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Das Blu?tenstaubzimmer
 
 
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Das Blu?tenstaubzimmer [Unbekannter Einband]


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3933393027
  • ISBN-13: 978-3933393029
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.143.021 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Zoë Jenny
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von jesse
Format:Taschenbuch
Liest man das Buch laut, sollte man zusehen, dass man einen freudlosen pathetischen Ton anschlägt; tut als sei man hoch intelligent; man sollte auch verstehen, dass die "Weiden sehr traurige Bäume sein müssen und sich die Äste wohl deshalb zu Boden neigen, weil die Last aller Tränen dieser Welt auf ihnen liegt". - Bibber!!!!!!!!!! Das ist ja nicht auszuhalten, wie "klumpig die Worte" da aus der Autorin "Mund purzeln"... neeeeee! Jenny mag tatsächlich Talent haben und ein paar Alt-68er mögen sich Vorwürfe machen (und deshalb das Buch mit Preisen überhäufen!??), aber das Blütenstaubzimmer trieft von der ersten bis zur letzten Seite nur so von aufgesetzter Melancholie, da ist nichts echt, nichts wirklich gefühlt, so kommt's mir jedenfalls rüber. Es heißt vielleicht auch daher, das sei jetzt die "Stimme der Technogeneration"... bleibt nur zu hoffen, dass die Stimme sich noch mal ersthaft mit Tonleitern auseinandersetzt, die sie ggf. auch mal zu singen versucht, statt sie nur zu kennen.
Sehr, sehr, sehr enttäuschend!!!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Neugierig geworden durch den ganzen Medienhype um Zoe Jenny las ich dieses erste Werk - und fand es öde, larmoyant, nichtssagend und relativ überflüssig. Geradezu nervtötend wie jemand, der einem mit aufgesetzter Depression auf die Nerven geht. Ich muss gestehen, ganz werde ich den Eindruck nicht los, hier wurde ein Erstling vielleicht nicht vor allem, aber sicher ein wenig deswegen so hochgejubelt, weil die Autorin jung, gutaussehend und somit medientauglich, vermarktbar und damit als hervorragendes Kanonenfutter für den hungrigen Literaturbetrieb erschien. Eine Zeitlang wurde sie dann auch in der Szene herumgereicht wie ein Superstar. Sicher, sie schreibt illusionslos, hart, eindringlich, schnörkellos. Aber für meinen bescheidenen Geschmack ohne bleibenden Eindruck, leer, enttäuschend und keineswegs "einer der ersten radikalen Romane der Technogeneration". Wer auch immer das geschrieben hat, er hat nicht wirklich Ahnung von der Techno-Generation, und Zoe Jenny hat er mit dieser Prägung auch keinen Gefallen getan. Mir hatte das Buch nichts zu sagen. Daran konnten weder all die Stipendien und Literaturpreise etwas ändern, noch der ganze Medienrummel. Und irre ich mich - es sind vier Jahre vergangen - ist es nicht verdächtig still geworden um das Talent? Um nicht falsch verstanden oder absichtlicher Bosheit verdächtig zu werden: Natürlich ist es schwer, sich der vielköpfigen Hydra des Literaturbetriebs unbeschadet zu entziehen und dann ein zweites, besseres Werk nachzulegen. Aber ich fand ja dieses erste schon banane...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Niemandens Kind. 16. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die Behauptung, der Roman habe etwas mit der Technogeneration zu schaffen und sei an die 68er Eltern addressiert, ist eher unverständlich und allenfalls als Marketing-Finte zu verwenden. Menschen wie "Jo", die Protagonistin, gehören, ihrer Art nach keiner Generation an und eignen sich schon gar nicht als Stereotypen für so etwas diffuses wie die Technogeneration. So vollzieht sich auch das Sujet ganz unter der Oberfläche der, zwar chronologisch, aber lax arrangierten und autobiographisch anmutenden Collagerie von Erlebnissequenzen - ganz in der Zeit- und Epochelosigkeit des Unbewusten. Nichts wird deutlich beim Namen genannt, oder angeprangert, doch überall tun sich deutlich Abgründe auf. Aufmerksam, unbestechlich und ausgegeben wertfrei wird die Erzählung, von einer unheilvollen Stimmung durchtränkt, mit einer zurückhaltenden und dennoch tabulos krassen Subjektivität, welche stellenweise ans psychotische grenzt, von der Ich-Erzählerin in Richtung Leser transportiert. Der deutlichste Konflikt, zwischen der Protagonistin und ihrer Mutter, scheitert nur vordergründig an der passiven Sehnsucht der einen und der selbstverleugneten Interesselosigkeit der anderen, bevor er überhaupt Gestalt annehmen konnte. Wie alles andere in dieser Erzälung auch, war er von Anfang an dazu verurteilt an der Direktive der Hoffnungslosigkeit zu ersticken. Dann hinterlässt uns Jo, von einer auf den letzten Seiten der Erzälung aufkeimenden Entschlusskraft beseelt, nach einer kurzen Episode verhaltener Grausamkeit, an einem offenen Ende. Und wer weiß es schon, ist`s vielleicht ein neuer Anfang, oder doch die Präambel zum endgültigen Untergang ? Letzteres wird keiner ihr wünschen wollen, ihr, der nach Wirklichkeit ringenden, gänzlich ehrlichen Grenzgängerin aus dem Zwischenreich. Verdientermaßen ist die Erzählung mit dem aspekte-Literaturpreis geehrt worden und in ihrem Wesen - das sei hier völlig wertfrei gesagt - ganz Debut.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Blütenstaubzimmer
Das Buch ist meiner Meinung nach durchgehend von der depressiven Stimmung der Hauptperson geprägt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Spielzeugkäuferin;-) veröffentlicht
sehr gut
sehr guter und schneller versand ich bin sehr zufrieden
verpackung war in gutem zusatnad. ich danke für den kostenlosen versand
Vor 8 Monaten von Laura Eich veröffentlicht
letztendlcih zählt doch der Geschmack des Kunden, oder?
Warum dieses Buch so viele positive Kritiken von "Kennern" erhalten hat, ist mir schleierhaft. Ja, Jenny arbeitet mit ein paar schönen, bildhaften Vergleichen ( weisse... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Büchermaus veröffentlicht
Ruhe im Abiturlärm
Ich bereite mich gerade auf mein Abitur vor und habe dazu vor kurzem das Buch gelesen, um das es hier geht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von goldlöckchen veröffentlicht
Enttäuschender Inhalt
Ich habe von Zoe Jenny bereits "Ein schnelles Leben" gelesen und fand diesen Roman sehr ansprechend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2010 von blues
Im Unterricht im Kontext zu "Die Leiden des jungen Werther"
Wir mussten das Buch im Themenkontext zu "Die Leiden des jungen Werther" lesen und damit arbeiten. Ich persönlich fand es vom Schreibstil her interessant und durchaus nicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2009 von Keks mit Buch
Zu wenig Substanz
In diesem Buch beschreibt die Autorin primär die Empfindungen und Gedanken eines Scheidungskindes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2008 von deathdealer92618
anders, aber schön und gefühlvoll geschrieben
Ein beeindruckendes Debüt. Ein mit sehr viel Einfühlungsvermögen geschriebenes Buch über das Erwachsenwerden eines jungen Mädchens und seiner... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2008 von Christian Bleis
eher als Kunstwerk
Der Roman "Das Blütenstaubzimmer" von Zoe Jenny handelt von der jungen Frau Jo, deren Eltern geschieden sind und die abwechselnd bei ihrer Mutter Lucy und ihrem Vater wohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2007 von Fräulein Schmalzbrot
Sensibel wie ereignisarm
Die Eltern der kleinen Jo haben sich scheiden lassen. Sie fürchtet sich nachts im Haus ihres Vaters, sonntags besucht sie ihre Mutter Lucy. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2007 von Wirtshausberater
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