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Das Buch [Gebundene Ausgabe]

Heike Hohlbein , Wolfgang Hohlbein
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 859 Seiten
  • Verlag: Ueberreuter (Juli 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800029979
  • ISBN-13: 978-3800029976
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,8 x 5,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (108 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 367.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Das Buch ist der neueste Fantasyroman von Wolfgang und Heike Hohlbein. Und wer Zweifel hat, dass das Werk seinem Titel Ehre macht, wird beim Anblick dieses Wälzers spontan zugeben: Dieses Buch ist wirklich ein Buch: Auf satten 860 Seiten entwickeln die Autoren die Geschichte von Leonie, einem 15-jährigen Mädchen, das sich tapfer und allen Widrigkeiten zum Trotz durch zahllose lebensbedrohliche Abenteuer kämpft.

Das Buch heißt nicht nur das Buch, ein Buch ist auch der Motor der verwickelten Handlung. Überhaupt dreht sich alles um Bücher. Denn Leonie wächst quasi in der Buchhandlung auf, die seit vielen Generationen von ihrer Familie geführt wird. Der ganze Stress fängt an, als sie mit ihrer Großmutter die Zentralbibliothek des Ortes aufsucht, weil sie dort ein Praktikum machen soll. Wollen will sie eigentlich nicht, weil Bücher ihr zu muffig sind, aber sie möchte ihrer Großmutter den Gefallen tun und wenigstens das Praktikum machen.

Hier in der Bibliothek tut sich ihr die erste Geheimtür auf. Dahinter verbirgt sich die wahre Wirklichkeit, die jedoch nur Frauen ihrer Familie sehen können, die seit Jahrhunderten diese besondere Gabe haben und die große Verantwortung tragen, darauf zu achten, dass diese Wirklichkeit nicht verändert wird. Leonie ist eine Hüterin der Wirklichkeit, die sich aus den Erinnerungen aller Menschen zusammensetzt. Scriptoren zeichnen sie in mühsamer Handarbeit in Büchern auf. Verändert man eine Erinnerung in dem zentralen Buch, so hat das unüberschaubaren Einfluss auf alle anderen Entwicklungen und bedroht die gesamte Menschheit. Leonies Vater gelangt in den Besitz dieses Buches und beginnt, die Wirklichkeit in besten Absichten zu verändern. Aber schon bald gerät alles außer Kontrolle. Leonie bewegt sich in verschiedenen Zeitebenen ihres Lebens und in verschiedenen Wirklichkeitsebenen.

Fantasyfans werden sicher keine Probleme haben, die Orientierung nicht zu verlieren oder sich durch die zahlreichen und bunten Schlachten und Fantasiewesen in Bann ziehen zu lassen. --Ulrike Rudolph

Kurzbeschreibung

Leonie stammt aus einer altehrwürdigen Buchhändlerfamilie. Wie schon ihre Großmutter ist auch sie eine "Hüterin der Wirklichkeit". Ihre Aufgabe ist es, über ein riesiges Archiv auf der "anderen Seite" zu wachen, in dem Scriptoren - hässliche Gnome - damit beschäftigt sind, minutiös Buch über das Leben jedes einzelnen Menschen zu führen. Als ihre Eltern ein Buch aus dem Archiv entwenden, muss sich Leonie einem gefährlichen Kampf um die einzig gültige Wahrheit stellen, denn die beiden schreiben die Wirklichkeit um - mit katastrophalen Folgen!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Herzberg
Format:Gebundene Ausgabe
HANDLUNG * * - - -

Das Buch beginnt vielversprechend, aber nach Leonies erstem Besuch im Archiv erlahmt die Handlung. Leonie als Hauptperson bleibt nur eine getriebene, die lediglich immer wieder erneut sich erinnern muss, was eigentlich gespielt wird. Hat sie das gerade geschafft, wird die Geschichte umgeschrieben, und Leonie steht wieder wie am Anfang da. Nie ergreift sie selbst das Heft des Handelns (außer auf 10 Seiten am Schluss), und das ist das größte Manko dieses Romans. Schade! Aus diesem genialen Material hätte man viel mehr machen können!!

