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Das Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten [Gebundene Ausgabe]

Matthias Horx
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

2. November 2009
Sind Sie bereit für eine aufregende Reise durch die Geschichte unserer Zukunft?

Wir sind viel besser darin, mit Veränderungen umzugehen und Neues auszuprobieren, als viele befürchten. Matthias Horx zeigt in seiner Auseinandersetzung mit der Geschichte des Wandels von Menschen und Gesellschaften, dass gerade Krisenzeiten den Blick klären. Ein großer gesellschaftspolitischer Wurf von Matthias Horx, der es wie kein anderer versteht, mit historischem Bewusstsein darüber nachzudenken, wie wir künftig leben wollen.

Wir reden täglich über die Veränderungen, denen wir ausgesetzt sind, über den rasenden Wandel der Globalisierung oder den rasanten Wandel der Technologie. Viele fürchten sich vor Veränderungen, weil sie einen Verlust an Gewissheiten und Sicherheit erwarten. Aber wie funktioniert Wandel im Alltag, in der Gesellschaft, bei jedem Einzelnen wirklich, und was bedeutet er für jeden von uns?

Matthias Horx schlägt einen Bogen von den Jäger- und Sammlerkulturen bis zur hochkomplexen Welt von heute, um zu zeigen, wie die Menschheit Herausforderungen bewältigt hat oder wann und warum eine Gesellschaft – wie etwa das Volk der Maya – scheiterte. Leicht und anschaulich schildert er auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie, Verhaltensökonomie, Glücksforschung und den Neurowissenschaften, was es im Großen wie im Kleinen braucht, um die Welt neu zu erfinden und den Wandel als Chance zu begreifen. Ein kluges, spannendes und höchst zeitgemäßes Buch gegen die Angst vor der Zukunft!




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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 3 (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421044333
  • ISBN-13: 978-3421044334
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 199.808 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Man muss Mathias Horx nicht in allem zustimmen, aber man sollte ihm ein offenes Ohr leihen. Es lohnt sich!“
Bayern 2

„Wie Zukunft sich formt und was das in der Gegenwart bedeuten kann, untersucht der Trendforscher mit Empirie und Fantasie.“
Stuttgarter Zeitung

„Leicht zugänglich, weil munter geschrieben und gespickt mit vielen lesenswerten Anekdoten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
 


„Man muss Mathias Horx nicht in allem zustimmen, aber man sollte ihm ein offenes Ohr leihen. Es lohnt sich!“
Bayern 2

„Wie Zukunft sich formt und was das in der Gegenwart bedeuten kann, untersucht der Trendforscher mit Empirie und Fantasie.“
Stuttgarter Zeitung

„Leicht zugänglich, weil munter geschrieben und gespickt mit vielen lesenswerten Anekdoten.“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
 

Über den Autor

Matthias Horx, geboren 1955, ist der profilierteste und einflussreichste Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum und Autor vieler erfolgreicher Bücher. 1999 gründete er das „Zukunftsinstitut“, einen Prognose-Think-Tank, der heute zahlreiche europäische Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen berät. Seit 2007 ist er auch Dozent für Trend- und Zukunftsforschung an der Zeppelin-Universität, Friedrichshafen. Zuletzt erschien von ihm bei DVA "Das Megatrend-Prinzip. Wie die Welt von morgen entsteht" (2011).

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Kundenrezensionen

3.1 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
93 von 107 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Umfassende Halbbildung 5. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Matthias Horx, Das Buch des Wandels.

Wenn Sie dieses Buch so flüchtig lesen, wie es geschrieben wurde, dann werden Sie überrascht sein von der Fülle des erzählten Materials. Ich empfehle mit S. 302, das kreative Manifest, zu beginnen.
Geht man in Details, wird es ärgerlich. Auf S. 9, auf die Wiener Hofburg verweisen schreibt er: ... wurde Jahrhunderte lang das größte europäische Imperium, Österreich-Ungarn regiert.' Österreich-Ungarn gab es gerade einmal von 1867 bis 1918. Wahrscheinlich dachte er an Karl V, der auch König von Spanien war, welches allerdings niemals von Wien aus regiert wurde.

S. 33: 'Das römische Imperium überdauerte mehr als 500 Jahre (mehr als 10 mal so lang wie das amerikanische in der Neuzeit), bevor es sich in Ost-Rom neu gründete und nochmals einige hundert Jahre Bestand hatte.' Die USA bestehen als Imperium also seit weniger als 50 Jahren ' Ups! ' und Ostrom überdauerte Westrom um 1000 Jahre.

