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Das Brevier der allerletzten Wahrheiten: Enthüllungen und Richtigstellungen von Mozarts Tod bis zur Erfindung des Happy Ends
 
 
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Das Brevier der allerletzten Wahrheiten: Enthüllungen und Richtigstellungen von Mozarts Tod bis zur Erfindung des Happy Ends [Taschenbuch]

Gerd Scherm
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 84 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833433663
  • ISBN-13: 978-3833433665
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 0,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 917.268 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Gerd Scherm
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Enthüllungen und Richtigstellungen von Mozarts Tod bis zur Erfindung des Happy Ends Gerd Scherm, dessen Humor von Kritikern mit dem von Woody Allen, Ephraim Kishon und Monty Python verglichen wird, widmet sich in diesem Bändchen wohlbekannten Klischees und lässt sie gegen die Wand fahren. Ob der Untergang der Titanic oder das Geheimnis der Freimaurer, ob Frankensteins Monster oder das Pyramiden-Rätsel, Gerd Scherm pulverisiert das Second-Hand-Weltbild der Medien. Seine Texte schlagen unerwartete Haken und sind ein Spiel mit dem Absurden, das letztendlich wahrscheinlicher erscheint als die vermeintliche Wahrheit. Konsequent bis zum Happy End. Pressestimmen (...) Gerd Scherm sitzt der Schalk lesbar im Nacken. Sein Humor mit deutlich angelsächsischem Einschlag knüpft direkt an seinen viel beachteten "Nomadengott" an. FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG, November 2006

Klappentext

Gerd Scherm, dessen Humor von Kritikern mit dem von Woody Allen, Ephraim Kishon und Monty Python verglichen wird, widmet sich in diesem Bändchen wohlbekannten Klischees und lässt sie gegen die Wand fahren. Ob der Untergang der Titanic oder das Geheimnis der Freimaurer, ob Frankensteins Monster oder das Pyramiden-Rätsel, Gerd Scherm pulverisiert das Second-Hand-Weltbild der Medien. Seine Texte schlagen unerwartete Haken und sind ein Spiel mit dem Absurden, das letztendlich wahrscheinlicher erscheint als die vermeintliche Wahrheit. Konsequent bis zum Happy End.

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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von serial
Format:Taschenbuch
Nun gut. Einen Stern bin ich bereit zu vergeben, weil ich drauf reingefallen bin. Und zwar auf das hübsch gestaltete Deckblatt und den klangvollen Titel. Und das war's dann auch schon.

Der Autor blubbert sich nämlich in scheinbar nur halb bewusstem Zustand durch allerlei oberflächliche Spintisierereien aus der Kategorie Schulhofgeplänkel, ohne auch nur einen einzigen erkennbaren Gedanken zu verfolgen. Was dabei entsteht ist blanker Wortmüll. Ich schlage alternativ zum Kauf des Büchleins Folgendes vor: Werfen Sie einfach mit beliebigen Worten beschriftete Zettel auf den Boden und fügen Sie das beliebige Ergebnis zu ebenso beliebigen Sätzen zusammen. Das Ergebnis dürfte von mindestens ebenso hohem Sinngehalt sein, nur erheblich unterhaltsamer.

Ach ja: Nicht einmal dieses Prinzip hat der Autor, dessen Name mir einfach nicht im Gedächtnis haften will, in der buchnötigen Breite durchgehalten. Um den auch quantitativen Mangel an Füllstoff zu kaschieren, kommt das Werklein nämlich mit einer Schriftgröße daher, neben der sich der normale Großdruck geradezu filigran ausnimmt. Und auch die satte Papierstärke plustert künstlich auf, wo schlankweg nichts ist. Wie hieß nochmal dieser Verlag?

Fazit: Der beachtliche Pro-Wort-Preis des Werks ist nicht einmal unter dem Ausgabenposten "Wirtschaftsförderung" zu rechtfertigen. Was bleibt, ist bloßer Ärger.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Prof. Dr. Peter Horst Neumann, Direktor der Abteilung Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, schreibt über das "Brevier der allerletzten Wahheiten": "Seit Hildesheimers "Lieblosen Legenden" hat keiner unser Bildungswissen so geistreich-vergnüglich auf den Kopf gestellt" und nennt Gerd Scherm einen "wunderbaren Satiriker".

Gerade in einer Zeit, in der man auf fast allen TV-Kanälen mit platter, schenkelklopfender Comedy überschwemmt wird, tut es gut zu wissen, dass es auch noch intelligenten Humor gibt.

Gerd Scherms Texte sind hintersinnig bis hinterfotzig, spielen mit den Klischees und versenken diese genussvoll. Scherms Tiefgründigkeit kommt leichtfüßig und ironiegetränkt daher, vollkommen uneitel verkleidet wie mit einem fröhlich schellenläutenden Narrenkäppchen.

Das "Brevier" beweist, dass auch in einem schmalen Bändchen ungeheuer viel Substanz stecken kann. Für mich ein absoluter Kaufbefehl, gemäß der Brevier-Geschichte "Warum Sie der Werbung trauen müssen"!
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