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Das Blut der Lilie: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jennifer Donnelly , Angelika Felenda
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

24. Februar 2011
Ein versteinertes Herz auf der Suche nach Liebe, die unvergleichliche Kraft der Musik und eine atemberaubende Reise in die Vergangenheit. Beste Unterhaltung, Dramatik und große Gefühle von der amerikanischen Erfolgsautorin Jennifer Donnelly. Noch einmal sah sie das Leuchten in seinen Augen, bevor er sie für immer schloss. An dem Tag, an dem ihr kleiner Bruder Truman starb, starb auch das Herz in Andis Brust. Und seit er nicht mehr da ist, ist ihr alles egal. Nur wenn sie Gitarre spielt, ahnt sie, dass es so etwas wie Gefühle noch gibt. Als sie auf einer Reise nach Paris in einem alten Gitarrenkoffer das geheimnisvolle Tagebuch einer jungen Frau findet, die einst den Kronprinzen Louis Charles betreute, weiß sie, dass ihre beiden Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind. Denn auch die Französin konnte den Tod des geliebten kleinen Jungen nicht verhindern. Und so begleitet Andi Alexandrine auf deren gefahrvollen Wegen durch die Wirren der Französischen Revolution – in der Hoffnung, dort den Schlüssel zur Rückkehr ins Leben zu finden.

Wird oft zusammen gekauft

Das Blut der Lilie: Roman + Das Licht des Nordens: Roman + Die Wildrose: Roman (Rosen-Trilogie)
Preis für alle drei: EUR 39,89

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Pendo (24. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866122888
  • ISBN-13: 978-3866122888
  • Originaltitel: Revolution
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 270.099 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Gefühlvoll." Lea "Spannend zu lesen wie Jennifer Donnelly in Das Blut der Lilie die Gegenwart mit den Ereignissen aus dem 18. Jahrhundert verquickt." Ruhr-Nachrichten "Vergangenheit und Gegenwart mischen sich in Jennifer Donnellys intelligent gemachten Jugendroman." Münchner Merkur "Das neue Buch der amerikanischen Erfolgsautorin bietet beste Unterhaltung, Dramatik und große Gefühle." Kölner Illustrierte "Jennifer Donnelly erzählt eine von der ersten bis zur letzten Zeile hochspannende Geschichte voll großer Gefühle, Dramatik und Abenteuer, in der sich Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll vermischen. Beste Unterhaltung mit literarischem Niveau." Südhessen Woche

Über den Autor

Jennifer Donnelly wuchs im Staat New York auf. Ihr erster Roman »Die Teerose« begeisterte allein in Deutschland über vierhunderttausend Leserinnen. Nach »Das Licht des Nordens«, das vielfach preisgekrönt und zu einem der bestverkauften Jugendbücher Englands wurde, legte sie mit »Die Winterrose« ihren zweiten großen Roman vor. Ihr folgender Roman »Das Blut der Lilie« erntete bei Presse und Lesern großen Beifall. Mit »Die Wildrose« wird nun ihre erfolgreiche Rosentrilogie abgeschlossen. Jennifer Donnelly, deren Familie aus Schottland stammt, lebt mit ihrem Mann und Sohn in Brooklyn.

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Musik die verzaubert und berührt...

Inhalt:
Die 17- jährige Diandra Xenia Alpers, genannt Andie, ist des Lebens überdrüssig. Seit dem Tod ihres Bruders
Truman empfindet sie ihr Leben als wertlos und lässt alles schleifen. Alleine die Musik hält sie am Leben, denn dort spürt sie noch etwas und besitzt echte Gefühle. Andies Vater lebt nicht mehr bei ihnen und so versinkt auch Andies Mutter in ihrer eigenen Welt. Doch dann lässt Andies Vater ihre Mutter einweisen und nimmt Andie mit nach Paris, weil ihn ein Forschungsauftrag dorthin führt. Dort findet Andie ein Porträt des kleinen Prinzen Louis Charles, der ihrem verstorbenen Bruder ähnlich sieht und ein Tagebuch aus der Zeit der französischen Revolution.

Sie beginnt das Tagebuch einer jungen Frau, Alexandrine, zu lesen, die sich um ebenjenen Louis Charles kümmerte und deren Schicksal Andie zu berühren beginnt. Gebannt und bedrückt liest sie Seite um Seite und beginnt sich in den Worten und der anderen Zeit zu verlieren. Lediglich der junge Mann, den sie eines Nachts in Paris kennenlernt und der sie auf Anhieb anzog, wie das Tagebuch wecken noch Gefühle in ihr und so findet Andie sich in einem Machtspiel zwischen den Zeiten wider, in dem es nur darum geht zu überleben. Erst da merkt sie, was das Leben wert ist, was ihr Bruder wirklich für sie gewollt hätte und dass kämpfen ein Ausweg sein kann.

Meine Meinung:
"Das Blut der Lilie" ist in meinen Augen ein vollkommenes Buch. Es vermag so vieles auszudrücken und ich denke, dass es für alle LeserInnen etwas anderes darstellen kann.

Jennifer Donnelly beschreibt eine Welt der vielschichtigen Klänge zwischen zwei Zeiten. Beide Elemente verknüpft sie miteinander. Die Musik spielt in unserer Zeit eine Rolle, sowie während der französischen Revolution, die in dem Tagebuch, was Andie findet, beschrieben ist. So bilden sich immer mehr Parallelen, denn Alexandrine, die Verfasserin des Tagebuchs war für den kleinen Prinzen zuständig, wie auch Andie für ihren Truman. Andie hat versagt, wie sie selbst denkt, doch welches Ende Alexandrine nimmt erfährt man erst im Laufe der Handlung.

So konnte ich mich den bannenden Worten überhaupt nicht entziehen und fand mich einerseits in einer bedrückenden Atmosphäre wieder, weil Andie sehr depressiv ist und andererseits in einer sehr klangvollen, weil die Musik belebt und lebendig ist.

Der Balanceakt zwischen der Handlung, den Gefühlen der Figuren und der Musik ist nicht einfach zu bewältigen, doch Jennifer Donnelly hat es geschafft und für mich sehr gut umgesetzt. So wurde mir nie langweilig und so sehr mich die Tagebucheinträge auch bedrückten, war die Echtheit des gesamten Werkes zum Greifen nahe.

"Das Blut der Lilie" bedarf besonderer Worte, denn es ist ein einmaliges Buch der Gefühle, was vieles in den Schatten zu stellen vermag.

Mir war der Stil der Autorin nach "Die Teerose" und "Die Winterrose" sehr vertraut und so erwartete ich ein ähnliches Werk, doch 'Das Blut der Lilie' hebt sich gänzlich von ihren anderen Romanen ab und setzt einen viel höheren Maßstab und ist ganz anders, als ich annahm. Besser zwar, doch anders.

Dieser Roman wirkt sehr zerbrechlich und das Gebilde, indem er sich entfaltet ist wie der schönste Moment eines Lebens, der nur einmal auftritt und das auch nur ganz kurz, der einem so bedeutend erscheint, dass er im Nachhinein nur noch eine flüchtige Erinnerung, niemals Realität gewesen sein kann. So habe ich "Das Blut der Lilie"empfunden; Als ein Buch der großen Gefühle, der noch größeren Taten, die alle umeinanderschweben und auf einem Teppich der Musik einen Einklang finden.

Die Verknüpfung der beiden Zeitepochen war eine sehr gute Idee und spielte eine tragende Rolle für die Geschichte. Denn es hilft Andie über ihre Depressionen, weil sie Ähnlichkeiten wiederfindet und bildet gleichzeitig eine parallele eigene Geschichte mit eigenen Spannungen und Verwicklungen.

Mein Fazit:
"Das Blut der Lilie" ist ein historischer Roman, dessen Grenze zwischen Realität und Fiktion oft zu verwischen scheinen.
Er hat mich hinabgezogen in eine anmutende Welt der illustren Klänge, die schöne Seiten zeigt, aber auch ihre wahre und hässliche Seite.

So habe ich mit den Charakteren vollauf identifizieren können und bin im Netz der Intrigen und Geheimnisse gefangen genommen worden.

