Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Blut des Inquisitors
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Das Blut des Inquisitors [Taschenbuch]

Valerio Evangelisti
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Hinweise und Aktionen

  • Valentinstags-Special: Zusätzlich zu Ihrem Amazon-Einkauf jetzt das Album Classical Music from Romantic Movies für nur 1 EUR herunterladen. Alle Infos zur Aktion.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453178998
  • ISBN-13: 978-3453178991
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.631.213 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenporträt

Valerio Evangelisti, geboren 1952 in Bologna, studierte Geschichte und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen. Später befasste er sich vorwiegend mit fantastischer Literatur, bis er 1994 selbst zum preisgekrönten Fantasy-Schriftsteller wurde. Seither werden seine Romane in vielen Ländern aufgelegt und in mehrere Sprachen übersetzt. Mit seiner Nostradamus-Trilogie wurde er schließlich zum internationalen Bestsellerautor. Seine Werke werden bereits für das italienische Fernsehen verfilmt.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

 

Kundenrezensionen

3 Rezensionen
5 Sterne:    (0)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
3.3 von 5 Sternen (3 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Krudes Lesevergnügen in abstoßend-anziehender MA-Kulisse, 6. März 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Inquisitors (Taschenbuch)
Valerio Evangelisti, Das Blut des Inquisitors

Krudes Lesevergnügen in abstoßend-anziehender MA-Kulisse.
Auch etwas für Leser historischer Romane.

Auch im 2. Roman seines Inquisitor-Zyklus konfrontiert V. E. den Leser mit zwei zusammenhängenden Geschichten aus verschiedenen Epochen, die sich abwechselnd ablösen. Unterdessen ist das Gesamtwerk nicht mehr so visionär wie es der erste Teil war. Die Verknüpfung der mittelalterlichen Story und der neuzeitlichen beruht auf dem Prinzip Ursache + Wirkung, wobei die Wirkung erst durch die Modifikation und Forcierung einiger Beteiligten „aus den Fugen gerät" - mehr sei nicht verraten.
Bereits bekannt ist die düster-beklemmende Atmosphäre der Zeit, in der Eymerich sein von Gott berufenes, von höchster Stelle (auf Erden[Papst]) genehmigtes unbarmherziges Unwesen treibt - inmitten und mit anderen ebenso ketzerfeindlichen; intriganten und skurrilen Persönlichkeiten.
Der Abschnitt, in dem der Inquisitor agiert, wird auf die „kleine" Stadt Castres fokussiert, in der es von Häretikern nur so wimmelt. Verworrener und prekärer wird die Situation durch den nachhaltigen Einfluß des Krieges zw. Frankreich und England und der teils daraus resultierenden Fehden zw. den gegensätzlichen Gruppierungen, Sekten, mystischen und kultischen Anhängerschaften.
Kurz: Eymerich findet sich in einem Sammelsurium mannigfaltigster religiöser und
sogenannter religiöser Richtungen wieder, in deren Mitte es „aufzuräumen" gilt. Und da der Kirche „jedes Mittel billig" ist, um die eigene Vorherrschaft aufrechtzu"foltern",
wird der Inquisitor auch diesmal grausam und unnachgiebig durchgreifen...

Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2.0 von 5 Sternen Sprunghafte aber nicht unübersichtliche Handlung, 14. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Inquisitors (Taschenbuch)
Wieder einmal ist der Dominikanerpater und Großinquisitor von Aragon Nikolas Eymerich auf Tournee. Diesmal wird er ins zerrüttete Frankreich nach Castres beordert, wo die masc ihr Unwesen treiben und den örtlichen Behörden und der Kirche Kopfzerbrechen bereiten. Parallel zu den Untersuchungen Eymerichs spult sich in der Gegenwart ein ähnliches Szenario gleichen Inhalts ab. Der begnadete Biologe Dr. Lycurgus Pinks, nicht unwesentliches Mitglied des Ku-Klux-Klans, hat eine Möglichkeit entdeckt, sich der schwarzen Bevölkerung durch Aktivierung der latenten Sichelzellenanämie zu entledigen und verfolgt dies unnachgiebig. Sehr zum Leidwesen anderer Kluxer und der Regierung richtet er versuchsweise Massaker an. So zieht sich die Untersuchung Eymerichs Mitte des vierzehnten Jahrhunderts dahin, bei der er einer ungeheuerlichen Sekte auf die Spur kommt, die ebenso versucht, mit einer Verseuchung des Blutes die Menschheit aus zu rotten. Und schlussendlich geht dann auch Pinks Schuss nach hinten los. Zu Beginn mutet Evangelistis Buch wirr und unübersichtlich an - wir kennen dies bereits aus dem ersten Teil -, doch dann entspinnen sich zwei parallele und spannende Storylines, wobei mich zugegebenermaßen der historische Bereich wesentlich mehr mitgerissen hat. Die skizzierten Personen und Handlungsträger kommen einem nahe und Evangelistis Schreibe lässt einen die Geschichte miterleben!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Teuflisch spannend, 9. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Das Blut des Inquisitors (Taschenbuch)
Eigentlich wollte ich hier und jetzt über dieses Buch schwärmen, wäre da nicht dieses verfluchte letzte Kapitel. Aber langsam: dies ist der zweite Band des Inquisitor-Zyklus. Dieses Mal gibt es nur zwei Handlungsstränge, vielleicht schafft Evangelisti es beim nächsten Mal mit einem auszukommen. Ich habe jedenfalls noch Hoffnung. Der unnötige Handlungsstrang beschäftigt sich mit dem Klu-Klux Klan und dem FBI. Ein verrückter, rassistischer Professor versucht zuerst mit Hilfe des Klans dann mit Hilfe des FBIs Schwarze umzubringen. Und das gerne in großen Mengen. Es wird eine Psuedovergangenheit von den Fünfziger bis zu dem Mord an JFK aufgebaut. Die ist aber näher an der Wahrheit, als die amerikanische Regierung jemals eingestehen würde. Trotzdem hält das alles nur von der eigentlichen Handlung ab. Eymerich kämpft dieses Mal gegen Gnostiker, die Satan als den Schöpfer der Welt ansehen. Und das mit großer Grausamkeit. Dieser Handlungsstrang ist wie schon im ersten Werk »teuflisch« spannend. Was für einErzählgenie. Aber dann, das letzte Kapitel. Was soll das? Eine stümperhafte Adaption von »The Mask of the Red Death«, Poes Meisterwerk. Und das ohne den Meister zu erwähnen. Hommage? Wie läßt Woody Allen seinen Produzenten in »Stardust Memories« auf eine ähnliche Frage antworten: »Hommage? Nein, wir haben nur die Idee geklaut.« Daher nur ****
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:





Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar