Um ehrlich zu sein: ich habe das Buch nur gekauft, da es als Restexemplar "billig herging". Und ich kenne die anderen Bücher der Reihe "Das Buch der magischen ..." noch nicht - vielleicht ist das besser so.
An wen richtet sich das Buch eigentlich? Stellenweise klingt es wie die "Bravo", an anderer Stelle ist es auch mal besser geschrieben, aber insgesamt wäre es enttäuschend, vorausgesetzt man hätte sich mehr erwartet.
Mir erscheint es wie ein ungeordnetes und unreflektiertes Sammelsurium unerklärter oder unerklärbarer Dinge, die mal mehr und mal weniger mit Magie zu tun haben: was, bitteschön, haben UFOs in einem Buch über Magie verloren? Und die Fähigkeiten der drei Hexen aus der Fernsehserie "Charmed" in gleicher knapper Manier abzuhandeln wie Marienerscheinungen oder Wunderheilungen - geht das nur mir zu weit? Muß man da nicht ein bißchen differenzieren, zwischen reiner Fiktion und möglicher Wahrheit?
Ein Skeptiker oder Realist wiederum, die sich "natürliche" Erklärungen all dieser Phänomene wünscht, weiß am Ende nicht: woran "glaubt" Yan d'Albert eigentlich? An alles? An nichts? Will er eigentlich Anworten geben, hat er eine Meinung?
Fazit: unbefriedigend