S. 113: 'Beim 560 Meter hohen Wüstenwahnsinnsturm The Burj...'; er ist allerdings 824 m hoch.

Auf S. 100 schreibt er: 'Frech schlägt Römer ... der kubanischen Regierung vor, aus dem verlassenen Guantanamo ein neues Singapur zu machen'. Im Zitierhinweis heißt es richtig: 'Could Guantanamo Bay become the next Hongkong?' Singapur oder Hongkong? Egal, beides prosperierende britische Exkolonien wo fleißige Chinesen wohnen. Romer, der den Vorschlag nicht der kubanischen Regierung machte, sondern als Gedankenspiel vortrug, hat aber intelligenterweise an Hongkong gedacht, das zu China gehört, während der souveräne Staat Singapur sich aus der malaysischen Föderation herausgelöst und selbstständig gemacht hat.

Auf S. 110: 'Finanzkrisen folgen dem Impuls der 'animal spirits', wie Keynes diesen Trieb der opportunistischen Vermehrung genannt hat: animalische Leidenschaften'. Falsch geraten. Für Keynes ist dies so viel wie Vertrauen ' confidence ' ein naiver Optimismus, das man wörtlich als Lebensgeister übertragen könnte. Animal im Englischen übersetzt man besser mit Lebewesen als mit Tier.

Zum Ausführlichen Keyneszitat auf S. 92, das aus dem Aufsatz 'Economic possibilities for our grandchildren', 1930, stammt: es ist keine Elegie auf die Langsamkeit des Fortschritts, sondern die Konstatierung, dass von etwa 2000 vor Christus bis zur industriellen Revolution sich die Lebensbedingungen des Durchschnittsmenschen gegeben habe. Man beachte zwei Abweichungen zum Text von Keynes: bei Horx heißt es, 'Seit den frühesten Zeiten bis etwa zum 19. Jahrhundert',bei Keynes: 'From the earliest times...say the 2000 years before Christ down to the beginning of the 18th century', 'no progressive violent change', was bei Horx zu 'keinen tiefgreifenden fortschrittlichen Wandel' wird. Keynes, so dürfen wir unterstellen, war sich bewusst, dass die neolithische Revolution vor 10 000 Jahren ein revolutionärer Umbruch war. Er dürfte auch zustimmen, dass die Erfindung des Rads und der Hochseeschifffahrt, die zur Entdeckung Amerikas und dem Entstehen des Welthandels führte, bedeutend waren, aber eben nicht zu einer umstürzenden Veränderung des Lebensstandards des Durchschnittsmenschen führten. Diese Veränderungen setzen im 18. Jahrhundert ein.

Auf S. 173 führt Horx Piaget an und behauptet, er habe sich 'vor allem mit den frühesten Entwicklungsstufen des Menschen, der Säuglings- und Kleinkindphase beschäftigt.' Weit gefehlt. Piaget hat die genetische Epistemologie entwickelt. Er untersucht vor allem die Ontogenese der kognitiven Fähigkeiten, mit andern Worten er ist Evolutionstheoretiker. Es gibt keinen Grund, Piaget zu erwähnen, aber wetten, dass Horx niemals ein Buch von Piaget in der Hand hatte, geschweige denn etwas von oder über ihn gelesen hat.

Was er auf Seite 230 über die Rechtsform der Allmende schreibt ist kompletter Unsinn. Er verwechselt die Verhältnisse in seiner studentischen Kommune mit den Problemen der 'commons', zitiert einen Artikel den, falls er ihn gelesen haben sollte, nicht versteht und referiert daraus die Zahlenspiele eines Mathematikers aus dem 19. Jahrhundert, die die Spieltheorie angeregt haben, das 'commons dilemma' zu behandeln. Als Zeitungsleser hätte ihm jedoch auffallen müssen, dass im Jahr 2009 Elinor Ostrom den Nobelpreis für Wirtschaft erhalten hat, wegen ihrer Analyse dieser Rechtsform.

