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Das Bluttuch Christi: Wissenschaftler auf den Spuren der Auferstehung [Gebundene Ausgabe]

Michael Hesemann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

25. März 2010
Tod und Auferstehung - Glaubensinhalte werden wissenschaftlich wahr
Stammt das Turiner Grabtuch doch aus der Zeit Christi? Ein Tuch, das nachweislich seit dem 8. Jahrhundert im spanischen Oviedo als Schweiß- oder Bluttuch Jesu verehrt wird, scheint alle Zweifel aus der Welt zu räumen. Wissenschaftler stellten bei seiner Untersuchung erstaunliche Übereinstimmungen mit dem Turiner Grabtuch fest: Die Flecken auf den beiden Tüchern wurden von denselben Wunden verursacht, die Blutgruppe ist dieselbe. Zudem fand man auf beiden Reliquien identische Pollen aus der Gegend um Jerusalem. Anhand des "Santo Sudario", wie es die Spanier nennen, gelang es dem internationalen Forscherteam sogar, minutiös den Tod des Gekreuzigten und die Umstände seiner Grablegung zu rekonstruieren. Alle Ergebnisse lassen nur eine Schlussfolgerung zu: Beide Tücher umhüllten den toten Körper desselben Mannes - und dieser Mann muss Jesus Christus gewesen sein. Selbst sein Antlitz konnte wissenschaftlich rekonstruiert werden. Stumme Zeugen der Passion beginnen jetzt zu reden.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Herbig; Auflage: 1 (25. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776626321
  • ISBN-13: 978-3776626322
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.171 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Michael Hesemann

(* 22. März 1964 in Düsseldorf) ist ein deutscher Historiker, Autor, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für zeit- und kirchengeschichtliche Themen. Er lebt in Düsseldorf und Rom.

Hesemann verbrachte seine Kindheit und Jugend in Neuss, wo er 1983 am Alexander-von-Humboldt-Gymnasium das Abitur machte. Er studierte Geschichte, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaften und Journalistik an der Universität Göttingen und lebt heute in Düsseldorf und Rom. Seine 33 Bücher erschienen in 14 Sprachen in einer Weltauflage von fast 2 Millionen Exemplaren. Er recherchierte u.a. im vatikanischen Geheimarchiv, zu dem er 2008 die Zugangserlaubnis erhielt. Zudem ist er als Journalist beim Heiligen Stuhl akkreditiert.

1998 untersuchte er mit Genehmigung der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften die angebliche Reliquie der Kreuzesinschrift Jesu, die in der römischen Basilika S. Croce in Gerusalemme verehrt wird. Nachdem sieben israelische Experten für vergleichende Paläografie die Inschrift in Hebräisch, Griechisch und Latein in das 1. Jahrhundert datierten, übergab Hesemann diese Ergebnisse in einer Privataudienz Papst Johannes Paul II.. Auf einer Konferenz an der päpstlichen Lateran-Universität präsentierte er sie 1999 der Öffentlichkeit, ein Jahr später erschien sein Buch "Die Jesus-Tafel". Untersuchungen des Papyrologen Carsten Peter Thiede und der römischen Kirchengeschichtlerin Maria-Luisa Rigato bestätigten Hesemanns Studie.

In seinem Buch "Die Entdeckung des Heiligen Grals" identifiziert Hesemann den Heiligen Gral als den "Santo Caliz" ("Heiliger Kelch") von Valencia, der nachweisbar vom 11. bis ins 14. Jahrhundert in dem Pyrenäenkloster von San Juan de la Peña als Reliquie des Abendmahlskelches Jesu Christi verehrt wurde. Für das Erzbistum Valencia beteiligte sich Hesemann an einer interdisziplinären Studie über den "Santo Caliz", die anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. im Juli 2006 veröffentlicht wurde. Im November 2008 trug Hesemann seine These, dass der "Parzival" historische Ereignisse zum Vorbild hat, auf dem "Ersten internationalen Kongress über den Santo Caliz" vor, zu dem die Katholischen Universität Valencia geladen hatte.

Sein Buch "Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels" entstand in Zusammenarbeit mit dem Vatikan-Archäologen Giorgio Filippi und Experten des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen (LKA-NRW). Seit Januar 2008 betreut Hesemann die deutschsprachige website zum "Paulusjahr 2008/9", das Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2008 eröffnete.Hesemanns Buch kündigte schon ein Jahr zuvor die Öffnung des Paulusgrabes und die Untersuchung der Apostelgebeine an, die Papst Benedikt XVI. am 28. Juni 2009 feierlich bekannt gab.

