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Das Bildnis des Dorian Gray: Roman Taschenbuch – 1. April 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 350 Seiten
  • Verlag: Reclam, Philipp, jun. GmbH, Verlag (1. April 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150217172
  • ISBN-13: 978-3150217177
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,3 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (263 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 623.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Dieser einzige Roman des Oscar Fingal O´Flahertie Wills Wilde, Bürgerschreck und Künstler-Dandy, ist mehr als 100 Jahre alt und dennoch von anhaltender Faszination - eine teilweise bekenntnishafte Schilderung eines skrupellosen Genußmenschen, der an seinen Lastern zugrunde geht. 3satText -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

»Geschrieben in der für Wilde typischen blumigen und kunstvollen Sprache arrangiert ›Das Bildnis des Dorian Gray‹ ein spannendes und zugleich mysteriöses Wechselspiel zwischen Kunst und Leben« Cruiser -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

75 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 27. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
1891 festigte der englische Schriftsteller Oscar Wilde mit seinem "Bildnis des Dorian Gray" seinen bis heute unverblassten Ruhm als begabter Schriftsteller, aber auch als "Enfant terrible" der aristokratisch-literarischen Szene.
Er erweist sich in diesem Buch als ungeheuer lustvoller Formulierer von BonMots, als unerschrocken-ehrlicher Beobachter und entlarvt in diesem Buch die hohle Welt des schönen Scheins!

Mit diesem Buch verewigte Oscar Wilde die selbstbezogen-gefühllose Spezies der "Dandys" -- ein Kunstbegriff, der durch Dorian Gray seine literarische Entsprechung fand. Er löste damit im Upperclass-London einen Boom aus, dem er selbst als "Trendsetter" Vorschub leistete.

Der Maler Basil Hallward portraitiert den jugendlich-frischen, unverbrauchten Dorian Gray. Er verfällt seiner unschuldigen Jugend und bannt alle diese Attribute so kunstvoll auf die Leinwand, dass Dorian fortan nur einen Wunsch hat: Das Portrait möge an seiner Statt altern, er selber sich seine jugendliche Ausstrahlung bewahren. Dieser Wunsch wird schließlich Wirklichkeit und Dorian Gray erfährt zukünftig, wie schrecklich es sein kann, eigentlich unmögliche Wünsche erfüllt zu bekommen. Dorian ist kein Held, dem Einfluss seines Freundes Lord Henry Wotton, der völlig skrupellos ist, komplett ausgeliefert.
Er lebt wüst und langweilt sich dennoch, macht sich - trotz seines blendenden Aussehens - viele Feinde und lebt fortan in der Furcht, an diesem Portrait seine eigene Verschlagenheit und charakterlichen Defizite ablesen zu können wie in einem Buch. So wird der Tausch zunehmend zur Bürde...
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wookieetreiber am 6. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dorian Gray ist ein blonder, etwa 20jähriger Schönling, der in einem Stoßgebet sich wünscht, alles Leid, das er erfährt, alle Sünden, die er begeht und sein Alterungsprozeß sollen dem Bildnis widerfahren, daß ein Künstlerfreund von ihm angefertigt hat. Dorian selbst ist eher ein verzogener Weichling, der von einem Lord Henry als Versuchskaninchen benutzt wird. Henry will sehen, wie sehr er Dorian beeinflussen kann, seinen Egoismus schüren kann. Dorian selbst wird dabei immer gleichgültiger, weil auch seine Reue nur dem Bildnis widerfährt.
Etwas schwülstig und tümelnd bisweilen geschrieben, aber in Provokationsabsicht. Hochinteressant.
Status: Empfehlenswert.
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68 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Mittag-Chwalczyk am 28. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
... ich würd sie alle vergeben. Dorian Gray nimmt vorweg, was heute alle Welt tut oder tun würde. Was passiert, wenn ich tun und lassen kann was ich will ( Opium, Frauen, Absinth damals, Kokain, Party und Sex heute) und man siehts mir nicht an! Was ist wenn ich niemals altern würde? Früher eine Faustscher Pakt mit dem Teufel, heute die Schönheits-OP machen's möglich.
Dorian Gray, ein schöner junger Mann lässt sich von einem Maler porträitieren. Als er sein Bildnis erblickt, wünscht er sich, sein Körper und sein Gesicht würden niemals altern, sondern an deren Stelle das Gemälde. Der Pakt mit dem Teufel nimmt seinen Lauf, als Dorian nach einer grausamen Beendigung einer Liebesbeziehung entdeckt, dass sein Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Er lebt unaussprechliche Sünden aus und altert nie, was ihm die gesellschaftliche Anerkennung und Gemeinschaft garantiert.
Wilde versteht es, exotische Redewendungen und Beschreibungen mit sündigen Gedanken zu verbinden. Auch wenn heute Liebe und Laster kaum mehr noch Sünden sind, läßt einen das Buch nicht mehr los. Der überraschende Schluss setzt dem Buch ein Denkmal. Zu recht ein immer und immer wieder gelesener und verfilmter Klassiker.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lesezimmerchen TOP 1000 REZENSENT am 7. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dorian Gray ist schön. Ein unschuldiger, naiver junger Mann, dessen Antlitz so vollkommen ist, dass es andere in seinen Bann zu ziehen vermag. Und so wird er zur Muse des Künstlers Basil Hallward, der voller Inspiration unter anderem ein perfektes Portrait von Dorian anfertigt und es ihm schenkt.
Auf die Vergänglichkeit seiner Jugend aufmerksam gemacht, empfindet Dorian plötzliche Eifersucht dem Bild gegenüber und wünscht sich sehnlichst, es würde an seiner Stelle altern, ihm hingegen möge ewige Jugend und Makellosigkeit geschenkt werden.
Und so kommt es. Aber nicht nur Dorians Alterungsprozess spiegelt sich im Portrait wieder, sondern es hinterlassen auch seine Verfehlungen und Sünden ihre Spuren - umso zahlreicher, als die anfängliche Naivität, Großherzigkeit und Güte Dorians nach und nach von blumigen Reden von Freunden und Bekannten, seiner Neugier und einem Buch über das Erleben sämtlicher Empfindungen zerstört werden und einen selbst- und genusssüchtigen Menschen erschaffen.

Wildes Roman darf mit Recht als großartige Gesellschaftskritik des ausgehenden 19. Jahrhunderts aufgefasst werden, zeichnet er doch ein bissiges und stark wertendes Bild der oberen Gesellschaftssschichten dieser Zeit. So gibt es scheinbar im ganzen Buch nur wenige "gute" Menschen zu bewundern, die sich - bis auf den Maler Basil, der seinerseits von Lord Henry verlacht wird - alle in den unteren Schichten ansiedeln.
Es ist nicht nur die Rede von Genusssucht und Selbstgefälligkeit, sondern von einem Leben, das aus Teegesellschaften, Oper und Vergnügungen zu bestehen scheint.
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