In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Das Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Lesen Sie Bücher auf Ihrem Computer oder auf anderen Mobilgeräten mit unseren GRATIS Kindle Lese-Apps.
Das Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten
 
 

Das Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten [Kindle Edition]

Matthias Horx
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 11,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 11,99  
Gebundene Ausgabe EUR 22,95  
Broschiert EUR 14,99  


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Man muss Mathias Horx nicht in allem zustimmen, aber man sollte ihm ein offenes Ohr leihen. Es lohnt sich!“
Bayern 2

„Wie Zukunft sich formt und was das in der Gegenwart bedeuten kann, untersucht der Trendforscher mit Empirie und Fantasie.“
Stuttgarter Zeitung

„Leicht zugänglich, weil munter geschrieben und gespickt mit vielen lesenswerten Anekdoten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
 


„Man muss Mathias Horx nicht in allem zustimmen, aber man sollte ihm ein offenes Ohr leihen. Es lohnt sich!“
Bayern 2

„Wie Zukunft sich formt und was das in der Gegenwart bedeuten kann, untersucht der Trendforscher mit Empirie und Fantasie.“
Stuttgarter Zeitung

„Leicht zugänglich, weil munter geschrieben und gespickt mit vielen lesenswerten Anekdoten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
 

Kurzbeschreibung

Sind Sie bereit für eine aufregende Reise durch die Geschichte unserer Zukunft?

Wir sind viel besser darin, mit Veränderungen umzugehen und Neues auszuprobieren, als viele befürchten. Matthias Horx zeigt in seiner Auseinandersetzung mit der Geschichte des Wandels von Menschen und Gesellschaften, dass gerade Krisenzeiten den Blick klären. Ein großer gesellschaftspolitischer Wurf von Matthias Horx, der es wie kein anderer versteht, mit historischem Bewusstsein darüber nachzudenken, wie wir künftig leben wollen.

Wir reden täglich über die Veränderungen, denen wir ausgesetzt sind, über den rasenden Wandel der Globalisierung oder den rasanten Wandel der Technologie. Viele fürchten sich vor Veränderungen, weil sie einen Verlust an Gewissheiten und Sicherheit erwarten. Aber wie funktioniert Wandel im Alltag, in der Gesellschaft, bei jedem Einzelnen wirklich, und was bedeutet er für jeden von uns?

Matthias Horx schlägt einen Bogen von den Jäger- und Sammlerkulturen bis zur hochkomplexen Welt von heute, um zu zeigen, wie die Menschheit Herausforderungen bewältigt hat oder wann und warum eine Gesellschaft – wie etwa das Volk der Maya – scheiterte. Leicht und anschaulich schildert er auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie, Verhaltensökonomie, Glücksforschung und den Neurowissenschaften, was es im Großen wie im Kleinen braucht, um die Welt neu zu erfinden und den Wandel als Chance zu begreifen. Ein kluges, spannendes und höchst zeitgemäßes Buch gegen die Angst vor der Zukunft!


Produktinformation


Mehr über den Autor

Matthias Horx
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Matthias Horx auf Amazon

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
80 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Umfassende Halbbildung 5. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Matthias Horx, Das Buch des Wandels.

Wenn Sie dieses Buch so flüchtig lesen, wie es geschrieben wurde, dann werden Sie überrascht sein von der Fülle des erzählten Materials. Ich empfehle mit S. 302, das kreative Manifest, zu beginnen.
Geht man in Details, wird es ärgerlich. Auf S. 9, auf die Wiener Hofburg verweisen schreibt er: ... wurde Jahrhunderte lang das größte europäische Imperium, Österreich-Ungarn regiert.' Österreich-Ungarn gab es gerade einmal von 1867 bis 1918. Wahrscheinlich dachte er an Karl V, der auch König von Spanien war, welches allerdings niemals von Wien aus regiert wurde.

S. 33: 'Das römische Imperium überdauerte mehr als 500 Jahre (mehr als 10 mal so lang wie das amerikanische in der Neuzeit), bevor es sich in Ost-Rom neu gründete und nochmals einige hundert Jahre Bestand hatte.' Die USA bestehen als Imperium also seit weniger als 50 Jahren ' Ups! ' und Ostrom überdauerte Westrom um 1000 Jahre.

S. 113: 'Beim 560 Meter hohen Wüstenwahnsinnsturm The Burj...'; er ist allerdings 824 m hoch.

Auf S. 100 schreibt er: 'Frech schlägt Römer ... der kubanischen Regierung vor, aus dem verlassenen Guantanamo ein neues Singapur zu machen'. Im Zitierhinweis heißt es richtig: 'Could Guantanamo Bay become the next Hongkong?' Singapur oder Hongkong? Egal, beides prosperierende britische Exkolonien wo fleißige Chinesen wohnen. Romer, der den Vorschlag nicht der kubanischen Regierung machte, sondern als Gedankenspiel vortrug, hat aber intelligenterweise an Hongkong gedacht, das zu China gehört, während der souveräne Staat Singapur sich aus der malaysischen Föderation herausgelöst und selbstständig gemacht hat.

Auf S. 110: 'Finanzkrisen folgen dem Impuls der 'animal spirits', wie Keynes diesen Trieb der opportunistischen Vermehrung genannt hat: animalische Leidenschaften'. Falsch geraten. Für Keynes ist dies so viel wie Vertrauen ' confidence ' ein naiver Optimismus, das man wörtlich als Lebensgeister übertragen könnte. Animal im Englischen übersetzt man besser mit Lebewesen als mit Tier.

Zum Ausführlichen Keyneszitat auf S. 92, das aus dem Aufsatz 'Economic possibilities for our grandchildren', 1930, stammt: es ist keine Elegie auf die Langsamkeit des Fortschritts, sondern die Konstatierung, dass von etwa 2000 vor Christus bis zur industriellen Revolution sich die Lebensbedingungen des Durchschnittsmenschen gegeben habe. Man beachte zwei Abweichungen zum Text von Keynes: bei Horx heißt es, 'Seit den frühesten Zeiten bis etwa zum 19. Jahrhundert',bei Keynes: 'From the earliest times...say the 2000 years before Christ down to the beginning of the 18th century', 'no progressive violent change', was bei Horx zu 'keinen tiefgreifenden fortschrittlichen Wandel' wird. Keynes, so dürfen wir unterstellen, war sich bewusst, dass die neolithische Revolution vor 10 000 Jahren ein revolutionärer Umbruch war. Er dürfte auch zustimmen, dass die Erfindung des Rads und der Hochseeschifffahrt, die zur Entdeckung Amerikas und dem Entstehen des Welthandels führte, bedeutend waren, aber eben nicht zu einer umstürzenden Veränderung des Lebensstandards des Durchschnittsmenschen führten. Diese Veränderungen setzen im 18. Jahrhundert ein.

Auf S. 173 führt Horx Piaget an und behauptet, er habe sich 'vor allem mit den frühesten Entwicklungsstufen des Menschen, der Säuglings- und Kleinkindphase beschäftigt.' Weit gefehlt. Piaget hat die genetische Epistemologie entwickelt. Er untersucht vor allem die Ontogenese der kognitiven Fähigkeiten, mit andern Worten er ist Evolutionstheoretiker. Es gibt keinen Grund, Piaget zu erwähnen, aber wetten, dass Horx niemals ein Buch von Piaget in der Hand hatte, geschweige denn etwas von oder über ihn gelesen hat.

Was er auf Seite 230 über die Rechtsform der Allmende schreibt ist kompletter Unsinn. Er verwechselt die Verhältnisse in seiner studentischen Kommune mit den Problemen der 'commons', zitiert einen Artikel den, falls er ihn gelesen haben sollte, nicht versteht und referiert daraus die Zahlenspiele eines Mathematikers aus dem 19. Jahrhundert, die die Spieltheorie angeregt haben, das 'commons dilemma' zu behandeln. Als Zeitungsleser hätte ihm jedoch auffallen müssen, dass im Jahr 2009 Elinor Ostrom den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten hat, wegen ihrer Analyse dieser Rechtsform.