Ebenfalls seit 2008 berät und vertritt Hesemann die amerikanische "Pave the Way Foundation" (PTWF) die sich für eine Aussöhnung zwischen Juden und Christen einsetzt. In Zusammenarbeit mit Pater Prof. Dr. Peter Gumpel, SJ, dem Relator (Untersuchungsrichter) im Seligsprechungsprozess Papst Pius XII., schrieb Hesemann das Buch "Der Papst, der Hitler trotzte", das den Weltkriegs-Pontifex zu rehabilitieren versucht. Im vatikanischen Geheimarchiv stieß er auf bislang unveröffentlichte Dokumente, die eine Nähe Eugenio Pacellis zum Zionismus und seinen Einsatz für die jüdischen Siedler während des 1. Weltkriegs, aber auch für die verfolgten deutschen Juden im Dritten Reich belegen.

Im Mai 2009 begleitete er Papst Benedikt XVI. auf seiner historischen Reise ins Heilige Land und recherchierte für sein neuestes Buch, eine "archäologische Biografie" des Jesus von Nazareth, die im Oktober 2009 erscheint. In seinen 2010 veröffentlichten Büchern "Das Bluttuch Christi" und "Auf den Spuren des Grabtuchs von Turin" befasst sich Hesemann mit den berühmtesten Reliquien der Christenheit und plädiert für ihre Echtheit. 2011 widmete er sich der Mutter Jesu. In "Maria von Nazareth" berichtet er, wie er in Israel, Ägypten und der Türkei ihren Spuren nachging und in Rom die älteste Marienikone der Christenheit fand.

Zur Seligsprechung Johannes Pauls II., den er auf einigen seiner Reisen begleitet hatte und mehrfach persönlich begegnet war, gab er im April 2011 eine Biografie herausgeben - zusammen mit Arturo Mari, dem langjährigen Leibfotografen des Wojtyla-Papstes. Zusammen mit Prälat Dr. Georg Ratzinger, dem älteren Bruder Benedikts XVI., schrieb er im gleichen Jahr den Bestseller "Mein Bruder, der Papst", der mit einer Gesamtauflage von bislang über 150.000 verkauften Exemplaren in zehn Sprachen übersetzt wurde. Zudem begleitete er Benedikt XVI. auf seiner Deutschlandreise und fungierte als Herausgeber und Kommentator seiner Ansprachen. Sein Einsatz für die Ökumene und die Solidarität mit den diskriminierten Christen im Nahen Osten ließ Hesemann 2012 "Jesus in Ägypten. Das Geheimnis der Kopten" schreiben, das die geheimnisvolle Welt einer uralten christlichen Tradition lebendig werden lässt.

Hesemanns Arbeit fand Zuspruch auf höchster Ebene und so wurde er von Benedikt XVI. im Oktober 2011 zum fünften Mal in Audienz empfangen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Gut und verständlich geschrieben führt Michael Hesemann durch den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Forschung zu zwei Tüchern, die in Oviedo/Spanien bzw. in Turin/Italien als Schweißtuch bzw. Grabtuch Christi verehrt werden. Die erste spontane Reaktion auf die Ansprüche zu diesen Tüchern reicht von Skepsis bis Ablehnung. "Kreationen" aus dem Mittelalter. Diese Reaktion bröckelt im Laufe des Buches dahin. Vor den wissenschaftlichen Fakten hat sie keinen Bestand. Hesemann macht deutlich, dass es nicht um Glauben, sondern um Fakten geht, die die beiden Tücher auf das erste Jahrhundert datieren. Sie tragen Spuren eines gewaltsam gestorbenen Menschen, der eine Geißelung und Kreuzigung hinter sich hat. Eindeutig hat ein Mann aus Palästina in diesen Tüchern gelegen. Wer? Jedenfalls finden sich 1:1 die Berichte zur Passion und Auferstehung Jesu Christi in der pathologischen Untersuchung dieser Tücher.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umfassend, spannend und fesselnd 11. Mai 2011
Von MJ
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Und sie (Turin und Orviedo) sind doch echt...und sie ergänzen sich perfekt.. trotz Radiocarbon etc.!! Der Autor legt auf äußerst spannende und informative Weise Pro und Contra der wissenschaftlichen Untersuchungen des Sudariums von Orviedo und des Grabtuchs von Turin dar!!!
Ich bin selbst Wissenschaftler und die Bekanntgabe der Radiocarbon-Datierung hat mich zuerst auch von einer Fälschung ausgehen lassen. Was jedoch seitdem an Übereinstimmungen, Entdeckungen und Fakten über die Grabtücher bekannt wurde, läßt einfach nur einen Schluß zu:
Beide sind wirklich die Grabtücher Jesu!!! Für mich die überzeugensten Argumente: die medizinisch, in CSI Manier angegangene Rekontruktion der Leidesgeschichte vom Grabtuch und Sudarium aus von Dr. Zugibe un deren Übereinstimmung v.a. zum Johannesvangelium. Eine so detaillierte Nachstellung der Abläufe durch eine Fälschung im Mittelalter etc. ist unmöglich. Gleichzeitig werden immer neue Fälle von Ungenauigkeiten der Radiocarbon-Methode in der Wissenschaft bekannt, wie z. B. eine Verjüngung der Datierung von Objekten durch Bakterien oder Pilzverunreinigungen.Das eizige Argument, das aus wissenscahftlicher Sicht gegen die Athentizität des Grabtuchs spricht, wird dadurch mehr als nur aufgeweicht!!! Für den geneigten Leser empfehle ich weitere Literatur von z. B. Ian Wilson