Seine Erzählung auf S.53 ff über die Maya ist eine Märchenstunde, die eine seiner Kernaussagen belegen soll. Sie ist angeregt durch Mel Gibsons Film Apocalypto. So ersetzt Kunst historisches Wissen. Horx zitiert als Quelle seines Wissens Stephens, Bartsch. Bartsch ist der Herausgeber der deutschen Übersetzung des Reiseberichts von Stephens(1805-1852). Dieser besuchte als Sonderbotschafter des amerikanischen Präsidenten Hamilton Mittelamerika. Dieser Bericht erweckte großes Interesse für die Kultur der Maya in den USA. Er inspirierte schon Edgar Allan Poe. Die verschwundene Stadt Tikal hat er nie besucht, aber von Einheimischen hörte er über deren Existenz, was die Expedition, die zu ihrer Entdeckung führte, auslöste. Seine andere zitierte Autorität ist Diego de Landa (1524-1579). Der Franziskaner war der erste Bischof von Yukatan, der dort die Inquisition durchführte, die Schriften der Maya vernichtete und die Religion der Maya für Teufelswerk hielt. Die Ergebnisses der Mayaforschung erwähnt Horx nicht, aber er weiß, eine seiner zentralen Thesen, dass dies eine Kultur der Angst gewesen sei.

Angesichts der zahlreichen Fehler und Verdrehungen, verdienen auch die Ausführungen zu andern Themenbereichen, z.B. der Psychologie wenig Vertrauen. Das Buch von Horx ist ein Beispiel für umfassende Halbbildung.

Angetan ist er vom kreativen Wien der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Er listet mehrere bedeutende Persönlichkeiten, die damals in Wien wirkten und dachten. Zwei hat er vergessen. Im damaligen Wien brodelte auch der Antisemitismus. Dies veranlasste Theodor Herzl die Forderung nach einem Judenstaat zu erheben und den Zionismus zu begründen. In einem Männerwohnheim malte derweilen Adolf Hitler Postkarten und brütete über seinem Hass auf die Juden und deren Vernichtung. Die Wiener Gesellschaft und Regierung tanzte (Horx will die tanzende Politik) und taumelte dem ersten Weltkrieg und dem Ende des österreichisch-ungarischen Imperiums entgegen. Bei aller Wertschätzung der Kreativität, sie ist nicht ausreichend, gesellschaftliche Probleme zu lösen, insbesondere jene nicht, die sie selbst hervorbringt.
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60 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein echtes Mainstream-Buch - Hipp, aber flach! 22. Dezember 2009
Von Stevo
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch als wissenschaftlich zu bezeichnen, ist nur auf den ersten Blick haltbar. Statt dessen liefert Matthias Horx hier nicht mehr als eine muntere Plauderei über wissenschaftliche Themen, die aber ohne jede Tiefe und fast ohne brauchbare Belege auskommt. Das wäre möglicherweise nicht so ärgerlich, wenn diese Abhandlung nicht mit einer unglaublichen Penetranz den Anschein von Wissenschaftlichkeit erwecken wollen würde.

Im folgenden möchte ich kurz darlegen, warum mich dieses Buch von Seite zu Seite mehr enttäuschte. Denn es fing eigentlich ganz witzig und interessant an...

Zu Beginn liefert Matthias Horx eine interessante historische Darstellung des gesellschaftlichen Wandels angefangen mit den früheren Jäger- und Sammler-Kulturen. Doch es dauerte nicht lange, dass ich zum ersten Mal angesichts der Ausführung schlucken musste. Denn da kommt Horx erstmals auf seine Theorie der Meme zu sprechen, ohne diese höchst umstrittene soziobiologische Annahme auch nur im geringsten zu hinterfragen (oder auch nur zu erklären). Gut, da ich durchaus Sympathien für diese Theorie habe, hat mich das nur im Hinblick auf die Redlichkeit der Argumentation gestört.
Aber immer stärker sah ich mich mit wirklich störenden Aspekten dieser Abhandlung konfrontiert. Denn es wird tatsächlich nichts wirklich gut und schlüssig erklärt, sondern nur behauptet. Als "Beleg" werden dann oft ungeeignete Graphiken und kontroverse Theorien angeführt (s. die Memtheorie).
Zudem führt Horx andauernd die Namen und Zitate großer Philosophen, Psychologen und Naturwissenschaftler im Mund, ohne diesen Beiträgen auch nur entfernt gerecht zu werden. Besonders geärgert hat mich die völlig oberflächliche und falsche Darstellung von John RawlsŽ Gerechtigkeitstheorie, die vom Autor nur zum Anlass für banales BlaBla verschandelt wird. Einen Höhepunkt der Unwissenheit zeigt sich übrigens anhand der Auslassungen zur Spieltheorie. Das Gefangendilemma wurde vom Autor leider nicht verstanden oder bewusst verkürzt und falsch dargestellt (Dass es Unterschiede zwischen der Rationalität im Hinblick auf einfache und wiederholte Spiele gibt, ist bei Horx nicht wirklich angekommen.). Hinzu kommen hilflos scheinende Anmerkungen über die Liebe (Hier sei Horx die Lektüre von Erich Fromm empfohlen.) und zahlreiche andere Themen.

