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Das Buch des Vaters Stoffbilderbuch – 1. Januar 2004


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Produktinformation

  • Stoffbilderbuch
  • Verlag: Diogenes,; Auflage: Diogenes (1. Januar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257063873
  • ISBN-13: 978-3257063875
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 603.549 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

[Urs Widmer: Das Buch des Vaters Hardcover (Gut) Diogenes 2004 ]

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Pfrogner am 9. Februar 2004
Format: Stoffbilderbuch
Dünn liegt dieses „Buch des Vaters" in den Händen. Nur 200 Seiten, aber was für ein Leben erzählt der Sohn des Vaters! Der Leser der auf der letzten Seite ankommt, ist beeindruckt über die Tiefe, das Mitgefühlte könnte er in einer Nacherzählung nur über 1000 Seiten schaffen. Diese Sprache ist so dicht, jedes Wort ist gezirkelt, ist notwendig. Das Leben des Vaters, das dieser den Büchern widmete, den Übersetzungen großer Franzosen, dieses Leben ist würdig aufgeschrieben von einem Sohn, der um die Bedeutung jedes Wortes wissen muss.
Es ist an dieser Stelle nicht notwendig, über den Inhalt des Buches zu sprechen, nein, es ist fast unmöglich. Jedes Wort über das Leben des Karl, seiner Frau Clara, seinen gelebten und fantasierten Lieben, seiner Bewunderung für Maler, seiner Koketterie mit dem Kommunismus in den Hitlerjahren, jedes Wort darüber würde schal schmecken, käme einem oberflächlich vor.
Ein wunderbares Buch, ein Buch über ein Buch, das schönste Buch eines Deutsch schreibenden Autors seit langem.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl-Heinz Heidtmann am 19. Juli 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vater-Sohn-Verhältnisse sorgen in der Regel für Spannung. Zumindest phasenweise. Literarisch ist das Thema vielfach verarbeitet worden, vom Titel her am einprägsamsten durch Turgenjews "Väter und Söhne".
Irgendwann im Laufe seines Lebens will wohl jeder Sohn mit seinem Vater "abrechnen", ein Fazit ziehen, wissen wo er sich von seinem Vater abgrenzt und wo er ihm nachfolgt.
Der Titel "Das Buch des Vaters" ist im doppelten Sinne zu verstehen. Es ist ein Buch über den Vater einerseits und ein Buch des Vaters andererseits, ein Tagebuch nämlich, das dieser geführt hat, das jedoch verloren ging. Urs Widmer hat es nun nachgeschrieben und dieses Buch seinem Vater "gewidmet".
Der Leser kann schlecht ermessen, wie viel gerade von diesem Roman (!) Fiktion und Realität ist. Gesichert ist, dass dieses Buch im Großen und Ganzen das Leben des Walter Widmer wiedergibt. Ein hochinteressantes Leben im übrigen. Manch erzählerisches Fragment ist jedoch mit Sicherheit der stets üppigen Phantasie eines Urs Widmer entsprungen.
Schon aus früheren Werken sind uns surrealistische Eskapaden vertraut. Und schon manches Mal meinte man, leichte Einflüsse eines Franz Kafka in Widmers Werken zu entdecken. So auch in diesem Buch die unheimlich anmutende Geschichte, dass jeder bereits zu seiner Geburt einen Sarg bekommt, der dann vor dem Haus mit denen der anderen Bewohner gestapelt wird. Ein interessante Idee der Vergänglichkeit des Lebens mahnend.
Durch dieses Buch wird nun endgültig klar, woher ein Urs Widmer sein großes erzählerisches (Widmer ist m.E. wie viele andere Schriftsteller kein Romancier) Talent hat.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Pülhorn am 4. Juli 2008
Format: Taschenbuch
Das Porträt auf dem Umschlag könnte nicht treffender sein.
Es drückt die ganze unglaubliche und sehr liebenswerte Skurrilität dieses Mannes, des Vaters, aus, beschrieben vom Sohn, der nicht enttäuscht ist, das eigentliche Buch des Vaters nicht mehr lesen zu können, sondern es selbst neu schreibt. Er schreibt es mit der ganzen Einfühlsamkeit, Behutsamkeit und Treffsicherheit, die wir von Urs Widmer kennen, gleichzeitig gewinnt man einen Eindruck von alten und seltsamen Gebräuchen, die so nicht zu erwarten sind.
Es ist dies eine der besten Erzählungen, die Urs Widmer je geschrieben hat, man muß sie lesen und zwar in einem "Rutsch".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Kasperzyk TOP 500 REZENSENT am 27. Juli 2014
Format: Kindle Edition
Wie sagte Reich-Ranicki so schön: Literatur muss unterhalten! Das sicher leistet das vorliegende Buch von Widmer.

Es handelt sich um eine Erzählung über den eigenen Vater, äußerst leichtfüßig erzählt. In einem solchen Buch müssen sich Fiktion und Wahrheit, Phantasie und Realität notwendig vermischen. Zumal bei einem Vater, der für den Sohn meistens abwesend war und den dieser eigentlich kaum gekannt haben kann. Widmer schreibt immer mit einem frischen sympathischen und liebevollen Ton über die Obsessionen, Liebschaften, Verfehlungen, menschlichen Schwächen und Laster des Vaters. Ja, eigentlich schreibt er viel ausgerechnet über die väterlichen Unzulänglichkeiten und misslichen Mängel - nichts über die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn, über sein Verhältnis zu ihm. Und trotzdem entsteht vor den Augen eine sympathische, meist in seine Arbeit vernarrte Figur, der man gerne alles verzeihen könnte. Schwächen gehören zum Leben und machen gerade dessen Würze aus.

Eine der Schwächen des bibliophilen Vaters: er konnte mit Geld nicht umgehen. So kaufte er Unmengen an Schallplatten und Bücher, sehr zum Leidwesen seiner Mutter. Eine weitere Charakterschwäche: der Vater konnte sehr sehr wütend sein. Dann schmieß er immer die Türe hinter sich wild zu. Einen Tag später war der Ärger aber wieder verraucht.

Der Sohn und Autor des Buches schildert den Vater doch seltsam unberührt, fast wie eine fremde Person.
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