Kompliment an den Autor für eine bis dato beste umfassende Darstallung der wissenschaftlichen Sachlage!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pflichtlektüre für Grabtuchinteressierte! 19. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Lange musste man warten auf ein Buch in deutscher Sprache über das Schweißtuch von Oviedo. Bis dahin galt es sich zu "begnügen" mit dem z.B. hervorragenden Buch "The Oviedo Cloth" von Mark Guscin. Auf der Seite des Grabtuches wären die einschlägigen Bücher von Ian Wilson zu empfehlen.
Michael Hesemann ist es gelungen, neben neuen interessanten Dingen, den aktuellen Stand der Forschung zu den beiden Komplementärreliquien kurzweilig zusammenzufassen.
Die mutigen, vom Glauben inspirierten Schlussfolgerungen empfinde ich als erfrischend konsequent. An dieser Stelle hören viele Bücher auf.
Für Grabtuchinteressierte Pflichtlektüre!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide recherchiert 17. April 2013
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch von Michael Hesemann enthält mehr als der Titel vermuten lässt. Der Vergleich mit dem Grabtuch von Turin drängt sich geradezu auf und wird vom Autor auch aufgenommen. Interessant sind die historischen Einordnungen und Versuche, die geschichtlichen Wege beider Tücher zu skizzieren. Spannender als mancher Kriminalroman.
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Hesemann belegt eindrucksvoll und wissenschaftlich fundiert die Kongruenz des Turiner Grabtuches mit dem Bluttuch von Oviedo. Gut recherchiert, präsentiert er eine gleichermaßen nachvollziehbare und stringente Argumentation. Anders lassen sich die deckungsgleichen "Blutspuren" auf den Tüchern in der Tat nicht erklären, ohne ins Absurde abzugleiten. Da gibt es nichts zu kritisieren; gerade die Darstellung der Authentizität des Turiner Grabtuches ist so ziemlich das Intelligenteste, das man hierzu lesen kann - wohltuend im Vergleich zu manchem medialen, unzureichend recherchierten Schwachsinn über Fälschungsmythen (Stern-TV läßt grüßen!). Gerne würde man aber mit dem Autor darüber diskutieren, ob das in Oviedo aufbewahrte "Bluttuch" nun gerade das Schweißtuch des Johannes-Evangeliums ist, "das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte". Es gehört sicherlich zu den biblisch überlieferten Tüchern, "othonia", aber mit dem Schweißtuch dürfte doch eher das seit frühester Zeit als "vera ikon" überlieferte Tuch mit dem "wahren Antlitz Christi" gemeint sein. Hier wünschte man, Hesemann hätte seine aufwändigen Recherchen (auch) auf den Schleier von Manoppello erstreckt. Letztlich aber gibt es kein "entweder-oder", sondern - wie Sr. Blandina schon vor Jahren bei ihren Studien festgestellt hat - nur ein "sowohl-als-auch". Und deshalb ist das Werk Hesemanns in jedem Fall ein "Muss", um sich das Oviedotuch seriös zu erschließen.
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