Über die Wendung kurz vor Schluss sind meine Frau und ich geteilter Meinung: Ich fühle mich vera***, meine Frau fand die Wendung genial. Vorhersehbar ist sie jedenfalls keineswegs, Mitdenken lohnt nicht.

SPANNUNG * * * - -

Besonders Leonies erster Besuch im Archiv verbreitet eine starke unheimliche Atmosphäre: Es ist absolut spannend, richtig gruselig, und der Leser staunt mit Leonie mit - ein Meisterwerk! Leider ist von dieser Spannung und Atmosphäre bei den weiteren Besuchen im Archiv nicht mehr viel übrig, bei so viel Action ist einfach kein Platz mehr für Atmosphäre.

Die übrige Handlung ist fesselnd, wenn auch nicht immer top-spannend. Am liebsten hätte ich das Buch in einem Stück gelesen!

ACTION * * * * *

An Action mangelt es nicht, für meinen Geschmack war es zu viel. Die Kämpfe zu lange und zu ausführlich. Dazu teilweise dermaßen blutrünstig, dass ich das Buch meinen Kindern erst ab 18 empfehlen kann. Aber wer das mag... hier findet man es!

SPRACHE * * * * -

Sprachlich ist "Das Buch" ein Genuss, die Holbeins können mit Sprache sehr gut umgehen. Allerdings gibt es in einigen Situationen eine Inflation von Superlativen und von Ausdrücken wie "es war das Entsetzlichste, was Leonie jemals erlebt hatte". Das ist ermüdend.

LOGIK * * - - -

An der Logik hapert es in vielen Bereichen, und manche Frage ist leider bis zum Schluss nicht geklärt worden. Das finde ich sehr schade, aber für viele Leser ist das sicher nicht entscheidend.

FAZIT * * * * -

Insgesamt ist "Das Buch" ein spannender Roman, den ich trotz seiner 860 Seiten und trotz der angegebenen Schwächen regelrecht verschlungen habe. Er hat mir großen Lesegenuss bereitet. Daher vergebe ich vier Sterne und empfehle es weiter!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rasy
Format:Gebundene Ausgabe
Als ich das Buch gelesen habe, fing es zuerst ganz harmlos an:

Die fünfzehnjährige Leonie ist im Grunde die Hüterin eines Archivs, indem die Geschichte eines jeden Menschens festgehalten wird, doch dann gerät das Gleichgewicht, dieses Archivs ausser Kontrolle, denn jemand ist dabei die Wirklichkeit umzuschreiben... .

Nun ist es an Leonie, die 'die Gabe' hat, zu verhindern, das die Welt wie wir sie kennen vernichtet wird. Und mit jedem Male, in der die Realität umgeschrieben wird, kommt das Ende dieser Welt näher und näher.

Ich habe dieses Buch wirklich sehr gerne gelesen, und muß sagen ich war völlig überrascht. Es ist das erste Buch, das ich von Hohlbein las, und war sehr begeistert davon.

Wer wundersame Orte, unvorhergesehe Situationen und furchteinflößende Kreaturen, sowie ständig neue Überraschungen in Büchern mag, der ist hier bestens beraten. Vor allem Fantasy-Fans dürften hier nicht zu kurz kommen.

Das einzige, was manchmals etwas verwirrend ist, sind die Wirklichkeitsveränderungen, die es manchmals etwas schwer machen, der Geschichte weiterzufolgen. Aber je weiter man das Buch liest, desto mehr Geheimnisse lösen sich auf und es ist einfach spannend dieser Geschichte weiter zu folgen.

Wolfgang und Heike Hohlbein haben eine wirklich fantastische Geschichte ausgetüftelt, mit manchmal ehrfurchteinflößenden Kreaturen und wundersamen Orten, mal eine etwas andere Sichtweise, die Realität zu betrachten.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sarahs Bücherwelt TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Wolfgang Hohlbein ist ein sehr wechselhafter Autor, dem es mal gelingt die brillantesten Werke zu verfassen und andere Bücher würde man am Liebsten in den Müll verfrachten. Als absolute Leseratte war ich auf dieses Buch natürlich sehr erpicht, denn es dreht sich alles um mein Hobby Bücher.

