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Das Boot [VHS]

268 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jürgen Prochnow, Klaus Wennemann, Herbert Grönemeyer, Hubertus Bengsch, Martin Semmelrogge
  • Format: HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Spieldauer: 150 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (268 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004RM30
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.041 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Film schildert eindringlich die Geschichte einer U-Boot-Besatzung, die nach vielen gefährlichen Abenteuern schließlich doch noch von den Kriegsgegnern zur Hölle geschickt werden.
Der Untergang der tollkühnen Männer in ihrer schwimmenden Röhre wurde so realistisch in Szene gesetzt, daß der Zuschauer förmlich die Enge des Bootes und die Angst der Besatzung spürt...


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Seit den 50er Jahren haben nur ganz wenige deutsche Filme international wirklich für Aufsehen gesorgt. Zwar besitzen Regisseure wie Werner Herzog, Wim Wenders oder der viel zu früh verstorbene Rainer Werner Fassbinder unter Kritikern und Kinoliebhabern auf der ganzen Welt einen hervorragenden Ruf, aber die ganz große Popularität ist auch ihnen nie zuteil geworden. Die blieb praktisch nur zwei Filmen vorbehalten: Volker Schlöndorffs Die Blechtrommel und Wolfgang Petersens Das Boot.

Einen "Fels, der aus dem Meer der Kinogeschichte emporragt", hat Ulrich Greiwe Das Boot in seinem Interview-Buch mit Wolfgang Petersen Ich liebe die großen Geschichten genannt; und egal wie man nun persönlich zu dieser epischen U-Boot-Kriegssaga steht, muss man doch anerkennen, dass dieser Film genau das ist, ein weithin sichtbarer Fels. Er hat seinen Regisseur, der bis dahin durch einige gelungene und umstrittene Fernsehfilme aufgefallen war, quasi über Nacht berühmt gemacht und regelrecht nach Hollywood katapultiert, wo er Erfolgsfilme wie In the Line of Fire und Air Force One gedreht hat. Allein diese einzigartige Stellung innerhalb der Filmgeschichte rechtfertigt den 1997 entstandenen, etwa dreieinhalb Stunden langen Director's Cut des Films, den man durchaus als eine Art von Kompromiss zwischen der ersten Kino- und der mehrteiligen Fernsehfassung sehen kann.

Rasantes U-Boot-Kriegsspektakel oder episches Psychodrama, das war die Geschichte der letzten Fahrt eines deutschen U-Boots im 2. Weltkrieg durch die Meerenge von Gibraltar in ihren ersten Fassungen. Nun, im Director's Cut, ist sie beides. Der junge von Herbert Grönemeyer gespielte Kriegsberichterstatter Leutnant Werner ist nicht mehr die Identifikationsfigur, mit deren Augen man den Krieg und seine unvorstellbare Schrecken erlebt. An dessen Stelle tritt nun der Kommandant des U-Boots (Jürgen Prochnow). Sein Zynismus und seine Besessenheit, die ihn zu waghalsigsten Aktionen verleiten, geben dem Director's Cut einen neuen Ton. --Sascha Westphal -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

87 von 93 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmliebhaber am 16. Dezember 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Boot ist der deutsche Antikriegsfilm schlechthin. Die Geschichte kennen wahrscheinlich alle, die diese Rezension lesen, deshalb möchte ich mich hier vor allem auf die technischen Features beschränken. Einzig der etwas veränderte Erzählrhythmus sei erwähnt. Das führt beim Directors Cut zur deutlich ausgewogeneren Verteilung zwischen leisen, erzählerischen Anteilen und Kampf- bzw. Verfolgungshandlungen.

Das Bild ist gegenüber der DVD an manchen Stellen plastischer geworden. Allerdings gab es einige diesige Szenen mit deutlichem Bildrauschen, die nicht über die DVD Qualität hinaus gingen. Insgesamt finde ich den Kontrast vor allem bei dunkleren Szenen noch einmal ein bisschen besser. Unschärfe im Hintergrund wurde häufig bewusst als Stilmittel durch Kameramann und Regisseur gewählt. Hier kann auch BluRay keine neuen Schärferekorde erzielen. Details treten jedoch in den neu abgetasteten Szenen deutlicher zu Tage. Ob das nun Prochnows ledernes Gesicht oder Grönemeyers Bart war, die Lichtreflexe auf einer Ölkanne oder die in die Tiefe laufenden Rohre im Maschinenraum sind. Alles wirkt lebensechter und fordert geradezu dazu auf, etwas genauer hinzusehen. Schade, dass hier die wenigen schwachen Stellen den Gesamteindruck leicht nach unten ziehen. Möglicherweise erwartet uns in Zukunft eine remasterede Version, die dann auch homogener auftritt.

