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Das Buch der Namen Taschenbuch – 1. Dezember 2006

3.3 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 1. Dezember 2006
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Bei einer Nahtoderfahrung als Junge während eines Sturzes vom Dach haben die Seelen einiger Verstorbenen David Shepherd um Hilfe gebeten: Jetzt, im Alter, holt ihn die Erinnerung an dieses Ereignis wieder ein. Denn plötzlich fallen Shepherd wie aus dem Nichts die Namen wieder ein, die die Toten ihm damals zugerufen haben. Er notiert sie in ein Buch und muss erkennen, dass alle Träger nacheinander auf mysteriöse Weise sterben oder schon gestorben sind. Allmählich lichtet sich das Dunkel: Die Namen gehören zu den zweiunddreißig Gerechten, die nach jüdischer Überlieferung das Weltgefüge im Gleichgewicht halten. Wie zu allen Zeiten gibt es auch jetzt eine Gruppe von Verschwörern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Gerechten zu ermorden, um die Erde in Chaos und Verderben zu stürzen. Einzig Shepherd kann deren apokalyptischen Plan verhindern ....

Mit Hilfe modernster Computertechnik gelingt es Shepherd schließlich in Israel, die Namen der letzten, ihm bisher noch verborgenen Gerechten herauszufinden -- allerdings zu spät, denn am Ende sind sie alle tot. Alle bis auf Shepherds Stieftochter, die ebenfalls zu den identifizierten Gerechten gehört, sich allerdings schon in der Gewalt der verschworenen Gruppe befindet. Und diese wiederum haben sich zum Fest ihrer Erlösung und Neugeburt bereits in den Katakomben unter dem Tower of London eingefunden. Gemeinsam mit der ebenso schönen wie geheimnisvollen Yael begibt sich Shepherd in die Höhle des Löwen. Aber wird es ihm auch gelingen, das Ende der Welt abzuwenden?

Irgendwie scheint das Thema, dass Jill Gregory und Karen Tintori in ihrem Buch der Namen aufgegriffen haben, unter Mystikthrillerautoren beliebt zu sein. 2006 kam mit Die Gerechten von Sam Bourne bereits ein packender Krimi mit fast identischem Plot heraus, bei dem der Protagonist, der Journalist Will Monroe, in die mysteriösen Morde zum Zweck des Weltuntergangs hineingezogen wird -- nur, dass bei Bourne nicht die geliebte Stieftochter, sondern die geliebte Ehefrau in die Fänge der Weltverschwörer gerät. Bei Bourne ist der Showdown zudem weniger großformatig als beim Duo Gregory/Tintori inszeniert (die schon beim Schreiben auf eine Verfilmung ihres Stoffs spekuliert haben mögen). Und auch die oft allzu lang gestreckten Actionszenen fehlen. Trotzdem, und trotz aller Längen: Das Buch der Namen ist eine überaus packende Lektüre. Und dies gilt selbst für Leser, denen die Idee der Autorinnen, religiöse Überlieferung für bare Münze zu nehmen und die Welt mit jedem Ermordeten etwas schlechter werden zu lassen und immer mehr in die (Natur-)Katastrophe zu treiben, nicht behagt. --Stefan Kellerer

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jill Gregory schreibt für die «New York Times» und «USA Today» und hat bereits über dreißig Bücher veröffentlicht, vor allem historische Romane und Frauenunterhaltung.

Karen Tintori ist Expertin für jüdische Geschichte und hat zahlreiche renommierte Sachbücher in diesem Themenfeld verfasst.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch war super. Spannend von der ertsen bis zur letzten Seite. Packende Story, die den Leser an das Buch fesselt.

Als großer Fan von Dan Brown muss mir dieses Buch doch einfach gefallen?!?

Eine harmlose Hauptperson: männlich, groß, bruinett mitte ende dreißig, attraktiv, Professor

an einer Uni findet sich plötzlich ins Netz einer finsteren geheimen Organisation verstrickt,

die unzählige Menschen für Ihre Machenschaften töten. Er wird von dieser gejagt und mehrfach

fast getötet. Und wen stelle ich als Autor wohl einem solchen Menschen an die Seite?

Eine charmante, sehr attraktive Frau, Wissenschaftlerin und natürlich ein südlicher Typ.

(Kommt mir bis jetzt alles sehr bekannt vor?!?)

Aber es gibt einen eklatanten Unterschied, der dem Leser sofort ins Auge springt: Dieses mal

befinden wir uns nicht im Christentum, sondern im Judentum. Eine andere Religion bietet

natürlich andere Grundlagen, auf denen man eine Story aufbauen kann, aber das Grundgerüst

erscheint mir nur allzu vertraut.

