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Das Blutgericht (Die Sachsen-Saga) [Taschenbuch]

Kari Köster-Lösche
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Pappbilderbuch --  

Kurzbeschreibung

1. Februar 2003 Die Sachsen-Saga (Buch 60288)
Gunhild, eine moderne junge Tierärztin, traut ihren Augen nicht: Kaum hat sie dem verwundeten, verwirrt wirkenden Mann das Leben gerettet, findet sie sich plötzlich im Mittelalter wieder. Der Mann entpuppt sich als Priester und sie muss ihm als Sklavin Hildegund dienen. Wegen ihrer medizinischen Kenntnisse hält er sie für eine Hexe. Voller Angst flieht sie zu den Sachsen, die noch dem »alten« Glauben anhängen. Als Gerowulf, der kluge Sohn eines Fürsten, sich in Hildegund verliebt, gerät sie in einen tiefen Zwiespalt. Eigentlich wollte sie nur schnell in ihre Zeit zurückkehren, doch Gerowulf gefällt ihr ausnehmend gut. Noch bevor sie sich entscheiden kann, wird der Stamm von Truppen Karls des Großen eingekesselt. Das große Blutgericht bricht über die Sachsen herein ? Der erste Roman einer dreiteiligen Sachsen-Saga.

Wird oft zusammen gekauft

Das Blutgericht (Die Sachsen-Saga) + Mit Kreuz und Schwert: Roman (Die Sachsen-Saga) + Die Tochter der Raubritterin: Roman (Die Raubritterin-Reihe)
Preis für alle drei: EUR 26,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 334 Seiten
  • Verlag: ECON-Taschenbuchverlag (1. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548602886
  • ISBN-13: 978-3548602882
  • Größe und/oder Gewicht: 18,7 x 12,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.772 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Eine - unfreiwillige - Reise in die Zeit Karls des Großen

Über den Autor

Kari Köster-Lösche, 1946 in Lübeck geboren, veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Bücher, bevor sie mit ihren historischen Romanen ein begeistertes Publikum fand. Neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet sie in ihrer Wahlheimat Nordfriesland als Tierärztin.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Ansatz gut - in der Ausführung platt 19. März 2003
Format:Taschenbuch
Die Geschichte wäre im Ansatz sehr gut. Die Autorin hat sehr detailliert und gut recherchiert und beschreibt das Leben bei den Sachsen und vor allem die Unterschiede zwischen der Lebensweise der ansässigen Sachsen und der fränkischen Eroberer sehr gut. Aber das ist schon alles. Die Figuren bleiben, bis auf den äußerst unsympathischen Priester Grimoald, sehr platt und konturenlos. Die Geschichte dümpelt, bis auf die Beschreibung fränkischer und kirchlicher Ungerechtigkeiten, auf der Oberfläche dahin. Bei der dritten Brandschatzung eines sächsischen Dorfes und der vierten Beschreibung einer Plünderung denkt man sich: "Ja, ist schon recht. Ich hab's ja begriffen. Die Franken waren brutale Schweine."

Gunhild stolpert von einem Ereignis ins nächste und reißt ihr modernes freches Maul auf.... und bleibt, oh Wunder, völlig ungeschoren. Warum, versteht man eigentlich nicht so recht, denn damals hing man für geringere Vergehen sofort am nächsten Baum. Die einzige Erklärung, die man geliefert bekommt, ist, dass man sich vor ihr fürchtet, weil sie eine Zauberin ist. Da fragt man sich als geneigter Leser doch: "Wie bitte? Die hingen doch als erste am nächsten Ast." Aber abgesehen davon: Gunhild wird dann doch noch der Zauberei angeklagt (so gegen Ende des Buches). Und man freut sich, dass es jetzt endlich mal spannend wird. Sie erlebt das Massaker an den Sachsen mit und kurz vor ihrer Hinrichtung... schwupps landet sie wieder völlig unverhofft in der Gegenwart. Wie ungemein praktisch, mag sich da der geneigte Leser denken. Die Fortsetzung dieser uninspirierten und oberflächlichen Geschichte ist also gerettet. Man fragt sich nur: "Muß man die wirklich lesen?"

Und zur nicht existenten Liebesgeschichte: Einen Zwiespalt konnte ich in dem ganzen Buch nicht finden, denn Gunhild empfindet NICHTS. Ich gebe zu, gelegentlich ist sie empört und nach ihrer Vergewaltigung heult sie ein bißchen, aber dann ist es auch schon wieder gut. Und ich denke mir: "WOW, toughe Frau. Steckt 'ne mehrfache Vergewaltigung einfach so weg!" Mit Gerowulf verbindet sie ein kurzer Kuß auf die Wange, worauf er sie bittet, seine Frau zu werden. Wie ergreifend!!!!

Trotz der guten Ansätze und der zweifellos gründlichen Recherche hat die Geschichte weder Charme noch Feuer. Von Suchtfaktor, der weitere Bände rechtfertigen würde, ganz zu schweigen.