Leonie ist mit Büchern groß geworden. Schließlich hat ihre Großmutter einen Buchladen. Leider kann sie selbst mit dem geschriebenen Wort wenig anfangen. Wozu gibt es MP3-Player, Gameboys und Co. Doch für Leonie ändert sich alles rapide, als ihre Großmutter sie als Erbin der Buchhandlung einsetzt und ihre Mutter überspringt. Kurz nach dem Notar-Termin kommt die Großmutter bei einem tragischen Flugzeugabsturz ums Leben. Für die Familie bedeutet dies eine große Umstellung, denn die Großmutter hatte ein altes Geheimnis. Sie war die Hüterin der Wirklichkeit und dieses gilt es nun um jeden Preis zu schützen.

Der Einstieg in die Geschichte ist nicht unbedingt leicht. Hohlbein hat die Angewohnheit bei seinen langen Werken, dieses hat über 800 Seiten, die Einführung sehr ausführlich zu gestalten. In diesem Fall benötigte ich rund 100 Seiten bis ich die Situation grob erfasst und mit der Hauptfigur Leonie etwas warm wurde. Die genauen Hintergründe über das Geheimnis, welches schon im Klappentext erwähnt wurden, bleiben jedoch auch zu diesem Zeitpunkt noch verborgen und werden erst später aufgedeckt. Bei solchen Einführungen würde ich mir wünschen, dass Hohlbein seine Werke auf rund 500 Seiten kürzen würde. Was nützt eine detaillierte Geschichte, wenn der fesselnde Punkt erst sehr spät erscheint und man zu lange benötigt, um die Handlung begreifen zu können!?

Für die 864 Seiten habe ich ganze vier Tage benötigt und Wolfgang Hohlbein hat es mal wieder geschafft, dass ich von einem seiner Werke alles andere als begeistert war. Stellenweise hatte ich sogar große Lust Passagen zu überspringen oder sogar ganz das Buch abzubrechen. Die Idee ein Buch zu verfassen, dass sich mit Büchern befasst, fand ich sehr gelungen. Der Ansatz erinnerte mich stark an die unendliche Geschichte ' Fantasie die sich auf Grund von Büchern aufbaut. Was nützt es aber, wenn die Idee spannend und interessant ist, der Autor sie jedoch nicht umsetzen kann!? Ellenlange Wiederholungen stehen hier an der Tagesordnung. Zwar sind es keine direkten Wiederholungen, sondern ähnliche Szenen, aber man hat ein Déjà-vu. Dies ist nicht auf einen Bereich beschränkt, sondern tritt in vielen Gebieten auf. Ständig kommt es zu Streitigkeiten, brutalen Schlachtszenen und dem Auftauchen der kleinen Maus. Das Problem ist, dass diese Szenen alle ähnlich verlaufen und nur mit anderen Worten beschrieben werden. Irgendwann ist es einfach nur langweilig. Auch Floskeln werden zum Erbrechen wiederholt und spätestens hier merkt man, dass Hohlbein drastisch in die Länge zieht. Das Länge nicht unbedingt Qualität bedeutet hat er leider noch nicht begriffen.

Beschreiben tut Hohlbein sehr ausführlich. Egal ob neue oder fremde Ort, Protagonisten oder Gedankengänge. Dadurch ist sein Stil sehr lebendig, modern und bildhaft. Ich hatte an keiner Stelle ein Problem mir neue Protagonisten oder Orte im Kopf vorstellen zu können. Leider umschreibt Hohlbein auch unwichtige Randfiguren so detailliert, dass man sie oft als wichtige Charaktere ansieht und dann feststellen muss, dass sie plötzlich nicht mehr weiterverfolgt wird. Das fällt nicht nur bei den Figuren auf, sondern auch im Bereich der Wendung und des Ansatzes. Oft werden Aspekte aufgegriffen, der Leser lässt sich darauf ein, und plötzlich lässt Hohlbein diesen Gedanken wieder fallen. Dadurch mangelt es bei Handlungen und einigen Situationen oft an Logik.