Seine Erzählung auf S.53 ff über die Maya ist eine Märchenstunde, die eine seiner Kernaussagen belegen soll. Sie ist angeregt durch Mel Gibsons Film Apocalypto. So ersetzt Kunst historisches Wissen. Horx zitiert als Quelle seines Wissens Stephens, Bartsch. Bartsch ist der Herausgeber der deutschen Übersetzung des Reiseberichts von Stephens(1805-1852). Dieser besuchte als Sonderbotschafter des amerikanischen Präsidenten Hamilton Mittelamerika. Dieser Bericht erweckte großes Interesse für die Kultur der Maya in den USA. Er inspirierte schon Edgar Allan Poe. Die verschwundene Stadt Tikal hat er nie besucht, aber von Einheimischen hörte er über deren Existenz, was die Expedition, die zu ihrer Entdeckung führte, auslöste. Seine andere zitierte Autorität ist Diego de Landa (1524-1579). Der Franziskaner war der erste Bischof von Yukatan, der dort die Inquisition durchführte, die Schriften der Maya vernichtete und die Religion der Maya für Teufelswerk hielt. Die Ergebnisses der Mayaforschung erwähnt Horx nicht, aber er weiß, eine seiner zentralen Thesen, dass dies eine Kultur der Angst gewesen sei.

Angesichts der zahlreichen Fehler und Verdrehungen, verdienen auch die Ausführungen zu andern Themenbereichen, z.B. der Psychologie wenig Vertrauen. Das Buch von Horx ist ein Beispiel für umfassende Halbbildung.

Angetan ist er vom kreativen Wien der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er listet mehrere bedeutende Persönlichkeiten, die damals in Wien wirkten und dachten. Zwei hat er vergessen. Im damaligen Wien brodelte auch der Antisemitismus. Dies veranlasste Theodor Herzl die Forderung nach einem Judenstaat zu erheben und den Zionismus zu begründen. In einem Männerwohnheim malte derweilen Adolf Hitler Postkarten und brütete über seinem Hass auf die Juden und deren Vernichtung. Die Wiener Gesellschaft und Regierung tanzte (Horx will die tanzende Politik) und taumelte dem ersten Weltkrieg und dem Ende des österreichisch-ungarischen Imperiums entgegen. Bei aller Wertschätzung der Kreativität, sie ist nicht ausreichend, gesellschaftliche Probleme zu lösen, insbesondere jene nicht, die sie selbst hervorbringt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
54 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stevo
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch als wissenschaftlich zu bezeichnen, ist nur auf den ersten Blick haltbar. Statt dessen liefert Matthias Horx hier nicht mehr als eine muntere Plauderei über wissenschaftliche Themen, die aber ohne jede Tiefe und fast ohne brauchbare Belege auskommt. Das wäre möglicherweise nicht so ärgerlich, wenn diese Abhandlung nicht mit einer unglaublichen Penetranz den Anschein von Wissenschaftlichkeit erwecken wollen würde.

Im folgenden möchte ich kurz darlegen, warum mich dieses Buch von Seite zu Seite mehr enttäuschte. Denn es fing eigentlich ganz witzig und interessant an...

