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Das Brotbackbuch: Grundlagen & Rezepte für ursprüngliches Brot Gebundene Ausgabe – 4. Juli 2013

4.7 von 5 Sternen 83 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Lutz Geißler ist Diplom-Geologe. Seit vielen Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem Brotbacken und legt besonderen Wert auf die traditionelle Brotbackkunst ohne chemische Hilfsmittel. Seine Backergebnisse veröffentlicht er regelmäßig auf seiner Internetseite: www.ploetzblog.de



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Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich mit Hingabe dem Kochen widmet, den treibt vielleicht auch irgendwann der Wunsch, eigenes Brot zu backen, zumal man mit den Produkten der großen Bäcker-Ketten unzufrieden sein darf. Da werden Millionen TK-Teiglinge aus China importiert und hier als Brötchen verkauft, wird mit chemischen Treibmitteln gebacken, Gesundheit durch Zugabe von brauner Farbe (Zuckercouleur?) vorgegaukelt usw. Erste Gehversuche, unter konsequentem Verzicht auf Backmischungen oder Backautomaten, ähnelten dennoch einem Desaster: die Brote gingen nicht auf, waren kompakt wie Ziegelsteine, rissen und bröckelten, der Sauerteig aus der Tüte bewirkte höchstens geschmacklich etwas, viel zu große Mengen Hefe verdarben den Geschmack. Im Ergebnis also enttäuschend.

Dann trat Lutz Geißler in mein Leben, in Form seines Brotblogs [...]. Und schnell wurde klar: Brote backen, das macht man entweder richtig oder gar nicht. Richtig backen heißt: mit eigenen Sauerteigen arbeiten, geringe Hefemengen verwenden, dafür extrem lange Gehzeiten (bis zu drei Tagen), vernünftiges Equipment, sorgfältiges Formen der Brote, ordentlich Dampf beim Backen. Und so fand ich meinen Weg in die Welt der Brote, aus der ich noch nicht wieder herausgefunden habe. Baguettes, Vollkornbrote, Bauernbrote, Brötchen, mit Lutz Geißlers Rezepten und seiner engelsgeduldigen Art, jede Frage (zur Not zum zehnten Mal) zu beantworten, gibt es kaum noch Grenzen.

Nun hat der Mann sein geballtes Wissen (endlich) in Buchform gepackt, und heraus gekommen ist die deutschsprachige Bibel der Brotbackkunst. Wunderschön in der Aufmachung, theoretische Anleitungen, die keine Frage offen lassen, dutzende Rezepte, die gut nachzubacken sind, hier bleibt kein Wunsch offen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Mmmh, wie das duftet! Und die Kruste ist herrlich knusprig, das Brot saftig und lecker. Meine ersten Backversuche mit dem Brotbackbuch waren wirklich himmlisch und die bisher nachgebackenen Brote wirklich einwandfrei. Okay, bis auf das erste, das mir aufgrund meinems übermotivierten Backofens verbrannte. Man sollte eben doch einmal, wie im Buch empfohlen, die wahre Temperatur überprüfen. Die Anleitungen sind sehr gut erklärt, auch Brotanfänger wie ich können damit schnell und sicher leckere Brote zaubern. Und dank des grandiosen "how to" am Ende des Buches versteht man auch endlich, warum man früher nur traurig anzusehende Teigklumpen aus dem Ofen gezogen hat. Besonders positiv hervorzuheben ist auch, dass es wirklich viele verschiedene Brotsorten gibt, die man auch dank der Tipps des Autors noch einmal abwandeln kann, wodurch man eine wirklich große Menge an verschiedenen Brot- und Brötchensorten erhält.

Nun aber auch der negative Aspekt: Verlag und Lektor haben (stellenweise!) wirklich miese Arbeit geleistet. Das Layout und die Aufmachung des Buches sind tadellos, hier möchte ich gar nicht meckern. Auch der Einband ist wunderschön gestaltet und macht im Bücherregal wirklich was her.
Was mich aber wirklich stört:
1. Die vielen, vielen Fehler. Hier scheint wirklich am Lektor gespart worden zu sein.
2. Die viele Werbung am Ende des Buches. Wenn ich ein Buch kaufe, möchte ich eigentlich keine Werbung lesen. Ich finde es sehr unpassend, bei einem Buch dieser Preisklasse auch noch Werbung ans Ende zu schalten. Muss nicht sein.

Was ich noch beim Autor nicht unerwähnt lassen möchte: auf Brotbackbuch.
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Format: Gebundene Ausgabe
Diese Headline ist alles andere als negativ gemeint. In diesem kompakten Werk von Lutz Geißler geht es nämlich nicht ums Brotbacken für Hobbybäcker, die hie und da ein paar Sonntagsbrötchen oder ein Vollkornbrot zubereiten möchten. Es geht vielmehr darum, bei diesem Wirken das Bestmögliche herauszuholen: Penibel (bei der Planung, den verwendeten Utensilien und den Zutaten), pingelig (in der Durchführung), perfekt (im Resultat).
Mit der nötigen Dosis an Interesse, Neugier, Konsequenz, Geduld und Ausdauer erlernt man hier das fachmännische Herstellen naturgesunden und formvollendeten Brotes für maximalen Genuss. So etwas gab es meines Wissens auf dem deutschen Büchermarkt bisher noch nicht. Ich bin begeistert.
Mögen den Laien die Fachbegriffe in den einzelnen Rezepten auf den ersten Blick irritieren, so ist er doch keineswegs damit allein gelassen. Bereits auf der nächsten Seite steht jeweils alles im Klartext – natürlich gibt es zudem einen Glossar. Darüber hinaus ist das Brotbackbuch in drei Kategorien gegliedert (für Anfänger, für Geübte, für Fortgeschrittene), so dass auch der absolute Neuling garantiert Erfolge erzielen kann, nicht zuletzt deswegen, weil ihm die möglichen Fehlerquellen bereits im Vorfeld aufgezeigt werden.
Das Buch ist logisch und sehr übersichtlich aufgebaut. Die Rezepte sind ausgesprochen vielfältig und abwechslungsreich und bieten sicher auch für den besonders verwöhnten Gaumen noch das ganz besondere Schmankerl.
Ein Exkurs über die Grundsubstanz eines jeden Brotes, das Mehl respektive das Getreide, fehlt freilich nicht.
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