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Das Bohren harter Bretter: 133 politische Geschichten Gebundene Ausgabe – 14. März 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 3 (14. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518422197
  • ISBN-13: 978-3518422199
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,4 x 20,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Alexander Kluge wurde am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Er studierte in Marburg und Frankfurt/Main Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein Volontariat bei dem Filmregisseur Fritz Lang und betätigte sich mit Erfolg als Filmemacher und literarischer Autor. Er erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis).

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexander Kluge wurde am 14. Februar 1932 in Halberstadt geboren. Er studierte in Marburg und Frankfurt/Main Rechtswissenschaften, Geschichte und Kirchenmusik. Nach seiner Zulassung als Rechtsanwalt absolvierte er ein Volontariat bei dem Filmregisseur Fritz Lang und betätigte sich mit Erfolg als Filmemacher und literarischer Autor. Er erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Deutschen Filmpreis 2008 (Ehrenpreis).

»Ich bin und bleibe in erster Linie ein Buchautor, auch wenn ich Filme hergestellt habe oder Fernsehmagazine. Das liegt daran, daß Bücher Geduld haben und warten können, da das Wort die einzige Aufbewahrungsform menschlicher Erfahrung darstellt, die von der Zeit unabhängig ist und nicht in den Lebensläufen einzelner Menschen eingekerkert bleibt. Die Bücher sind ein großzügiges Medium und ich trauere noch heute, wenn ich daran denke, daß die Bibliothek in Alexandria verbrannte. Ich fühle in mir eine spontane Lust, die Bücher neu zu schreiben, die damals untergingen.«
Alexander Kluge, (Dankesrede zum Heinrich-Böll-Preis, 1993)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stiegsfeld am 29. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Leser von Alexander Kluge scheinen extrem kritisch zu sein: bei heute 5 Rezensionen auf " Das Bohren harter Bretter: 133 politische Geschichten" sind allesamt mit mehr "nicht hilfreich" als "hilfreich"-Bewertungen versehen!
Da muss ich mir ja auch gleich die Finger verbrennen und meine Rezension/Meinung zum Buch kundtun.

Mir hat auch dieser Band wieder viel Gedankenfutter gegeben. Kluge versteht es, Fragen in einer Art zu stellen und damit das Augenmerk auf bisher unbeachtete Aspekte zu lenken, dass man auch längst "abgehakte Geschichten" nochmal neu zu durchdenken bereit ist. Dabei sind die in diesem Buch behandelten Themen oft noch überraschend aktuell. Thilo Sarrazin, Fukushima, Kanzlerin Merkel und der unaussprechliche Vulkan in Island.

Die 133 Geschichten (so eine Geschichte kann auch einmal nur aus einem Bild von Helge Schneider - Bohle und Bohrer in der Hand haltend (sic!) - in Gesellschaft mit Merkel und Obama zeigen) handeln dabei nicht nur explizit politische Themen ab, sondern zeigen auch gelegentlich in fast banalen Beispielen was der Klappentext die "Werkzeuge der Politik" nennt (z.B. Machtausübung beim Gassigehen). Wie schon in seinen "Basisgeschichten" kann hier jede Geschichte für sich gelesen und verstanden werden. Einige spielen in ferner Vergangenheit; andere im Hier-und-Jetzt.

Sprachlich hat Kluge in dieser Sammlung nicht ganz die Prägnanz der "Basisgeschichten" erreicht. Vieles wirkt - im Vergleich - eher essayhaft oder launig-lakonisch. Dennoch hätte man dieses Buch auch als 5. Band dem bisherigen Hauptwerk Kluges einfügen können; das Stilmittel der Montage, Bilder und Grafiken werden hier gleichfalls verwendet. Ich hätte mich gefreut, wenn man seitens des Verlages auch das Format beibehalten hätte. Mit knapp 25 Eur ist dieses Buch nun etwas "günstiger", aber steht dafür abseits im Regal herum.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der berühmte deutsche Soziologe Max Weber hat einmal den Satz geprägt, die Politik sei "ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich". Wer die aktuelle Politik verfolgt und genau hinhört und liest, kann immer wieder bei den unterschiedlichsten Parteien und ihren Spitzenpolitikern Zitate dieses Diktums von Max Weber lesen oder hören. Dabei wird es nie in voller Länge zitiert. Auffallend ist, dass das Attribut "stark" meistens fehlt und immer nur auf das langsame Bohren von vor allen Dingen sehr dicken Brettern(das Maß der Bretter fehlt im Original) hingewiesen wird.