Diese schon etwas zu offensichtlichen Paralellen sind jedoch der einzige negative Aspekt,

den ich zu bemängeln habe. Das Buch ist sehr spannend geschrieben und man liest es in einem durch.

Fazit: Wem die Bücher von Dan Brown gefallen haben, der wird auch dieses Buch zu schätzen wissen.
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Von Tari am 25. April 2007
Format: Taschenbuch
Vergleichbar mit Illuminati, nicht unbedingt vom Stil her aber vom Grundgedanken.

Eine Verschwörergruppe versucht die Welt von allem Übel zu "befreien", indem Sie alle "Verborgenen" tötet.

Die "Verborgenen" halten allein durch Ihre Anwesenheit auf der Erde dieselbe im Gleichgewicht. Gut und Böse sind gleichstark.

Sterben jedoch alle Verborgenen einer Generation (36 Stück an der Zahl) so droht der Untergang der Welt.

FAZIT:

Man erfährt sehr viel über das Judentum. Lesenswert und packend.

4 Sterne aufgrund der Tatsache das alles, für einen Roman der in der heutigen Zeit im hier und jetzt spielt, doch ein wenig zu abgedreht ist.

Aber auch hier, lesen lohnt sich.
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Format: Taschenbuch
Es handelt sich bei diesem Buch um einen soliden und gut gemachten Kriminalroman. Die Idee bewegt sich zwischen Mystery und religiösem Thriller, vermischt mit einer gehörigen Portion Action.

Die Namen der "36 Gerechten" dieser Welt kommen bei Ausgrabungen zum Vorschein und geraten in die Hände einer finsteren Geheimorganisation, die sich zum Ziel gemacht hat, diese Gerechten auszuschalten - das Gleichgewicht der Welt ruht auf den Schultern dieser Gerechten und mit dem Tod eines jeden einzelnen gerät dieses feine Gleichgewicht immer mehr aus den Fugen: Es kommt zu Naturkatastrophen, Unfällen, Anschlägen, die Welt droht unterzugehen.

Dem Bösen gegenüber steht der "Held" des Romans, ein Professor namens David Sheperd. Ihm an die Seite stellen die Autorinnen eine israelische Wissenschaftlerin. Anleihen an Dan Browns "Sakrileg" drängen sich an dieser Stelle unweigerlich auf: Männlicher Held, groß, attraktiv, sportlich, Single kämpft mit einer Partnerin, die nicht weniger attraktiv und charmant ist, gegen die Mächte des Bösen.

Die Autorinnen schaffen es, Spannung aufzubauen und den Leser in das Geschehen eintauchen zu lassen. Die Grundidee des Romans ist durchaus interessant und wird unterhaltsam erzählt. Wirkliche Überraschungen gibt es in der Handlung nicht. Etwas getrübt hat meine Lesefreude die an James Bond erinnernden Actionszenen, in denen es den Protagonisten immer wieder aufs Neue gelingt, ihre Gegner auszuschalten.

Wer einen kurzweiligen Thriller aus dem Mysterybereich sucht, der sich leicht und flüssig liest, aber nicht wirklich überraschend ist, der ist mit dem "Buch der Namen" sicherlich gut bedient.
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Format: Taschenbuch
Goethe ist es nicht. Das originellste Buch der Welt ist es nicht. Aber tempo- und actionreich erzählt und außerordentlich spannend ist "Das Buch der Namen" allerdings. In dem Bereich Verschwörungsmysteryquatschbücher wären etliche sehr erfolgreiche Titel der letzten Jahre zu nennen, die nicht im entferntesten so viel suspense haben. Dämlicher sind die meisten außerdem. und mit dem Thema Kabbala kommt endlich mal was anderes auf den Tisch als der ewig gleiche Jesus-Maria-Magdalena-Templer-Freimaurer-Quark.

Fazit: nervenzerfetztend!
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Format: Taschenbuch
Actiongeladen fängt es an, und bleibt auch bis zum Schluss sehr spannend. Eine interessante Geschichte, die mich gleich nach dem Lesen dazu inspiriert hat, mal bei Google.de nachzuschauen, ob es so ein BUCH DER NAMEN wirklich gegeben hat *lach*.

Leider war ich dennoch ein bisschen enttäuscht, da eingefleischte Bücherwürmer wie ich schnell die Lösung der Geschichte parat hatten und das Buch dann natürlich nur noch halb so spannend wirkt. Als Verfilmunng würde sich diese Story dennoch sicher gut machen; aber wirklich empfehlen würde ich dieses Buch wirklich nur Leuten, die actiongeladene, spannende Bücher mögen, deren Ende vorauszusehen ist.
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