"Ja, das Blau vom Himmel fällt nicht so einfach auf die Welt" singt schon die berühmte Ingrid Caven in einem ihrer Chansons.
Stimmungsvoll und genail gelingt es zumindest Komponist Niki Reiser, dem man seine Ennio Morricone Schule anhört, das Sehen und Hören des wunderbaren Films einzufangen. Sehen und Hören, Rückblenden und Gegenwarten der Filmgeschichte um dei Möglichkeiten des Verzeihens werden hier musikalisch in sehr gelungene Klangbilder eingebettet.
Schade nur, dass das wunderbare Volkslied der Gruppe Svatra es nicht auf den Soundtrack geschafft hat, auch wenn dieses aus dem eher ruhigen Ambiente herausgefallen wäre.
Auf jeden Fall eine der schönsten Filmmusiken zu einem sehr sehenswerten Film, die ich kenne und rundum gelungen.