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Das Buch der Unruhe Gebundene Ausgabe – 11. März 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 600 Seiten
  • Verlag: Ammann; Auflage: 1 (11. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3250108073
  • ISBN-13: 978-3250108078
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 3,5 x 18,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.139.059 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Die um 280 Seiten erweiterte Ausgabe in neuer und überarbeiteter Übersetzung - so günstig wie noch nie! "Pessoas Werk ist wie eine Bibel, man kann es über Jahre hinweg mit sich herum tragen, jederzeit aufschlagen, immer wieder einen Abschnitt lesen und sich über die Einsamkeit des Menschen belehren lassen. Es umspannt die Seele mit sehnsüchtiger Trauer." (Maike Albath, Der Tagesspiegel ) "Als Dichter ist Pessoa einzigartig, denn er hat aus reiner Poesie einen großen Roman gemacht." (Antonio Tabucchi, Bücherjournal, NDR) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Werbetext

»Wir alle, die wir träumen und denken, sind Hilfsbuchhalter, wir führen Buch und erleiden Verluste.« Fernando Pessoa -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

89 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Fernando Pessoa, ein portugiesischer Schriftsteller, der als Buchhändler gearbeitet hat,ist 1935 mit 47 Jahren gestorben. Dieses Buch, "Das Buch der Unruhe", ist einfach hinreißend, es ist poetisch klug, melancholisch, bekümmert, heiter, elegisch, schwermütig, ja geradezu phantastisch.

Der Autor schreibt betrüblich über den Sinn und Unsinn der Liebe, über die Würdigkeit, Abneigung und widerwilligen Überdruss. Er reflektiert darüber, ob die Realität unsere Begierden befriedigt, über das Sein in Halbschattenprivilegien". Es geht um Morgenlicht und Abenddämmerung, es geht um die omnipräsente Natur, um Wasser und azurnes Himmelblau.

Wir haben Bücher, die beginnen vorne und enden hinten. Dieses Buch kann man hier und dort aufmachen und genussvoll lesen, das geht. Es gibt eigentlich keinen durchgehenden roten Faden. Immer wieder ist man gebannt und fasziniert, wie Fernando Pessoa, über das Menschsein schreibt, Mensch sein in den unterschiedlichsten Lebenslagen.

Es hat eine Klarheit der Sprache, die geradezu phantastisch ist, gerade auch im Zusammenhang damit, welche reiche Phantasie sie hat. Es ist sprachlich makellos, von umwerfender Klugheit getragen.

Ein "Menschseinbuch", das eigentlich auf jeden Nachtisch gehört. Ich empfehle dieses Buch mit Nachdruck aus vielen Gründen.
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61 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tabacaria am 20. Februar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
DAS BUCH DER UNRUHE von Fernando Pessoa ist eines der berühmtesten Werke der literarischen Moderne. Pessoa selbst nennt es eine "Autobiographie ohne Ereignisse". Was er beschreibt sind Gedanken, Beobachtungen, Reflexionen und Träume. Trotzdem wendet er sich vom Leben nicht ab, selbst dann nicht, wenn er schreibt: "Die Literatur ist die angenehmste Art, das Leben zu ignorieren." Was er entdeckt ist ein anderes Leben, das Leben des Geistes. DAS BUCH DER UNRUHE ist somit nicht allein ein Ausdruck der Verzweiflung, sondern zugleich eine Beschwörung der Freude: der Freude am Denken, am Träumen, am Schreiben. Die vorliegende Ausgabe wurde herausgegeben von Richard Zenith und übersetzt und revidiert von Ines Koebel. Es handelt sich um eine vollständige Übersetzung der portugiesischen Neuausgabe aus dem Jahr 1998.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karen Drebley am 3. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Wenn ich nur ein einziges Buch aus einem brennenden Haus retten oder auf eine einsame Insel mitnehmen könnte -' es wäre dieses. Die Wortgewandtheit des Autors ist gewaltig, überwältigend. Auf jeder Seite Gedanken, die man selbst zwar schon gedacht haben mag, aber in der Form nie formulieren oder zu Papier hätte bringen können. Reflexionen über Parkanlagen, Grammatik, immer wieder Einsamkeit und Träume -' seit meinen lang vergangenen Studientagen habe ich nicht mehr so viele Stellen angestrichen und Eselsecken geknickt wie im Buch der Unruhe.
Und auch wenn einen die Melancholie bisweilen übermannt, so sind selbst die dunkelsten Momente doch immer auch erhellend. Ein Buch, das ich am liebsten vor einem prasselnden Kaminfeuer lesen würde, wenn ich denn einen Kamin hätte.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GFRR am 3. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Um es vorweg zu nehmen - ich halte dieses Buch für das Wertvollste aller meiner Bücher.

Fernando Pessoa trägt seine Gedanken über eine Welt - die natürlich immer aus den Fugen scheint - über einen fiktiven Hilfsbuchhalter Bernardo Soares, der in Lissabon sein Leben fristet, vor. Das 20. Jahrhundert mit allen Schrecken und zivilisatorischen Dummheiten kann Pessoa aus dem euro-marginalen Portugal gut beobachten und reflektieren. Es ist eine Reflexion in Ohnmacht und Verwunderung. Es stellt die Frage nach dem Sinn und weil es so schwer ist darauf Antworten zu finden gibt es die Unruhe als Phänomen. Vielleicht gibt es die Unruhe in Soares aber auch, weil diese Welt so töricht ist?

Der Text ist chronologisch und höchst fragmental aufgebaut. Er beschreibt eher Gedanken und Gefühle als Handlungen. Gerade darin liegt der Reiz. Hinter jedem Satz liegt ein ganzer Kosmos. Dabei ist es mit so viel Poesie und Hintersinn geschrieben, dass es ungemein berühren kann. Wie gesagt - ich kenne bislang kein Buch, dem es so stark gelang mich einzubeziehen.

Ich denke man sollte den Roman auch gar nicht beschreiben - sondern es einfach authentisch lesen - Zeile für Zeile - und das sehr sorgfältig damit einem nichts entgeht vom Geiste des höchst verehrten Fernando Pessoa.
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41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Proust am 13. Dezember 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ist sie da, die ungekürzte Ausgabe von Pessoas "Buch der Unruhe". Worum geht es im Buch? Es ist eine Autobiographi ohne Fakten, eine Geschichte ohne Leben, von dem Hilfsbuchhalter Bernardo Soares, hinter dem sich Pessoa versteckt, verfasst. Der Ich-Erzähler lebt ein belangloses, gewöhnliches, nichtiges Leben und empfindet es auch als solches. Er geht seiner Arbeit im Büro nach und nach Dienstende lebt er einsam, zurückgezogen in seinem Zimmer im vierten Stockwerkt, aus dem er vom Fenster aus, die mit Menschen überfüllte Straße beobachtet. Er ist traurig und niedergeschlagen und weiß nicht einmal den Grund. Das einzige was er weiß ist dass er nichts weiß. Die seelische Grundhaltung des Autors ist von der ersten Seite bis zur letzten eine zutiefst depressive und melancholische. Wie dieser Sinnlosigkeit entgehen? Die Antwort: schreiben und träumen! "Schreiben heißt vergessen. Die Literatur ist die angenehmste Art, das Leben zu ignorieren". Selten habe ich mich in einem Buch derartig wiedererkannt. Das Buch der Unruhe wäre eines der Bücher die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde. Es ist das traurigste Buch dass ich gelesen habe.
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