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Das Buch der Lieder Gebundene Ausgabe – 30. September 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Anaconda (30. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938484489
  • ISBN-13: 978-3938484487
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 2,1 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.435 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücheresel am 19. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Heinrich Heine, der deutsche Dichter der Romantik, legt uns hier sein wahrscheinlich schönstes Buch vor. In unzähligen Variationen erforscht und durchleidet Heine das wohl intensivste Gefühl des Menschen. Die Angebetete stellt sich dabei in den unterschiedlichsten Gestalten dar, erscheint mal als verlockende Kindfrau, mal als unnahbare Göttin, mal als Dame, "schön und hold", mal als "banges, bekümmertes Weib".
Durch alle Stadien der Liebe, von der ersten Verliebtheit in Kindertagen zum besinnungslosen Taumel der Jugend, über Enttäuschungen, Wirrungen und Verwirrungen des Herzens hindurch, bis hin zur völligen Taubheit desselben, verzaubert uns Heine mit jeder Zeile, jedem Vers auf´s Neue und hinterlässt bei seinen Lesern nichts als ein tiefes Säufzen der eigenen Seele. Heines Gedichte erweichen selbst versteinerte Herzen, angesichts der ehrlichen wie auch hoffnungslosen Zuneigung des Liebenden, und malt uns so ein Bild von der Zerbrechlichkeit der (meist ungleichen) Liebe. Die Eindringlichkeit seiner Verse ist unübertroffen und für mich der unumstritten beste Dichter, nicht nur der Liebeslyrik.
Heinrich Heine ist der Dichter der Echten, der Wahren, aber auch der unerfüllten, unerwiderten und hoffnungslosen Liebe. Ein MUSS für alle Liebenden!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thomas am 17. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Im Schwabenspiegel bezeichnet Heinrich Heine das "Buch der Lieder" als gedrucktes Narrenhaus, "worin meine verrückten Gedanken eingesperrt sind". Wahrhaft düstere Gedanken und dunkle Träume kreisen um die Themen Tod, Teufel, Friedhof, Grab, Kobolde und Gerippe. Jedoch gelingt es ihm auch immer wieder, diese dunklen Schatten zu vertreiben und uns mit zarten Liebesliedern und blumenreichen Naturbeschreibungen, die den Wonnemonat Mai besingen, zu verzaubern.

Im Stile der griechischen Poeten ruft Heine im Vorwort die Götter an: "Lasst mich ein Greis werden, der die Jugend liebt und trotz der Altersschwäche noch immer teilnimmt an ihren Spielen und Gefahren!"

Heine Volkslieder zählen zum schönsten Liedgut der Deutschen. "Ich weiß nicht was soll es bedeuten... ", mit diesen Worten beginnt das Lied über die schöne Jungfrau Loreley, durch deren Gesang Schiffer samt Kahn in den Wellen versinkt. Wessen Gedanken wandern bei diesen Strophen nicht zu Homers Helden, der, an den Mast gekettet, dem unwiderstehlichen Gesang der Sirenen lauscht.

In einem anderen Lied vergleicht Heine den Rhein mit einer schönen Frau. Das Spiel der goldenen Wellen ähnelt dem freundlichen Nicken der Liebsten, doch das Innere birgt Tod und Nacht.

Noch einfühlsamer ist das "Liedchen von der Reue". Junker Ulrich reitet durch den Wald und singt ein Lied über die Verlockungen des Weibes. Auch hier treffen wir auf die Ambivalenz, die so oft Heines Lieder begleiten. Er bezeichnet die Lippen als Röslein, durch die jedoch auch tückische Worte, gleich giftigen Schlangen zischen können. Die blauen Augen können sowohl das Tor zum Himmel als auch die Pforte zur Hölle sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 5. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
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"Sie sagen, lieber Herr Heine!, das Buch würde überraschen, wodurch? Haben Sie denn noch soviel nachzureichen?"

Es kam nichts, es schien Flop zu werden, dieses Buch und doch sagte Heine:

"Bemerken muss ich jedoch, dass meine poetischen, ebenso gut wie meine politischen, theologischen und philosophischen Schriften, ein und dem selben Gedanken entsprossen sind, und das man die einen nicht verdammen darf, ohne den anderen allen Beifall zu entziehen."

Und so war es, geschickt formuliert, die Welt hat reagiert und die Folge waren 11 Auflagen in fast zwanzig Jahren bis 1856, dem Todesjahr Heines. So wurde er zum Inbegriff der romatischen Poesie. Gemocht wurde und wird seiner frivoler Witz, seine würdeloser Spass, gleichzeitig wurde er angefeindet, aber nichts schadete dem Erfolg.

Und aus den "jungen Leiden" seien die Traumbilder rezitiert:

Mir träumte einst von wildem Liebesglühen,

Von hübschen Locken, Myrthen und Resede,

Von süßen Lippen und von bitterer Rede,

Von düstrer Lieder düsteren Melodien.

Verblichen und verweht sind längst die Träume,

Verweht ist gar mein liebstes Traumgebild!

Geblieben ist mir nur, was glutherfüllt

Ich einst gegossen hab`in weiche Reime.

Du bleibst, verwaistes Lied! Verweh' jetzt auch,

Und such' das Traumbild, das mir längst entschwunden,

Und grüß' es mir, wenn du es gefunden -

Dem luft'gen Schatten send' ich luft'gen Hauch.
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Von Sue am 28. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
ein wunderschönes Geschenk für sich selbst wie für einen Freund. Heine ist einfach genial ! Dieses Buch ist dazu noch sehr ansprechend in seinem "Outfit" - und war selbst gebraucht in hervorragendem Zustand !
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