Auch wenn es oft langweilig wurde und mir die Logik oft fehlte, kam eine gewisse Grundspannung auf, dass ich wissen wollte, wie nun die Geschichte zu Ende geht. Zwar ist diese Spannung auf einem sehr flachen Level und wird auch gerne durch unnötige Darstellungen unterbrochen, aber es weckt zumindest die Neugier. Aus diesem Grund bin ich besonders über den Schluss enttäuscht. Hohlbein hat ein Ende gewählt, was im Bezug auf die vorhergegangenen Erlebnisse aus der Luft gegriffen wirkt. Ich hatte das Gefühl, dass ihm zu seiner eigentlichen Geschichte kein Schluss einfällt und er einfach irgendwas ausgedacht hat, um die Handlung halbwegs spannend abzuschließen. Fragen bleiben offen, Logik ist hier fehl am Platze und es wirkt gänzlich erzwungen. Hätte ich vorab gewusst, wie es ausgeht, ich hätte das Buch nach 200 Seiten abgebrochen und definitiv nichts verpasst.

Eine Empfehlung auszusprechen, fällt mir an dieser Stelle sehr schwer. Nicht mal für eingeschweißte Hohlbein-Fans ist dieses Buch ein Highlight. Sicherlich ist es eine Frage des Geschmacks, aber mir hat es persönlich keinen Lesegenuss verschafft, sodass ich es nicht empfehlen kann.

===Bewertung===
Hohlbein greift eine interessante und spannende Idee auf, verliert sich jedoch in zahlreichen Wiederholungen, die die Spannung auf ein Minimum reduzieren. Für mich kein Meisterwerk des Autors und bekommt daher nur zwei Sterne.
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Hohlbein
Ich bin ein großer Hohlbein-Fan und habe sehr viele Bücher verschlungen. Auch dieses. Es ist gut geschrieben. Für Fans ein Muss.
Vor 13 Tagen von fly-Girl veröffentlicht
Enttäuscht
Vorneweg: Ich habe Hochachtung vor Menschen, die ihre Fantasie in Büchern packen - etwas, das ich persönlich wohl niemals tun werde. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Martina Wirthwein veröffentlicht
Ein spannendes Buch!
Ich mag das Buch, weil mitten in dem großen Abenteuer sind viele kleine Abenteuer. Und Leonie ist ein Hüterin der Wirklichkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von E. Schmidtmann veröffentlicht
Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte!...
... und das ist leider bei dem Buch nicht einmal der Fall.

Ich hab mich durch dieses Buch regelrecht gequält! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Ayle veröffentlicht
Gute Idee, langatmig erzählt.
Vor einigen Jahren hatte ich von W.Hohlbein Das Druidentor und Azrael gelesen und diese Bücher auch als sehr gut und spannend in Erinnerung. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ein Endverbraucher veröffentlicht
Totaler Schwachsinn
Ich hätte mir niemals gedacht, über einen "Hohlbein" mal sagen zu müssen, dass das totaler Schwachsinn ist. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von B.Binder veröffentlicht
Spannend, aber lang...
Das Buch ist anfangs etwas verwirrend, aber sehr spannend. es ist immer ein auf und ab in der die Spannung steigt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Verabluemchen veröffentlicht
Naja...
Ich muss zugeben, es ist mein erstes Hohlbein Buch.
Ich fand es ganz ok, man kann sich gut in Leonie der Hauptperson hineinversetzen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Ich liebe Bücher veröffentlicht
Dem dunklen Geheimnis der Trugwelt auf der Spur.
Was Leonie nun wirklich nicht interessiert sind Bücher. Auch dann nicht, wenn ihre Familie eine Buchhandlung besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Redaktion Literaturtipp.com veröffentlicht
TheaterTB
Also ich habe mir das Buch gekauft weil ich dachte das is ganz gut aber leider verlieren sich die Hohlbein 's ind Details die mich nur gelangweilt haben. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von TheaterTB veröffentlicht
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