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Das Brave-Tochter-Syndrom: ... und wie frau sich davon befreit (HERDER spektrum) [Taschenbuch]

Beate Scherrmann-Gerstetter , Manfred Scherrmann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

10. Mai 2006 HERDER spektrum
Da stimmt doch was nicht... Wenn Frauen immer allen alles recht machen wollen. Wo kommt es her und wo liegen die konkreten Veränderungsmöglichkeiten? Ein aufregendes - und erlösendes Buch.

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Das Brave-Tochter-Syndrom: ... und wie frau sich davon befreit (HERDER spektrum) + Vergiftete Kindheit: Elterliche Macht und ihre Folgen + Emotionale Erpressung: Wenn andere mit Gefühlen drohen
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder; Auflage: 7 (10. Mai 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3451056747
  • ISBN-13: 978-3451056741
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.237 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Beate Scherrmann-Gerstetter, Diplompädagogin und Theologin; Ausbildung in Einzel- und Paar-Therapie (DAJEB) Manfred Scherrmann, Paar- und Familientherapeut mit Schwerpunkt Systemische Therapie und Supervision. Praxis für systemische Lösungen für Paare und Einzelpersonen.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Einleitung

Brave Töchter gibt es viele. Sie sind zwischen 0 und etwa 100 Jahre alt. Manche sehen sich als Brave Tochter, manche würden nie auf die Idee kommen, sie seien eine brave Tochter, und sind es dennoch. Viele wissen weder Genaueres über die Hintergründe ihres Soseins, noch über die Wurzeln von Krisen und Scheitern.

Seit vielen Jahren leiten wir Wochenendseminare mit Familienaufstellungen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind meist Frauen und Männer, die mitten im Leben stehen, nur in Ausnahmefällen ernsthaft krank oder extrem psychisch belastet. Die meisten kommen mit nahe liegenden Anliegen, möchten z.B. Schwierigkeiten bezüglich ihrer Partnerschaft oder bezüglich einem Kind lösen, oft wollen sie auch etwas zu den eigenen Eltern hin in Ordnung bringen, was noch nicht gut ist.

Im Laufe unserer Arbeit an diesen ganz "normalen" Themen sind wir immer wieder auf eine ganz besondere Dynamik gestoßen, für die wir den Begriff Brave-Tochter-Syndrom geprägt haben. Anlässe, uns mit dieser Thematik intensiver zu beschäftigen, gab es häufig; bei mir in meiner Praxis für systemische Lösungen, bei meiner Frau in ihrem Beruf als Ehe-, Familien- und Lebensberaterin in einer kirchlichen Beratungsstelle. Vielleicht am wichtigsten noch: Meine Frau ist eine Brave Tochter. Daher konnten wir auch privat häufig Erfahrungen zu diesem Thema machen, und viele Gespräche darüber haben uns bereichert.

Es kommen Frauen zu uns, fast jeden Alters, berufstätig oder "Nur"-Hausfrauen, allein stehend oder verheiratet, mit Kindern oder ohne Kinder, die sich überfordert, ausgenützt und alleingelassen fühlen. Sie sind an einem Punkt angekommen, an dem es für sie nicht mehr so weitergeht wie bisher. Manchmal gibt es eine aktuelle Krise als Auslöser dafür, dass sie Hilfe suchen, etwa eine Außenbeziehung des Mannes. Meist aber ist ihre Lebenssituation von außen betrachtet recht unspektakulär, ohne erkennbare Problematik, und deshalb verstehen weder die Frauen selber noch ihre Umgebung, was eigentlich mit ihnen los ist.

Wenn dann von uns bei der Betrachtung der ihrer Lebensgeschichte der Begriff des Brave-Tochter-Syndroms eingeführt wird, dann wirkt das häufig wie eine Erleuchtung. Oft wird schlagartig klar, wie Gegenwart und Vergangenheit miteinander verknüpft sind, wo die Überwindung der Beschwerden zu suchen ist, welche Schritte zu tun sind, um sich von dem Syndrom zu verabschieden und frei zu werden für ein selbst bestimmtes Leben.