Jennifer Donnellys Roman ist für mich ein absolutes Highlight, was mir so schnell nicht mehr aus dem Kopf gehen wird und deren Geschichte tief ins Herz geht, dorthin, wo unsere Gefühle wohnen.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traurig, spannend, hoffnungsvoll und wunderschön 25. Februar 2011
Von Franziska
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei Jahre nach dem gewaltsamen Tod des damals zehnjährigen Trumans ist seine Familie am Ende. Seine Mutter hat sich von der Außenwelt abgeschottet und findet Trost nur in der Malerei - ihr einziges Motiv ist Truman. Sein Vater, ein berühmter Wissenschaftler, der für seine Arbeiten im Bereich der Genforschung den Nobelpreis erhielt, und auch vorher seiner Familie nie sonderlich nahe stand, baut sich eine neue Familie auf. Die inzwischen siebzehnjährige Schwester Andi leidet unter Depressionen, die sie nur mit starken Antidepressiva kontrollieren kann. Sie, die einst hoffnungsvollste Schülerin einer privaten Eliteschule, gibt sich die Schuld am Tod des kleinen Bruders, dem sie sehr nahestand, sieht keinen Sinn mehr im Leben und spielt sogar mit dem Gedanken an Selbstmord. Lediglich ihre geliebte Musik gibt ihr zeitweise Trost und Halt. Kurz vor den Winterferien droht die Schule, sie rauszuwerfen. Ihre letzte Chance auf einen Abschluss ist die Anfertigung einer fundierten Repräsentation zu einem selbstgewählten Thema: über den Komponisten Malherbeau ' einen Zeitgenossen der französischen Revolution.

Der Vater, durch einen Brief der Schule auf den Plan gerufen, ist entsetzt über den Zustand, in dem er seine Familie vorfindet, lässt seine Frau in eine psychiatrische Klinik einliefern und nimmt Andi gegen deren Willen mit nach Paris, wo sie vor Ort ihre Nachforschungen betreiben soll. In Paris wohnen sie bei einem ehemaligen Studienkollegen des Vaters. Dieser hat sich ganz der Erforschung der französischen Revolution verschrieben und sammelt alles, jeden Gegenstand, jedes Dokument aus dieser Zeit, um damit später ein Museum zu gründen.

Als Andy sich bemüht das Schloss eines alten Gitarrenkoffers, der eines der Besitztümer ihres Gastgebers ist, zu betätigen, kann sie unerwartet mit Hilfe eines Schlüssels, der einst ihrem Bruder gehörte, ein Geheimfach in diesem Koffer öffnen und findet das Tagebuch des Mädchens Alexandrine, einer jungen Schauspielerin, die zur Zeit der Ereignisse, die sie in ihrem Tagebuch festhielt, in Andis Alter war. Noch mehr Parallelen finden sich zwischen den beiden Mädchen: auch Alexandrine liebte aus ganzem Herzen einen kleinen Jungen: den Sohn Ludwig XVI, dem sie sehr nahe steht, dessen Leiden sie jedoch nicht verhindern kann.

Andi taucht - zunächst gedanklich - immer tiefer in die Welt von Alexandrine und Malherbeau ein. Auf ihrer Suche nach Musik und letztendlich Verständnis trifft sie neue Menschen, die ihr zu Freunden werden, und die Geister der Vergangenheit.

Dieses an sich so traurige Thema - der Verlust eines geliebten Menschen - wurde von der Autorin warmherzig und verständnisvoll aufgegriffen und mit Musik aus allen Bereichen (von Klassik über Rock bis zum Rap) und der Geschichte der ersten großen Revolution mit ihren Folgen auf faszinierende Art verwoben.

Das Lesen des Buches ist der reine Genuss, man fühlt mit Andi, ihrer Familie, Freunden und auch Alexandrine, Malherbeau und den anderen Gestalten aus dem revolutionären Paris mit. Alle handelnden Personen sind für den Leser lebendig und mit Achtung vor jedem einzelnen geschildert. Die Handlung ist sehr spannend, obwohl nie reißerisch, dargestellt. Selbst als Andi sich im 18. Jahrhundert wiederfindet, ist dies glaubhaft und logisch.

