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Das Buch des Übergangs: Was wirklich geschieht, wenn wir sterben Taschenbuch – 14. Oktober 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Allegria Taschenbuch (14. Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 354874480X
  • ISBN-13: 978-3548744803
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.140 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otmar Jenner wurde 1958 in Hamburg geboren und kam schon in frühester Kindheit mit Geistigem Heilen in Kontakt. Krankheiten linderte sein Vater durch Handauflegen und ermunterte ihn, es ihm später gleichzutun. Erste heilerische Erfolge als Jugendlicher brachten ihn aber nicht davon ab, zunächst Journalist zu werden und Kriegsreporter. Aus seinen Erfahrungen dieser Zeit enstand der Roman „Sarajewo Safari“ (K&W, 1998). Ein Nahtodeserlebnis weckte erneut sein Interesse für die spirituelle Dimension menschlichen Daseins. Er ging bei bekannten Heilern in die Lehre, um nach mehreren Jahren intensiven Lernens eine eigene Methode zu entwickeln: Spirituelle Medizin nach Otmar Jenner. Charakteristisch für diese Methode ist die Befreiung von Belastungen aus früheren Inkarnationen, die Auflösung von Geburtstraumen, die Befreiung von Besetzungen und energetische Reinigung der Aura und Chakren, sowie energetische Heilung auf allen Daseinsebenen. Er leitet das Zentrum für Energetisches Heilen in einem Berliner Ärztehaus, arbeitet eng mit Medizinern zusammen und unterrichtet Energetisches Heilen. 2005 erschien sein Lehrbuch „Spirituelle Medizin – Heilen mit der Kraft des Geistes“ (rororo).

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

102 von 106 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Theo Jannet am 19. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wer dieses Buch zur Hand nimmt, sollte Zeit haben: Es zieht einen sofort in seinen Bann. Dies liegt sicherlich an der Begabung des Autors Otmar Jenner, sein profundes Können und Wissen authentisch, stilistisch fesselnd und spannend zu vermitteln. Seit der philosophischen 70er Jahre Easy Rider Ballade "Zen und die Kunst ein Motorrad zu warten" von Robert M. Pirsig habe ich diese Mischung nicht mehr so genossen.
Die Geschichte: Eine Frau, Jenner nennt sie nicht bei ihrem wirklichen Namen sondern Leonie, sucht die Praxis des Heilers wegen ihrer Lungenkrebserkrankung auf. Schnell wird klar, dass eine Heilung nicht mehr möglich scheint. Doch hier hört Jenners Kompetenz nicht auf, im Gegenteil: Akribisch und hingebungsvoll begleitet er Leonie auf ihrem Weg in den Tod...und weiter. Der Leser wird auf leichte Art mitgenommen in ein vermeintlich schweres Thema. Hierbei wechseln sich Dialoge zwischen der Reisenden und dem Heiler ab mit treffsicher eigestreuten erklärenden Passagen zum Thema Krankheit, Sterben, Tod und Transzendenz. Hierbei kommen unter anderem auch Experten wie Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Elisabeth Kübler-Ross oder Stanislaf Grof zu Wort.
Immer wieder spiegelt sich die sachliche Ebene in knapp und bildhaft erzählten Beobachtungen von Natur oder auch alltäglichen Geschehnissen. Dies zeigt Jenner auch als kraftvollen wie poetischen Erzähler (siehe sein Roman "Sarajewo Safari"), wobei diese Fähigkeit hier wie schon in seinem Buch "Geistiges Heilen" in fast demütiger Hingabe ausschließlich dem Thema dient.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja W. am 18. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Mit dem Tod halte ich es wie John Irving mit seinen Werken, der Schriftsteller schreibt den letzten Satz immer zuerst.
Er braucht das Ende, um anfangen zu können.
Ich habe diesen Ansatz in mein Verständnis von Leben und Tod integriert!
Schon Jahre verstaubt vor meinen Augen 'Das Tibetische Buch vom Leben und Sterben', ohne je den richtigen Zugang gefunden zu haben, fand ich diesen erst in Otmar Jenners Buch über das Sterben in Würde, den Tod und das Danach.
Es gibt Bücher, die liest man und die Botschaft bleibt eingraviert im Herzen.
Dieses Buch gehört unbedingt dazu!!
Der Autor beeindruckt mit seiner ruhigen Sachlichkeit, ist wohltuend in seinem Geerdet sein, er regt zum Umdenken an.
Vor allem macht er auch Mut, wie man selbst mit dem Verlust eines geliebten Menschen umgehen kann.
Die meisten von uns verbannen das Sterben ängstlich aus ihrem Denken, schenken ihm nicht die Aufmerksamkeit, die der Tod in unser Leben bringt. Zeigt es doch, wie sehr die in unserer Gesellschaft allgegenwärtige Angst vor dem Sterben eigentlich eine 'verbotoxte' Angst vor dem Leben ist.
Es täte uns allen gut, darüber nachzudenken, wie bewusst wir wirklich leben und sterben und wie wir anderen beistehen können, zu gehen. Doch dazu müssen wir heilen, den Mut haben, 'Baustellen zu sanieren'. Es ist nie zu spät.
Ein großartiges Buch, das sich im Grunde auf eine einfache Formel reduzieren lässt:
Lass uns realistisch sein, lass uns das Unmögliche denken. Mach den Tod zum Freund und dann sollten wir leben lernen!
Wer sich mit dem Thema beschäftigen will oder muss, der hat in diesem wertvollen Buch wirklich einen hilfreichen Begleiter.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Winnie Hartisch am 18. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Gibt es eine Wiedergeburt, verbirgt sich hinter der Seele" des Menschen mehr als die bekannte Formulierung der treuen Seele" zunächst vermuten lässt? Diese Fragen faszinieren mich sehr. Vielleicht auch deshalb, weil sie sich auf ein großes Mysterium beziehen, mit dem man sich wahrscheinlich sein ganzes Leben lang befassen kann.
Das vorliegende Buch des Übergangs von Otmar Jenner geht diesen und vielen anderen Fragen tiefgründig, gleichzeitig aber auch für den Leser sehr gut verständlich nach. Auf abschließende Erklärungsmodelle verzichtend, regt das Buch zur eigenständigen Suche nach Antworten an, wobei es dabei wiederum eine sehr gute Hilfestellung mit zahlreichen Anregungen bietet.
Eine sehr gute Hilfestellung - diesmal aber für den Übergang der Seele während des Sterbeprozesses - bietet auch der vom Autor niedergeschriebene Reiseführer", welcher Teil des vorliegenden Buches ist und eine moderne Adaption des tibetischen Totenbuches darstellt. Der Umstand, dass hier jemand für sich in Anspruch nimmt, eine moderne Adaption des berühmten Totenbuches niedergeschrieben zu haben, mag auf den ersten Blick etwas anmaßend und verwunderlich erscheinen. Allerdings sollte man bei aller Verwunderung auch berücksichtigen, dass sich die Fragen um Tod und Wiedergeburt eben (leider) nicht auf jener Tatsachenebene bewegen, welche handfesten Beweisen" zugänglich wäre. In dem Buch erfährt man, dass sich der Autor viele Jahren lang intensiv mit dem tibetischen Totenbuch befasst hatte, bevor er vor einigen Jahren seine" moderne Version wie fertige Seiten einer Zeitung vor Augen sah" und innerhalb von wenigen Tagen und Nächten niederschrieb.
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