Das Eigene kann gelingen, wenn wir das Nicht-Eigene da lassen können, wo es hingehört: zur Mutter, zum Vater, zu dem Partner, der Partnerin oder einem früheren Partner. Das ist nicht immer leicht. Viele gehen in eine harte Lebensschule, und Umwege und Sackgassen gehören dazu. Was das Leben mit uns macht, ist unserem Verstehen nur beschränkt zugänglich. Hinter den Zaun zu schauen, könnte neue Perspektiven ermöglichen. Die Kunst, das eigene Leben neu sehen zu lernen, weg zu kommen von einer sich immer wiederholenden, einengenden Wirklichkeitskonstruktion, bringt uns in Bewegung, innen und außen.

Durch unseren speziellen Blick auf diese Dynamik sind uns in unseren Seminaren und in unserer beraterischen und therapeutischen Arbeit viele Facetten des Brave-Tochter-Syndroms begegnet, und auch die eigenen lebens-geschichtliche Erfahrungen ergänzten das Bild. Besonders möchten wir auf folgende drei Fragen eingehen:

Wie sieht das Leben Braver Töchter aus? Welche Hintergründe führen zu dieser oft anstrengenden besonderen Existenz- und Lebensform? Wie kann es gelingen, die alten Verhaltensmuster zu überwinden und frei zu werden von dem, was einengt und Eigenes verhindert.

Auch Männer können in diesem Buch viel über sich erfahren, wenn sie kritisch prüfen, was für sie passt. Es gibt auch das Brave-Sohn-Syndrom. Doch manches ist bei Männern anders.
Ehemänner, die mit einer Braven Tochter verheiratet sind, empfehlen wir Ihnen besonders den Brief eines vom gleichen "Los" Betroffenen am Ende von Teil 1. Diese Würdigung einer Braven Tochter - meiner Frau - wurde von mir geschrieben, ebenso die Teile 3 und 7. Alle anderen stammen von ihr. Nur sie konnte - als Frau und als Brave Tochter - die Innensicht kompetent beschreiben.

Ihr bin ich sehr dankbar für ihre Bereitschaft, dieses Buch mit mir zu schreiben. Da es nichts Vergleichbares gibt, muss es endlich geschrieben werden, im Interesse der vielen suchenden und fragenden Frauen. Uns gemeinsam dieser Aufgabe zu stellen ist für uns spannend, anregend, herausfordernd und voller Entdeckungen.

Unser Dank gilt besonders den vielen Braven Töchtern, die uns gelehrt haben, sie besser zu verstehen. Soweit wir Beispiele bringen - sie wurden so verfremdet, dass die Privatsphäre geschützt bleibt.

Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern, allen persönlich Betroffenen und allen beruflich mit Braven Töchtern Befassten eine anregende Lektüre mit vielen Aha-Erlebnissen. Wenn das Buch dazu anregt, Neues auszuprobieren und Altes zu lassen, dann hat es seinen Zweck erfüllt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
64 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lydie
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch gibt einen gut lesbaren, fundierten Überblick über das Syndrom der "Braven Tochter". Die Ursachenforschung könnte jedoch umfassender sein, da die gesellschaftliche, rollen- und schichtspezifische Differenzierung zu kurz kommt(geschlechtsspezifische Erziehungsstile, Religion, Schichtspezifische Erziehungsstile; Warum gibt es wie im Buch kurz angedeutet auch brave Söhne und wie passt sich dieses Phänomen in das Thema ein?)

Die Nähe bzw. Überschneidung zum Begriff und dem Prozess der Co-Abhängigkeit fehlt leider völlig. Dies hätte sicher für viele Leser, die weiter an dem Thema arbeiten werden, den Prozess erleichtert. Die Tipps zum Arbeiten sind sehr gut (Das Topfmetapher ist genial) und sie sind umsetzbar. Dafür ein dickes Plus. Die Familienaufstellung ist m.E. gut geeignet zur Aufarbeitung (habe ich selbst schon gemacht) jedoch vermisse ich eine kritische Stellungnahme zur Methode und Warnhinweise, die bei dieser Methode dringend diskutiert werden sollten.

