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Kundenrezensionen

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am 19. November 2010
Lange musste man warten auf ein Buch in deutscher Sprache über das Schweißtuch von Oviedo. Bis dahin galt es sich zu "begnügen" mit dem z.B. hervorragenden Buch "The Oviedo Cloth" von Mark Guscin. Auf der Seite des Grabtuches wären die einschlägigen Bücher von Ian Wilson zu empfehlen.
Michael Hesemann ist es gelungen, neben neuen interessanten Dingen, den aktuellen Stand der Forschung zu den beiden Komplementärreliquien kurzweilig zusammenzufassen.
Die mutigen, vom Glauben inspirierten Schlussfolgerungen empfinde ich als erfrischend konsequent. An dieser Stelle hören viele Bücher auf.
Für Grabtuchinteressierte Pflichtlektüre!
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am 11. April 2010
Hesemann belegt eindrucksvoll und wissenschaftlich fundiert die Kongruenz des Turiner Grabtuches mit dem Bluttuch von Oviedo. Gut recherchiert, präsentiert er eine gleichermaßen nachvollziehbare und stringente Argumentation. Anders lassen sich die deckungsgleichen "Blutspuren" auf den Tüchern in der Tat nicht erklären, ohne ins Absurde abzugleiten. Da gibt es nichts zu kritisieren; gerade die Darstellung der Authentizität des Turiner Grabtuches ist so ziemlich das Intelligenteste, das man hierzu lesen kann - wohltuend im Vergleich zu manchem medialen, unzureichend recherchierten Schwachsinn über Fälschungsmythen (Stern-TV läßt grüßen!). Gerne würde man aber mit dem Autor darüber diskutieren, ob das in Oviedo aufbewahrte "Bluttuch" nun gerade das Schweißtuch des Johannes-Evangeliums ist, "das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte". Es gehört sicherlich zu den biblisch überlieferten Tüchern, "othonia", aber mit dem Schweißtuch dürfte doch eher das seit frühester Zeit als "vera ikon" überlieferte Tuch mit dem "wahren Antlitz Christi" gemeint sein. Hier wünschte man, Hesemann hätte seine aufwändigen Recherchen (auch) auf den Schleier von Manoppello erstreckt. Letztlich aber gibt es kein "entweder-oder", sondern - wie Sr. Blandina schon vor Jahren bei ihren Studien festgestellt hat - nur ein "sowohl-als-auch". Und deshalb ist das Werk Hesemanns in jedem Fall ein "Muss", um sich das Oviedotuch seriös zu erschließen.
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am 17. April 2013
Das Buch von Michael Hesemann enthält mehr als der Titel vermuten lässt. Der Vergleich mit dem Grabtuch von Turin drängt sich geradezu auf und wird vom Autor auch aufgenommen. Interessant sind die historischen Einordnungen und Versuche, die geschichtlichen Wege beider Tücher zu skizzieren. Spannender als mancher Kriminalroman.
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am 17. Juni 2013
Gut und verständlich geschrieben führt Michael Hesemann durch den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu zwei Tüchern, die in Oviedo/Spanien bzw. in Turin/Italien als Schweißtuch bzw. Grabtuch Christi verehrt werden. Die erste spontane Reaktion auf die Ansprüche zu diesen Tüchern reicht von Skepsis bis Ablehnung. "Kreationen" aus dem Mittelalter. Diese Reaktion bröckelt im Laufe des Buches dahin. Vor den wissenschaftlichen Fakten hat sie keinen Bestand. Hesemann macht deutlich, dass es nicht um Glauben, sondern um Fakten geht, die die beiden Tücher auf das erste Jahrhundert datieren. Sie tragen Spuren eines gewaltsam gestorbenen Menschen, der eine Geißelung und Kreuzigung hinter sich hat. Eindeutig hat ein Mann aus Palästina in diesen Tüchern gelegen. Wer? Jedenfalls finden sich 1:1 die Berichte zur Passion und Auferstehung Jesu Christi in der pathologischen Untersuchung dieser Tücher.
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am 11. April 2015
Die in diesem Buch verhandelten Themen sind sehr, sehr hilfreich für Menschen, die versuchen, sich ein realistisches Bild der historisch nachweisbaren Fakten der Evangelienberichte zu machen. Was mich ein kleines bisschen stört, ist die "Redundanz" - die Bemühung, die Berichte mit Erzählung zu umkleiden. Ich hätte es vorgezogen, wenn sich der Buchinhalt mehr auf die Darstellung der ermittelten Untersuchungsergebnisse beschränkt hätte (darum nur vier Punkte, ist aber meine persönliche Ansicht). Das Buch an sich hat mir sehr viel gebracht!