Auch die Leidenschaft, die man bei dieser langsamen Tätigkeit aufbietet, wird nie erwähnt, vielleicht auch deshalb, weil sie von kaum einem der Spitzenpolitiker noch wirklich gespürt wird.
Auf das Augenmaß allerdings wird immer öfter hingewiesen, zuletzt von Angela Merkel, wenn sie im Zusammenhang mit dem nun auch von der CDU und der FDP auf die Fahnen geschriebenen Atomausstieg von einer "Energiepolitik mit Augenmaß" spricht. Welche Kriterien und Einheiten dieses Maß bestimmen, das bleibt allerdings im Dunkel der Wirtschafts- und Lobbyinteressen und der innerparteilichen Meinungstaktik verborgen.

Alexander Kluge, seit Jahrzehnten einer wichtigsten und originellsten Intellektuellen in Deutschland, hat sich in dem hier vorliegenden neuen Buch jenes Diktum von Max Weber zur Vorlage genommen und fragt in "133 politischen Geschichten" nach den Werkzeugen, die politisch agierenden Menschen in der Vergangenheit und der Gegenwart zur Verfügung standen und stehen.

Doch Kluge betreibt keine Politikwissenschaft.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Schilling am 10. Juni 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es sind vor allem die kleinen Geschichten, die, in ihrer Gesamtheit, Geschichte (aus)machen. Ein endloser Fluss, in den wir alle irgendwie verwickelt sind.
Dessen Fährnisse kennend, lässt die Möglichkeit, nicht zum Treibgut zu werden, wenigstens in Aussicht stehen. Wenigstens im Kopf - da, wo jenes Tier haust: das Zoon Politikon. Das uns, nach der Lektüre oder bereits währenddem, vielleicht zuraunt: Politik ist nicht (wie etwa von derzeitigen Deutungs-Hoheiten derselben behauptet) alternativlos.
Und: Wenn sie es wäre, wäre es keine.
Freilich (wie Reinhard Jirgl in seinem Gastbeitrag erzählt): "In der Kultur der Frigidität ist die Pose bereits das Ganze."
Das kann man bedauern. Oder es sein lassen.
In etwa so
Regierung sagt: Wasser ist tief.
Ich kann sagen, einmal mehr nach diesem Buch: Okay. Aber das ficht mich nicht an.

Politik lebt von der Behauptung. Doch sie ist mehr, als nur ihre Außenhaut.
Sagt das Tier in meinem Kopf und prostet mir zu.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Gellermann/Rationalgalerie am 15. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Mann ist in einem Maße GEBILDET, dass es ein anstrengendes Vergnügen ist, seinen 133 Geschichten zu folgen, die er in "Das Bohren harter Bretter" versammelt hat. Aber er lässt diese Bildung zuweilen auch so weit raushängen, dass man beim Lesen drauf treten kann. Es geht in Alexander Kluges Band um Politik, auch um das, was beim Entwickeln von Politik an Schaum entsteht, und warum Ergebnisse von Politik so sein können, aber auch ganz anders. Und es geht ein wenig auch darum, dass der Autor den Weltweisen gibt: Abgeklärt, durch nichts mehr zu überraschen, wissend eben.

Mal tritt Mussolini auf, der sich scheute, ein hartes Brett zu bohren und prompt wird er verhaftet. Dann wieder rechnet Kluge vor, dass die Kanzlerin aus einem Potential von zwei Milliarden falscher Entscheidungen schöpfen könne, aber, weil eine Aschewolke aus Island sie einen ganzen Tag lang hinderte, sie 600.000 falsche Entscheidungen nicht fällen konnte. Und so wie man sich wundert, woher der Meister denn die Zahlen haben kann, so bewundert man die Chuzpe, mit der er sie in der Luft hält. Ganz selten verliert er bei seiner Jonglage die Contenance, so einmal, als er die Bevölkerung der damals gerade verblichenen DDR als "klageführende Eingeborene" bezeichnet.

Auch wenn er dem Sarrazin attetestiert, er habe "sich nie gescheut, harte Bretter zu bohren", obwohl dessen Brett hartnäckig am eigenen Kopf befestigt war und sein Bohrer zu gern im Fleisch anderer wühlte: In dem von Untergebenen, Ausländern, Missliebigen.
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