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Das Buch ohne Staben Taschenbuch – 25. September 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 446 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe (Lübbe Paperback); Auflage: Aufl. 2010 (25. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3785760310
  • ISBN-13: 978-3785760314
  • Originaltitel: The Eye of the Moon
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 241.220 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

Auch ein Massenmörder muss an seine Rente denken. Und so kommt es, dass der sensible Killer Bourbon-Kid seinen Job an den Nagel hängen will. Doch als ein Mönch namens Peto plötzlich die Jagd auf ihn eröffnet, steckt die ganze Stadt bald in einem Blutbad - zusammen mit diversen Vampir-Gangs, einem seltsamen Werwolf, einem aufdringlichen Barkeeper und dem Dunklen Lord höchstpersönlich. Rente hin oder her. Bourbon-Kid hat die Nase voll und erstellt seine eigene Abschussliste. Und diesmal verschont er niemanden ...

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31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 17. November 2010
Format: Taschenbuch
Dass sich um den Autor von "Das Buch ohne Namen" und "Das Buch ohne Staben" Legenden ranken... dass die Leserschaft rätselt, wer wohl sich hinter dem Pseudonym "Anonymus" versteckt... dass hoch emotional gestritten wird, ob es sich um Schund oder um ein Meisterwerk handelt.... all das passt wie die Faust aufs Auge zu diesem vollkommen ungewöhnlichen, keinem wirklichen Genre zuordenbaren Roman, der in meinen Augen mit das Beste ist, was in den letzten Jahren die Bestsellerlisten gestürmt hat.

Wie auch der erste Roman "Das Buch ohne Namen" spielt "Das Buch ohne Staben" in dem fiktiven Küstenort Santa Mondega und schließt fast nahtlos an die Ereignisse seines Vorgängerromans an. Nur wenige Tage sind seit dem Massaker durch Bourbon Kid in der Tapioca Bar vergangen. Santa Mondega ist eigentlich ein ganz normaler Ort, wenn nicht Vampire und Werwölfe in und um den Ort ihr Unwesen treiben und sogar bis in höchste Stellen die örtliche Polizei durchsetzt haben. Dieses Mal geht es um das Auge des Mondes, das seinem Besitzer mit dem Heiligen Kral zusammen quasi Unsterblichkeit und unendliche Macht verleiht und anscheinend von allen und jedem gesucht und begehrt wird. Sogar eine Mumie verschwindet - nicht ohne Blutvergiessen zu veranstalten - aus dem örtlichen Museum. Und der leicht naive und etwas einfältige, beim Massaker an der Seite von Bourbon Kid und dem Mönch Peto kämpfende Dante kehrt mit seiner Freundin Kacy nach einem romantischen Heiratsantrag zum Urlaub (!) in den Ort zurück.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.H. am 9. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Anonymus? Wer zur Hölle ist das?
Meiner Meinung nach ein Genie. Wer eine Mischung aus Untoten wie Vampire, Werwölfe und Mumien, sowie Kopfgeldjäger und Massenmörder mag, wird diese Bücher lieben!

"Das Buch ohne Namen" fand ich zufälligerweise in einer Buchhandlung, der Name und der unbekannte Autor machten mich neugierig. Der Klappentext sagte nicht allzu viel über dieses Buch, aber ich kaufte es trotzdem.
Von der ersten Seite an zog mich der Bourbon Kid in seinen Bann und brachte mir schlaflose Nächte.

"Das Buch ohne Staben" kam als Fortsetzung, und wieder wurde ich in seinen Bann gezogen, mit Erfolg.

Jeder der das Buch ohne Namen las, ist tot. Für den Rest kommt nun das Buch ohne Staben.
Der Massenmörder Bourbon Kid denkt nach 18 Jahren Gemetzel und Unmengen an Bourbon an seine Rente und taucht unbekannt unter. Auf der Suche nach ihm und seinem Tod sind u.a. ein Mönch, der neue dunkle Lord, eine wieder auferstandene Mumie, und etliche Vampire.
Doch es gibt ein Problem, keiner kennt seine wahre Identität. Nach einigen Hinweisen beginnt die Jagd nach ihm, doch der erste riesen Fehler passiert, in dem die Vampire den falschen Bourbon Kid töten, der in verdammt enger Beziehung zum Wahren steht. Der Bourbon Kid erstellt daraufhin seine eigene Abschussliste und verschont diesesmal niemand.

Ich kann dieses Buch nur empfehlen!
Wer Tarantino mag, wird dieses Buch lieben (Ich hoffe, er wird diese Bücher filmreif machen)!
Beide Bücher sollten gelesen werden, um ein allzu großes Durcheinander zu vermeiden!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT am 30. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Virales Marketing nennt sich die Methode, mit der die Vertriebsleute des Kölner Lübbe Verlages antraten, „Das Buch ohne Staben“ bekannt zu machen: Dutzende Blogger und Online-Communities, die im weitesten Sinne mit Büchern zu tun haben, bekamen geheimnisvolle Post eines „Bourbon Kid“, der ein „Buch ohne Staben“ ankündigte. Kurz darauf flatterte ihnen dieses Werk auch ins Haus: es war ein vollkommen leeres Buch, das angeblich mit Geheimtinte bedruckt war. Es folgte ein geheimnisvolles YouTube-Video. Da niemand imstande war, die „unsichtbaren“ Buchstaben zum Leben zu erwecken, trudelte bald darauf ein neues „Buch ohne Staben“ ein, das jedoch im Unterschied zum ersten Opus großzügig mit „Staben“ bedruckt war. Nun durfte gelesen werden …

Der „Anonymus“ genannte Autor ohne Namen hatte zuvor bereits ein „Buch ohne Namen“ verfasst und damit gedroht, dass jeder, der das Buch lese, sterben müsse. Das erhöhte den Kitzel vor allem für junge Leseratten ungemein, und da es offenbar doch noch Überlebende gab, kommt der zweite Band der Saga um „Bourbon Kid“ gerade recht. Selbst schreibt der Verfasser über sein erstes Opus, es sei „im Grunde genommen ein Durcheinander verschiedener Geschichten und angeblicher Tatsachen, alles in einem einzigen Band zusammengewürfelt. Es ergibt kaum einen Sinn, größtenteils jedenfalls. … Der Autor ist eindeutig ein Volltrottel, was möglicherweise erklärt, wieso er nicht seinen Namen in das Buch geschrieben hat. … Obwohl das auch daran liegen könnte, dass es möglicherweise mehr als einen Urheber gibt.“

Wer auch immer der Urheber ist, es geht jedenfalls um eine wüste Geschichte, die in einem Städtchen namens Santa Mondega spielt.
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