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Das Bonus-Geheimnis: und andere Geschichten aus der Business Class Broschiert – 27. April 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 3 (27. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257240317
  • ISBN-13: 978-3257240313
  • Größe und/oder Gewicht: 11,4 x 1,4 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 54.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Martin Suter ist als Schreibender extrem vielseitig. Er arbeitete u. a. bereits als Werbetexter, Kolumnist und Drehbuchautor. 1997 erschien sein erster Roman "Small World" . Der 1948 in Zürich geborene Autor lebt mit seiner Familie in Spanien und Guatemala. Seine wohlkomponierten, subtil erzählten Bücher, darunter "Ein perfekter Freund", "Lila, lila", "Der letzte Weynfeldt" oder "Der Koch", ziehen Leser weltweit in ihren Bann. Suter kennt und schätzt die genussvollen Seiten des Lebens, ohne die dunklen aus den Augen zu verlieren. So rückt er in seinen Kolumnen, die ebenfalls in Buchform erschienen sind, die Welt des Managements und der Business Class kritisch in den Mittelpunkt.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Esther TOP 1000 REZENSENT am 1. August 2010
Format: Broschiert
Eine Vielzahl an Spitzfindigkeiten, kleinen und mittleren Bosheiten, Intrigen und die eine oder andere Dummheit küren die aktuelle Sammlung aus Geschichten der Business Class von Martin Suter. In zwei ein halb Seiten pro Anekdote winden sich Manager (v.a. des unteren und mittleren Managements) durch Strategien, Netzwerke und Work-Life-Bilanzen - mehr oder weniger erfolgreich. Zentrale Diskussionspunkte sind entsprechend dem Titel Boni und ihre Höhen, zu niedrige Gehälter im Allgemeinen und Möglichkeiten bei diesen einzusparen.

Spannend ist nicht allein die unmissverständliche Zeichnung der Rolle "Manager", sonder auch jene der Frauenwelt - Hausfrauen und Mütter bzw. Sekretärinnen und Kampf-Assistentinnen, versteht sich.

Wunderbar karikiert, treffend sarkastischer Unterton, die eine oder andere Wahrheit nicht ausgeschlossen greift Suter seinen Managern und ihren Karriereplänen unter die Arme, legt ihnen Anglizismen in die Münder, erhebt sie über das gemeine Volk und verleiht ihnen ausreichend Eitelkeit.

Bissig! Phantastisch!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 18. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Suters ironische Kurzgeschichten aus dem gehobenen Management verdeutlichen, dass diese Hierarchieebene noch immer eine Männerdomäne ist, in der vermeintliche Alphamänner in einem geradezu neurotischen geführten Wettbewerb zueinander stehen und darum streiten wer hier eigentlich der Erfolgreichste von allen ist.

Ihr Erfolg bemisst sich am Geld, an den Gehältern, bemisst sich aber auch an der Höhe ihres Bonus, den ein jeder am liebsten an die große Glocke hängen möchte. Schließlich möchte man zeigen, welch toller Hecht man ist. Statussymbole, wie entsprechende Automobile, klischeehaftes Verhalten - man raucht Cohibas und trinkt uralten Armagnac- sind den Jungs wichtig. Damit verdeutlichen sie, dass sie dazugehören. Ihr Habitus ist geradezu unerträglich stromlinienförmig. Wie Lemminge laufen sie alle in eine Richtung, weit davon entfernt wirkliche Alphamänner zu sein.

Woran es ihnen fehlt ist Individualität und Kreativität, woran es mangelt ist die Fähigkeit in der Krise ihren Mann zu stehen. Krisenmanagementaufgaben werden in der Regel an externe Berater vergeben. "Ab einem gewissen Gehaltsniveau stellt sich die Frage der Qualität nicht mehr."( Zitat: Suter)

Suter macht unmissverständlich klar, dass wirkliche Freundschaften unter Kollegen auf der leitenden Angestelltenebene nicht funktionieren. Alle strampeln um die Gunst des Eigentümers einer Firma, der, wenn er intelligent genug ist, es bestens versteht seinen Vorteil aus dem Konkurrenzgerangel zu ziehen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Hautz am 22. Dezember 2010
Format: Broschiert
Ich bin ein ausgewiesener Fan von Martin Suter und bin über seine pointierten herrlich sarkastischen und den Zeitgeist treffenden Kurzgeschichten mit Gerri Waibel und Konsorten zu seinen Romanen gekommen. Diese neuen Geschichten haben aber für mich etwas Abnützungserscheinungen. Sie sind nach wie vor pointiert und sarkastisch aber die Themen sind ja immer gleich geblieben - und damit der Effekt des Neuen. Vielleicht sähe ich es anders wenn dieses Buch der Beginn der Reihe wäre - aber mir kommt vor, dass Suter das alles schon einmal noch pointierter erzählt hat und da glaube ich mich nicht zu irren - einfach bei Gerri Waibel nachblättern.
Ich habe das Buch aber dennoch mit Schmunzeln genossen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Happyx TOP 50 REZENSENT am 6. April 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Suter hat jahrelang als dienstleistender Beobachter die feinsinnig menschlichen Züge der Business-Class studieren können. Er hat als Werbetexter Berührung mit einem breiten Querschnitt des Top-Managements gehabt: Als Dienstleister ist man oft so etwas wie ein Beichtvater oder Psychiater für diese Damen und Herren aus den Oberen Etagen. Aus diesem gesammelten Wissen der Ohn&Macht schreibt er kürzeste Kurzgeschichten (2-4 Seiten), die sofort auf den Punkt kommen und über den Einstieg bzw. den Mittelteil eine unglaubliche Spannung aufbauen. Das Ende wird oft - in einer meist überraschenden Wendung - im letzten Satz zelebriert, das Management bzw. die Strukturen ins Menschliche herabführend.

Über 70% der Möglichkeiten eines Unternehmens gehen verloren durch die "Chemie", jenes unfassbare Konglomerat, in dem Menschen sich nicht leiden können, aus dem Bauch entscheiden und andere mobben oder verletzten. Die tiefe Angst vor Arbeitslosigkeit, vor Nichtgenügen ' sie findet ihren Ausdruck in schönsten Formen der Etikette, unter deren Deckmäntelchen es unablässig gärt und stichelt. Suter ist ein hervorragender Beobachter kleinster Nuancen, tiefsinnigster Posen und hochfliegendst peinlicher Pläne. Kurzum: er feiert das Menschsein im Management. Er zeigt, dass die berühmten wissenschaftlichen Ansätze nur eine Hülle sind für diese Tatsache: Menschen bleiben Menschen, überall, zutiefst verletzlich, ängstlich und ohne wirkliche wissenschaftliche Entscheidungskompetenz.

Wenn die emotionale Komponente so stark im Vordergrund steht, der Mensch ein bärenängstlicher Sammler und Jäger bleibt, dann muss es zu komisch skurrilen Geschehnissen kommen.
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