Pressestimmen
»Ein faszinierender Roman, ein hochrangiges literarisches Kunstwerk, dessen Ausnahmequalität aus beinahe jeder Zeile spricht.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung )
Kurzbeschreibung
Freddy Montgomery ist ein attraktiver Mann in den besten Jahren, der einen Lebensstil des gepflegten Müßiggangs pflegt. Doch damit ist es vorbei, als er sich eine größere Geldsumme leiht, die er nicht zurückzahlen kann. Vergeblich hofft er auf die Hilfe eines Kunsthändlers in seiner irischen Heimat. Als er schließlich versucht, eines von dessen Gemälden zu stehlen, wird er von einem Dienstmädchen überrascht, das er in einem sinnlosen Akt der Gewalt tötet – ein Mord, der eine Kette weiterer Katastrophen auslöst ...
Klappentext
"Aus einem uralten Problem der Menschheit hat Banville einen trotz aller Schuld-und-Sühne-Düsternis taufrischen, faszinierenden Roman geschaffen, ein hochrangiges literarisches Kunstwerk, dessen Ausnahmequalität aus beinahe jeder Zeile spricht."
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Man sollte die Geschichte dieses Romans verfolgen wie eine Forschungsreise in die düsteren Regionen des Menschen, bis hin an den Punkt, an dem das Alltägliche eine mörderische Potenz erreicht."
Die Presse
"Banville ist ein wunderbarer Sprachartist. Er beherrscht nicht nur die Kunst der ungewöhnlichen, aber verblüffend exakten und erhellenden Metaphern und schöpft dafür aus einem anscheinend unbegrenzten Einfallsreichtum; seine Sätze sind auch bisweilen reine Lautpoesie, eine Folge biegsamer Wörter, denen die Zunge nachschmecken kann."
Süddeutsche Zeitung
Über den Autor
John Banville, geboren 1945 in Wexford, Irland, gehört zu den bedeutendsten zeitgenössischen Autoren Irlands. „Athena“ bildet den großartigen und von Kritik wie Lesern gefeierten Abschluss einer Romantrilogie, die mit „Das Buch der Beweise“ und „Geister“ begann. Im Literarischen Quartett herrschte einhellige Begeisterung über „Athena“, und Marcel Reich-Ranicki lobte den Roman als „außerordentliches Buch, das ich voll und ganz empfehlen kann“. Zu Banvilles weiteren Werken gehören „Der Unberührbare“ und die historischen Romane „Kepler“, „Doktor Kopernikus“ sowie „Newtons Brief“. John Banville wurde für seine Werke bereits mehrfach ausgezeichnet. Zuletzt wurde ihm für seinen Roman „Die See“ der „Booker Prize“ verliehen, Englands renommiertester Literaturpreis. Banville lebt und arbeitet in Dublin. Weitere Taschenbuchausgaben seiner Werke sind bei Goldmann in Vorbereitung.