Das Boot - Director's Cut 1981 CC

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Nach ausgelassenen Feiern inmitten der Kriegswirren von 1941 sticht die U 96 wieder in See. Der grünschnabelige Kriegsberichterstatter Werner ist mit an Bord. Seine heroischen Träume zerreiben sich an der beklemmenden Enge, der totalen Langeweile und schließlich der Todesangst, als Luftangriffe und Stürme wüten und ein mißglückter Durchbruchsversuch durch die Meerenge von Gibraltar das Boot in Untiefen stürzt.

Darsteller:
Jürgen Prochnow, Herbert Grönemeyer
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 3 Stunden 28 Minuten
Darsteller Klaus Wennemann, Erwin Leder, Claude-Oliver Rudolph, Jan Fedder, Uwe Ochsenknecht, Heinz Hoenig, Jürgen Prochnow, Bernd Tauber, Martin Semmelrogge, Ralf Richter, Hubertus Bengsch, Herbert Grönemeyer
Regisseur Wolfgang Petersen
Genres Kriegsfilm
Studio STUDIOCANAL Home Entertainment
Veröffentlichungsdatum 22. Februar 1999
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Das Boot (Director's Cut)
Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 3 Stunden 28 Minuten
Darsteller Jürgen Prochnow, Herbert Grönemeyer, Klaus Wennemann, Hubertus Bengsch, Martin Semmelrogge, Bernd Tauber, Erwin Leder, Heinz Hoenig, Uwe Ochsenknecht, Jan Fedder, Ralf Richter, Claude-Oliver Rudolph
Regisseur Wolfgang Petersen
Genres Kriegsfilm
Studio EuroVideo Bildprogramm
Veröffentlichungsdatum 14. Oktober 2010
Sprache Deutsch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Das Boot (Director's Cut)

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

77 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmliebhaber auf 16. Dezember 2010
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Das Boot ist der deutsche Antikriegsfilm schlechthin. Die Geschichte kennen wahrscheinlich alle, die diese Rezension lesen, deshalb möchte ich mich hier vor allem auf die technischen Features beschränken. Einzig der etwas veränderte Erzählrhythmus sei erwähnt. Das führt beim Directors Cut zur deutlich ausgewogeneren Verteilung zwischen leisen, erzählerischen Anteilen und Kampf- bzw. Verfolgungshandlungen.

Das Bild ist gegenüber der DVD an manchen Stellen plastischer geworden. Allerdings gab es einige diesige Szenen mit deutlichem Bildrauschen, die nicht über die DVD Qualität hinaus gingen. Insgesamt finde ich den Kontrast vor allem bei dunkleren Szenen noch einmal ein bisschen besser. Unschärfe im Hintergrund wurde häufig bewusst als Stilmittel durch Kameramann und Regisseur gewählt. Hier kann auch BluRay keine neuen Schärferekorde erzielen. Details treten jedoch in den neu abgetasteten Szenen deutlicher zu Tage. Ob das nun Prochnows ledernes Gesicht oder Grönemeyers Bart war, die Lichtreflexe auf einer Ölkanne oder die in die Tiefe laufenden Rohre im Maschinenraum sind. Alles wirkt lebensechter und fordert geradezu dazu auf, etwas genauer hinzusehen. Schade, dass hier die wenigen schwachen Stellen den Gesamteindruck leicht nach unten ziehen. Möglicherweise erwartet uns in Zukunft eine remasterede Version, die dann auch homogener auftritt.

Das eigentliche Aha-Erlebnis war für mich der Ton. Jeder Lautsprecher (und auch der Subwoofer) wird sauber angesteuert. Das bedeutet für die Gesprächspassagen im U-Boot, dass der Umgebungslärm unauffällig dabei ist, während die Inhalte deutlich zu verstehen sind. Noch mehr begeistern die Kampfhandlungen.
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263 von 287 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 29. November 2000
Format: DVD
Das Boot war der erste Kriegsfilm, den ich mir jemals angesehen habe und auch nach 20 Jahren hat er nichts von seiner Atmosphäre eingebüßt.
Stelle ich mir alle diesen "glorreichen" U-Boot-Filme amerikanischer Machart vor, in denen man den Eindruck hatte, die Besatzung käme in ihrer tauchfähigen Lagerhalle nie ins Schwitzen, so bringt es Wolfgang Petersen wie kein zweiter fertig, die Wahrheit zu zeigen.
Damit meine ich einerseits, daß es ein wahres Wunder ist, daß man an Bord einer 79 Meter langen Stahlzigarre keinen klaustrophobischen Anfall kriegt und, nur als Beispiel, man während des Filmes der Besatzung zusehen kann, wie sie mit den Nahrungsmitteln um die Wette verrottet.
Auch wenn "Das Boot" eindeutig ein Kriegsfilm ist, zeichnete er sich vor allem zum Zeitpunkt seines Erscheinens in den Kinos dadurch aus, daß hier nicht nur herumgeholzt und -geballert wurde (obwohl die vorhandene Action sich auch sehen lassen kann). Ebenso wurde der Welt gezeigt, daß, mal abgesehen vom 1WO der U-96, nicht alle Deutschen damals blutsaufende Naziverbrecher waren.
Und damit bin ich schon bei den Punkten, die mich an dieser Version des Filmes und der DVD stören.
Ich kann noch verschmerzen, daß die Gedanken des Leutnant Werner nicht übernommen wurden, da sie zwar einiges erklären, aber nicht unbedingt handlungsrelevant sind (anders als beim Film "Blade Runner", der durch den Director's Cut verstümmelt wurde). Eine bodenlose Frechheit hingegen offenbart sich jedem, der sich - Sprachkenntnisse vorausgesetzt - den Film mal auf Englisch reinzieht.
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112 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 auf 14. Mai 2003
Format: DVD
Nach dem Roman des Müncheners Schriftstellers Lothar Günther Buchheim drehte Wolfgang Petersen, der neben Roland Emmerich wohl Deutschlands bester Filmemacher ist, von 1979 - 1981 den Antikriegsfilm „Das Boot".
Für mich bis heute der beste und erschütterndste Film dieser Kategorie. Bis heute hat es kein Film mehr geschafft den Schrecken des Krieges so schonungslos zu zeigen. Sicher sind die ersten 30 Minuten von „Der Soldat James Ryan" sehr heftig, aber danach strotz dieser Film nur so von Patriotismus und trennt sauber zwischen Gut und Böse wie fast jeder US Kriegsfilm. Es wird nie einen Krieg geben in dem es Gewinner gibt, bei jedem Krieg kann es nur Verlierer geben und das zeigt Wolfang Petersen mit „Das Boot" eindrucksvoll.
Mittlerweile existieren ja drei Versionen dieses Meisterwerks. Zum ersten die damalige Kinofassung, diese kommt aber mit nur 142 min Laufzeit nicht so richtig in die Gänge und wichtige Aspekte des Films gehen verloren. Dann gab es die TV Fassung mit einer Laufzeit von ca. 300 min, welche für mich immer noch die Idealfassung dieses Streifens darstellt. Jetzt gibt es dann noch auf DVD diesen Directors Cut mit 208 min, den ich an und für sich für recht gelungen halte. Was aber erheblich stört ist, das hier ein deutscher Film für den US Markt zurecht gestutzt wurde. Die DVD verfügt zwar über eine deutsche Tonspur, aber der Einleitungstext, der Abspann, die Extras sind nur in englischer Sprache mit meist deutschen Untertiteln verfügbar. Was braucht man eine US gerechte Fassung, schließlich wurde der Film bei den Oscar Verleihungen schön sauber übergangen.
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