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Das Buch der toten Tage: Roman
 
 
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Das Buch der toten Tage: Roman [Taschenbuch]

Marcus Sedgwick , Friedrich Kur
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423622946
  • ISBN-13: 978-3423622943
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Originaltitel: The Book of Dead Days.
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 754.550 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Marcus Sedgwick
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Tote Tage, das sind für Marcus Sedgwick die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr: „Tage, an denen die Türen zwischen unserer Welt und jener unsichtbaren, die gleich darunter liegt, geöffnet wird“. An jenen Tagen, an denen Phantasie und Wirklichkeit zusammentreffen, hat Sedgwick eine literarische Tür aufgestoßen und eine Welt imaginiert, die ihresgleichen sucht: „oder eher eine Stadt, so riesig und wuchernd, dass sie eine Welt für sich bildet. Magische Orte haben diese Stadt inspiriert, Paris mit seinen Meilen unsichtbarer Katakomben, Bologna mit seinem versteckten Kanalsystem und Krakau mit seinen überfüllten Friedhöfen und Schneemassen zur Weihnachtszeit“.

Hier spielt Sedgwicks Roman Das Buch der toten Tage, in dem ein Zauberlehrling namens Boy die Hauptrolle spielt. Sein Herr und Meister, der Illusionskünstler Valerian, hat sich mit dem Teufel eingelassen und wird die Geister, die er rief, nun nicht mehr los: Für die magischen Kräfte muss er zum Jahreswechsel mit dem Leben zahlen. Rettung verspricht -- als Buch im Buch -- allein das „Buch der toten Tage“, das die Bedingungen enthält, unter denen der Schwur null und nichtig wird. Boy macht sich auf die Suche nach dem Buch -- und verstrickt sich dabei immer mehr in ein packendes Abenteuer, in dem ihm nicht nur böse Häscher und Bücherjäger übel mitspielen wollen, sondern auch Valerian selbst ein doppeltes Spiel zu spielen scheint …

Auch Das Buch der toten Tage ist Magie vom Feinsten: Voller literarischer Taschenspielertricks, atmosphärischer Winkelzüge und spannender Doppelbödigkeiten. Leseunterhaltung pur -- und das nicht nur in der magischen Zeit zwischen Weihnachten und Silvester. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ein schaurig-schönes Buch für Gruselfans und Geisterfreaks.

Das sind die unwiderstehlichen Zutaten eines Schauerromans. Nur dass der ganz und gar nicht groschenbillig geschrieben ist. Ein großes Lesevergnügen für düstere Tage.

Sedgwicks Thriller ist nichts für zarte Gemüter, aber Horror-erprobte Leser werden an ihm ihre Freude haben und mit den sympathischen jungen Helden mitfiebern.

Mit den klassischen Versatzstücken der Gothic Novel hat Sedgwick ein spannendes Werk geschaffen, das dem Leser bereits vom ersten Kapitel an einen Schauer nach dem anderen über den Kücken jagt.

›Das Buch der toten Tage‹ ist kein klassischer Fantasyroman, sondern eher eine Faust-Geschichte in zeitloser Vergangenheit, die etwas von einem historischen Krimi mit phantastischen Elementen hat.

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Kundenrezensionen

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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen typisches häää????-ende-leider!!!!!!!!!!, 12. März 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
an einem regensamstag schien mir der geeignete zeitpunkt für dieses buch zu sein.
es fing wirklich spannend an, viele andeutungen über tricks bei zaubereren, die unwirkliche welt des theaters. ein harscher valerian, getrieben von panik. einst reich- nun heruntergekommen, ein besserer gaukler der von 1-2 guten tricks lebt. boy und willow, die zueinander finden- eigentlich ist alles sehr spannend bis zur mitte des buches, dann hetzt man sich durch, will das ende wissen- und wird enttäuscht, so als ob der schreiber nicht noch lust auf ein weiteres kapitel gehabt hätte.
ich hasse es, wenn bücher oder filme so unbefriedigend enden. viele winkelzüge bleiben letztendlich unaufgeklärt. es sterben menschen aber keiner scheint sich drum zu scheren, menschen verschwinden, auch das scheint nicht von interesse. alles ein wenig zu unausgegoren. meiner meinung nach hätte der schriftsteller alles nochmal gründlich überarbeiten sollen, sich bessere erklärungen für die ganzen ereignisse einfallen lassen sollen, das wär's gewesen. dennoch nett zu lesen, aber wie gesagt, ein echt unbefriedigendes ende. schade
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen So viele Ideen, so wenig Papier, 8. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Titel, das Cover und auch die ZUsammenfassung sehr interessant fand. Leider stellte sich der Inhalt eher als Mogelpackung dar.

was gut ist:

Der Schreibstil, das Buch ist gut und flüssig zu lesen

Die Charactere werden dicht beschrieben

Das Setting ist sehr eindrücklich, die Beschreibungen der stadt werden sehr lebendig im Kopf

was schade ist:

Die Ideen werden alle angerissen, aber nicht umgesetzt. Der Standart Satz in diesem Buch ist " Das erkläre ich euch später, dafür ist jetzt keine Zeit!" Nur leider leider kommt "später" nie. So hetzt man als Leser mit den Protagonisten durch die Geschichte ohne wirklich zu wissen was eigentlich los ist.

Das Ende. Es ist wirklich zu schnell, zu knapp und lässt einen irgendwie unbefriedigt zurück. Es gitb keine wirkliche Auflösung des ganzen, man fühlt sich etwas abgekanzelt.

Grundsätzlich kann ich sagen, es war ein leicht zu lesendes Buch aber irgendwie hätte man aus der wirklich guten Idee mehr machen können!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Atemlos spannend!, 12. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
Als ich dieses Buch in die Hand nahm beschlich mich erst ein Gefühl dass ich es nicht würde liebgewinnen können, zu finster wirkte Valerian und zu konturlos sein "Sklave" Boy. Wie sehr ich mich irrte, merkte ich spätestens nach zehn Seiten. Von da an war ich dem Schauerroman hoffnungslos ausgeliefert. Das Buch legt ein rasendes Tempo vor, bleibt zu jeder Zeit unheimlich und düster, führt immer tiefer in die dunklen Charaktere der Protagonisten und in das düstere Geheimnis hinter allem. Dabei gibt es einen herrlich-schaurigen Einblick in die Zeit um die Jahrhundertwende 1900 und in die Entdeckungen, Erfindungen und (heute abergläubisch anmutenden) Erkenntnisse dieser Zeit. Wahnsinn! Ich würde es allerdings niemand unter 14 Jahren empfehlen. Sonst gibts Alpträume, garantiert.
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