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Das Blau des Himmels Gebundene Ausgabe – 1990

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Matthes & Seitz Berlin; Auflage: 1., Aufl. (1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3882217634
  • ISBN-13: 978-3882217636
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,4 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 603.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Georges Bataille, geb. 1897, gilt als einer der wichtigsten französischen Schriftsteller seines Jahrhunderts. Von 1922 bis 1942 als Bibliothekar an der Bibliothèque Nationale tätig, war er es, der Walter Benjamins Manuskripte rettete, indem er ihm half, sie in der Bibliothek zu verstecken.Von den Surrealisten, deren Axiome ihm zu eng erschienen, aber auch von Kojève beeinflusst, verfasste er ein in seiner Bandbreite einmaliges Werk, das erst spät in seiner Bedeutung erkannt wurde. Er starb 1962 in Paris. INSIDEFLAP: Henri Troppmann ist reich, krank, verrückt und böse, er ist ein selbstgefälliges Ekel, das oft und gerne weint, säuft, kotzt, rülpst und hurt. Er ist ein sexueller Aufrührer à la Don Giovanni, der es liebt, sich und andere zu mißhandeln und bis an den Rand des Selbstmords zu treiben. In Hotels, Restaurants und Bars in Barcelona, Paris und London läßt sich Troppmann von einer Verzweiflung und Schandtat in die nächste treiben, hin und her gerissen von lüsterner Liebe und tiefster Verachtung für drei Frauen: die schöne, aber verlebte Dirty, die makaber-häßliche Kommunistin Lazare und die töricht und naiv liebende Xenia.Vor dem Hintergrund der drohenden Dämmerung Europas treibt die Handlung einem Ende zu, das wie eine Vorahnung der künftigen Völkervernichtung wirkt. Die vorliegende Ausgabe in der klassisch gewordenen deutschen Übersetzung von Sigrid von Massenbach und Hans Naumann ist um ein Vorwort von Marguerite Duras erweitert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mmm am 17. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was wir heute - in der Gesellschaft - als Erotik verstehen ist allzu platt.

Dieses Buch könnte uns die aktuellen Grauschleier herunterreißen, wenn wir noch fähig wären zu lesen.

Die Einführung des Autors besagt schon, dass dieses Buch gar nicht zur Veröffentlichung bestimmt gewesen war. Erst die Freunde ermutigten, forderten Bataille auf, diesen Text aus der Lade herauszunehmen.

Bataille ist(besonders im deutschen Sprachraum) schwer zu verstehen, weil es ihm nicht um ein transzendentes Weltbild geht, sondern einer Immanenz, die (für uns?) nicht auszuhalten ist. Er sprengt Ketten, spiegelt unsere gottlose Moral der Ratio mit einem dumpfen Lachen - in Nachfolge Nietzsches.

Was will der Autor mit diesem Buch?
Es entstand 1936 am Vorabend des Zweiten Weltkriegs. Es spielt in Frankreich, Spanien und Deutschland. Es zeigt die Zeit, die Gewalt und die Angst anhand einer Person (Ich-Erzähler) namens Henri Troppmann (erinnert an einen französischen Mörder des 19. Jahrhunderts), welche sich verschwendet.

Diese Verschwendung, die sich in der Liebe zu Dorothea (Dirty) am deutlichsten zeigt, ist ein Aufsspielsetzen des eigenen Lebens und eine Hingabe zur Obsession eines - geschwundenen - Körpers.

Die Erotik, um die es Bataille geht, ist keine flache, sondern ein unersättlicher Drang, dem man nur in der sich steigernden Maßlosigkeit nachgehen kann... Hier ist er Sade sehr nahe...

Die Sprache ist pointiert und ebenso (trotz Übersetzung) aufgeladen. Diese Aufladung spiegelt sich in der Handlung wieder, die sich im Barcelona des beginnenden Bürgerkriegs zuspitzt. Die Handlung ist wenig wirr. Eher einfach.
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3 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schumm am 24. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mich hat das Buch nicht angesprochen. Die Handlung fand ich etwas wirr, die Protagonisten undurchsichtig. Die erotischen Szenen nimmt man - aus heutiger Sicht - kaum wahr. Irgendwann habe ich mehr geblättert als gelesen.
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