Das eigentliche Aha-Erlebnis war für mich der Ton. Jeder Lautsprecher (und auch der Subwoofer) wird sauber angesteuert. Das bedeutet für die Gesprächspassagen im U-Boot, dass der Umgebungslärm unauffällig dabei ist, während die Inhalte deutlich zu verstehen sind. Noch mehr begeistern die Kampfhandlungen.
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266 von 291 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2000
Format: DVD
Das Boot war der erste Kriegsfilm, den ich mir jemals angesehen habe und auch nach 20 Jahren hat er nichts von seiner Atmosphäre eingebüßt.
Stelle ich mir alle diesen "glorreichen" U-Boot-Filme amerikanischer Machart vor, in denen man den Eindruck hatte, die Besatzung käme in ihrer tauchfähigen Lagerhalle nie ins Schwitzen, so bringt es Wolfgang Petersen wie kein zweiter fertig, die Wahrheit zu zeigen.
Damit meine ich einerseits, daß es ein wahres Wunder ist, daß man an Bord einer 79 Meter langen Stahlzigarre keinen klaustrophobischen Anfall kriegt und, nur als Beispiel, man während des Filmes der Besatzung zusehen kann, wie sie mit den Nahrungsmitteln um die Wette verrottet.
Auch wenn "Das Boot" eindeutig ein Kriegsfilm ist, zeichnete er sich vor allem zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den Kinos dadurch aus, daß hier nicht nur herumgeholzt und -geballert wurde (obwohl die vorhandene Action sich auch sehen lassen kann). Ebenso wurde der Welt gezeigt, daß, mal abgesehen vom 1WO der U-96, nicht alle Deutschen damals blutsaufende Naziverbrecher waren.
Und damit bin ich schon bei den Punkten, die mich an dieser Version des Filmes und der DVD stören.
Ich kann noch verschmerzen, daß die Gedanken des Leutnant Werner nicht übernommen wurden, da sie zwar einiges erklären, aber nicht unbedingt handlungsrelevant sind (anders als beim Film "Blade Runner", der durch den Director's Cut verstümmelt wurde). Eine bodenlose Frechheit hingegen offenbart sich jedem, der sich - Sprachkenntnisse vorausgesetzt - den Film mal auf Englisch reinzieht.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Postel am 25. August 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe mir diese Fassung besorgt und möchte darauf hinweisen, dass sie inhaltlich identisch ist mit der deutschen TV-Fassung auf 2 DVDs von EuroVideo. Die Angabe "300 Minuten" ist falsch, auf dem Cover steht auch nur die ungefähre Angabe "5 heures". Der einzige Unterschied zur deutschen Fassung ist, dass sich neben der deutschen Originalversion nicht die englische, sondern die französische Synchronfassung auf den DVDs befindet.

Es gibt zwei Versionen des Films, die man in Deutschland kaufen kann: Den 208 Minuten langen Director's Cut (dieser wird heute meistens auch im Fernsehen gezeigt) und die 282 Minuten lange ursprüngliche TV-Fassung, deren französische Ausgabe hier angeboten wird. Wer eine in Deutschland nicht erhältliche besondere Langfassung erwartet, wird also enttäuscht werden!

Zum Film selbst sei auf die Rezensionen der deutschen Fassung verwiesen und hier nur kurz gesagt, dass ich ihn für absolut sehenswert halte und in der TV-Langfassung uneingeschränkt empfehlen kann. Meine hier abgegebene Bewertung bezieht sich jedoch konkret auf die hier angebotene Fassung, von der ich wegen irreführender Angaben abraten muss (außer man möchte die schon bekannte TV-Fassung mal in der französischen Synchronversion ansehen).
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113 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 14. Mai 2003
Format: DVD
Nach dem Roman des Müncheners Schriftstellers Lothar Günther Buchheim drehte Wolfgang Petersen, der neben Roland Emmerich wohl Deutschlands bester Filmemacher ist, von 1979 - 1981 den Antikriegsfilm „Das Boot".
Für mich bis heute der beste und erschütterndste Film dieser Kategorie. Bis heute hat es kein Film mehr geschafft den Schrecken des Krieges so schonungslos zu zeigen. Sicher sind die ersten 30 Minuten von „Der Soldat James Ryan" sehr heftig, aber danach strotz dieser Film nur so von Patriotismus und trennt sauber zwischen Gut und Böse wie fast jeder US Kriegsfilm. Es wird nie einen Krieg geben in dem es Gewinner gibt, bei jedem Krieg kann es nur Verlierer geben und das zeigt Wolfang Petersen mit „Das Boot" eindrucksvoll.
Mittlerweile existieren ja drei Versionen dieses Meisterwerks. Zum ersten die damalige Kinofassung, diese kommt aber mit nur 142 min Laufzeit nicht so richtig in die Gänge und wichtige Aspekte des Films gehen verloren. Dann gab es die TV Fassung mit einer Laufzeit von ca. 300 min, welche für mich immer noch die Idealfassung dieses Streifens darstellt. Jetzt gibt es dann noch auf DVD diesen Directors Cut mit 208 min, den ich an und für sich für recht gelungen halte. Was aber erheblich stört ist, das hier ein deutscher Film für den US Markt zurecht gestutzt wurde. Die DVD verfügt zwar über eine deutsche Tonspur, aber der Einleitungstext, der Abspann, die Extras sind nur in englischer Sprache mit meist deutschen Untertiteln verfügbar. Was braucht man eine US gerechte Fassung, schließlich wurde der Film bei den Oscar Verleihungen schön sauber übergangen.
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