Zu Beginn liefert Matthias Horx eine interessante historische Darstellung des gesellschaftlichen Wandels angefangen mit den früheren Jäger- und Sammler-Kulturen. Doch es dauerte nicht lange, dass ich zum ersten Mal angesichts der Ausführung schlucken musste. Denn da kommt Horx erstmals auf seine Theorie der Meme zu sprechen, ohne diese höchst umstrittene soziobiologische Annahme auch nur im geringsten zu hinterfragen (oder auch nur zu erklären). Gut, da ich durchaus Sympathien für diese Theorie habe, hat mich das nur im Hinblick auf die Redlichkeit der Argumentation gestört.
Aber immer stärker sah ich mich mit wirklich störenden Aspekten dieser Abhandlung konfrontiert. Denn es wird tatsächlich nichts wirklich gut und schlüssig erklärt, sondern nur behauptet. Als "Beleg" werden dann oft ungeeignete Graphiken und kontroverse Theorien angeführt (s. die Memtheorie).
Zudem führt Horx andauernd die Namen und Zitate großer Philosophen, Psychologen und Naturwissenschaftler im Mund, ohne diesen Beiträgen auch nur entfernt gerecht zu werden. Besonders geärgert hat mich die völlig oberflächliche und falsche Darstellung von John Rawls´ Gerechtigkeitstheorie, die vom Autor nur zum Anlass für banales BlaBla verschandelt wird. Einen Höhepunkt der Unwissenheit zeigt sich übrigens anhand der Auslassungen zur Spieltheorie. Das Gefangendilemma wurde vom Autor leider nicht verstanden oder bewusst verkürzt und falsch dargestellt (Dass es Unterschiede zwischen der Rationalität im Hinblick auf einfache und wiederholte Spiele gibt, ist bei Horx nicht wirklich angekommen.). Hinzu kommen hilflos scheinende Anmerkungen über die Liebe (Hier sei Horx die Lektüre von Erich Fromm empfohlen.) und zahlreiche andere Themen.

Dass ich mit der Argumentation nicht wirklich zufrieden bin, dürfte nun hinlänglich deutlich geworden sein, doch wie sieht es mit den Schlussfolgerungen aus?