Sehr imponiert hat mir das umfangreiche Wissen der Autorin um die Musik. Es war für mich fast eine Offenbarung, wie sie den Einfluss Malherbeus auf berühmte (noch) nicht klassische Musik unserer Zeit darlegt. Ich habe Lust bekommen, mir selbst die Musik dieses bis dato mir unbekannten Komponisten anzuhören. Auch die Geschichte der Revolution ist sehr gründlich recherchiert. Die Informationen über diese Zeit fügen sich nahtlos in die Handlung ein, welche dadurch noch interessanter wird.

Ebenso wird die Gestaltung des Buches dem Inhalt gerecht: ansprechend, jedoch nicht aufdringlich, dabei aber von hoher technischer Qualität (Festeinband, schönes Papier und sogar Kapitelbändchen - ein Dank dem Verlag, der hier nicht allzu sehr auf die Kostenbremse gedrückt hat.

Mein Fazit: Dies ist eines der schönsten, spannendsten und gleichzeitig warmherzigsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jugendbuch? 7. März 2013
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe alle Bücher von J.Donnelly gelesen und bin begeistert von ihrem Schreibstil.Dieses Buch fällt zwar etwas ab im Vergleich zur Teerose , Wildrose und Winterrose,aber trotzdem fand ich dieses Buch gut.Ich fand das Einbringen der Musikinformationen gut ,denn es war die Musik,die auch ich kenne und sehr mag.Im Nachhinein habe ich gelesen,das es sich bei dem Buch um einen Jugendroman handelt.Das habe ich nicht so feststellen können,klar es gab keine heißen Liebesspiele aber das muß auch nicht immer sein.Die Romanze in diesem Buch ist sehr zart und vorsichtig beschrieben,was dem Buch sehr zuträglich ist.Es muß nicht immer harter Sex sein,es geht auch so.Also, gelungenes Buch, und wenn es ein Jugendbuch ist, bin ich wahrscheinlich ein großes Kind.Ich warte schon jetzt auf ein neues Buch von J.Donnelly.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen gut geschrieben
Hallo,
also ich mag J.Donneleys Schreibstil echt sehr aber dieser Roman zieht sich meiner Meinung nach ziemlich.
Gibt bessere von ihr finde ich!
Vor 1 Monat von ein Fan veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Historienroman
ein sehr ungewöhnlicher Historienroman, der eigentich in der Neuzeit spielt, aber in die Zeit der französichen Revolution zurückgeht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von R. v. Pfetten-Eber veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buchbeschreibung.
Da ich die die Bücher der Autorin bereits mehrfach gelesen habe bin ich sehr gespannt auf auf dieses Buch, das ja eben erst erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Monika Wittke veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zerbrochene Sterne
"Das Blut der Lilie" von Jennifer Donnelly
erschienen im Pendo Verlag, Seitenanzahl: 445

Inhalt:

Diandra Xenia Alpers, kurz Andi genannt, verliert auf... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Tintenherz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ergreifend
Dieses Buch ist ein kleines Juwel. Die Welt um Andi ist sehr einfühlsam und gekonnt beschrieben. Sich mit Andi zu identifizieren ist quasi unumgänglich. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von C. Voigt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Umwerfend gut
Jennifer Donnelly gehört für mich zu den besten Autorinnen unserer Zeit. Auch dieses Buch beweist mal wieder, wie unglaublich stimmig und spannend sie ihre Geschichten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Mog veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein schönes Ende für die 3 Bände
Ich habe alle Rosen Bände mit Begeisterung verschlungen - allerdings muss ich auch ehrlich sagen, dass mir die ersten beiden Bände besser gefallen haben. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Resi Mlynarski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Traurig und spannend
Andi ist ein junges Mädchen, das eine sehr angesehene und teure Schule besucht. Sie ist laut ihren Lehrern ein Genie, sie könnte alles machen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von rockstarbaby veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Es lebe die Revolution!
Seit dem tragischen Tod ihres kleinen Bruders ist für Andy nichts mehr, wie es war. Ihr Vater lässt sich kaum mehr blicken, ihre Mutter hat sich vollkommen in sich selbst... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von kleinfriedelchen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zu hohe Erwartungen
Selten habe ich mich auf ein Buch so sehr gefreut wie auf das neue Werk von Jennifer Donnelly.. Die Vorgänger "Die Teerose" und "Die Winterrose" gehören zu meinen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von scarlett_ohara veröffentlicht
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