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Das Buch Gebundene Ausgabe – Januar 2007

121 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 864 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 380005325X
  • ISBN-13: 978-3800053254
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (121 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 435.807 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das Buch ist der neueste Fantasyroman von Wolfgang und Heike Hohlbein. Und wer Zweifel hat, dass das Werk seinem Titel Ehre macht, wird beim Anblick dieses Wälzers spontan zugeben: Dieses Buch ist wirklich ein Buch: Auf satten 860 Seiten entwickeln die Autoren die Geschichte von Leonie, einem 15-jährigen Mädchen, das sich tapfer und allen Widrigkeiten zum Trotz durch zahllose lebensbedrohliche Abenteuer kämpft.

Das Buch heißt nicht nur das Buch, ein Buch ist auch der Motor der verwickelten Handlung. Überhaupt dreht sich alles um Bücher. Denn Leonie wächst quasi in der Buchhandlung auf, die seit vielen Generationen von ihrer Familie geführt wird. Der ganze Stress fängt an, als sie mit ihrer Großmutter die Zentralbibliothek des Ortes aufsucht, weil sie dort ein Praktikum machen soll. Wollen will sie eigentlich nicht, weil Bücher ihr zu muffig sind, aber sie möchte ihrer Großmutter den Gefallen tun und wenigstens das Praktikum machen.

Hier in der Bibliothek tut sich ihr die erste Geheimtür auf. Dahinter verbirgt sich die wahre Wirklichkeit, die jedoch nur Frauen ihrer Familie sehen können, die seit Jahrhunderten diese besondere Gabe haben und die große Verantwortung tragen, darauf zu achten, dass diese Wirklichkeit nicht verändert wird. Leonie ist eine Hüterin der Wirklichkeit, die sich aus den Erinnerungen aller Menschen zusammensetzt. Scriptoren zeichnen sie in mühsamer Handarbeit in Büchern auf. Verändert man eine Erinnerung in dem zentralen Buch, so hat das unüberschaubaren Einfluss auf alle anderen Entwicklungen und bedroht die gesamte Menschheit. Leonies Vater gelangt in den Besitz dieses Buches und beginnt, die Wirklichkeit in besten Absichten zu verändern. Aber schon bald gerät alles außer Kontrolle. Leonie bewegt sich in verschiedenen Zeitebenen ihres Lebens und in verschiedenen Wirklichkeitsebenen.

Fantasyfans werden sicher keine Probleme haben, die Orientierung nicht zu verlieren oder sich durch die zahlreichen und bunten Schlachten und Fantasiewesen in Bann ziehen zu lassen. --Ulrike Rudolph -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"850 Seiten Hochspannung." (Buch Journal)

"Wolfgang Hohlbein ist ein Garant für gute und spannende Unterhaltung." (Wochenkurier)

"Besonders empfehlenswert!" (Südkurier, Konstanz)

"Eine Prise Märchen, eine Prise Horror und viel Spannung - das macht die Faszination seiner Geschichten aus." (Augsburger Allgemeine)

"Eine sehr gute Fantasy-Geschichte, die nicht nur echte Fans des Genres begeistern wird." (Westdeutsche Zeitung (zu »Das Buch«)) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herzberg am 19. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
HANDLUNG * * - - -

Das Buch beginnt vielversprechend, aber nach Leonies erstem Besuch im Archiv erlahmt die Handlung. Leonie als Hauptperson bleibt nur eine getriebene, die lediglich immer wieder erneut sich erinnern muss, was eigentlich gespielt wird. Hat sie das gerade geschafft, wird die Geschichte umgeschrieben, und Leonie steht wieder wie am Anfang da. Nie ergreift sie selbst das Heft des Handelns (außer auf 10 Seiten am Schluss), und das ist das größte Manko dieses Romans. Schade! Aus diesem genialen Material hätte man viel mehr machen können!!

Über die Wendung kurz vor Schluss sind meine Frau und ich geteilter Meinung: Ich fühle mich vera***, meine Frau fand die Wendung genial. Vorhersehbar ist sie jedenfalls keineswegs, Mitdenken lohnt nicht.

SPANNUNG * * * - -

Besonders Leonies erster Besuch im Archiv verbreitet eine starke unheimliche Atmosphäre: Es ist absolut spannend, richtig gruselig, und der Leser staunt mit Leonie mit - ein Meisterwerk! Leider ist von dieser Spannung und Atmosphäre bei den weiteren Besuchen im Archiv nicht mehr viel übrig, bei so viel Action ist einfach kein Platz mehr für Atmosphäre.

Die übrige Handlung ist fesselnd, wenn auch nicht immer top-spannend. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Stück gelesen!