Die bleiben äußert dürftig und mit sehr wackligen Hinweisen auf Dänemark, die USA oder Island gestützt. So entwirft - wenn man das so nennen darf - Horx das KREATIVE MANIFEST, das sprachlich bewusst in die Nähe von Karl Marx - einen Jugendheld von Horx - gerückt wird. Kreativität heißt also die Zauberformel für alle gesellschaftlichen Probleme. Dass ein grundlegendes Umdenken oder eine ethische Neubestimmung dringend geboten sein könnte, ist für diesen Autor bestenfalls Gewäsch. Und ich wäre seiner Wortwahl gemäß ohnehin nur ein "Alarmist" mit einer angsterfüllten und pessimistischen Weltsicht. Doch lieber das, als der Herr der einfachen Antworten auf komplexe Probleme und der monokausalen Scheinerklärung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eklektizismus pur 25. Dezember 2009
Von Krimimaus
Format:Gebundene Ausgabe
Was immer man dem Autor vorwerfen kann, über den Stand der Diskussion ist er informiert. Die derzeit gängigen -meist amerikanischen Titel - hat er gelesen und zitiert mit ordentlichen Quellenangaben.
Darüber hinaus breitet er einen flott geschriebenen Bilderbogen für den Leser auf. Da geht es von den Jägern und Sammlern der afrikanischen !Kung über den Untergang der Maya (deren abstrusen Kalender er schön ad absurdum führt) in die Feudalgesellschaft und aus dieser schnur-straks in die Industrielle Revolution, deren Strukturen er durchaus überzeugend darstellt. So knapp und treffend, wie er den Untergang der amerikanischen Autoindustrie am Beispiel der Werke in Flint umreißt, hatte man es bislang bestenfalls von Michael Moore erfahren.
Krisen, das ist inzwischen ein Allgemeinplatz, ereignen sich immer wieder. Danach geht es natürlich bis die Menschheit erledigt ist, immer wieder weiter.
Leider wendet der Autor auf die Maya sowie die !Kung mehr Sorgfalt und Gewicht als auf die Darstellung der tatsächlichen Ursachen der längst nicht überwundenen zweiten Weltwirtschaftskrise, die dem schrankenlosen Wachstum einer mehr oder weniger betrügerischen Finanzindustrie anzulasten ist. Ruhrend, wenn er die Bewältigung der Zukunft in Island nahezu euphorisch durch Handwerk und Kleingewerbe für möglich hält. Und durch Fischfang, selbstverständlich.
Bedauerlich, daß von der Korruption, der Verflechtung der Politik mit der Finanzindustrie, die derzeit zu riesiger Staatsverschuldung führt, die in Inflation enden dürfte, nie die Rede sein kann.
Dafür hält der Autor die kapitalistische offenbar für die beste aller Welten. Vielleicht ein Erbleiden der Futurologen, die mir vielfach so ähnlich vorkommen wie Voltaires Pangloss, der unsere für die "die beste aller Welten" hält.
Dass gleich bei Beginn des Textes Schmetterlinge aus dem Kokon schlüpfen und erst später von Raupen die Schreibe ist, ist ein Lektoratsfehler. Dass Bhagwan Shree Rajneesh als bloßer Sexguru bezeichnet wird, ist eine arg verkürzte Diffamierung. Hier könnte Großmeister Sloterdijk Herrn Horx mal erklären, was in Poona wirklich los war.
Insgesamt ein informatives Werk, das zwar eine Menge Platituden enthält, aber auch einige durchaus wertvolle Informationen. Für Leser, die Res Moog/Davidsons "The Great Reckoning" nicht kennen, eine durchaus nützliche Lektüre. Dennoch nur zwei Sternchen: zu viel Angelesenes, zu wenig eigene Überlegungen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
...
Die Schlüsselfrage unserer Zeit lautet für Matthias Horx: Wie können Menschen den Wandel, der durch Technologien, Globalisierung oder Umwelteinflüsse entsteht,... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von erew-institut veröffentlicht
Die Zukunft im Nebel - eine vertane Chance!
Matthias Horx ist zweifellos ein kluger Kopf, der unablässig nach neuen Trends sucht und sich in der Szene wie kaum ein anderer auskennt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Prof Dr Olaf-Axel Burow veröffentlicht
Was ist hier mit den Rezensionen los?
Matthias Horx ist ein großartiger Redner und ein wunderbarer Schreiber. Sein "Buch des Wandels" liest sich noch schwungvoller und ermunternder als seine bisherigen... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von W. T. Kuestenmacher veröffentlicht
Umfassende Halbbildung trifft es sehr genau
Dieses Buch ist wirklich eine Enttäuschung. Fragmente aus der Wissenschaft werden teilweise völlig zusammenhangslos dargestellt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2010 von Fabio
Wo "Zununft" drauf steht sollte auch "Zukunft" drin sein
Horx: "Buch des Wandels". Spontan wollte ich dieses Buch kaufen. Ist doch aktuell, oder? Aber: erfahre ich etwas Neues? Ist es handlungsorientiert? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2010 von Ulla Donald
Von der Raupe zum Schmetterling
"Viele Menschen bleiben Raupe, weil sie Angst vor der Veränderung haben." Matthias Horx fürchtete sich davor nie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2010 von millebises
Wissens-Bank der Entwicklung
Diese Buch kommt zur Unzeit. Denn je schlechter in der Vergangenheit die Wirtschaft lief, um so eiserner hielten Menschen an den bisherigen Erfolgsmustern fest und machten lieber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2010 von Händeler Erik
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
Jedes System braucht ein gewisses Ausmaß an Störungen, um sich dynamisch stabilisieren zu können! &quote;
Markiert von 5 Kindle-Nutzern
&quote;
Weil der Einzelne nicht alles wissen kann, muss er sich durch andere Spezialisten ergänzen, aber diese Spezialisten müssen nach einem Prinzip der »ergänzenden Differenz« zusammengestellt sein, sonst wird die Gruppe keine guten Leistungen erbringen und dem eigenen Tunnelblick anheimfallen. &quote;
Markiert von 4 Kindle-Nutzern
&quote;
»Aus Bedrohung wird Herausforderung, aus Angst wird Zuversicht, aus Ohnmacht wird Wille.« &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:




Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.