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Das Brevier der allerletzten Wahrheiten: Enthüllungen und Richtigstellungen von Mozarts Tod bis zur Erfindung des Happy Ends [Kindle Edition]

Gerd Scherm
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Enthüllungen und Richtigstellungen von Mozarts Tod bis zur Erfindung des Happy Ends

Gerd Scherm, dessen Humor von Kritikern mit dem von Woody Allen, Ephraim Kishon und Monty Python verglichen wird, widmet sich in diesem Bändchen wohlbekannten Klischees und lässt sie gegen die Wand fahren. Ob der Untergang der Titanic oder das Geheimnis der Freimaurer, ob Frankensteins Monster oder das Pyramiden-Rätsel, Gerd Scherm pulverisiert das Second-Hand-Weltbild der Medien. Seine Texte schlagen unerwartete Haken und sind ein Spiel mit dem Absurden, das letztendlich wahrscheinlicher erscheint als die vermeintliche Wahrheit.
Konsequent bis zum Happy End.

Pressestimmen
(...) Gerd Scherm sitzt der Schalk lesbar im Nacken. Sein Humor mit deutlich angelsächsischem Einschlag knüpft direkt an seinen viel beachteten "Nomadengott" an.
FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG, November 2006

Klappentext

Gerd Scherm, dessen Humor von Kritikern mit dem von Woody Allen, Ephraim Kishon und Monty Python verglichen wird, widmet sich in diesem Bändchen wohlbekannten Klischees und lässt sie gegen die Wand fahren. Ob der Untergang der Titanic oder das Geheimnis der Freimaurer, ob Frankensteins Monster oder das Pyramiden-Rätsel, Gerd Scherm pulverisiert das Second-Hand-Weltbild der Medien. Seine Texte schlagen unerwartete Haken und sind ein Spiel mit dem Absurden, das letztendlich wahrscheinlicher erscheint als die vermeintliche Wahrheit. Konsequent bis zum Happy End.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 220 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 84 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0053C33YU
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Erweiterte Schriftfunktion: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #841.301 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Gerd Scherm, 1950 in Fürth geboren und aufgewachsen, lebt seit 1996 mit seiner Frau Friederike Gollwitzer in einem alten Fachwerkgehöft in Binzwangen bei Colmberg. Gerd Scherm ist als Schriftsteller und bildender Künstler tätig.
Von 1972 bis 1983 als Kreativdirektor für die Rosenthal AG. Gerd Scherm organisierte Bundestagswahlkämpfe von Philip Rosenthal und die Rosenthal Künstlertage auf der Mathildenhöhe, Darmstadt. Er war Mitarbeiter von Eugen Gomringer, dem Begründer der "Konkreten Poesie", und Projekt-Assistent des ZERO-Künstlers Prof. Otto Piene (M.I.T., Cambridge, Mass., USA) für verschiedene Umweltkunst-Projekte.
Gerd Scherms literarisches Spektrum umfasst Lyrik, Theaterstücke, Romane, Erzählungen, Kurzgeschichten, Satiren und Essays. Sein Roman "Der Nomadengott" wurde mehrfach ausgezeichnet. Für die Oper "Das Labyrinth - der Zauberflöte zweyter Theil" und für das Oratorium "Der Heilige Benedikt" schrieb er das Libretto.
Gerd Scherm war u.a. Gastdozent an der Freien Universität Berlin und an der Uni St. Gallen im Fachbereich Kultur- und Religionssoziologie.

Auszeichnungen:
2010 Förderung des Dramas "Alexander der letzte Markgraf" durch das Bayerische
Kultusministerium
2007 Turmschreiber auf Burg Abenberg
2006 Friedrich-Baur-Preis für Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste
2004 BoD Autoren Award für den Roman "Der Nomadengott" auf der Leipziger Buchmesse
2001 Paulskirchen-Medaille
1998 Matthias-Claudius-Medaille, Berlin
1995 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Schottland
1995 Wolfram-von-Eschenbach-Förderpreis
1977 Rosenthal Grenzland-Lyrik-Preis
1974 Stipendium des Auswärtigen Amtes, Aufenthalt in Italien
1972 Kulturförderpreis der Stadt Fürth


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von serial
Format:Taschenbuch
Nun gut. Einen Stern bin ich bereit zu vergeben, weil ich drauf reingefallen bin. Und zwar auf das hübsch gestaltete Deckblatt und den klangvollen Titel. Und das war's dann auch schon.

Der Autor blubbert sich nämlich in scheinbar nur halb bewusstem Zustand durch allerlei oberflächliche Spintisierereien aus der Kategorie Schulhofgeplänkel, ohne auch nur einen einzigen erkennbaren Gedanken zu verfolgen. Was dabei entsteht ist blanker Wortmüll. Ich schlage alternativ zum Kauf des Büchleins Folgendes vor: Werfen Sie einfach mit beliebigen Worten beschriftete Zettel auf den Boden und fügen Sie das beliebige Ergebnis zu ebenso beliebigen Sätzen zusammen. Das Ergebnis dürfte von mindestens ebenso hohem Sinngehalt sein, nur erheblich unterhaltsamer.

Ach ja: Nicht einmal dieses Prinzip hat der Autor, dessen Name mir einfach nicht im Gedächtnis haften will, in der buchnötigen Breite durchgehalten. Um den auch quantitativen Mangel an Füllstoff zu kaschieren, kommt das Werklein nämlich mit einer Schriftgröße daher, neben der sich der normale Großdruck geradezu filigran ausnimmt. Und auch die satte Papierstärke plustert künstlich auf, wo schlankweg nichts ist. Wie hieß nochmal dieser Verlag?

Fazit: Der beachtliche Pro-Wort-Preis des Werks ist nicht einmal unter dem Ausgabenposten "Wirtschaftsförderung" zu rechtfertigen. Was bleibt, ist bloßer Ärger.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Olympisches Lesevergnügen 3. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Prof. Dr. Peter Horst Neumann, Direktor der Abteilung Literatur der Bayerischen Akademie der Schönen Künste, schreibt über das "Brevier der allerletzten Wahheiten": "Seit Hildesheimers "Lieblosen Legenden" hat keiner unser Bildungswissen so geistreich-vergnüglich auf den Kopf gestellt" und nennt Gerd Scherm einen "wunderbaren Satiriker".

Gerade in einer Zeit, in der man auf fast allen TV-Kanälen mit platter, schenkelklopfender Comedy überschwemmt wird, tut es gut zu wissen, dass es auch noch intelligenten Humor gibt.

Gerd Scherms Texte sind hintersinnig bis hinterfotzig, spielen mit den Klischees und versenken diese genussvoll. Scherms Tiefgründigkeit kommt leichtfüßig und ironiegetränkt daher, vollkommen uneitel verkleidet wie mit einem fröhlich schellenläutenden Narrenkäppchen.

Das "Brevier" beweist, dass auch in einem schmalen Bändchen ungeheuer viel Substanz stecken kann. Für mich ein absoluter Kaufbefehl, gemäß der Brevier-Geschichte "Warum Sie der Werbung trauen müssen"!
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