ACTION * * * * *

An Action mangelt es nicht, für meinen Geschmack war es zu viel. Die Kämpfe zu lange und zu ausführlich. Dazu teilweise dermaßen blutrünstig, dass ich das Buch meinen Kindern erst ab 18 empfehlen kann. Aber wer das mag... hier findet man es!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aluna Miho am 19. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Mich haben die Hohlbeins schon mit "Genesis" in ihren Bann gezogen, doch "Das Buch" ist ohne Übertreibung das beste Buch, das ich je gelesen habe. Es enthält eine Menge Spannung und entführt in eine mysteriöse Welt. Die sehr detailierte Beschreibung der Geschehnisse macht es leicht, sich das Vorkommen bildlich vorzustellen. "Das Buch" ist keine übliche Geschichte, deren Handlung bald klar ist und die sich kaum von anderen unterscheidet, "das Buch" ist wirklich einzigartig und es ist nötig, mitzudenken. Die Handlung ist alles andere als seicht und noch Tage, nachdem ich das Buch beendet hatte, musste ich immer wieder an die Geschehnisse denken, als wäre das Buch teil MEINES Lebens geworden. Es gibt nur einen winzigen Mangel, den ich jedoch näher erklären müsste und damit die Spannung nehmen würde, ich sage nur soviel: Leonie hat erst sehr nahe dem Schluss verstanden, was es mit dem Buch, ihrer Großmutter und dem Archiv auf sich hat, und manchmal hat sie über bedeutende Dinge nicht länger nachgedacht(und kaum etwas hinterfragt), bis es sich zum Schluss selbst erklärt hat. Abgesehen von diesen Tatsachen ist "das Buch" wirklich ausgezeichnet und ich würde es absolut jedem empfehlen, der nach einer Geschichte mit viel Fantasie und unvorhersehbaren Wendungen sucht.
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wiese am 30. Mai 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Fantasy-Roman erfordert vom Leser einiges an Geduld. Die Handlung beginnt ganz interessant, jedoch wenn man sich an einen Handlungsablauf gewöhnt hat, wechselt das Szenario. Das liegt daran, dass ein nicht näher erläutertes Buch die Möglichkeit einräumt die Vergangenheit zu ändern. Dieser Gedanke ist nicht neu, ein Buch in dem das bisherige Leben und die bisherige Geschichte aufgeschrieben ist, die durch eigene Eintragungen in dem Buch den weiteren Verlauf bestimmt gab es schon bei Michael Ende. Jedoch da im vorliegenden Roman ständig aufs Neue die bisherige Geschichte verändert wird, stoßen bald die neu geschaffenen Realitäten mit den alten zusammen. Es wird reichlich chaotisch und es ist ein Wunder, daß die Hauptgestalt Leonie nicht aufgrund des Durcheinanders durchdreht. Mir schwirrte schon eher der Kopf.
Dabei fing alles harmlos an. Das Mädchen Leonie begibt sich zusammen mit ihrer Großmutter in eine Bibliothek, um dort für ihr Praktikum vorzusprechen. Doch nach diesem Besuch ist nichts mehr wie es war.
Abgesehen von einem Wirrwarr der Veränderungen in ihrem Leben, tut sich plötzlich für das Mädchen eine finstere Parallelwelt auf, in der ein geheimnisvoller Archivar das Leben bestimmt und das Volk der Scriptoren und Schusterjungen tyrannisiert.
Die Szenen in den einzelnen Realitätsebenen erinnern an die Orks von Herr der Ringe; die „perfekte" Welt aus Huxleys „Schöne neue Welt" und die Men In Black sind auch dabei. Zum Ende hin hatte ich den Eindruck, dass den Hohlbeins ihre eigene Schöpfung aus den Händen geglitten ist und sie das Chaos selbst nicht mehr beherrschten, so ist der Schluß leider nicht so recht überzeugend
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nofretete am 5. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Dieser Hohlbein-Roman handelt von der 15-jährigen Leonie, die eine Gabe über ihre Großmutter erbt, welche sie zu einer Hüterin des Archivs macht. Das Archiv ist der Ort, in dem jeder Mensch ein "Lebensbuch" hat, das so wie das Leben jedes Einzelnen verläuft und immer aktualisiert wird. Doch ein einzelner Federstrich in der Hand einer falschen Person, kann auch unter den besten Absichten verheerende Folgen haben, denn die Wirklichkeit wird damit komplett verändert. Und Leonie muss es mit äußerst hässlichen Bewohnern sowie den bösen Herrscher des Archivs aufnehmen und gleichzeitig gegen immer wieder ändernde Wirklichkeiten kämpfen.
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Dies war das erste Hohlbeinbuch, welches ich seit über 10 Jahren wieder angefasst habe und ich weiß nicht ob es vll damals besser gepasst hätte - aber ich musste mich durch das Buch quälen. Ich fande die zum Teil gekünstelt witzigen Dialoge einfach nur ätzend, das Buch selber viel zu langatmig und einige Stellen des Buches nur flach. Viel zu oft hat man auch das Ende schon vorher gesehen und hätte am liebsten der 15jährigen Protagonistin an die Hand genommen.

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Den Stern gibt es von mir für die großartige Idee, die hinter der - wie ich finde - schlechten Umsetzung steht: Die Idee, dass es ein Archiv gibt in dem jeder Mensch sein eigenes Buch hat und falls man nur einen halben Satz in den Büchern ändert auch die Wirklichkeit und damit die Erinnerungen jedes einzelnen Menschen ändert, wobei sich dann die Frage stellt. Was macht einen Menschen aus? Die Erinnerungen? Aber was ist, wenn die nicht wirklich sind - bzw was ist Realität?
Aus dieser Idee hätte man soviel mehr machen können - wirklich schade.
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