Ein intelligenter Mensch bildet sich seine Meinung, nachdem er sich mit einer Sache kritisch auseinandergesetzt hat. Das Buch erklärt, was Alchemie ist, gibt einen Überblick über ihre Geschichte, beschreibt detailliert in Theorie und Praxis die Herstellungsmethode und was mit den Produkten der einzelnen Stadien bewirkt werden kann, lässt berühmte Alchemisten ausführlich zu Wort kommen, zeigt die gesellschaftlichen Auswirkungen des Steins der Weisen in den verschiedenen Zeitaltern und löst Widersprüche und Rätsel um das Thema elegant auf.
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Wer nach der Lektüre dieses Buch langfristig krank und arm bleiben will, der hat sich bewusst dafür entschieden. Der einzige Haken ist die Produktionsdauer des Steins der Weisen ' mindestens drei Jahre. Die Methode ist für jeden, der lesen und schreiben kann erlernbar und für die anderen wünsche ich mir bald eine bebilderte, kurze Schritt-für-Schritt Gebrauchsanleitung. Das Ausgangsmaterial erzeugt jeder Mensch täglich selbst und hält es für wertlos und eklig. Dieses gilt es mittels einfacher Laboreinrichtung zu destillieren.
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Wenn Sie gerne kochen und neue Rezepte ausprobieren, ist das Ihr neues Lieblingsbuch. Die Alchemisten nannten ihre Kunst gar etwas abschätzig 'Weiberwerk', da sie in kochen, sieden und hantieren mit Küchenutensilien besteht. Ein Kochbuch der ungewöhnlichen Art, das seit rund 12.000 Jahren verheimlicht wird, darf dank des anonymen Autors und eines mutigen deutschen Verlegerpaares ab Weihnachten 2011 in deutsch auf dem Gabentisch liegen.
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Wer das Buch gratis auf englisch lesen möchte lade es sich hier runter: bookofaquarius.forgottenbooks.org. Wer eine erstklassige deutsche Übersetzung zu angemessenem Preis in hübscher Ausstattung will, holt es sich beim Mosquito-Verlag, ISBN 978-3928-963-640. Es umfasst 310 Seiten und in den 20 eingestreuten Abbildungen finden wir Symbole der drei uralten heiligen Wissenschaften wieder: der Alchemie, Astrologie und Geometrie.
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Das einfache Destillierset ist mit unter 200 Euro erschwinglich, auch für minderbemittelte Experimentierer. Teurer wird es schon beim Wasserbad, doch da kann man sich selber helfen. Wer noch einen ungebrauchten Stuplichtopf oder ähnliches herumstehen hat, fange an. Ideal ist es, sich in kleinen Forschungsgemeinschaften zusammen zu tun, dann kann man sich die Kosten teilen, über den Fortschritt des Werkes diskutieren, nur sollte es eine Aufgabenteilung geben, denn zuviele Köche verderben den Brei.
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Das deutsche Verlegerpaar macht es uns beispielhaft vor, sie brauen gemeinsam, machen Aufgabenteilung, recherchieren brauchbares Laborgerät und darüber hinaus haben sie ein deutsches Internetforum eingerichtet, wo jeder ernsthaft Interessierte sich informieren und sogar seine eigenen Ergebnisse bekanntgeben kann: aquariusforum.de. Kann ich ebenfalls sehr empfehlen. Jeder aktive Alchemist bekommt dort sogar seine eigene Sektion, in der er über den Fortschritt seines Werkes berichtet. Von einem derartigen Wissens- und Forschungsaustausch hätten die Alchemisten der früheren Jahrtausende nur träumen können.
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Es gibt wohl nur einen Weg, den Wahrheitsgehalt dieses Alchemiebuches zu überprüfen: indem man anfängt selber zu sieden. Die Theorie haben wir nun in der Hand und im Forum können wir mit verfolgen, wie einige Praktiker schon ihre ersten Erfolge im genau beschriebenen Ablauf bekanntgeben, teils sogar mit Bildern der Herstellungsanordnung, Details des Steins im Werden, teils sogar als Mikroskopaufnahmen, etc.
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Falls Sie den Stein nicht selber herstellen wollen, ist auch in Ordnung - dann sollten Sie wenigstens wissen, was das ist, denn wenn der Stein in wenigen Jahren massenhaft zur Verfügung steht und unser gesamtes Leben positiv umkrempelt, sollten wir wissen, wie wir mit ihm umgehen sollen, wie wir ihn einfachst vervielfältigen können, was man alles damit machen kann, welche Kräfte darin wirken, woher diese kommen und was der Sinn und Zweck des ganzen ist. Spätestens dann werden alle Menschen ihn ernst nehmen.
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Reich ist, wer andere reich macht ' sagte einst ein Heiliger. In diesem Sinne lasst uns andere reich machen, folgen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten dem Beispiel des anonymen Autors, der selbstlos alle Geheimnisse preisgab, während er selber noch mitten im Herstellungsprozess des Steines steckte.
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In Anhang 2 des Aquariusbuches stehen hochinteressante Informationen über Tibet und Shambhala, die Kristallhöhle der Nagas - das sind Schlangenmenschen - die über 5.000 Jahre alten Pyramiden in Tibet, die unterirdische Verbindung der drei größten Pyramiden der Welt, etc. Auch Ägyptologen kommen hier auf ihre Kosten. Dieses Buch gibt weltweit das Startsignal für die Freigabe aller bisher wohlgehüteten Geheimnisse und es setzt in der Art der Weitergabe ein Zeichen, wie wir künftig Wissen und Können miteinander teilen dürfen. Gesundheit und Wohlstand sind wieder für alle Menschen erreichbar.
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Ein kleines Manko zu dieser Übersetzung, das kurze Kapitel 35 wurde hier komplett ausgelassen. Der Verlag hatte sicher seine guten Gründe dafür, schließlich befinden wir uns in Deutschland, in der tausend Jahre alten Hochburg der Alchemie ' hätten Sie's gewusst? - und damit in der Hochburg der geheimen Bruderschaften. Wer's wissen will, kann's ja in englisch im Internet nachlesen - die Auslassung hat nichts mit dem Herstellungsprozess zu tun ;)