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am 23. Mai 2010
Nachdem ich das eine und andere zu dem Thema schon gelesen habe, hat dieses Buch mich wirklich sehr gepackt. Der Autor hat wohl ziemlich gut recherchiert und das ganze in eine gute Form gepackt. Besonders die Rekonstruktion der letzten Stunden Jesu anhand der Befunde auf dem Bluttuch und dem Grabtuch haben mich sehr ergriffen. Das Buch kann ich nur empfehlen.
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am 11. Mai 2011
Und sie (Turin und Orviedo) sind doch echt...und sie ergänzen sich perfekt.. trotz Radiocarbon etc.!! Der Autor legt auf äußerst spannende und informative Weise Pro und Contra der wissenschaftlichen Untersuchungen des Sudariums von Orviedo und des Grabtuchs von Turin dar!!!
Ich bin selbst Wissenschaftler und die Bekanntgabe der Radiocarbon-Datierung hat mich zuerst auch von einer Fälschung ausgehen lassen. Was jedoch seitdem an Übereinstimmungen, Entdeckungen und Fakten über die Grabtücher bekannt wurde, läßt einfach nur einen Schluß zu:
Beide sind wirklich die Grabtücher Jesu!!! Für mich die überzeugensten Argumente: die medizinisch, in CSI Manier angegangene Rekontruktion der Leidesgeschichte vom Grabtuch und Sudarium aus von Dr. Zugibe un deren Übereinstimmung v.a. zum Johannesvangelium. Eine so detaillierte Nachstellung der Abläufe durch eine Fälschung im Mittelalter etc. ist unmöglich. Gleichzeitig werden immer neue Fälle von Ungenauigkeiten der Radiocarbon-Methode in der Wissenschaft bekannt, wie z. B. eine Verjüngung der Datierung von Objekten durch Bakterien oder Pilzverunreinigungen.Das eizige Argument, das aus wissenscahftlicher Sicht gegen die Athentizität des Grabtuchs spricht, wird dadurch mehr als nur aufgeweicht!!! Für den geneigten Leser empfehle ich weitere Literatur von z. B. Ian Wilson

Kompliment an den Autor für eine bis dato beste umfassende Darstallung der wissenschaftlichen Sachlage!
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am 17. April 2010
Tief beeindruckt hat mich bei diesem Buch von Michael Hesemann, die Schilderung der Passion Jesu anhand des Bluttuches von Oviedo und dem Turiner Grabtuch. Leider erwähnt er das Schleierbild von Manoppello nur am Rande und geht auf die Arbeiten von Paul Badde und Prof. Heinrich Pfeiffer nicht ein, obwohl er deren Bücher in seiner Literaturliste aufführt. Für Hesemann ist das Mandylion, das Bild von Edessa und das Sindon identisch. Für ihn - so seine These - fand nur eine Umetikettierung statt, nachdem man entdeckte, dass das Edessa-Bild eigentlich ein Grabtuch ist. Dies ist eine reine Vermutung. Könnte es nicht eher so sein, dass das Edessa Bild, auf das sich die Abgarlegende bezieht, mit dem Schleiertuch von Manoppello identisch ist? Viele spannende Fragen gäbe es da noch zu beantworten. Stoff für ein weiteres Buch! Persönlich würde ich mir ein gemeinsames Buch von Michael Hesemann, Paul Badde und Schwester Blandina Schlömer wünschen.
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am 17. April 2011
Das Buch ist wirklich sehr zu empfehlen - unzählige Fakten wurden zusammengetragen. Es ist sehr leicht zu lesen.
M. Hesemann hat die Echtheit in dem Buch von A bis Z durchargumentiert. Dass Leute immer noch von Fälschung reden können ist mir nebulos.
Gratulation, best book ever read.
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am 14. August 2010
Ich habe mir das Buch von Herrn Hesemann gekauft, weil ich seine These zur Entstehung des Grabtuches erfahren wollte. Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten. Es handelt sich um eine Fälschung oder um den Körper- und Gesichtsabdruck eines Menschen. Hesemann räumt selbst ein, dass es aufgrund der fehlenden Verzerrung kein herkömmlicher Körperabdruck sein kann. Bis dahin ist die Sache recht logisch, doch seine Erklärung, Jesu habe sich im Augenblick der Auferstehung in Energie verwandelt und sei durch das Tuch gefallen, kann man nur als Scherz auffassen. Jesus ist als Mensch geboren worden, starb als Mensch und ist als Mensch auferstanden. Wieso soll er sich im Augenblick der Auferstehung in Energie verwandelt haben. Absurd! Herr Hesemann hat keine rationale Erklärung für die Entstehung des Tuches, die gleichzeitig seine Echtheit untermauern würde. Mich hat das Buch enttäuscht. Solche Theorien kann ich nicht ernst nehmen. Auch dann nicht, wenn er auf Prof. Lindner verweist, dessen Äußerungen überall Kopfschütteln hervorgerufen haben.
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