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Das Buch der Träume Gebundene Ausgabe – 1. März 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 584 Seiten
  • Verlag: Collection Rolf Heyne; Auflage: 1 (1. März 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899103742
  • ISBN-13: 978-3899103748
  • Größe und/oder Gewicht: 25,6 x 6,6 x 33,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 151.622 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Federico Fellini (1920 1993): Fellini karikierte früh sein Umfeld und zeichnete Comics, später sogar hauptberuflich bei einer Zeitung. Zum Film kam er in den 1940ern zunächst arbeitete er als Drehbuchautor, später auch als Regisseur und Produzent. Mit 23 Filmen, darunter Klassiker wie »La Strada«, »La Dolce Vita«, »Satyricon« oder »Ginger und Fred«, 3 Oscars und 10 Nominierungen gehört er zu den Größten seiner Zunft.
Tullio Kezich (Hrsg.): Der Filmkritiker, Dramaturg und Freund Fellinis ist Autor der großen Fellini-Biographie (Diogenes) und gilt als ausgewiesener Kenner der Materie.
Mit Vittorio Boarini, dem Direktor der Fondazione Fellini, sowie dem Filmkritiker Vincenzo Mollica arbeitete er jahrelang an der Fertigstellung dieses Mammutprojekts.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 5. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der italienische Regisseur Federico Fellini (1920-1993) zählt zu den ganz Großen der Filmgeschichte. In seiner 40jährigen Karriere inszenierte er zwanzig Filme, von denen einige - wie "La Strada - Das Lied der Straße" (1954), "La dolce vita - Das süße Leben" (1960) oder "Ginger und Fred" (1980) - Weltruhm erlangten. Wie kaum ein zweiter Regisseur prägte er einen unverwechselbaren eigenen Filmstil. Ob er neorealistische oder surrealistische Sujets aufgriff, stets waren seine Filme äußerst individuell. Die Liste der Preise, die er für sein Filmwerk bekam, ist endlos lang. Insgesamt 12mal wurde er für den Oscar nominiert, gewann ihn jedoch nur zweimal.

In einem opulenten Bildband stellt nun die Collection Rolf Heyne den berühmten Künstler von einer anderen Seite vor. Über achtzehn Jahre lang hatte Fellini seine Träume und Albträume akkurat aufgeschrieben und mit unzähligen fantasievollen Zeichnungen illustriert. Mit seinem "Buch der Träume" wagte sich Fellini in das Universum seiner Träume vor. Sein Mentor, der Psychoanalytiker Ernst Bernhard, hatte ihn geraten, dass man diese "nächtliche Arbeit" nicht ungenutzt dahinschwinden lassen dürfe.

Auf über 400 großformatigen Seiten führte Fellini sein Traumtagebuch. "Am Abend konnte ich es kaum erwarten, ins Bett zu gehen. Die Vorführung begann", bekannte er später einmal in einem Interview. Die Träume spiegeln in erster Linie sein Leben und seine Arbeit wider. Seine Frau Giulietta, Kollegen, Freunde und sonstige Persönlichkeiten - sie tauchen in seinen Traumnotizen immer wieder auf. Die Indexaufstellung am Ende des Buches listet immerhin über 200 Namen auf.
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