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und interessant! 21. März 2003
Format:Taschenbuch
Nach der Lektüre der drei Raubritter-Romane und von „Die Hakima", bzw. „Die Rückkehr der Hakima" war ich sehr gespannt auf die neue Trilogie von Köster-Lösche - und meine Erwartungen sind nicht enttäuscht worden: Die Geschichte um die Tierärztin Gunhild, die unfreiwillig im Mittelalter gelandet ist und dort als Sklavin Hildegunde vom alles andere als frommen und gütigen Priester Griomald gefangen gehalten wird, hat mich von Anfang bis Ende gefesselt. Im Gegensatz zu manch anderem „Historienroman" merkt man es der Autorin in allen ihren Romanen an, dass sie sich intensiv mit der Geschichte der jeweiligen Region beschäftigt hat. Diese Recherchen kommen z. B. bei der Namensgebung der Figuren, der genauen Beschreibung mittelalterlicher Kleidung, Waffen, Häuser, etc. zum Ausdruck. So entsteht eine lebendige, authentisch wirkende historische Kulisse, die dem Leser einen spannenden Einblick in die damalige Lebenswelt vermittelt. Besonders interessant fand ich die Schilderung der unterschiedlichen Lebensweisen und Glaubensrichtungen (Christentum versus alte Gottheiten) der Franken und Sachsen.
Ich bin schon gespannt auf die beiden Fortsetzungen dieser Sachsen-Trilogie - besonders im Hinblick auf die weitere Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Gunhild und Gerowulf - und kann „Das Blutgericht" allen Lesern, die sich für spannende Historienromane begeistern, sehr empfehlen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Flanigan TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Dies ist der erste Band der Sachsen-Saga, einer Triologie um Gunhild (eine Frau des 21. Jahrhunderts), die es ins Mittelalter verschlagen hat. Hier die Auflistung der die Trilogie umfassenden Buchtitel:

1. Das Blutgericht
2. Donars Rache
3. Mit Kreuz und Schwert

"Das Blutgericht" ist eine hochspannende Schilderung der Christianisierung des Sachsenlandes, die Kaiser Karl der Große vorangetrieben hat. Lernt man im Geschichtsunterricht, dass die Christenheit ihren Glauben "mit dem Schwert" verbreitet hat, so zeigt diese Buch, WIE dies geschehen ist.

Ständig passiert irgend etwas Neues, an jeder Ecke lauert etwas Unerwartetes, lauert das Verderben. Mit welcher Macht, Hinterhältigkeit, Gier und Niedertracht dieser Glaube anderen aufgezwungen wurde, ist einfach hanebüchen.

Ob die Figuren plastisch genug gezeichnet sind oder nicht ist bei diesem Buch mMn völlig nebensächlich. Diesmal geht es um die Sache, und das bedeutet: erstklassiger plastischer Geschichtsunterricht. Nach der Lektüre dieses Buches betrachtet man die staatlichen Großkirchen mit anderen Augen - das verspreche ich euch.

1 Stern Abzug für einige langwierige Passagen und das zu arge Hinauszögern der epischen Gerechtigkeit, aber ich denke, die Autorin wird das verschmerzen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Nichts so gefühlsdusselig...
Mir gefällt an diesem Buch besonders,
dass die Hauptperson nicht so gefühlsdusselig ist
wie in den meisten Mittelalterromanen.
Vor 22 Monaten von K. NOEDING veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Historisch gut geschrieben
Das Blutgericht ist historisch gut recherchiert, die Beziehung der Heldin zu ihrem Gegenspieler gut ausgearbeitet und der Konflikt der Sachsen mit der Christianisierung anschaulich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juli 2009 von Sabine Albert
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber schlechte Umsetzung!
Ich kann mich der Vorgängerin nur anschließen. Die Inhaltsangabe hörte sich sehr interessant an, doch werden die Gefühle und Gedanken der Hauptperson Gunhild... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2007 von Lini K.
2.0 von 5 Sternen Das Blutgericht
Gunhild, eine junge Tierärztin, findet sich plötzlich in der Zeit Karls des Großen wieder. Lesen Sie weiter...
Am 6. September 2004 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Leider zu oberflächlich
Das Thema an sich ist interessant, doch leider ist die Geschichte sehr oberflächlich erzählt. Lesen Sie weiter...
Am 2. Januar 2004 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ohne Tiefgang
Gut, man ist voreingenommen war Zeitreisen angeht, seit es D. Gabaldon gibt. Daher fand ich die Idee einer Zeitreise die nicht in Schottland stattfindet sondern ins deutsche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2003 von Yanankaridon
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung auf der ganzen Linie
Jetzt habe ich extra "Die Hakima" noch einmal gelesen, weil ich sichergehen wollte, dass Kari Köster-Lösche nicht immer so hölzern geschrieben hat. Hat sie nicht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2003 von "hinagiko56"
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