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Das Buch des Wandels: Wie Menschen Zukunft gestalten Gebundene Ausgabe – 2. November 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 3 (2. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421044333
  • ISBN-13: 978-3421044334
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Anschaulich.« (Die Welt)

»Flott geschrieben (…) amüsant zu lesen.« (Deutschlandradio)

»Man muss Mathias Horx nicht in allem zustimmen, aber man sollte ihm ein offenes Ohr leihen. Es lohnt sich!" (Bayern 2)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Horx, geboren 1955, ist der profilierteste und einflussreichste Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum und Autor vieler erfolgreicher Bücher. 1999 gründete er das Zukunftsinstitut, einen Prognose-Think-Tank, der heute zahlreiche europäische Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen berät. Seit 2007 ist er auch Dozent für Trend- und Zukunftsforschung an der Zeppelin-Universität, Friedrichshafen. Zuletzt erschien von ihm bei DVA Das Megatrend-Prinzip. Wie die Welt von morgen entsteht (2011).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

105 von 121 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Walter Molt am 5. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Matthias Horx, Das Buch des Wandels.

Wenn Sie dieses Buch so flüchtig lesen, wie es geschrieben wurde, dann werden Sie überrascht sein von der Fülle des erzählten Materials. Ich empfehle mit S. 302, das kreative Manifest, zu beginnen.
Geht man in Details, wird es ärgerlich. Auf S. 9, auf die Wiener Hofburg verweisen schreibt er: ... wurde Jahrhunderte lang das größte europäische Imperium, Österreich-Ungarn regiert.' Österreich-Ungarn gab es gerade einmal von 1867 bis 1918. Wahrscheinlich dachte er an Karl V, der auch König von Spanien war, welches allerdings niemals von Wien aus regiert wurde.

S. 33: 'Das römische Imperium überdauerte mehr als 500 Jahre (mehr als 10 mal so lang wie das amerikanische in der Neuzeit), bevor es sich in Ost-Rom neu gründete und nochmals einige hundert Jahre Bestand hatte.' Die USA bestehen als Imperium also seit weniger als 50 Jahren ' Ups! ' und Ostrom überdauerte Westrom um 1000 Jahre.

S. 113: 'Beim 560 Meter hohen Wüstenwahnsinnsturm The Burj...'; er ist allerdings 824 m hoch.

Auf S. 100 schreibt er: 'Frech schlägt Römer ... der kubanischen Regierung vor, aus dem verlassenen Guantanamo ein neues Singapur zu machen'. Im Zitierhinweis heißt es richtig: 'Could Guantanamo Bay become the next Hongkong?' Singapur oder Hongkong? Egal, beides prosperierende britische Exkolonien wo fleißige Chinesen wohnen. Romer, der den Vorschlag nicht der kubanischen Regierung machte, sondern als Gedankenspiel vortrug, hat aber intelligenterweise an Hongkong gedacht, das zu China gehört, während der souveräne Staat Singapur sich aus der malaysischen Föderation herausgelöst und selbstständig gemacht hat.
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66 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stevo am 22. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch als wissenschaftlich zu bezeichnen, ist nur auf den ersten Blick haltbar. Statt dessen liefert Matthias Horx hier nicht mehr als eine muntere Plauderei über wissenschaftliche Themen, die aber ohne jede Tiefe und fast ohne brauchbare Belege auskommt. Das wäre möglicherweise nicht so ärgerlich, wenn diese Abhandlung nicht mit einer unglaublichen Penetranz den Anschein von Wissenschaftlichkeit erwecken wollen würde.

Im folgenden möchte ich kurz darlegen, warum mich dieses Buch von Seite zu Seite mehr enttäuschte. Denn es fing eigentlich ganz witzig und interessant an...

Zu Beginn liefert Matthias Horx eine interessante historische Darstellung des gesellschaftlichen Wandels angefangen mit den früheren Jäger- und Sammler-Kulturen. Doch es dauerte nicht lange, dass ich zum ersten Mal angesichts der Ausführung schlucken musste. Denn da kommt Horx erstmals auf seine Theorie der Meme zu sprechen, ohne diese höchst umstrittene soziobiologische Annahme auch nur im geringsten zu hinterfragen (oder auch nur zu erklären). Gut, da ich durchaus Sympathien für diese Theorie habe, hat mich das nur im Hinblick auf die Redlichkeit der Argumentation gestört.
Aber immer stärker sah ich mich mit wirklich störenden Aspekten dieser Abhandlung konfrontiert. Denn es wird tatsächlich nichts wirklich gut und schlüssig erklärt, sondern nur behauptet. Als "Beleg" werden dann oft ungeeignete Graphiken und kontroverse Theorien angeführt (s. die Memtheorie).
Zudem führt Horx andauernd die Namen und Zitate großer Philosophen, Psychologen und Naturwissenschaftler im Mund, ohne diesen Beiträgen auch nur entfernt gerecht zu werden.
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30 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimimaus am 25. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Was immer man dem Autor vorwerfen kann, über den Stand der Diskussion ist er informiert. Die derzeit gängigen -meist amerikanischen Titel - hat er gelesen und zitiert mit ordentlichen Quellenangaben.
Darüber hinaus breitet er einen flott geschriebenen Bilderbogen für den Leser auf. Da geht es von den Jägern und Sammlern der afrikanischen !Kung über den Untergang der Maya (deren abstrusen Kalender er schön ad absurdum führt) in die Feudalgesellschaft und aus dieser schnur-straks in die Industrielle Revolution, deren Strukturen er durchaus überzeugend darstellt. So knapp und treffend, wie er den Untergang der amerikanischen Autoindustrie am Beispiel der Werke in Flint umreißt, hatte man es bislang bestenfalls von Michael Moore erfahren.
Krisen, das ist inzwischen ein Allgemeinplatz, ereignen sich immer wieder. Danach geht es natürlich bis die Menschheit erledigt ist, immer wieder weiter.
Leider wendet der Autor auf die Maya sowie die !Kung mehr Sorgfalt und Gewicht als auf die Darstellung der tatsächlichen Ursachen der längst nicht überwundenen zweiten Weltwirtschaftskrise, die dem schrankenlosen Wachstum einer mehr oder weniger betrügerischen Finanzindustrie anzulasten ist. Ruhrend, wenn er die Bewältigung der Zukunft in Island nahezu euphorisch durch Handwerk und Kleingewerbe für möglich hält. Und durch Fischfang, selbstverständlich.
Bedauerlich, daß von der Korruption, der Verflechtung der Politik mit der Finanzindustrie, die derzeit zu riesiger Staatsverschuldung führt, die in Inflation enden dürfte, nie die Rede sein kann.
Dafür hält der Autor die kapitalistische offenbar für die beste aller Welten.
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