Die Rolle des Kindes, das nach Meinung der Autoren eine "Anmaßung" begeht, wenn es die Eltern stützen will, sollte eher aus Sicht der Kinder so formuliert werden: Das Kind sucht sich die Rolle nicht aus, es wird in diese von den Eltern gedrängt, kein Kind sucht sich das freiwillig aus und es ist machtlos im Kinderalter dies zu reflektieren.

Auch das Annehmen und Vergeben der Eltern ist m.E. zu schnell behandelt und der notwendige Prozess vereinfacht: Egal wie schwer die Mißhandlungen waren : Annehmen und Dalassen. Ein guter Grundgedanke, aber die Widerstände und Verletzungen sitzen tief und wenn die Eltern noch leben, hilft dies bei den täglichen Auseinandersetzungen nicht wirklich weiter.
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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen UNGLAUBLICH GUT 29. Februar 2012
Format:Taschenbuch
Ich habe mich in dem Buch zu 95 % wiedergefunden.
Die Zusammenhänge zwischen der Erziehung, die ich "genossen" habe und meiner heutiger Verhaltensweise sind hier unglaublich gut (& präzise) erklärt und mit Beispielen (aus dem Leben) untermauert. Das sorgte für einige AHA-Effekte bei mir.
Da bestimmt fast jede zweite Frau "eine brave Tochter" ist (manchmal ist sie nur sich dessen nicht bewusst und wundert sich nur manchmal, warum sie so erschöpft und gestresst ist), habe ich vor das Buch nun 3 Mal zu bestellen und - je nach Bedarf & Situation - weiter zu verschenken. Das Buch ist keineswegs bloßstellend und macht auch der Leserin keinen Druck, sondern bringt Verständnis und Mitgefühl für die Frauen, so dass es als Geschenk bestens geeignet ist. Man braucht keine Angst zu haben, dass sich die Beschenkte angegriffen fühlt und Kontakt mit uns abbricht...;-)
Ja, ich habe von dem Buch sehr profitiert und bin froh, es in dem Dschungel der Ratgeber gefunden zu haben. Dank dem Buch kann ich mich im Moment besser verstehen, warum ich so und nicht anders reagiere und manchmal gelingt es mir sogar dieses (lang eingeübte) Muster der "braven Tochter" aufzugeben.
Es sind keine Riesenveränderungen in meinem Leben zu verzeichnen, seitdem ich das Buch gelesen habe. Das Buch ist ja auch kein Wundermittel, kein Hokuspokus, nach dem Motto: "jetzt bin ich von allen schlechten Muster befreit" ABER ich beobachte, dass ich mich dank dem Buch auf dem Weg befinde. Ich mache kleine Schritte. Dabei merke ich, dass ich barmherziger mit mir selbst bin und kleine Fortschritte mache.
Ich hoffe, viele viele Frauen lesen das Buch und machen sich auf - wie ich - auf die Reise zu sich selbst.
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50 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiegelbild 19. Oktober 2009
Von Cloe3
Format:Taschenbuch
Ich bin sehr dankbar dafür, dass jemand mal dieses Thema aufgegriffen hat.Beim Lesen dieses Buches dachte ich, da hat jemand deine Geschicht aufgeschrieben.Ich habe mich trotz der verschiedensten Geschichten immer wiedergefunden.
Nach dem Lesen dieses Buches,habe ich angefangen mein Leben,meine Sichtweisen und noch viele andere kleine Dinge zu verändern.
Das ist jetzt ca.3 Jahre her.Und ich arbeite immer noch an mir (täglich).Viele Dinge fallen leicht, andere muß man immer wieder üben (z.B. das "Nein" sagen,ohne Rechtfertigung).
Fazit: mein Mann hat eine "neue" Frau (und ist sehr stolz auf sie und das was sie verändert hat).Ich selber bin ausgeglichener,zufriedener und viel,viel selbstbewußter geworden,ohne ständig auf der Suche nach Anerkennung zu sein.
Mein Rat an alle an sich selbstzweifelnden Frauen: Lest dieses Buch!!!
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert! 20. März 2011
Von K. Kelm
