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Hier spielt Sedgwicks Roman Das Buch der toten Tage, in dem ein Zauberlehrling namens Boy die Hauptrolle spielt. Sein Herr und Meister, der Illusionskünstler Valerian, hat sich mit dem Teufel eingelassen und wird die Geister, die er rief, nun nicht mehr los: Für die magischen Kräfte muss er zum Jahreswechsel mit dem Leben zahlen. Rettung verspricht -- als Buch im Buch -- allein das Buch der toten Tage, das die Bedingungen enthält, unter denen der Schwur null und nichtig wird. Boy macht sich auf die Suche nach dem Buch -- und verstrickt sich dabei immer mehr in ein packendes Abenteuer, in dem ihm nicht nur böse Häscher und Bücherjäger übel mitspielen wollen, sondern auch Valerian selbst ein doppeltes Spiel zu spielen scheint
Auch Das Buch der toten Tage ist Magie vom Feinsten: Voller literarischer Taschenspielertricks, atmosphärischer Winkelzüge und spannender Doppelbödigkeiten. Leseunterhaltung pur -- und das nicht nur in der magischen Zeit zwischen Weihnachten und Silvester. --Isa Gerck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
typisches häää????-ende-leider!!!!!!!!!!,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
an einem regensamstag schien mir der geeignete zeitpunkt für dieses buch zu sein.es fing wirklich spannend an, viele andeutungen über tricks bei zaubereren, die unwirkliche welt des theaters. ein harscher valerian, getrieben von panik. einst reich- nun heruntergekommen, ein besserer gaukler der von 1-2 guten tricks lebt. boy und willow, die zueinander finden- eigentlich ist alles sehr spannend bis zur mitte des buches, dann hetzt man sich durch, will das ende wissen- und wird enttäuscht, so als ob der schreiber nicht noch lust auf ein weiteres kapitel gehabt hätte. ich hasse es, wenn bücher oder filme so unbefriedigend enden. viele winkelzüge bleiben letztendlich unaufgeklärt. es sterben menschen aber keiner scheint sich drum zu scheren, menschen verschwinden, auch das scheint nicht von interesse. alles ein wenig zu unausgegoren. meiner meinung nach hätte der schriftsteller alles nochmal gründlich überarbeiten sollen, sich bessere erklärungen für die ganzen ereignisse einfallen lassen sollen, das wär's gewesen. dennoch nett zu lesen, aber wie gesagt, ein echt unbefriedigendes ende. schade Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
So viele Ideen, so wenig Papier,
Von
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich den Titel, das Cover und auch die ZUsammenfassung sehr interessant fand. Leider stellte sich der Inhalt eher als Mogelpackung dar.was gut ist: Der Schreibstil, das Buch ist gut und flüssig zu lesen Die Charactere werden dicht beschrieben Das Setting ist sehr eindrücklich, die Beschreibungen der stadt werden sehr lebendig im Kopf was schade ist: Die Ideen werden alle angerissen, aber nicht umgesetzt. Der Standart Satz in diesem Buch ist " Das erkläre ich euch später, dafür ist jetzt keine Zeit!" Nur leider leider kommt "später" nie. So hetzt man als Leser mit den Protagonisten durch die Geschichte ohne wirklich zu wissen was eigentlich los ist. Das Ende. Es ist wirklich zu schnell, zu knapp und lässt einen irgendwie unbefriedigt zurück. Es gitb keine wirkliche Auflösung des ganzen, man fühlt sich etwas abgekanzelt. Grundsätzlich kann ich sagen, es war ein leicht zu lesendes Buch aber irgendwie hätte man aus der wirklich guten Idee mehr machen können! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Atemlos spannend!,
Rezension bezieht sich auf: Das Buch der toten Tage (Gebundene Ausgabe)
Als ich dieses Buch in die Hand nahm beschlich mich erst ein Gefühl dass ich es nicht würde liebgewinnen können, zu finster wirkte Valerian und zu konturlos sein "Sklave" Boy. Wie sehr ich mich irrte, merkte ich spätestens nach zehn Seiten. Von da an war ich dem Schauerroman hoffnungslos ausgeliefert. Das Buch legt ein rasendes Tempo vor, bleibt zu jeder Zeit unheimlich und düster, führt immer tiefer in die dunklen Charaktere der Protagonisten und in das düstere Geheimnis hinter allem. Dabei gibt es einen herrlich-schaurigen Einblick in die Zeit um die Jahrhundertwende 1900 und in die Entdeckungen, Erfindungen und (heute abergläubisch anmutenden) Erkenntnisse dieser Zeit. Wahnsinn! Ich würde es allerdings niemand unter 14 Jahren empfehlen. Sonst gibts Alpträume, garantiert.
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