Kurzbeschreibung
"Folge 3: "Der erste Angriff" Mit dem ersten Angriff auf einen englischen Geleitzug beginnt ein zermürbendes Katz und Maus-Spiel zwischen U 96 und einem Zerstörer. Die Explosion der Wasserbombe erschüttern das U-Boot und seine Mannschaft. Viele der Besatzungsmitglieder erleben den Schrecken dieser Schläge und die Todesangst zum ersten Mal. Dem Alten gelingt es jedoch, aus der Gefahrenzone zu entkommen. Ende November 1941 gerät das U-Boot in einen Sturm, der dreieinhalb Wochen tobt. Danach ist die Mannschaft am Ende ihrer Kräfte. Aus jungen Burschen sind alte, ausgezehrte Männer geworden. Erneut kommt es zu einem Zusammenstoß mit einem Geleitzug. Die Crew weiß, daß ihre Überlebenschancen von der Geistesgegenwärtigkeit ihres Kapitäns abhängt... Folge 4: "Himmelfahrtskommando" Zwei Zerstörer haben die Jagd auf U 96 aufgenommen. Dem Kapitän bleibt nur die Flucht in die Tiefe. Überall Wassereinbrüche, Detonationen, Angstschreie, Chaos... Für die Männer scheint das Ende gekommen zu sein. Nach 24stündiger Verfolgung kann das U-Boot jedoch wieder auftauchen. Der Alte läßt einen brennenden Tanker torpedieren, erkennt aber zu spät, daß noch Menschen an Bord sind. Vor den schreienden Schiffbrüchigen dreht das U-Boot ab. Gefangene, so lautet der Befehl, dürfen nicht gemacht werden. Über Funk erreicht sie der Befehl La Spezia in Italien anzulaufen. Ein Himmelfahrtskommando, denn um ins Mittelmeer zu gelangen, muß die von Britten schwerbewachte Meerenge von Gibraltar durchbrochen werden..."
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Die letzte Fahrt eines deutschen U-Boots im Zweiten Weltkrieg: Die Besatzung soll die von Alliierten beherrschte Meerenge von Gibraltar durchqueren und den sicheren Hafen im besetzten Frankreich anlaufen. Der Durchbruch durch die Meerenge ist höchst riskant. Die Mannschaft erreicht dennoch ihr Ziel trotz gefährlicher Feindkontakte und gerät schließlich in ein vernichtendes Bombardement.