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Welche Frau hat sich nicht schon einmal die Frage gestellt, warum sie in Gegenwart ihrer Mutter (oder auch der Schwiegermutter) schneller das Gefühl hat, sich wie ein "kleines Mädchen" vorzukommen und es "ihr" nicht recht machen zu können. Oder warum sie nicht "nein" sagen kann, wenn es angebracht ist. Und wie sieht es in Situationen aus, in denen sie "es doch nur gut meint" und niemand erkennt die Arbeit, die dahinter steht? Und dann sind da noch die vielen Momente, in denen sie sich um alles und alle kümmert, es jedem recht machen will und sich dabei völlig verausgabt und immer "hinten anstellt".
Dieses Buch ist leicht verständlich geschrieben und dennoch braucht jede Zeile viel Zeit, Geduld und vor allem Nerven. Denn jede Zeile kann auch ein Spiegelbild der eigenen Person aufzeigen, was sehr unbequem werden kann. Diese Selbstrefelxion muss erst mal "verdaut" werden.
Hier geht es nicht um "Abrechnungen alter Verletzungen" oder Zuweisungen von Schuld, sondern zeigt auf, an welchen Hebeln frau selbst erkennen und arbeiten kann. Die Mutter-Tochter-Beziehung ist eine sehr schwierige systemische Beziehung, bei der es nicht immer einfach ist, sich als selbstständige Frau zu entwickeln, wenn die Mutter nicht loslassen kann. Der "Blick in den Spiegel" zeigt Verhaltensweisen und auch zum Teil alte Muster der eigenen Handlungen auf, die frau zwar von klein auf erlernt, aber zum Teil nicht völlig abgelegt hat, d.h. der Abnabelungsprozess wurde (noch) nicht in die Wege geleitet. Dieses Buch zeigt diese Wege auf - suchen muss sich aber jede Frau ihre passenden Wege selbst.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen zu oberflächlich
Die Beschreibungen und Hintergründe sind mir viel zu oberflächlich gehalten. Für jemanden, der sich neu damit beschäftigt, mag es interessant sein. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von femina62 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, hilfreich, ein grosser Meilenstein im eigenen Prozess
Brave Töchter gibt es en masse! Ich hoffe, dass dieses Buch auch Ihnen hilft, ein Stück mehr zu sich zu finden, und den eigenen Willen zu entdecken. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von gosiast veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen wenig hilfreich
ich persönlich konnte wenig mit dem Buch anfangen, was ja nicht heisst, dass es generell nicht hilfreich sein kann. Insofern 4 Sterne, weil nett geschrieben
Vor 6 Monaten von Henlou veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch
Dieses Buch ist eine absolute Empfehlung für alle, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von sunshinelife veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Genau wie früher!!
Ich habe mich in diesem Buch sehr gut wiedergefunden. Ich glaube alle Nachkriegskinder sind so von ihren Eltern erzogen worden. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Anita Schindler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Nicht so brav
Interessanterweise fühlt sich die "brave Tochter" beim Lesen dieses Buchs am Anfang bestätigt, bis sich der Wind weht und ihr deutlich gemacht wird, dass sie... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Josette Louise veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Es kann einem schon sehr nahe gehen, wenn man sich in diesem Buch wiederfindet. Wenn man solch eine brave Tochter war oder ist, sollte man das Buch lesen
Vor 9 Monaten von Angelika Lieder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
gut zu lesen, und darüber nachzudenken. Das Problem ist viel zu sehr vernachlässigt worden. Es kann den Betroffenen bestimmt helfen.
Vor 10 Monaten von Karin Strathmann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Wer mit diesem Thema betroffen ist sollte es unbedingt lesen. Es heilt nicht aber es hilft. . . . .
Vor 11 Monaten von FWRAMBO veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen erwartungen erfüllt
Leicht lesbar, für den "Laien" verständlich, erklärt Hintergründe und Selbsthilfeansätze sehr gut, habe mich in vielen wiedergefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Karin veröffentlicht
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