Dass ich mit der Argumentation nicht wirklich zufrieden bin, dürfte nun hinlänglich deutlich geworden sein, doch wie sieht es mit den Schlussfolgerungen aus?

Die bleiben äußert dürftig und mit sehr wackligen Hinweisen auf Dänemark, die USA oder Island gestützt. So entwirft - wenn man das so nennen darf - Horx das KREATIVE MANIFEST, das sprachlich bewusst in die Nähe von Karl Marx - einen Jugendheld von Horx - gerückt wird. Kreativität heißt also die Zauberformel für alle gesellschaftlichen Probleme. Dass ein grundlegendes Umdenken oder eine ethische Neubestimmung dringend geboten sein könnte, ist für diesen Autor bestenfalls Gewäsch. Und ich wäre seiner Wortwahl gemäß ohnehin nur ein "Alarmist" mit einer angsterfüllten und pessimistischen Weltsicht. Doch lieber das, als der Herr der einfachen Antworten auf komplexe Probleme und der monokausalen Scheinerklärung.
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28 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eklektizismus pur 25. Dezember 2009
Von Krimimaus
Format:Gebundene Ausgabe
Was immer man dem Autor vorwerfen kann, über den Stand der Diskussion ist er informiert. Die derzeit gängigen -meist amerikanischen Titel - hat er gelesen und zitiert mit ordentlichen Quellenangaben.
Darüber hinaus breitet er einen flott geschriebenen Bilderbogen für den Leser auf. Da geht es von den Jägern und Sammlern der afrikanischen !Kung über den Untergang der Maya (deren abstrusen Kalender er schön ad absurdum führt) in die Feudalgesellschaft und aus dieser schnur-straks in die Industrielle Revolution, deren Strukturen er durchaus überzeugend darstellt. So knapp und treffend, wie er den Untergang der amerikanischen Autoindustrie am Beispiel der Werke in Flint umreißt, hatte man es bislang bestenfalls von Michael Moore erfahren.
Krisen, das ist inzwischen ein Allgemeinplatz, ereignen sich immer wieder. Danach geht es natürlich bis die Menschheit erledigt ist, immer wieder weiter.
Leider wendet der Autor auf die Maya sowie die !Kung mehr Sorgfalt und Gewicht als auf die Darstellung der tatsächlichen Ursachen der längst nicht überwundenen zweiten Weltwirtschaftskrise, die dem schrankenlosen Wachstum einer mehr oder weniger betrügerischen Finanzindustrie anzulasten ist. Ruhrend, wenn er die Bewältigung der Zukunft in Island nahezu euphorisch durch Handwerk und Kleingewerbe für möglich hält. Und durch Fischfang, selbstverständlich.
Bedauerlich, daß von der Korruption, der Verflechtung der Politik mit der Finanzindustrie, die derzeit zu riesiger Staatsverschuldung führt, die in Inflation enden dürfte, nie die Rede sein kann.
Dafür hält der Autor die kapitalistische offenbar für die beste aller Welten. Vielleicht ein Erbleiden der Futurologen, die mir vielfach so ähnlich vorkommen wie Voltaires Pangloss, der unsere für die "die beste aller Welten" hält.
Dass gleich bei Beginn des Textes Schmetterlinge aus dem Kokon schlüpfen und erst später von Raupen die Schreibe ist, ist ein Lektoratsfehler. Dass Bhagwan Shree Rajneesh als bloßer Sexguru bezeichnet wird, ist eine arg verkürzte Diffamierung. Hier könnte Großmeister Sloterdijk Herrn Horx mal erklären, was in Poona wirklich los war.
Insgesamt ein informatives Werk, das zwar eine Menge Platituden enthält, aber auch einige durchaus wertvolle Informationen. Für Leser, die Res Moog/Davidsons "The Great Reckoning" nicht kennen, eine durchaus nützliche Lektüre. Dennoch nur zwei Sternchen: zu viel Angelesenes, zu wenig eigene Überlegungen.
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