelesen hat und ihm hat es gefallen der kann weiterlesen alle anderen nicht kaufen und nicht weiterlesen!
Die Bücher geben Einblick in paralelle Handlungsverläufe und Erstentwürfe der Geschichte von Mittelerde. Dies ist ein sehr Interessanter Blick hinter die Entstehung von Mittelerde.
Persönlich hat mir am besten gefallen die Geschichte vom Fall Gondolins zu lesen. Spektakulär!!
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5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert 7. Februar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
In diesem Buch werden nebst den eigentlichen Geschichten auch viele Erklärungen zur Arbeit und Entstehung der Welt, der Kulturen, der Figuren und Erzählungen durch J.R.R. Tolkien von seinem Sohn Christopher Tolkien gegeben
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach magisch! 14. Juni 2012
Von Laila
Format:Gebundene Ausgabe
J.R.R. Tolkien :Das Buch der verschollenen Geschichten Teil 1 & 2
Herausgegeben von: Christopher Tolkien

Vorwort:
J.R.R. Tolkien, ist einer der bekanntesten Autoren Weltweit. Seine Romane sind hoch beliebt und extrem viel gelesen. Er war ein wahrer Meister seines Werkes, weshalb es nur verständlich ist, das sein Sohn Christopher seine Werke weiterhin veröffendlicht und somit nicht nur Tolkien – Fans einen großen Gefallen erweist.

Fazit/Beschreibung/Meinung:
Bei: Das Buch der verschollenen Geschichten
Teil 1 & 2
handelt es sich um Neuauflagen mit neuem Cover, die es definitiv Wert sind, gelesen zu werden!

Seit 1916 schrieb Tolkien die frühesten Geschichten über Mittelerde auf.Immer wieder wird in "Der Herr der Ringe" auf die verschiedensten Götter- und Heldensagen von Mittelerde hingewiesen. Nun ist es soweit: Den mit diesen Büchern kann man auch diese endlich in ganzer Länge lesen und erkunden.

In "Das Buch der verschollenen Geschichten" sind die ältesten Geschichten von J.R.R. Tolkien zulesen, die noch älter sind als das: "Silmarillion". Doch zugleich sieht es so aus, als könne man das letzte mal etwas vom Meister selbst lesen und in seine eigenen, fremden Welten abtauchen.
Sowohl die Karten, der sehr übersichtliche Beginn, die Kommentare als auch die eingefügten Erklärungen, gestalten diese Romane zu einem ganz besondern Leckerbissen auf geistiger Ebene.

Jede Geschichte entführt in eigener Abenteuerlaune und ist in sich abgeschlossen- für sich lesbar ohne das dem Leser etwas fehlt oder man den Überblick verliert.
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19 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Mit sehr viel Vorsicht zu genießen 12. Juni 2011
Von Nappo
Format:Gebundene Ausgabe
Edit

Obwohl ich großer Herr der Ringe Fan bin, in Sachen Film, PC-Spiele, etc., haben mich diese Romane in ihrem Inhalt sowie in der ausgestellten Produktbeschreibung sehr enttäuscht.
Nach den "Kindern Hurins" und dem relativ komplexen und langatmigen "Silmarillion" wollte ich meine Reise fortsetzen und mich mit den verschollenen Geschichten begnügen.
Doch das ging gehörig schief, denn dies sind keinesfalls Geschichten wie im Stile vom Herr der Ringe, nein es sind die wohl zuerst entstandenen Geschichten von Tolkien. Was ja auch vom Prinzip her nicht schlecht wäre, wenn nicht ständig auf die Recherche der Geschichten eingegangen werden würde. Zuerst rechtfertigt sich Tolkien jr. auf circa 20 Seiten Seiten für das Silmarillion und in den ersten 84 Seiten liest man nur eine einzige Geschichte mit einer Länge von 13 Seiten, das hat einfach sehr stark meine Erwartungen untertroffen. Auch das Tol Eressa mit England verglichen wird raubt mir schier meine HdR-Illusion! Ich finde man sollte den Leser besser vor solchen Romanen informieren, welche ganz sicherlich den überzeugten HdR-Leser auf den allerwertesten fallen lassen.

Trotzdem muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:
In 1100 Seiten befinden sich nur 599 Seiten auf denen die Geschichten gedruckt sind.
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